Mausefalle

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem System Mausefalle und der Stadt der Freien. Für das gleichnamige Atlan-Taschenheft, siehe Stadt der Freien (Roman). Für weitere Bedeutungen des Begriffs »Mausefalle«, siehe: Mausefalle (Begriffsklärung).


Das Mausefalle-System ist ein Sonnensystem mit 23 Planeten, das höchstwahrscheinlich im Limbus zwischen den Mächtigkeitsballungen von ES und Seth-Apophis liegt. Es befindet sich in den Randbereichen der Riesengalaxie Myrsantrop, die zum Einflussbereich von HIDDEN-X gehört.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

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Atlan-Taschenheft 5
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Vom Mausefalle-System geht ein Zugstrahl aus, der alle Objekte, welche in die Nähe des Systems geraten, unaufhaltsam anzieht. Die Objekte bewegen sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, die sich auch ändern können, auf die Quelle des Zugstrahls zu. Raumschiffe, die auf diese Weise eingefangen werden, können innerhalb einer unterschiedlich großen Raumkugel operieren, sie können dem Zugstrahl aber nicht entkommen. Sobald sie in die Nähe von Mausefalle VII kommen, werden sie von Robotern geentert und zerlegt.

Das gesamte System wird vom Herrn in den Kuppeln kontrolliert, der den Zugstrahl aktiviert hat, um Hilfskräfte zu gewinnen, die ihm bei der Verwirklichung seiner programmierten Ziele helfen sollen.

Mausefalle VII (Osath)

Osath, eine Welt mit erdähnlicher Atmosphäre, war einst die Heimatwelt der Osather. Der Planet ist die Quelle des Zugstrahls, welcher allerdings in Planetennähe nicht mehr wirksam ist. Osath wird von mindestens 24 echten und künstlichen Monden umkreist. Einige der Monde sind zu gewaltigen Kraftwerken ausgebaut worden, andere bestehen praktisch nur aus überschüssigem Material, das von Objekten stammt, die der Zugstrahl eingefangen hat. Die Materie wird in den Kraftwerken vollständig in Energie umgesetzt, diese wiederum wird zur Deckung des enormen Verbrauchs von Osath auf den Planeten transferiert.

Der Planet hat 1,5-fache Erdgröße und eine Schwerkraft von 1,5 g, die Temperaturen betragen an den vereisten Polkappen minus 30 °C und am Äquator plus 40 °C. Es gibt nur einen großen Kontinent, der sich von Pol zu Pol erstreckt. Zwei Drittel der Planetenoberfläche sind von Ozeanen bedeckt. Ein Tag auf Osath dauert 31 Stunden.

Der Planet ist von einer dichten, undurchdringlich wirkenden Wolkenhülle umschlossen. Die Wolkendecke ist jedoch so dünn, dass das Licht von Mausefalle-Sonne bis zur Oberfläche durchdringen kann. Es kommt oft zu schweren Stürmen und Unwettern. Die Luftfeuchtigkeit ist überall sehr hoch. Es gibt ausgedehnte Wälder aus sehr breiten, aber niedrigen Nadelbäumen. Tierisches Leben scheint es nicht zu geben.

Assygha

Assygha war bis zu einem unbekannten Zeitpunkt die Hauptstadt der Osather und das Zentrum ihrer Kultur. Im Gegensatz zu den anderen Städten des Planeten wird Assygha von den Robotern peinlich genau gewartet und zeigt deshalb kaum Verfallserscheinungen. In der Stadt stehen Gebäude aus vielen Epochen und mit unterschiedlichen Baustilen. Sie enthält auch die Steuerzentrale, von der aus der Herr in den Kuppeln direkt angesprochen werden kann. Außerdem befindet sich unter mindestens einem Gebäude der Stadt eine Kammer, in der ein Überlebenstank für ein osathisches Paar steht. Die Osather überdauern dort zwar Jahrhunderte, aber ihre Körper zerfallen allmählich.

Gambaneg, Viorvarden und Altwesen

Vor den Küsten des Kontinents liegen mehrere Gruppen unterschiedlich großer Inseln. Auf Gambaneg, der vom Kontinent aus am nächsten gelegenen Insel, sind die so genannten Altwesen untergebracht. Gambaneg ist eine gebirgige und im Landesinneren unwegsame Insel von der ungefähren Größe Neuguineas. Die Küstenregionen sind bewaldet, das Klima ist subtropisch.

Die Altwesen sind die Nachkommen der ersten Raumfahrer, die auf Osath gestrandet sind und für die der Herr in den Kuppeln sich aus unbekannten Gründen nicht mehr interessiert, so dass sie nicht in der Stadt der Freien leben müssen und weitgehend sich selbst überlassen bleiben. Die Roboter des Herrn in den Kuppeln zeigen sich nur äußerst selten auf den Inseln. Es herrscht das Recht des Stärkeren, was zu teilweise unmenschlichen, grausamen Verhältnissen geführt hat. Es kommt oft zu Machtkämpfen auf Gambaneg, seltener auch mit anderen Inseln.

Hauptstadt der Insel ist Viorvarden. Die Stadt liegt an einer Küste der Insel und hat einen großen Hafen. Die Altwesen von Viorvarden leben hauptsächlich vom Fischfang und vom Handel. Reichtum und Armut liegen in Viorvarden dicht beieinander. Die Stadt besteht aus einer wilden Ansammlung vergleichsweise primitiver Gebäude aller Art. Eine Stadtplanung gibt es nicht. Die Stadt ist in zahlreiche Viertel unterteilt. Jedes Viertel wird von einem mehr oder weniger mächtigen Herrscher kontrolliert. Jeder Herrscher ist bemüht, sein Revier auszudehnen. Neulinge auf den Inseln sind deshalb sehr begehrt. Es gibt zwei Hauptlager: Ushannyn kontrolliert den oberen Teil der Stadt, Forresjor ist sein schärfster Rivale.

Es gibt außerdem große Slums, die eine Sonderstellung einnehmen. Hier leben nur Wesen, die für die anderen Stadtbewohner zu nichts mehr nutze sind. Einen Herrscher haben sie nicht, sie halten alle eng zusammen.

Roboter und Missgebaute

Stattdessen wird Osath von Robotern bevölkert, die alle noch funktionierenden Anlagen betreiben. Diese Roboter verrichten teilweise sinnlose Tätigkeiten, da sie nicht mehr koordiniert werden. Es haben sich mehrere Gruppen gebildet, die sich bekämpfen, wenn ihre Aufgabenbereiche kollidieren. Eine dieser Gruppen wird von den Phanos gebildet. Alle Roboter, die über ein eigenes Bewusstsein verfügen und nicht vom Herrn in den Kuppeln kontrolliert werden, werden als Missgebaute bezeichnet.

Stadt der Freien / Bezirk der Geister

Auf Osath gibt es mehrere uralte Ruinen und mindestens einen großen Raumhafen, der noch in Betrieb ist. Der Raumhafen liegt in einer Ebene in den südlichen gemäßigten Breiten des Kontinents in Sichtweite eines Gebirges mit schneebedeckten Gipfeln. Nördlich davon liegt die Stadt der Freien. Sie besteht teilweise aus provisorischen Unterkünften, Baracken und Hütten, die ohne jegliches System angelegt sind. Es stehen aber auch einzelne große, kunstvoll gefertigte Häuser in dieser Stadt.

Die gesamte Stadt ist vollrobotisiert, viele Straßen und Häuser sind eigenständige Roboter. Einige davon haben eine ausgeprägte Individualität, so dass man fast von einem eigenständigen Bewusstsein sprechen kann. In der Stadt leben alle intelligenten Wesen, die zusammen mit ihren Raumschiffen usw. ins Mausefalle-System hineingezogen, von den Robotern auf den Planeten gebracht worden sind und dort die Prüfung bestanden haben. Sie gelten als »Freie«, sind aber keineswegs frei. Sie können die Stadt nicht mehr verlassen und sind faktisch Gefangene der Roboter. Auf diese Weise haben sich im Verlauf der Zeit die unterschiedlichsten Wesen in der Stadt der Freien angesiedelt.

Ein großer Bereich der Stadt wird als Bezirk der Geister bezeichnet. Er dient Y'Man und anderen Missgebauten als Versteck, allerdings leben hier keine Gefangenen. Y'Man hält den Bezirk der Geister durch einen Trick frei von den Robotern des Herrn in den Kuppeln. Er lässt kleine fahrbare Projektoren durch die Straßen der Stadt patrouillieren, die schemenhafte Energiegebilde erzeugen können. Sobald ein Roboter des Herrn die Stadt betritt, wird er von diesen »Geistern« eingekreist und vernichtet. Die »Geister« vernichten immer nur einzelne Roboter auf diese Weise, niemals ganze Gruppen, um keinen massiven Gegenschlag des Herrn in den Kuppeln zu provozieren. Bei Robotern, die von den »Geistern« angegriffen werden, greift stets die Programmierung, die für die Sicherung der eigenen Existenz zuständig ist, so dass sie die Flucht ergreifen.

Kuppeln der Prüfung

Im Süden schließt sich an den Raumhafen eine mehrere Kilometer große Betonfläche an, auf der sich ein Komplex aus sieben gleich großen Kuppeln erhebt. Sechs Kuppeln bilden einen 300 Meter durchmessenden Kreis, die siebte Kuppel wird von diesem Kreis umschlossen. Die Kuppeln berühren sich und gehen an diesen Stellen ineinander über. In der Zentralkuppel befindet sich eine Anlage, in der neu angekommene Intelligenzwesen geprüft werden, bevor sie den Status von Freien erhalten. Die Anlage besteht aus einem riesigen Dom, dessen Grundfläche durch farbig leuchtende Linien in Quadrate unterteilt ist. Auf jedem dieser Quadrate steht ein Roboter. Die meisten Quadrate sind Fallen (Falltüren, Gravitationsprojektoren, Illusionsprojektoren, Energiestrahler usw.), nur wenige können gefahrlos betreten werden. Die Prüflinge haben die Aufgabe, diese Fläche unter Zeitdruck zu überqueren. Der Rückweg wird ihnen von den Robotern durch Energiefelder versperrt.

Stadt der Vergessenen

Mehrere Tagesmärsche im Westen des aus Raumhafen, Robotstadt und Kuppelanlage gebildeten Komplexes liegt die Stadt der Vergessenen. Von weitem sieht sie aus wie eine Ansammlung schimmernder Paläste, tatsächlich handelt es sich jedoch um eine uralte Ruinenstadt, deren technische Anlagen noch zum Teil intakt sind. Die Stadt besteht aus Gebäuden und Türmen in unterschiedlichen Stadien des Verfalls, die sich auf einem Tafelberg mit steilen Flanken erheben. In der Stadt liegen überall Schutt und Trümmer herum, dazwischen wuchern Pflanzen.

In der Stadt der Vergessenen leben mehrere hundert Raumfahrer aus verschiedenen Völkern, die von Y'Man und den Missgebauten aus der Stadt der Freien befreit worden sind, sowie einige Missgebaute, die Lebensmittel schmuggeln. Wasser wird aus Zisternen gewonnen.

Tal der Kuppeln

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Atlan 518
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Das Tal der Kuppeln ist der Standort der Gigantpositronik, die den ganzen Planeten steuert: Des Herrn in den Kuppeln. Das Tal hat einen Durchmesser von mindestens 14 Kilometern und hat die Form einer flachen Schüssel. An den Hängen des Tales stehen mehrere Robothäuser für die Harrenden, die hier vom Herrn in den Kuppeln mittels Illusionen einer weiteren Prüfung unterzogen werden, bevor sie sich ihm nähern dürfen. Einige dieser Häuser sind defekt oder außer Betrieb. Die äußeren Regionen des Talkessels sind mit Gras und Gestrüpp bewachsen, näher zum Zentrum hin gibt es Bewaldung aus den für Osath typischen Bäumen.

Den tiefsten Punkt stellt das Zentrum des Talkessels dar. Dort erheben sich sieben Kuppeln auf einer kreisförmigen, grasig-sumpfigen Lichtung, die mehrere Kilometer durchmisst. Sechs Kuppeln mit einem Durchmesser von circa 800 Metern und einer Höhe von gut 260 Metern umgeben eine an der Basis 1 km durchmessende Zentralkuppel. Die Nebenkuppeln sind in der Form eines Sechsecks angeordnet. Die schmucklosen Kuppeln weisen keine äußerlichen Besonderheiten auf. Sie bestehen aus grauer Metallplastik. Die Kuppeln öffnen sich auf Zuruf und können problemlos betreten werden. Allerdings ist im Inneren ein hemmender Einfluss wirksam, der dafür sorgt, dass ein ungebetener Gast ab einem bestimmten Punkt nicht weitergehen kann und umkehren muss. Im Inneren der Kuppeln wächst scheinbar üppige Vegetation, tatsächlich handelt es sich hierbei aber nur um Illusionen oder Materieprojektionen.

Ohne diese Illusionen sind die Kuppeln fast völlig leer und haben einen ebenen Boden, auf dem silberne Streifen von der Breite eines schmalen Fahrweges von der Kuppelperipherie her zum Zentrum laufen. In der Zentralkuppel erhebt sich an diesem Punkt ein schimmernder Monolith aus transparenter Substanz: Dies ist die Schnittstelle zum Herrn in den Kuppeln.

Andere Planeten

Über die anderen 22 Planeten des Mausefalle-Systems ist nichts bekannt.

Geschichte

Zu einem unbekannten Zeitpunkt erkannten die Osather, dass ihr Volk ausstarb. Sie erschufen daraufhin eine gigantische Positronik, die später den Namen Herr in den Kuppeln erhielt. Daraufhin begab sich eine unbekannte Anzahl von Osathern in Überlebenstanks, um irgendwann einen Neuanfang zu versuchen.

Der Herr in den Kuppeln wurde von den Osathern erschaffen, um den Frieden zu suchen. Gleichzeitig sollte er expandieren, aber ausschließlich unter Verwendung friedlicher Mittel. Die zweite Aufgabe konnte er nicht erfüllen, weil er nicht über Raumschiffe verfügte, die interstellare Entfernungen überbrücken konnten. Er versuchte deshalb seit dem Verschwinden seiner Erbauer, sich die Technologie von Fremdwesen anzueignen, wozu ihm der Zugstrahl diente. Er internierte die Besatzungen dieser Raumschiffe in der Stadt der Freien, sofern sie eine Prüfung bestanden. Allerdings erfüllten sie praktisch nie die Anforderungen, die seine auf den Frieden ausgerichtete Programmierung verlangten. So vergingen die Jahrhunderte, ohne dass sich an den Verhältnissen auf Osath etwas änderte.

Ende Februar 3791 (204 NGZ) befahl Chart Deccon den Anflug der SOL auf das System, weil dort Rohstoffe aufgenommen werden sollten. Die SOL geriet in den Zugstrahl und wurde in das System hineingezogen. Sie behielt eine Operationsraumkugel von 3000 Kilometern. Erste Erkundungen ergaben, dass der siebte Planet die Quelle des Zugstrahls sein musste. Die SOL wurde in den nächsten zweieinhalb Wochen immer wieder von Objekten passiert, die ebenfalls angezogen wurden, oder passierte selbst derartige Objekte.

Am 4. März 3791 näherte sich ein gigantisches Objekt der SOL, das einer Kosmischen Burg ähnelte. Einige Buhrlos entdeckten dort den von jenseits der Materiequellen zurückgekehrten Atlan und brachten ihn auf die SOL. Atlan und einige Begleiter gelangten im April 3791 mit dem Quader, der ebenfalls in das System hineingezogen und dort zerlegt wurde, nach Mausefalle VII, wo sie von den in sinnlose Aktivitäten verstrickten Robotern in Empfang genommen und einer Prüfung unterzogen wurden. Diese Prüfung verlief positiv für die Solaner. Sie wurden daraufhin als Freie akzeptiert, setzten sich aber in der Stadt der Freien ab, um zum Herrn in den Kuppeln zu gelangen und diesen dazu zu bewegen, die SOL aus dem Zugstrahl freizugeben.

Beim Versuch, Y'Man zu erreichen, gelangten Atlan und seine Begleiter in die Stadt der Vergessenen. Dort erhielten sie Kontakt mit Akitar, der Y'Man nahe stand, und konnten erstmals über Funk mit Y'Man sprechen. Sie mussten fliehen, als die Stadt von Robotern des Herrn in den Kuppeln angegriffen wurde. Auch in Viorvarden, wo sie von Rtrigor versteckt wurden, waren sie nicht lange sicher. Am 20. Mai führten Roboter des Herrn in den Kuppeln eine Razzia in der Stadt durch, dabei wurden Atlan und seine Begleiter gefangen genommen.

Am gleichen Tag erreichte die SOL die Demontagezone und wurde von Robotern geentert. Es zeigte sich, dass die Energieschutzschirme der Roboter von den Waffen der Solaner nicht durchschlagen oder zum Zusammenbruch gebracht werden konnten. Die Solaner mussten sich deshalb zurückziehen, während die Außenbereiche der SOL zerlegt wurden. Die Roboter schotteten freigelegte Bereiche mit Energieschutzschirmen gegen das Vakuum ab. Solaner, die ihnen in die Hände fielen, wurden mit sanfter Gewalt entwaffnet und nach Osath gebracht.

Atlan und Weicos gelang es, die Hauptkuppel zu erreichen, in welcher der Herr in den Kuppeln residierte. Sie brachten die Gigantpositronik dazu, auf die weitere Demontage der SOL zu verzichten. Den Zugstrahl deaktivierte der Herr in den Kuppeln jedoch zunächst nicht. Er gewährte circa 5000 Solanern, Monstern, Extras und Buhrlos, die die SOL verlassen wollten, Zuflucht auf dem Planeten, da er sich in ihnen geeignete Hilfskräfte erhoffte. Anfang Juni gelang es Atlan, den Herrn in den Kuppeln davon zu überzeugen, dass er eigentlich nicht mehr seiner Programmierung folgte, sondern nur noch eigennützig handelte. Daraufhin entließ der Herr in den Kuppeln die SOL am 20. Juni aus dem Zugstrahl.

Quellen

Atlan 500, Atlan 511, Atlan 512, Atlan 513, Atlan 514, Atlan 515, Atlan 517, Atlan 518, Atlan 519, Atlan 520, Atlan 521, Atlan 581

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