Second-Genesis-Krise

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Am 4. März 2909 verschlimmerte sich der Zustand der im Rahmen der First-Genesis-Krise an einer unbekannten Krankheit leidenden Mutanten. Es kam zur so genannten Second-Genesis-Krise.

Bei den von der Krankheit betroffenen Personen

sprachen die verordneten Medikamente und Therapien nicht mehr an. Sie wurden paranoid und schließlich wahnsinnig. Ihre parapsychischen Fähigkeiten potenzierten sich um ein Vielfaches. Als sie endgültig die Kontrolle über ihre Aggressionen verloren, griffen sie wahllos alles und jeden an.

Sie wurden schließlich von dem USO-Agenten und Verräter Nos Vigeland durch ein fernaktivierbares Gift, das er ihnen in die Nahrung mischte, getötet. Vigeland plante, so an ihre Zellaktivatoren zu gelangen. (Weiteres Schicksal der Mutanten: siehe Altmutanten, Asporc)

Im Rahmen der Second-Genesis-Krise kommen neben dem Klinik-Personal (unter anderem Dr. Ern Kottena) und den Patienten auf Mimas folgende Personen bei Einsätzen ums Leben:

Ferner wurde die Medo-Klinik auf Mimas großteils verwüstet.

Nos Vigeland erbeutete vier Zellaktivatoren, und zwar für sich selbst und für

[Bearbeiten] Quelle

PR 408

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