Xia-Qü-K'yon

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Xia-Qü-K'yon ist im Jahre 445 NGZ ein kartanischer Insasse des Gefängnisses auf Topelaz. Hier ist er nur unter seinem Rufnamen Siakon bekannt.

Abschnitt bearbeiten: Erscheinungsbild Erscheinungsbild

Siakon hat samtbraunes Fell. Von seiner Stirn aus zieht sich ein silberner Haarstreifen über den Kopf bis in den Nacken. Seine geschätzte Größe liegt bei etwa 1,93 Metern. Auffallend sind seine grün-goldenen Augen, denen anscheinend keine Bewegung entgeht.

Im Gefängnis trägt er eine hochgeschlossene weiße Kombination.

Abschnitt bearbeiten: Charakterisierung Charakterisierung

Im Laufe seiner Gefangenschaft hat Siakon alle Hoffnungen auf Wiedergewinnung seiner Freiheit aufgegeben. Wenn er allein ist, neigt er dazu, Selbstgespräche zu führen.

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Die Heimat von Xia-Qü-K'yon liegt in der Galaxie Pinwheel. Mit dem UMBALI-Schiff POOKA hat er mit anderen Artgenossen die Mächtigkeitsballung Estartu erreicht. Ziel der Reise ist der Planet Hubei, auf dem eine kartanische Kolonie existiert. Zur Tarnung dient eine erfundene Geschichte, nach der es sich bei ihnen nicht um Kartanin handelt, sondern um Lao-Sinh, die vorgeblich schon seit langer Zeit in Absantha-Gom leben.

Neben anderen Kartanin wird Siakon ausgeschickt, um genauere Informationen über die Mächtigkeitsballung zu erwerben. Er gerät unter Spionageverdacht und wird in das Gefängnis auf Topelaz überführt. Dank einer speziellen Droge übersteht er das Verhör unter Einfluss eines Ophaler-Chores unbeschadet. Durch Angabe falscher Informationen stuft ihn der Kodexwahrer Ufelad als halbwegs vertrauenswürdig ein. So dient er ihm ab und an als Aushilfskraft. Ein unbekannter Gönner, den Siakon für einen Nakken des örtlichen Tores hält, hilft ihm im Austausch für Informationen aus dem Gefängnis.

Als im November 445 NGZ Eirene und Perry Rhodan im Gefängnis ankommen, keimt in Siakon der Verdacht, bei ihnen könnte es sich um Gorims handeln. Er informiert seinen Kontakt, der kurzerhand die Flucht der beiden arrangiert. Parpatar flieht ebenfalls. Die kleine Stachelkugel hat durch Siakon von dem Fluchtplan erfahren, als er auf sein Ordertap gesprochen hat.

Siakon selbst ist überrascht von den Fähigkeiten der drei Flüchtlinge, die es anscheinend spielend fertig bringen, Ufelads intensiver Suchaktion zu entgehen. Als ein Pilot spontan zu viel Brechmittel zu sich nimmt, ist Siakon zur Stelle und nimmt als Ersatzmann an den Aktionen teil. Am Ende werden die Suchtrupps fündig. Erschreckt muss er mit ansehen, wie Parpatar sich opfert, um Ufelad mit seiner Säure zu zersetzen.

Abschnitt bearbeiten: Quelle Quelle

PR 1303

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