SPHINX-Klasse

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Die SPHINX-Klasse wurde im Auftrag der Kosmischen Hanse durch die Meroth-Werke (Mars) entwickelt. Den Zuschlag bekam diese Maschine, weil sie die Günstigste war.

Auffällig an der Maschine ist ihr extrem niedriges Gewicht, was auf eine dünne Außenhülle schließen lässt, und dass noch eine Positronik betrieben wird. Beides erklärt die geringen Kosten. Mit ihrer Beschleunigung von 1480 km/s² gehört dieser Raumjäger zu den schnellsten Raumfahrzeugen im Unterlichtbereich, die je in der Milchstraße gebaut wurden. Die Versorgung des Gravojet-Antriebs durch einen separaten Fusionsreaktor ist eine Kuriosität, besonders wenn man das geringe Fluggewicht des Jägers bedenkt.

Ansonsten orientiert dieser Jäger sich an den klassischen Moskito-Jet-Spezifikationen: Überlichttauglich, zwei Mann Besatzung, Transformkanone. Wobei in der Risszeichnung leider der Schutzschirmtypus ausgelassen wurde, was die Defensivfähigkeiten der SPHINX offen lässt.


Technische Daten
Typus Raumjäger
Besatzung 2 Mann
Abmessungen Länge 21,6 Meter, Spannweite 15,2 Meter, Höhe 10,4 Meter, Gewicht 24,1 t
Antrieb Metagrav max. Beschleunigung: 1480 km/s², Gravojet, Antigrav
Offensivbewaffnung ein schweres Energiegeschütz, bis zu acht Raumtorpedos oder alternativ dazu eine Transformkanone
Defensivbewaffnung keine exakte Angabe, vermutlich Paratronschirm
Energieversorgung Hypertrop, Gravitraf, Fusionsreaktor
Außenhülle Keine Angaben (aufgrund des Epoche vermutlich Terkonit)
Besonderheiten Fahrwerk, Positronik, Aerodynamisch
Risszeichnung PR 1187 (Raumjäger der SPHINX-Klasse)
Persönliche Werkzeuge