Vandemar-Zwillinge

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© VPM

Die Zwillinge Mila und Nadja Vandemar, auch die »Spiegelgeborenen« verfügten über Parafähigkeiten. Mila besaß die Gabe des Struktursehens, Nadja die des Strukturformens.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erscheinungsbild

Mila und Nadja Vandemar sind eineiige Zwillinge und jeweils 1,80 Meter groß, haben einen blassen Teint und große braune Augen, sowie lange schwarze Haare.

[Bearbeiten] Charakterisierung

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[Bearbeiten] Geschichte

Mila und Nadja Vandemar werden am 28. Januar 1171 NGZ auf Zwottertracht geboren. Ihre Mutter ist Saira Vandemar, ihr Vater ein Vincraner namens Spyke, der bereits vor ihrer Geburt stirbt.

Im Jahr 1201 NGZ erhalten die beiden Schwestern die beiden letzten Zellaktivatorchips.

Die Vandemar-Zwillinge nehmen im Jahr 1202 NGZ an der Expedition zur Großen Leere teil. Auf diesem Flug versuchen sie ihre Parafähigkeiten weiter kennen zu lernen und auszubauen. Dies erweist sich als schwierig, da sie sich nicht mehr als 900 m von einander trennen können. Voltago gelingt es dann jedoch, dass Mila Vandemar sich zumindest 4 Minuten von ihrer Schwester entfernen kann, ohne entsetzliche Schmerzen zu erleiden. Nur während dieser Zeit kommt ihre Gabe voll zur Geltung. Voltago ist es auch, der eine erste Definition ihrer Fähigkeiten liefert. Er sagt aus, Mila sehe, sobald Nadja weit genug entfernt sei, die Dinge an sich, nämlich zugleich von vorn und hinten und auch von innen nach außen, die Gabe wird Struktursehen getauft. Die Parafähigkeit von Nadja liegt darin die Dinge die ihre Schwester sieht umzuformen. Die Gabe wird als Strukturformen bezeichnet.

Im Jahr 1206 NGZ gelingt es beiden mit Hilfe von Voltago, die Durchgänge auf den Sampler-Planeten zu benutzen und so insgesamt 20 Spindeln zu bergen. Bei dieser Gelegenheit betreten sie auch gemeinsam erstmals die Brücke in die Unendlichkeit.

Als im Jahr 1216 NGZ die BASIS ins Arresum verschlagen wird, sind die Vandemar-Zwillinge maßgeblich am Erfolg beim Kampf gegen die Abruse beteiligt.

Während die anderen Unsterblichen im 13. Jahrhundert NGZ das Projekt Camelot aufbauen, gehen die Vandemar-Zwillinge immer wieder auf Goodwill-Tour durch die Milchstraße, um das Image der Zellaktivatorträger aufzubessern.

Am 10. Juni 1289 NGZ kehren Mila und Nadja Vandemar in Begleitung von Atlan zur Erde zurück. Das Team sucht nach Mitteln und Wegen Terra aus dem Parazwang des Philosophen zu befreien. Als Mila und Nadja ihre Fähigkeiten gegen den Philosophen einsetzen, sehen sie schreckliche Bilder der Zerstörung. Bei diesem Vorstoß erfahren sie etwas über die „Lehren des Philosophen“ aber auch über ein mysteriöses Bauwerk, an dessen Entstehen die im Bann des Philosophen stehenden Intelligenzen arbeiten sollen.

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Rückkehr aus der Traumsphäre
Mila und Nadja Vandemar PR 1851 © VPM

Den Vandemar-Zwillingen und den Herreach gelingt es am 26. Juni 1289 NGZ in einer gemeinsamen Meditationsanstrengung einen Übergang zur Traumblase zu öffnen. Mila und Nadja Vandemar unterstützen die Herreach dabei auf mentaler Ebene und stoßen nach Öffnung des Durchgangs mit ihren geistigen Fähigkeiten in den fremden Bereich vor. Doch die Dinge entwickeln sich negativ. Die Spiegelzwillinge werden von einem mächtigen Parawesen aufgespürt und verfolgt. Den rettenden Ausgang schon vor Augen, werden sie von Goedda gestellt und getötet. Homer G. Adams datiert den Tod der Zwillinge auf den 30. Juni 1289 NGZ.

Die toten, engumschlungenen, kristallisierten Körper der Spiegelzwillinge werden am 4. Juli 1289 NGZ von einem Posbikommando nahe der Stadt Moond auf Trokan geborgen. (PR 1851)

Am 21. Juli 1289 NGZ werden die Leichen von Mila und Nadja Vandemar auf dem Planeten Saira bestattet. Die Zellaktivatorträger richten den Vandemars zu Ehren ein Mausoleum ein und versiegeln den Zugang. (PR 1866)

[Bearbeiten] Quellen

PR 1648, PR 1737

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