Verbundlegierung

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Als Verbundlegierung werden Werkstoffe bezeichnet, die mittels hyperenergetischer Fertigungsmethoden aus einer metallischen und einer nicht-metallischen Komponente erzeugt werden.

Sie sind extrem belastbar und dabei von vergleichbarem Gewicht wie normales Metall. Verbundlegierungen werden standardmäßig in allen Situationen eingesetzt, bei denen Haltbarkeit gefragt ist und wo der Preis keine Rolle spielt (z.B. Militär, Raumfahrt, Forschung etc.).

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Verbundlegierungen bestehen aus Metall und einer nicht-metallischen Komponente. Das kann ein Polymer sein (z.B. bei SAC) oder auch Hyperenergie (z.B. das Hyperbarie-Quant bei Ynkelonium-Terkonit).

Verbundlegierungen können durch Beschussverdichtung oder Kristallfeldintensivierung weiter verstärkt werden.

Siehe auch: Metallplastik

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