Spezialflotte TSUNAMI

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Spezialflotte TSUNAMI ist die Bezeichnung für eine Sonderflotte der LFT, die ab 420 NGZ eingesetzt wurde.

Sie bestand zunächst aus insgesamt 120 Einheiten, und zwar Kugelraumern von 200 m Durchmesser, die äußerlich völlig denen der STAR-Klasse ähnelten. Die Schiffe trugen die Bezeichnungen TSUNAMI-1 bis TSUNAMI-120.

Neben der speziell ausgebildeten Besatzung verfügten die Schiffe über eine besondere Technik, die dem aktuellen Stand der Forschung im 5. Jahrhundert NGZ entsprach. Sechzig der TSUNAMIS waren mit einem Mini-ATG ausgerüstet, das mit Hilfe der Siganesen auf der Basis des ehemaligen Hauptgezeitenwandlers erbaut wurde. Dieses Mini-ATG ermöglichte einem Schiff, sich um ein bis zwei Sekunden in die Zukunft zu versetzen und damit unsichtbar und quasi unangreifbar zu operieren. Die TSUNAMIS operierten stets zu zweit, jedes Paar bestand aus einer Einheit mit und einer Einheit ohne Mini-ATG. Über eine spezielle Transmitter-Verbindung war Kontakt zwischen den beiden Einheiten auch bei laufendem ATG möglich.

Die Besatzung eines TSUNAMIS bestand aus jeweils 42 Spezialisten. Jedes Schiff verfügte neben der eigentlichen Positronik über einen unabhängigen zweiten Computer, den so genannten Kontracomputer. Zur Ausrüstung der TSUNAMIS gehörten nur schwache Waffen. Stattdessen wurde Wert auf Schnelligkeit und große Flexibilität gelegt.

Die Erprobung der ersten TSUNAMIS begann unter strengster Geheimhaltung Anfang des 5. Jahrhunderts NGZ, wobei es zu vielen Fehlschlägen und Schiffsverlusten kam. So existierten im Jahre 403 NGZ von ehemals 20 Versuchsschiffen nur noch acht. (PR-TB 385)

Im Jahr 447 NGZ wurde eine neue Generation von TSUNAMI-Raumschiffen eingeführt: die CORDOBA-Klasse.

[Bearbeiten] Bekannte TSUNAMI-Raumschiffe

[Bearbeiten] Quellen

PR-TB 385, ...

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