Spindelwesen

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Segment als fehlendem Teil einer Spindel. Für das gleichnamige Virenschiff, siehe: Segment-1.


Spindelwesen sind künstlich erschaffene Geschöpfe mit negativer Strangeness.

Inhaltsverzeichnis

Abschnitt bearbeiten: Charakterisierung Charakterisierung

Spindelwesen sind nur äußerlich organische Lebewesen. Sie existieren nur, um an der Großen Leere die Übergänge ins Arresum frei zu schalten. Sie scheinen nach einem Programm aus den Spindeln zu handeln und kennen keine Emotionen. Ein einzelnes Spindelwesen scheint eher lethargisch und antriebslos zu sein. Es hat lediglich das Bestreben, zu anderen Artgenossen zu gelangen. Dabei zeigen alle Spindelwesen eine extrem hohe Auffassungsgabe, einen unstillbaren Durst nach Information und eine überragende Intelligenz. Sie können sich untereinander telepathisch verständigen und mittels Augenkontakt Informationen austauschen. Sobald mehr als zehn Spindelwesen zusammen kommen, werden weitere Teile der Programmierung ersichtlich.

Abschnitt bearbeiten: Entstehung Entstehung

Die Spindelwesen entstehen, wenn Spindel und Segment verschmolzen werden, aus dem sie zu diesem Zeitpunkt umgebenden Genpool. Es existierten 21 Spindeln und Segmente. Die Spindeln wurden auf den Sampler-Planeten entdeckt, während die Segmente durch Perry Rhodan und Atlan auf Charon, einem Planeten innerhalb der Großen Leere, gefunden wurden. In ihrem ursprünglichen Zustand kann man ein Segment zwar mit einer Spindel zusammenfügen, allerdings stoßen sie sich ähnlich wie gleichgepolte Magnete ab. (PR 1681)

Um Spindel und Segment verschmelzen zu können, muss das Segment durch einen modifizierten Transmitter gedreht werden. Dabei sind Sende- und Empfangstransmitter identisch, das Segment wird lediglich auf einer Schleife durch den Hyperraum geschickt. Dies entdeckt die Arcoana Colounshaba bei Experimenten an nahezu identischen Kopien in ihrem Heimatsystem und vermittelt den Terranern dieses Wissen. (PR 1684)

Abschnitt bearbeiten: Zerstörte Spindeln und Segmente Zerstörte Spindeln und Segmente

Bevor die Systematik der Erzeugung von Spindelwesen aus Spindel und Segment richtig verstanden wurde und die Spindelwesen entstanden, wurden einige Spindeln und Segmente zerstört.

  • ein Spindel/Segment-Satz wurde beim Transport durch die Ennox Megananny zerstört, wobei die Ennox ums Leben kam. (PR 1681)

Abschnitt bearbeiten: Erstes kontrolliertes Experiment Erstes kontrolliertes Experiment

Das erste Experiment wird von Myles Kantor am 16. März 1212 NGZ durchgeführt. Es ergeben sich unerwartete Folgen des Zusammenfügens von Spindel und Segment. Zum einen werden ungeheure Energiemengen von der nun kompletten Spindel aufgesogen, zum anderen setzt ein Umwandlungsprozess ein, der ein biologisches Wesen formt. Dieses ist nicht lebensfähig, völlig verunstaltet und hat eine negative Strangeness. Der Nakk Paunaro merkt an, dass ein Parameter bei der Entstehung offensichtlich falsch war. Er kann aber nicht sagen, welcher dies war. (PR 1685)

Abschnitt bearbeiten: Zweites kontrolliertes Experiment Zweites kontrolliertes Experiment

Der Haluter Icho Tolot erhält von Perry Rhodan einen Spindel/Segment-Satz, den er nach Halut bringt. Dort versammelt er neun weitere Wissenschaftler seines Volkes, unter ihnen Lingam Tennar, und führt zusammen mit ihnen am 12. April 1212 NGZ das Experiment durch. Die Haluter stellen ausreichende Mengen Energie zur Verfügung und als Ergebnis wird das Spindelwesen Eins erschaffen. Somit wird klar, dass bei der Zusammenfügung von Spindel und Segment nicht nur Energie, sondern auch Information – die Genstruktur der umgebenden Wesen ab einer gewissen Intelligenzstufe – aufgenommen und verarbeitet wird. (PR 1686) Bei dem ersten Experiment, welches von Myles Kantor durchgeführt wurde, waren aber zahlreiche Wissenschaflter unterschiedlicher Spezies beteiligt, die den Genpool verunreinigten.

Abschnitt bearbeiten: Drittes kontrolliertes Experiment Drittes kontrolliertes Experiment

Das Spindelwesen Zwei soll am 25. April 1212 NGZ auf dem 100 m-Kreuzer CHIMAIRA erzeugt werden. Das Spindelwesen scheint sich zunächst normal zu entwickeln, es entartet aber binnen kurzer Zeit und zerstört das gesamte Schiff. Es zeigt dabei gigantische Körperkräfte und eine phänomenale Auffassungsgabe. Die Wissenschaftler um Myles Kantor werden von Gucky gerettet, Zwei zerstört die Außenhülle des Raumschiffs und stirbt erst an den Folgen der Dekompression. (PR 1686)

Wieso das Experiment gescheitert ist, stellt sich erst bei eine Untersuchung der bei dem Versuch schwer verletzten Kallia Nedrun heraus. Man findet bei der Frau Myles Kantors eine Art Aufsatz aus Aminosäuren an einem Zinkfinger in ihrem Erbgut, der für das missglückte Experimtent verantworlich gemacht wird. (PR 1687)

Abschnitt bearbeiten: Geschichte Geschichte

Das Auffinden der ersten Spindel auf Shaft ist mehr ein Zufall. Als Mila Vandemar und Voltago den Schacht dieses Sampler-Planeten mit Hilfe der speziellen Fähigkeiten von Mila erkunden, stoßen sie auf ein Labyrinth, in dem die Gegenstände zwischen materieller und immaterieller Zustandsform zu existieren scheinen. Der Kyberklon löst durch einen Tritt unbeabsichtigt ein Pyramidenprisma mit negativer Strangeness aus der Umgebung. Dies gleicht dem Prisma, welches Atlan auf Arkon II gefunden hat (PR 1628), allerdings fehlt ihm eins der insgesamt 21 Segmente und hat ein Gewicht von 20,111 kg. (PR 1669)

Nachdem durch gezieltes Suchen eine weitere Spindel auf Noman geborgen werden konnte, begeben sich Voltago und die Vandemar-Zwillinge durch einen Übergang innerhalb des Gravo-Kubus von Noman auf alle weiteren Sampler-Planeten und können so insgesamt 20 Spindeln bergen, welche sich auf ihren jeweiligen Planeten innerhalb der jedem Planeten eigenen hyperphysikalischen Unmöglichkeit verbergen. Trotz intensiver Suche gelingt es nicht, die 21. Spindel zu entdecken, die eigentlich vorhanden sein müsste, da es 21 Sampler-Planeten gibt. (PR 1677)

Allen 20 Spindeln fehlt ein Segment, sie sind unvollständig. Bei der Untersuchung der Spindeln durch Colounshaba wird festgestellt, dass alle Spindeln, wenn sie in eine bestimmte Konstellation gebracht werden, ihre fünfdimensionalen Strukturen auf einen bestimmten Punkt innerhalb der Großen Leere ausrichten. (PR 1678)

Dieser Punkt kennzeichnet den Standort des Dunkelplaneten Charon, auf dem die Galaktiker und die Arcoana in einem Eissee die fehlenden 20 Segmente finden und auf Moira treffen. (PR 1679, PR 1680)

Die Ennox erklären sich bereit, die Spindeln und die Segmente in die Milchstraße zur weiteren Untersuchung zu bringen. Dabei kommt es zu einem Unfall, bei dem die Ennox Megananny ums Leben kommt und ein Satz aus Spindel und Segment zerstört wird. Auch die Arcoana forschen nach ihrer Rückkehr von der Großen Leere in ihrem Heimatsystem Sheokor an der Entschlüsselung von Spindel und Segment und finden heraus, dass das Segment im Hyperraum gedreht werden muss, um danach mit der Spindel verschmolzen werden zu können. (PR 1684)

Nachdem das erste Experiment der Galaktiker am 16. März 1212 NGZ auf Titan in einem Fiasko endete, erschafft Tolot auf Halut das erste lebendsfähige Spindelwesen, welches den Namen Eins erhält. Nachdem klar ist, dass das erste Experiment der Terraner aufgrund einer Verunreinigung des Genpools fehlgeschlagen ist, wird auf dem 100 m-Kreuzer CHIMAIRA am 25. April 1212 NGZ unter der Leitung von Myles Kantor das Spindelwesen Zwei erschaffen, welches aber nach wenigen Minuten entartet und schließlich in Vakuum umkommt. Für das erneute Scheitern kann eine Abnormalität in den Genen von Kantors Frau Kallia Nedrun ausgemacht werden. (PR 1686)

Bei einem erneuten Versuch ensteht am 15. Mai 1212 NGZ auf der Kogge PAGO ein männliches Spindelwesen, welches widerrum den Namen Zwei erhält. Nachdem sich auch nach 10 Tagen keine Abnormalitäten zeigen, werden am 25. Mai 1212 NGZ Eins und Zwei erstmals zusammengebracht und tauschen Informationen über ihre Augen aus. Sie erkennen, dass sie eine Bestimmung haben, fordern aber, dass man sie mit weiteren Artgenossen zusammenbringt, da sie sich dadurch nähere Angaben über ihre Bestimmung versprechen. (PR 1687)

Am 11. Juni 1212 NGZ werden die Spindelwesen Drei, Vier, Fünf, Sechs und Sieben erschaffen, wobei sich Sieben als Multitalent erweist und als Joker keinen Kontakt zu den anderen Wesen erhalten soll. (PR 1688) Durch verschiedene Manöver der Galaktiker soll der Kontakt der Spindelwesen untereinander kontrolliert bzw. unterbunden werden. Allerdings gelingt es den sieben Wesen, sich auf Titan zu treffen und die verbliebenen acht Sätze aus Spindel und Segment mitsamt dem Spezialtransmitter, der für die Erzeugung weiterer Wesen notwendig ist, zu erbeuten und zu fliehen. (PR 1690)

Auf der Flucht der Wesen kapern diese schließlich einen Diskusraumer der Blues, in dem sie die weiteren Spindelwesen erzeugen. Da für die Erzeugung ein reiner Genpool vorhanden sein muss, werden die Blues, das halutische Spindelwesen Eins und Tolot, der den Wesen auf ihrer Flucht gefolgt ist, auf ein Beiboot gebracht. Es entstehen die Männer Acht und Zwölf und die Frauen Neun, Zehn, Elf, Dreizehn, Vierzehn und Fünfzehn. Durch die hohe Zahl der Wesen erkennen sie, dass für die Erfüllung ihrer Bestimmung insgesamt 21 Wesen nötig sind. Eins erfährt durch Icho Tolot, dass die restlichen 5 Spindeln, die die Galaktiker auf den Sampler-Planeten der Großen Leere bergen konnten, durch Unfälle vernichtet worden sind. Kurz darauf wird das halutische Spindelwesen durch die Besatzung des gekaperten Diskusschiff in einem Konverter getötet, ohne diese Information vorher an seine Artgenossen weitergeben zu können. (PR 1691)

Auf der Suche nach Informationen über das Schicksal der restlichen 6 Spindeln bringen die Wesen am 5. Oktober 1212 NGZ den Zentralsyntron von Gatas unter ihre Kontrolle. Als sie dort keine brauchbaren Details finden, versuchen die Wesen ihr Glück am 13. Oktober 1212 NGZ im Zentralsyntron von Ertrus. Bei ihrer weiteren Suche nach den verbleibenden Spindeln, stürmen sie am 20. Oktober 1212 NGZ mit Unterstützung der Galactic Guardians das Humanidrom. Dort versucht sie Ronald Tekener in eine Falle zu locken, was aber nicht gelingt. Am 31. Oktober machen sich die vierzehn Spindelwesen auf den Weg ins Solsystem, da sie hoffen, über NATHAN an die gewünschten Informationen zu kommen. (PR 1692)

Nach einem Zwischenstopp auf Titan, bei dem die Spindelwesen mit Perry Rhodan zusammentreffen, erklärt dieser sich, trotz Protesten bereit, zusammen mit Atlan und den Wesen das Innere der Mondsyntronik NATHAN aufzusuchen. (PR 1693) Es gelingt den Spindelwesen die Sicherheitsperren NATHANS zu überwinden und der Syntronik Daten zu entnehmen, die eigentlich geschützt waren. Dabei erfahren sie auch, das die 5 restlichen Spindeln und Segmente, die die Galaktiker an der Großen Leere bergen konnten, unwiderbringlich zerstört sind. Daraufhin bringen die Wesen NATHAN unter ihre Kontrolle und damit das Solsystem an den Rand des Chaos. Sie fordern von Rhodan wieder an die Große Leere gebracht zu werden, um ihrer Bestimmung Folge zu leisten, und drohen damit Sol sonst in eine Nova zu verwandeln. (PR 1694)

In dieser Situation bietet Moira Perry Rhodan an, die Spindelwesen zu überwältigen. Nachdem Moira die Überwältigung der Wesen spielend gelungen ist, bringt sie alle an Bord der STYX. Zusammen mit Alaska Saedelaere, den Vandemar-Zwillingen und den 14 Spindelwesen startet Moira in Richtung Große Leere. (PR 1695)

Um Saedelaere und die Spiegelgeborenen zu retten, startet Rhodan eine erneute Expedition zu Großen Leere, die Ende Februar 1213 NGZ startet. In den 3,5 Jahren, die die BASIS für den Flug benötigt, versuchen die Spindelwesen auf den Sampler-Planeten herauszufinden, von welchem dieser Planeten sie jeweils stammen. Da dies aufgrund ihrer geringen Anzahl nicht möglich ist, erklären sie sich zur Zusammenarbeit mit Moira bereit. (PR 1697)

Auch im Netz des Quidors werden die Wesen und Moira auf der Suche nach Informationen nur teilweise fündig. Sie erfahren zwar die Geschichte des Krieges, der vor 2 Millionen Jahren am Rand der Großen Leere stattgefunden hat, aber nichts, was zur Beantwortung der Frage nach den Geburtswelten der Spindelwesen beitragen würde. Überzeugt davon, dass nur Perry Rhodan den Schlüssel zur Lösung dieses Rätsels liefern kann, beschließt Moira am 31. Juli 1216 NGZ nach 3 Jahren Suche in die Milchstraße zurückzukehren. (PR 1698)

Die BASIS trifft am 4. August 1216 NGZ beim Pulsar Borgia ein und Perry Rhodan fliegt mit der ODIN zum Dunkelplaneten Charon. Auf dem Weg dorthin wird das Schiff von Quappenschiffen angegriffen, kann aber von Moira, die durch Ennox alarmiert wurde, gerettet werden. Rhodan und Voltago wechseln zur STYX und begegnen den Spindelwesen. Diese erkennen den Kyberklon als einen von ihnen, was widerrum gesperrte Errinnerungen in Voltago weckt. Dieser berichtet, mit den Gesichtszügen von Taurec, wie der Kosmokrat auf der Monochromwelt die Spindel entdeckt und auf Charon das dazu gehörende Segment findet. Taurec verschmilzt Spindel und Segment, unterbricht diesen Prozess aber und gibt den so erzeugten Stoff an Mamerule, der den Auftrag erhält, daraus ein Wesen mit kybernetischen Elementen zu klonen. Dieses Wesen ist Voltago. Er ist auch in der Lage, jedem Spindelwesen seine Geburtswelt zu nennen. Damit ist der Weg frei für die Erfüllung der Bestimmung der Spindelwesen. (PR 1699)

Am 16. September 1216 NGZ erleben die Spindelwesen im Eissee von Charon Visionen ihrer Geburtswelten, können diese aber erst mit Voltagos Hilfe richtig zuordnen. Voltago führt am 27. September jedes Spindelwesen auf den Sampler-Planeten, von dem es stammt. Da für eine Zündung des Elements H-5 jedoch ein Koordinator benötigt wird, der aus einer der zerstörten Spindeln hätte entstehen sollen, übernimmt Moira diese Aufgabe. Am 31. Oktober 1216 NGZ explodieren die Sampler-Planeten und mit ihnen vergehen auch die Spindelwesen. Sie haben ihre Bestimmung erfüllt und den Übergang zwischen Arresum und Parresum geöffnet. Als einziges Spindelwesen überlebt Voltago das Inferno. (PR 1700)

Abschnitt bearbeiten: Zweck der Existenz Zweck der Existenz

Die Spindeln und Segmente wurden von den Ayindi geschaffen, um die Öffnung der versiegelten Übergänge ins Arresum von der Parresum-Seite zu ermöglichen. Die Spindelwesen sollen als eine Art Katalysator die Energien freisetzen, die in dem unmöglichen Element H-5 (also ein Wasserstoffatom mit 4 weiteren Neutronen) auf den Sampler-Planeten gebunden wurden. Der so genannte Koordinator bündelt und leitet die Energien, um damit die Übergänge zwischen Arresum und Parresum wieder freizuschalten. Da der Kordinator aus einer der zerstörten Spindeln hätte entstehen sollen, übernimmt die Ayindi Moira diese Aufgabe. (PR 1700)

Abschnitt bearbeiten: Bekannte Spindelwesen Bekannte Spindelwesen

Name Geschlecht Volk/Rasse Erschaffen durch "Heimatwelt" / Sampler Bemerkungen
Voltago - Kyberklon Taurec Monchromwelt / 18
Eins Haluter Icho Tolot auf Halut Spiegelwelt / 13 Tod im Konverter
Zwei (1) männlich menschlich Myles Kantor auf der CHIMAIRA fehlerhaftes Experiment
Zwei (2) männlich menschlich Myles Kantor auf der Kogge PAGO Riesenwelt / Roter Sand
Drei männlich menschlich Michael Rhodan auf der Kogge MUSCA
Vier weiblich menschlich Ronald Tekener in dem Hanse-Kontor auf dem Planeten Draffer Pyramidenwelt
Fünf männlich menschlich Reginald Bull und Alaska Saedelaere im Cantaro-Fort TbW 10 im Wild-Man-System, welches zur Forschungsstation umgebaut wurde Downunder
Sechs weiblich menschlich Julian Tifflor in der Kogge VELA, welche im Sektor Euthets Stern stationiert war Shaft
Sieben männlich menschlich Boris Siankow auf dem Planeten Taquar Schichtwelt
Acht männlich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA
Neun weiblich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA Scheibenwelt
Zehn weiblich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA Noman wechselt zu Samplerplanet 10
Elf weiblich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA
Zwölf männlich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA "Licht-ohne-Sonne"-Welt
Dreizehn weiblich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA
Vierzehn weiblich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA Methanwelt
Fünfzehn weiblich menschlich die Spindelwesen Zwei bis Sieben auf dem arkonidischen Schiff LAYSSIA Sloughar

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

PR 1669, PR 1677, PR 1678, PR 1679, PR 1681, PR 1683, PR 1684, PR 1685, PR 1686, PR 1687, PR 1690, PR 1691, PR 1692, PR 1693, PR 1694, PR 1695, PR 1697, PR 1698, PR 1699, PR 1700

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