Terraforming
Als Terraforming, auch Terraformung genannt, werden alle Prozesse bezeichnet, die geeignet sind, lebensfeindliche Planeten in für Terraner bewohnbare Welten umzuwandeln, auf denen im Idealfall keine künstlichen Hilfsmittel wie Atemmasken mehr benötigt werden. Eine Umweltanpassung der Siedler ist in diesem Fall nicht mehr erforderlich.
Im Verlauf des Terraformings müssen also die nicht atembaren Atmosphären - sofern vorhanden - der zur Besiedlung ausgewählten Planeten in Sauerstoffatmosphären umgewandelt werden, die Planeten also zu stabilen Sauerstoffwelten werden. Auf den Planetenoberflächen müssen Grünpflanzen kultiviert werden, während Kleinstlebewesen oder Nanobots die Böden fruchtbar machen. Neben diesen Vorgängen zur Verbesserung der allgemeinen Bewohnbarkeit des Planeten müssen bei Bedarf auch Pflanzen und Tiere angesiedelt werden, welche zukünftigen Kolonisten als Nahrungsgrundlage dienen.
Beispiele für Terraforming
- Altera
- Monde von Arkan-Raphan
- Drorah
- Mars
- Punczik (Höllenwelt 2)
- Titan
- Venus (PR-Action 28)
Geschichte
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Vor der Invasion der Laren war es bei den Terranern üblich, geeignete Planeten einem Terraforming zu unterziehen. (PR 937, S.35)
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Planetenforming
Auf ähnliche Weise gehen natürlich auch nichtmenschliche Völker vor. Da sie unter Umständen andere Lebensbedingungen brauchen als Terraner und geeignete Welten nicht nach dem Vorbild Terras, sondern nach dem ihrer eigenen Heimatplaneten gestalten, spricht man in diesem Fall allgemein von Planetenforming.
Beispiele für Planetenforming
- Elfahd
- Exota Alpha durch Pilzraumer (PR 511)
- Halut (in diesem Fall Halutforming, d. h. Anpassung der Umweltverhältnisse an halutische Lebensbedingungen)
- Krandhor
- Mawego (in diesem Fall Hasproforming, d. h. Anpassung der Umweltverhältnisse an haspronische Lebensbedingungen) (PR 2513)
Siehe auch: Terraforming in der Wikipedia