Strukturumwandlung

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Als Strukturumwandlung wird eine Fähigkeit bezeichnet, die gewisse Lebewesen besitzen. Sie ist keine Paragabe.

Der Begriff bedeutet, dass die Körpersubstanz willentlich auf atomar-molekularer Ebene so verändert werden kann, dass sie sehr belastbar wird. So können Werte erreicht werden, die mit modernen Verbundlegierungen wie Terkonit vergleichbar sind. Der Grad der Umwandlung kann dabei fließend sein. Bei maximaler Widerstandsfähigkeit leidet aber die Geschwindigkeit, mit der Muskeln arbeiten können, bis hin zu völliger Bewegungslosigkeit.

Diese Fähigkeit kann auch benutzt werden, um willentlich in zellulare Vorgänge im Organismus einzugreifen.

Das Volk der Obbythen benötigte Wesen mit der Fähigkeit zur Strukturumwandlung, um in ihnen ihre Nachkommen parasitär wachsen zu lassen. Diese Wesen starben dabei.

Im Jahr 426 NGZ fand ein Gerjok-Wissenschaftler beinahe heraus, wie Wesen mit dieser Fähigkeit (er nannte sie Molekularverdichtung) prinzipiell zu töten sind.

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