SPARTAC-Teleskop
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SPARTAC-Teleskope basieren auf dem Funktionsprinzip der Spiegelteleskope. Allerdings wird anstelle eines materiellen Spiegels ein Energiefeld verwendet. SPARTAC-Teleskope sind weit leistungsfähiger als herkömmliche Teleskope. Sie werden in der Regel auf Raumschiffen und Raumstationen eingesetzt.
Funktionsprinzip
Das Teleskop besteht aus einem Projektor zur Erzeugung eines Energiefelds und aus diesem Energiefeld selbst. Das Energiefeld wird vom Schiff oder der Station aus in den Weltraum projiziert und kann deshalb theoretisch einen Durchmesser von mehreren tausend Kilometern haben.
Dieser Hauptspiegel sendet das aufgenommene Licht über eine drahtlose Hochenergieleitung zurück zum Schiff bzw. zur Station. Dort werden die Signale durch den Bordrechner ausgewertet und für die optische Wahrnehmung aufbereitet. Ein Fangspiegel, wie er bei herkömmlichen Spiegelteleskopen benötigt wird, ist also nicht vorhanden.
Geschichte
Das SPARTAC-Teleskop wurde im 35. Jahrhundert auf Terra entwickelt. Der Planet befand sich in dieser Zeit im Mahlstrom der Sterne, für die Suche nach der Milchstraße wurde eine völlig neue Generation extrem leistungsfähiger Teleskope benötigt.
Eines der ersten Raumschiffe, die mit einem SPARTAC-Teleskop ausgestattet wurden, ist die SOL.
Risszeichnung
in Atlan 636

