Autorenfehler
Autorenfehler kommen trotz der Koordination der schriftstellerischen Tätigkeit mittels Autorenkonferenzen und Exposés auch im komplexen Perryversum vor. Fehler in Rechtschreibung und Grammatik sind mit diesem Begriff jedoch nicht gemeint.
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Es werden immer wieder falsche Entfernungs-, Größen- und Jahresangaben gemacht, Namen und Begriffe werden verwechselt oder es werden Dinge beschrieben, die selbst den phantastischen physikalischen Gesetzmäßigkeiten des Perryversums widersprechen. Manchmal kommt es auch zu Kontinuitätsfehlern, d. h. beispielsweise tauchen Personen auf, die sich laut anderen Romanen eigentlich zur gleichen Zeit an ganz anderen Orten aufhalten müssten.
Hinzu kommen Abweichungen bzw. Eigenkreationen der Autoren in sekundärkanonischen Quellen, die zur Verwirrung beitragen. In der Vergangenheit wurden insbesondere von Rainer Castor Versuche unternommen, diese Abweichungen zu kanonisieren, indem sie in die Heftromanserie übernommen und gleichzeitig »geradegebogen« wurden.
Siehe auch:
Allgemeine Fehler
- Auch die unterschiedliche Bedeutung der Begriffe Nadelstrahler und Energienadler sorgt bei den Autoren oft für Verwirrung.
- Paralysatortreffer führen immer wieder zu Bewusstlosigkeit, während Schocker ihre Opfer manchmal nur lähmen.
- Desintegratorbeschuss führt manchmal dazu, dass Material zerschmilzt. (Atlan 571, Atlan Lepso 2)
- Das Schockwellen-Problem: Nach der Explosion eines Raumschiffes, der Vernichtung eines Planeten usw. heißt es immer wieder, es würden sich Schockwellen ausbreiten, die auch andere Schiffe in Mitleidenschaft ziehen. Druckwellen oder Stoßwellen (wie Detonationswellen) können sich aber nur in einem Medium (Luft, Wasser, Gestein) ausbreiten, nie jedoch im Vakuum. Diese Hürde wird manchmal (z. B. in PR 2353) mit der Andeutung umschifft, es könne sich um hyperphysikalische Schockwellen handeln. Sollte es sich um Partikel- oder elektromagnetische Strahlungsfronten handeln, so wurde dies bisher nicht ausdrücklich erwähnt. Die Wortwahl »Schockwelle« verleitet deshalb immer zu den genannten falschen Assoziationen.
- Bei der Lebenserwartung von Terranern wird immer wieder von Werten des 20. Jahrhunderts ausgegangen (z. B. Waringer-Effekt, Die Alte von USTRAC). Genauso sieht es mit der »Rassenfrage« aus: Im Jahr 2405 (PR 282) sind alle terranischen Volksgruppen stark untereinander durchmischt. Trotzdem wird noch im Jahr 3442 die Hautfarbe als Aufhänger für den angeblichen Konflikt zwischen Afro-Asiatischem Reich und Europäisch-Atlantischer Allianz vorgeschoben (PR 552) - von den Stereotypen terranischer Abstammung, die immer wieder beschrieben werden, einmal abgesehen.
- Da Platzangst im allgemeinen Sprachgebrauch als Synonym für eine Klaustrophobie (die Angst vor engen Räumen) verwendet wird, die Platzangst jedoch fachsprachlich für das Gegenteil (Agoraphobie - die Angst vor weiten Räumen) steht, ist es eigentlich ein Fehler, wenn jemand in engen Räumen Platzangst bekommt, wie es prinzipiell von den Autoren oft beschrieben wird.
- Es wird häufig der Begriff Bahre falsch verwendet. Auch wenn umgangssprachlich oft Trage und Bahre bzw. Tragbahre gleichgesetzt werden, werden in der medizinischen Fachsprache Kranke und Verletzte mit einer Trage transportiert, nur Tote auf einer Bahre.
- Humanoide werden nicht selten als Hominide bezeichnet, obwohl ersterer Begriff alle Lebewesen bezeichnet, die einen menschenähnlichen Körperbau haben, letzterer jedoch nur Menschenaffen und die »affenähnlichen« Vorfahren des Menschen.
Personen
- Conrad Deringhouse, seit PR 73 im Rang eines Generals geführt, muss sich von Clark Darlton eine auf PR 91 beschränkte Degradierung zum Oberst gefallen lassen. Schwerwiegender ist da schon, dass Kurt Mahr ihn in PR-TB 13 durch Julian Tifflor im Jahr 2047 für längst tot erklären lässt. Da Totgesagte aber bekanntlich länger leben, schafft es Deringhouse immerhin bis ins Jahr 2326.
- Nike Quinto stirbt laut PR 150 circa 2176, im später erschienenen Roman Atlan 87 wird Quintos Tod in das Jahr 2115 verlegt.
- Tusin Randta, der Dritte Offizier der FRANCIS DRAKE, wird in PR 307 vorübergehend als Zweiter Offizier geführt.
- Bing Hallgan wurde in PR 224 im Jahre 2401 an Bord der KITARA mit Giftgas getötet und in den Weltraum ausgeschleust. In PR 225 wurde er dann in einem geschlossenen Raumanzug von der Besatzung der CASSO aufgefunden.
- Der Vorname des in PR 250 eingeführten Drav Hegmar wird ab PR 312 durchgängig Drave geschrieben.
- Laut Perry Rhodans Erinnerung in PR 258 war Dr. Ralph Artur bereits Bordarzt an Bord der CREST. Da diese im Jahre 2328 zerstört wurde, und Artur erst 2362 geboren wurde, irrt er.
- Harl Dephin verliert in PR 463 drei Jahre seines Lebens. Seine Geburt wird von 2306 ins Jahr 2309 verlegt. Auch Dart Hulos wird um drei Jahre verjüngt.
- William Voltz behauptet in PR 480, dass Roi Danton einen Zellaktivator trägt. Er bekam ihn jedoch erst im Jahr 3460.
- Der pakistanische Terraner Elas Korom-Khan soll in PR 486 mit einem halben Ochsen gemästet werden, da William Voltz ihn zu einem Ertruser „mutieren“ ließ.
- Clark Darlton änderte die Persönlichkeit von Vascalo in PR 498 leicht ab. Freundlich bittet der schwer bewaffnete, gewissenlose Takerer ein unbewaffnetes Forscherehepaar um ein Nachtlager, lässt sich Orangensaft servieren und hält ein kleines Nickerchen - darauf vertrauend, dass Bewohner des Mondes, dessen Verwüstung er zu verantworten hat, ihn nicht überwältigen. Nach seinem Schlaf verabschiedet sich der machtgierige Kriegsherr herzlich von seinen Gastgebern und ermordet im weiteren Verlauf des Romans einige Soldaten, die Verdacht schöpfen.
- K. H. Scheer lässt den USO-Spezialisten Mentro Kosum in PR 500 ernsthaft überlegen, ob er das Angebot Atlans annehmen soll, von der Solaren Flotte zur USO wechseln... Dabei war es Scheer selbst, der den USO-Mann in PR 450 eingeführt hatte. Ferner zeigt sich der ZbV-Raumlandungssoldat Shenko Trestow vielseitiger als erwartet, wird er doch plötzlich als Professor und Chefarzt der Inneren Medizin geführt (Die Chefärzte an Bord sind vielmehr Khomo Serenti und Heyne Kaspon).
- Über den Körperbau Mart Hung-Chuins gibt es unter den Autoren verschiedene Ansichten. Bei Kurt Mahr ist der Wissenschaftler »stämmig gebaut« (PR 547, PR 600). Bei H. G. Ewers dagegen »zierlich gebaut« (PR 563). Da Mahrs Romane in der Überzahl sind und Ewers' Beschreibung mit dem »konstanten höflichen Lächeln« stark einem asiatischen Klischee entspringt, lässt sich der Fehler vermutlich Ewers zuschreiben.
- Das Einsatzkommando auf Asporc sitzt am Ende von PR 574 in einer Kammer aus verfestigtem PEW-Metall gefangen, aus der man sich nicht mehr ohne Hilfe von außen befreien kann. Im Folgeband PR 575 ist ihnen die Befreiung aber offensichtlich selbst gelungen, ohne dass bekannt wird wie.
- Obwohl Thunar Eysbert 25 Jahre lang Chefkosmopsychologe der Solaren Flaggschiffe war und mehrmals in beratender Funktion in wichtigen Lagebesprechungen direkt mit Rhodan gesprochen hatte, muss Gucky ihn dem Großadministrator erst vorstellen, als sie sich in PR 608 begegnen.
- Das Double Mentro Kosums der falschen MARCO POLO ist in PR 741 ein Ertruser und nennt sich Toronar Kasom. Der Fehler ist vermutlich nicht den Laren passiert, denn in den Quellen zuvor wurde Mentro Kosum durch einen Terraner dargestellt, sondern H. G. Ewers.
- Nach dem Verschwinden von Alaska Saedelaere durch das von den Spezialisten der Nacht geschaffene Black Hole trifft ihn Perry Rhodan zwei Jahre später wieder. Perry Rhodan begrüßt seinen Freund mit den Worten: »Der Zeitbrunnen hat dich also wieder von sich gegeben.« Das Alaska über einen Zeitbrunnen gereist ist, kann er aber noch nicht wissen PR 804 K. 8
- Alaska Saedelaere gibt in PR 807 zu bedenken, dass eine Mentalstabilisierung aufgrund seines Cappin-Fragments nicht vorhersehbare Folgen haben könnte. Dabei ist er seit PR 404 schon mentalstabilisiert. Ab PR 861 ist er dann wieder mentalstabilisiert.
- Der viertjüngste Sohn Brodrs, in PR 1096 als Chrykr vorgestellt, wird von H. G. Ewers in PR 1104 zu Chykr verstümmelt.
- In PR 1179 erfährt Iralasong, dass sich an Bord der BASIS ein Gegner befinden soll. Er schickt einen Experten in die BASIS, der versucht, heimlich Nachor von dem Loolandre zu töten. In PR 1180 ist Iralasong aber überrascht, dass sich Nachor an Bord der BASIS befinden soll.
- Iruna von Bass-Thet vs. Iruna von Bass-Teth: Die Schreibweise dieses Namens ist nicht einheitlich. Siehe hierzu auch die Diskussion zum Artikel Iruna von Bass-Teth. (PR 1249)
- Der Terraner Mentro Kosum wird in PR 1297 als Ertruser bezeichnet. Der Fehler wird in Kosmos-Chronik 2 wiederholt.
- In PR 1327 wird Poerl Alcoun von Nikki Frickel über die genaue Namensherkunft der WAGEIO aufgeklärt. In PR 1351 hat Poerl dies völlig vergessen und ist ob Nikkis Reminiszenz an die gute alte Zeit auf Waigeo sehr erstaunt.
- Die Gemeinschaftsintelligenz der Trurthars wird in PR 1358 eingeführt, jedoch ab PR 1419 zu Truthars verstümmelt. H. G. Ewers konnte sich also nicht mehr erinnern.
- In PR 1522 ist Roi Danton Arndt Ellmer zufolge 32 Jahre alt. Er erhielt seinen Zellaktivator jedoch erst im biologischen Alter von 58 Jahren. Uwe Anton wiederholt diesen Fehler in PR 1952.
- In PR 1597 wird Ronald Tekeners Geburtsdatum aus dem Jahr 2373 ins Jahr 2327 verlegt, was allerdings offensichtlich falsch ist.
- Seit 1174 NGZ tragen die Unsterblichen ihre Zellaktivatoren in Form von Chips, die in die linke Schulter implantiert wurden. Robert Feldhoff lässt Myles Kantors Chip in PR 1617 in die rechte Schulter wandern.
- In PR 1649 erscheinen die Vandemar-Zwillinge am 28. Januar 1202 NGZ zum Test für die Teilnahme an der ersten Coma-Expedition. Nach ihren Geburtsdaten gefragt, erklärt Nadja, sie wären am 28. Januar 1171 NGZ geboren worden und heute wäre ihr 30. Geburtstag.
- In PR 1718 beschreibt H. G. Ewers Geo Sheremdoc mit Basedowaugen. Dieses äußere Attribut zeichnet jedoch nicht Sheremdoc aus, sondern Boris Siankow.
- In PR 1979 wird erwähnt, dass Monkey, zu dieser Zeit Besatzungsmitglied der SOL, seit Wochen in einer Sondermission unterwegs sei. Das hindert ihn jedoch nicht daran, wenig später in der Zentrale des Schiffes aufzutauchen.
- Arndt Ellmer stattet in PR 1985 Perry Rhodan mit Teleskoparmen aus. Bei einem Empfang bei Bostich I. bleibt er im Abstand von fünf Metern vor dem Imperator stehen, doch als dieser ihm die Hand zum Gruß entgegenhält, schlägt Perry ein.
- Perry Rhodan denkt in PR 1995 an sein noch ungeborenes Kind, doch er kann unmöglich wissen, dass Mondra Diamond, die zu diesem Zeitpunkt bereits im 11. Monat ist, noch nicht entbunden hat. Dafür ist er sich plötzlich sicher, dass sie einen Jungen zur Welt bringen würde. Und das, nachdem Mondra ihm bereits acht Monate zuvor diese Information gegeben hatte. Sofortumschalter sind eben auch nicht mehr, was sie mal waren.
- In PR 1998 weiß Perry plötzlich, dass Kaif Chiriatha und Down Kempesch Kort inzwischen Thoregon-Boten sind. Das kann er vielleicht vermuten, aber unmöglich wissen, da er seit ihrer Ernennung weder Kontakt zu ihnen noch zu einem Helioten hatte.
- In PR 2028 wird Reginald Bull an Bord der VASCO DA GAMA darüber informiert, dass Perry Rhodan im Kreit-System den Tod gefunden hat. In PR 2029 erhält er die Nachricht in seinem Büro in der Solaren Residenz.
- K'rigan denkt in PR 2042 daran, dass er für das ausgestochene Auge und die Narbe im Gesicht seines Freundes Koo Parkinson verantwortlich wäre. Doch nicht Parkinson hat diese Merkmale, sondern er selbst.
- Laut Ernst Vlcek in PR 2046 wird ES von ESTARTU Schwester genannt, doch ES übernimmt in der geschwisterlichen Beziehung beider Superintelligenzen den Part des Bruders.
- Hubert Haensel lässt Caar Vassquo in den TLD eintreten, bevor die anderen Siganesen im Jahr 1255 NGZ nach Camelot übersiedeln. Der TLD wurde aber erst 1262 NGZ gegründet. H. G. Francis wiederholt diesen Fehler in PR 2114.
- Andreas Findig behauptet in PR 2055, dass Julian Tifflor über Jahrzehnte, in seiner persönlichen Zeit sogar noch länger, von Shabazzas Kontrollchip gesteuert wurde. Tifflor geriet jedoch schon vier Tage nach der Landung auf Curayo in ein Feld aus Müder Zeit, das er erst 1290 NGZ wieder verlassen konnte. Wenig später wurde der Chip entfernt. Tifflors Beeinflussung kann also nur wenige Wochen oder Monate gedauert haben.
- Susan Schwartz macht Alaska Saedelaeres Anzug der Vernichtung in PR 2094 zu einem Geschenk Ganercs, doch Alaska erhielt den Anzug vom Cyno Schmitt.
- In PR 2104 geht Bré Tsinga an Bord der nach Tradom aufbrechenden LEIF ERIKSSON und wird auch in PR 2105 dort erwähnt. Obwohl das Schiff zwischenzeitlich nicht in die Milchstraße zurückgekehrt ist, wird Bré jedoch in PR 2124 auf Merkur aktiv. Da auf dieses Ereignis später wieder eingegangen wird, ist ihr Tradom-Abenteuer als Autorenfehler zu werten.
- USO-Agent Alexander Woodi träumt in PR 2116 von der längst überfälligen Beförderung zum Spezialisten. Dass er diesen Rang bereits in PR 2055 bekleidete, haben offenbar sowohl er selbst als auch Arndt Ellmer vergessen.
- In Band 2387 erklärt Ama Zurn klipp und klar, dass er nicht mit dem KombiTrans-Geschwader mitfliegen werde, in Band PR 2393 ist er dann aber doch dabei.
- In PR 2417 behauptet Atlan auf Seite 41 (Zitat): [...] Ich war immer ein Kämpfer gewesen, hatte nie in meinem Leben ans Aufgeben auch nur gedacht. [...] In PR 86 sah das noch anders aus: (Zitat): [...] Ich war ein arkonidisches Fossil, eine denkende und fühlende Kreatur, die es auf einmal satt hatte, von einem technischen Wunderwerk am Sterben gehindert zu werden. [...] Ich wollte aufgeben, dabei aber doch beweisen, wer ich war, woher ich kam und wie grenzenlos überlegen ich jenem Gebilde war, das Männer von meiner Art gebaut hatten. [..]
- Der Laosoor Limbox hat den Spitznamen Nano-Hand, weil er als Telekinet jedes Schloss knacken kann. In PR 2464 wird aber sein Schwanz-Tentakel als Nano-Hand bezeichnet.
- In PR 2471 ist kurzzeitig von Bostich II. die Rede. Es kann aber nur Bostich I. (Gaumarol da Bostich) gemeint sein. Außerdem war Bostich II. sowieso nur ein Android.
- Uwe Anton macht Timber F. Whistler in PR 2508 zum Spitzenkandidaten der Partei Arbeitsgemeinschaft Lokaler Friede, obwohl er laut PR-Extra 8 eigenständig kandidierte.
- In PR 2547 nennt Marc A. Herren Hartan Koltor mehrfach »Hartan Dharab« und vermischt dabei den Namen seines Protagonisten mit dem von Tenquo Dharab.
- Lemy Danger, der in PR 268 bereits im Jahr 2404 Generalmajor ist, muss sich über 400 Jahre später in den Atlan-Romanen 62, 63 und 64 plötzlich wieder mit dem Rang eines Obersten begnügen.
- PR-TB 54 führt Don Redhorse im Dezember 2402 im Rang eines Majors. Die Beförderung erfolgte laut PR 250 jedoch erst Ende 2403.
- In PR-TB 90 sterben die drei IPC-Diplomaten Atlan Logan Garfield, Poswick Lotus Burian und Bata Khoor Logan auf dem Planeten Vurla. Ihnen wird jeweils Sperma entnommen und in vitro halbvurlanische Nachkommen gezeugt. In PR-TB 93 gibt es jedoch plötzlich anstelle eines Vurla-Kindes von Bata Khoor Logan ein solches von Arthur Burke, ohne dass der Widerspruch aufgeklärt wird. In PR-TB 277 versucht H. G. Ewers, den Fehler zu korrigieren, indem er behauptet, Quanto Burke wäre auf normalem Weg mit einer Vurlanerin gezeugt worden, und widerspricht damit der Aussage aus PR-TB 93, der Sohn Arthurs wäre aus einer unbekannten Eizelle der Vurlaner entstanden.
- Laut PR-TB 398 hat Homer G. Adams nicht an der 2. Coma-Expedition teilgenommen. Im gleichen Roman wird die Erste Terranerin von Misonan in Misanon umgetauft.
- In PR-TB 399 wird Ronald Tekener eine Teilnahme an der 1. Coma-Expedition angedichtet.
- In PR-TB 408 zaubert H. G. Francis einen Ersten Terraner namens Cartan Sinhua aus dem Hut.
- In Atlan 74 wird der Epsaler Hatkor Moromat vorübergehend zum Ertruser.
- In Atlan 125 (2. Auflage, Seiten 57 und 61) wird der Epsaler Kurito Mikuma zum Terraner gemacht. Auf Seite 62 darf er wieder Epsaler sein.
- Horst Hoffmann lässt Hapeldan in Atlan 577 zum Mörder des Volkes der Pers-Oggaren werden. Tatsächlich hat der Molaate mit diesem Genozid nichts zu tun.
- In PR-TB 49 gibt Hans Kneifel als Todesursache Mirona Thetins an, dass sie von Atlan da Gonozal erschossen worden wäre.
- Während Trimar Noser in PR 238 noch Plophoser war, wurde er in PR-TB 396 zum 2,50 Meter großen Ertruser.
Orte
- In PR-Extra 6 berichtet Wim Vandemaan von der Stadt Tomisenkowgrad auf der Venus. Auf Seite 15 befindet sie sich auf dem Kontinent Ishtar-Terra, auf Seite 44 auf dem Kontinent Aphrodite-Terra.
- Das Snarf-System befindet sich knapp 700 Lichtjahre von Arkon entfernt. Für William Voltz ist dies in PR 119 noch am Rande von M 13, obwohl dieser Sternhaufen nur 99 Lichtjahre durchmisst.
- In PR 130 verlegte Kurt Brand den Planeten Mytox ins Arkon-System, obwohl er ihn kurz zuvor im Aar-túa-Sektor wähnte.
- Der in PR 181 eingeführte Planet Greendor wird in PR 183 zu Greendoor umbenannt. Beide Romane stammen aus der Feder von William Voltz.
- In PR 375 von H. G. Ewers erlebt der Gleam-Mond Siren seine wundersame Auferstehung. Obwohl er im Jahre 2402 vernichtet wurde, sucht ihn der terranische Staatsminister Kantor Chiarini im Jahre 2436 auf dem Ortungsschirm.
- Der Planet Tchirmayn wird ab PR 605 durchgehend Tschirmayn genannt. Auch die Lexika übernehmen diese neue Schreibweise.
- In PR 1748 und PR 2393 von Horst Hoffmann findet die erste Begegnung von Terranern mit Icho Tolot auf Terra statt (S. 20/S. 14). Tatsächlich findet die erste Begegnung auf dem Planeten Opposite im Jahr 2400 statt (siehe Band 200). Es ist erstaunlich wie zäh HoHo an dieser Darstellung festhält.
- In Atlan 123 (2. Auflage, Seite 44) wird Toulminth, die Heimatwelt der Bernaler, als Bernal bezeichnet.
- Tuglan wird in TB 372 von M 13 nach M 55 versetzt. Kurt Mahr greift damit einen Fehler im Lexikon auf.
- In PR-TB 200 II S. 39 besiedelten die Auswanderer von Akon, die späteren Antis, den 16. Planeten Aptuts statt den 6. Planeten.
Technik
- In PR 52 wird ein Raumschiffsantrieb beschrieben, der es erlaubt, sich mit Überlichtgeschwindigkeit fortzubewegen, ohne den normalen Raum zu verlassen.
- Selbst nach einer kurzen Verweildauer jenseits der Überlappungsfront im Druuf-Universum würden radioaktive Elemente dermaßen schnell zerfallen sein, dass eine Alterung der Materie um Jahrtausende per Strahl-Orter messbar wird – schreibt Clark Darlton in PR 64, obwohl der Zeitablauf eigentlich um den Faktor 72.000 langsamer wird.
- In PR 114 steht, dass Dr. Pinter den Hyperfunksender in der Armmuskulatur des Antis A-thól entdeckt habe. In PR 112 steht dagegen, dass Dr. Pinter den Sender im Ohr fand.
- In PR 178 überwältigen drei Akonen und drei Terraner die Zentralbesatzung eines akonischen Raumers während einer Transition.
- In PR 446 wirken die Paratronschirme terranischer Shifts sechsdimensional.
- In PR 472 stirbt ein Rukal sofort nach Anlegen von Atlans Zellaktivator. Dies steht im Gegensatz zu den, bis dahin in der Serie genannten Eigenschaften der Zellaktivatoren Perry Rhodans und Atlans, da die individuell angepassten Zellaktivatoren sehr wohl auch dazu verwendet wurden, um unter anderem Fremde zu heilen (Atlan Zeitabenteuer) oder kurzfristig von einem Fremden getragen werden konnten (der Diebstahl von Atlans Zellaktivator in PR 96).
- In PR 492 versuchen die Thunderbolts, die Herkunft eines unbekannten Geruchs im Inneren ihres Paladins zu ergründen. Im oberen Deck, das sie durch einen Antigravschacht erreichen, werden sie schließlich fündig. Im Paladin gab es aber keine Antigravschächte, was drei Seiten später auch wieder erwähnt wird.
- In PR 560 nutzt der riesige Icho Tolot eine Raumlinse.
- In PR 1100 S. 31 wird die Aussenhülle der BASIS als dunkelblau beschrieben. Da sie aus Ynkelonium-Terkonit besteht, sollte sie aber rosarot sein, siehe dazu auch PR 866&nbps;S. 52.
- In PR 1128 beträgt die Reichweite von Transformkanonen 20 Lichtminuten. Hinzu kommt als Nebenwirkung eine Erschütterung des Raumzeitgefüges, sodass die Borduhren neu gestellt werden müssen. Das enstpricht nicht der sonstigen Beschreibung der Waffe.
- In PR 1297 will Domo Sokrat mit einem Dimetranstriebwerk vom Solsystem in die GMW fliegen und steuert deswegen das Milchstraßenzentrum an, weil nur da ein Absprung möglich sei. Dimetranstriebwerke brauchen aber nicht das galaktische Massenzentrum als Absprunggebiet. Auch ist es fraglich, ob die GMW überhaupt mit einem Dimetranstriebwerk zu erreichen ist, oder ob man dabei im Milchstraßenzentrum rematerialisiert.
- In PR 1300 bewältigt die ZUGVOGEL III die 40 Mio. Lichtjahre zwischen Milchstraße und der Mächtigkeitsballung Estartu bei einem Überlichtfaktor von 500 Mio. in nur zehn Tagen. Richtig wären 29 Tage - oder ein Überlichtfaktor von 1,5 Mrd., den Virenschiffe aber nicht erreichen.
- Noch auf derselben Seite erreicht das Virenschiff Beschleunigung von 30.000 km/s (ohne 2); gemeint war wohl die Geschwindigkeit.
- In PR 1406 kann Perry Rhodan durch einen Knopfdruck den gesamten Tarkan-Verband während des Metagravflugs auf einen Umkehrkurs bringen, um ihn vor der Zerstörung im Chronopuls-Wall zu bewahren. Da sich Schiffe im Metagravflug nicht gegenseitig orten oder anfunken können ein Fehler.
- Roi Danton fliegt in PR 1456 in einer Space-Jet mit flammendem Metagrav-Triebwerk durchs All, ohne dass ein Triebwerksschaden vorliegt.
- In PR 1895 wird beschrieben, dass die im Jahr 1289 NGZ gebräuchlichen Pikosyns terranischer Raumanzüge eine Leistung von an die 40 Mio. Rechenoperationen pro Sekunde besitzen, was nicht einmal Pentium-Niveau entspricht.
- In PR 1900 wird beschrieben, wie Shabazza die Kursdaten des für die Gestalter bestimmten Heliotischen Bollwerks manipulieren, wodurch dieses nach DaGlausch anstatt nach Karakhoum gelangte. Wie aus PR 1853 und PR 1876 bekannt, bewegen sich die Bollwerke aber nicht per Autopilot durch das All, sondern werden von Transportflotten der Nonggo abgeholt, an ihr Ziel gebracht und vor Ort aus zwei Hälften und der Quelle der Kraft zusammengefügt, weil letztere separat transportiert werden muss. Dennoch steht in PR 1880 und PR 1910, dass dieses Bollwerk offenbar allein und in einem Stück im Thorrtimer-System ankommen.
- Oxtorner sind in der Lage, sich ohne technische Hilfsmittel geringeren als den von Oxtorne gewohnten Schwerkraftverhältnissen anzupassen. Sowohl in PR 1927 als auch in PR 2149 und PR 2159 trägt Monkey trotzdem einen Mikrogravitator.
- In PR 1954 führt die GILGAMESCH Kaulquappen als Beiboote mit, obwohl schon die Solare Flotte diese im 25. Jahrhundert durch Korvetten ersetzte.
- Der Pikosyn eines SERUNs ortet in PR 1985 zwei sich im Hyperraum nähernde Schiffe und kann diese sogar als Diskusraumer identifizieren. Das passt nicht zur sonstigen Beschreibung von Pikosyns.
- Gucky holt in PR 1999 Blo Rakane per Teleportation aus der VIRTUA/18 in die SOL. Das ist jedoch wegen der Carit-Hülle des Hantelschiffes unmöglich.
- Icho Tolot spricht in PR 2005 von einer drohenden Kollision der SOL mit den Schutzschirmen von Nacht-Acht und erklärt praktisch im gleichen Atemzug, dass diese für feste Materie durchlässig wären.
- In PR 2005 schlüpft der Ertruser Tonko Kerzner in eine terranische Kampfmontur.
- In PR 2046 kommt auf der SOL syntronische Technik zum Einsatz, obwohl in PR 2005 ausgesagt wurde, dass sämtliche syntronischen Geräte beim Transfer durch den Mega-Dom zerstört wurden. Der Fehler wiederholt sich in PR 2076, PR 2111, PR 2120, PR 2144, PR 2164 und PR 2188.
- In PR 2116 ist neben den Solonium-Kreuzern CAMELOT und PHÖNIX auch die LEIF ERIKSSON in der Lage, in den Hypertakt zu gehen.
- Ascari da Vivo berichtet in PR 2117 davon, dass die KARRIBO an Anguelas Auge von Katamaren mit einer KorraVir-ähnlichen Stahlung angegriffen wurde. Die Bekanntschaft dieser Strahlung machten die KARRIBO und die LEIF ERIKSSON jedoch schon in PR 2104.
- In PR 2150 und PR 2173 wird beschrieben, dass Emotionauten eine schnellere Reaktionen als Syntroniken besitzen.
- In PR 2234 wird vom Positronikverbund der RICHARD BURTON die Startbereitschaft eingeleitet, wobei zur Vorsicht wegen der bevorstehenden Einschaltung der Andruckabsorber aufgerufen wird.
- In PR 2281 verbrauchen die Leuchtkörper in den Spurhöfen "Milliarden Terawatt", also etwa 10^21 Watt. Diese Leistung würde ausreichen, um Pluto innerhalb von wenigen Minuten zu kochen.
- In PR 2400, S. 88 wird als Volumen der JULES VERNE anstelle der korrekten 686 Millionen m3 lediglich 686 m3 genannte.
- In PR 2494 finde sich folgender Fehler: Irgendwie gelangt die THEREME II durch eine Strukturlücke in das Innere der Schutzschirme GLOIN TRAITORS, wo sie mit 40% Lichtgeschwindigkeit in 20.000 km Abstand eine Warteschleife fliegt. Das bedeutet, dass die OREON-Kapsel eine Zentripetalbeschleunigung von v2/r = 720.000 km/s2 aufbringen müsste!
Anschließend lässt die THEREME II an Seilen Sprengsätze auf die Oberfläche GLOIN TRAITORS ab, ohne dass erwähnt wird, dass die Fluchtgeschwindigkeit von 120.000 km/s unterschritten wurde.
- In Atlan 39 aktiviert einer der USO-Spezialisten einen Paratronschirm, obwohl der Roman im Jahr 2408 spielt und die Paratrontechnik erst über 30 Jahre später nach dem Kontakt mit den Uleb verfügbar wird.
- In Atlan 50 wird bei Zellaktivatorträgern von einer Sechs-Stunden und nicht 62-Stunden Frist ausgegangen. Dieser Fehler findet sich später auch noch in anderen Atlan-Bänden. Die Abweichung wurde in Atlan 74 nachträglich damit begründet, dass die längere Frist erst ab einer Tragezeit des Zellaktivators von 450 Jahren gelte.
- Die EX-13 ist laut PR-TB 233 bereits im Jahre 2286 mit Waring-Konvertern ausgestattet, obwohl deren Erfinder Geoffry Abel Waringer erst 2403 geboren wird.
- In PR-TB 404 können gestrandete Raumfahrer der BASIS die etwas höher als gewohnte Schwerkraft des Planeten zwar mit Hilfe ihrer SERUNS ausgleichen, müssen sich aber schließlich doch damit arrangieren, da sie wegen der Hitze gezwungen sind, sich bis auf das Nötigste auszuziehen.
- In der Kosmos-Chronik 1 gelingt es Reginald Bull, die als unzerreißbar bekannte Kette seines Zellaktivators zu zerreißen.
- In PR-Action 4 sind terranische Shifts mit HÜ-Schirmen ausgerüstet. Im Jahr 2166! Dabei wurden die HÜ-Schirme erst während der MdI-Krise nach 2400 entdeckt.
- Arndt Ellmer verwechselte die JULES VERNE mit der SOL. In PR 2536 S. 10 beschreibt er Explosionen in der 2500 Meter durchmessenden Kugelzelle der JV-1. Die JV-1 ist mit 800 Metern Durchmesser jedoch deutlich kleiner.
- Eine Protuberanz der Sonne schießt »mit einer Geschwindigkeitvon 1000 Kilometern pro Sekunde oder 360.000 Kilometern pro Stunde ... ins All«. (PR 2616, S.7) Entweder dauert eine Stunde in dem fremden Kontinuum nur sechs Minuten (bzw. eine Minute nur sechs Sekunden) oder der Rechenschieber hat eine Zehnerpotenz verschluckt. Unter Standardbedingungen richtig wäre 3.600.000 Kilometer pro Stunde.
Zeitangaben
- In Atlan 603 behauptet Peter Terrid, Hallam Blake und Alyn hätten eine dreijährige Tochter namens Alysa. Das Mädchen war zwar im November 3804 zur Welt gekommen und die Handlungszeit von Atlan 603 ist das Jahr 3807, aber für die Solaner waren keine drei Jahre vergangen. Die SOL hatte sich vom 15. Dezember 3804 bis zum 10. März 3805 (Bordzeit) im Zeittal befunden. Das Schiff wurde dann in die Zukunft versetzt und erreichte somit den 1. September 3807. Alysa kann im Oktober 3807 also nur gut ein halbes Jahr alt gewesen sein. Außerdem heißt es in Atlan 603, Alyn habe nach Alysas Geburt ein zweites Mädchen zur Welt gebracht: Ihre jüngere Schwester Althera. Das ist »technisch« unmöglich - bei einer für Terraner normalen neunmonatigen Schwangerschaft hätte Blake Althera schon vor Alysas Geburt zeugen müssen!
- In PR 492 führt William Voltz aus, dass sich die Christen vor etwa zweitausend Jahren entschlossen hatten, mit einem Mindestmaß an Organisation und kommerzieller Betätigung auszukommen. Da dieser Entschluss in das 15. Jahrhundert fallen würde, muss von einem Irrtum ausgegangen werden.
- In PR 500 wird behauptet, dass die MARCO POLO am 16. Juli 3438 in Gruelfin in Richtung Milchstraße startet, und der Roman selbst am 17. Juli spielt. Im Einleitungstext des Romans und auch im Vorgängerheft wird der 27. Juli als Starttermin angenommen.
- In PR 555 schildert H. G. Ewers die Lebensgeschichte von Jeremias Schulze, der im Jahre 1987 von Springern auf dem Mars entführt wurde (Terra galt bei den Springern seit 1984 als vernichtet) und später auf Arkon seine Frau kennenlernte, eine terranische Völkerkundlerin (Terraner wurden erst ab 2044/45 auf Arkon geduldet).
- In PR 569 behauptet H. G. Ewers, dass eine ganjasische Expedition bereits im September 3440 auf eine verdummte Milchstraße traf. Jedoch entfaltete die Verdummungsstrahlung des Schwarms ihre Wirkung erst ab dem 29. November.
- In PR 1328 lässt der Autor Robert Feldhoff in seinem Romanerstling Alaska Saedelaere bereits vor 427 NGZ Netzgänger sein.
- Expokrat Robert Feldhoff unterliegt in PR 1900 einer Chronodegeneration. Aus PR 1885 war bereits bekannt, dass die Nonggo seit rund 7000 Jahren Mitglied der Koalition Thoregon sind. Feldhoff zufolge wurde der Kontakt zu ihnen jedoch erst hergestellt, als die Galornen schon seit 10.000 Jahren Mitglied der Koalition waren. Das widerspricht jedoch PR 1853, wonach der erste galornische Thoregon-Boten, Tiis Methare, erst vor rund 8500 Jahren starb. Die durchschnittliche Lebenserwartung von 800 Jahren einbezogen, können die Galornen demnach auch erst vor circa 9000 Jahren in die Koalition aufgenommen worden sein.
- Bei Perry Rhodans erstem Besuch auf Terra in seiner neuen Funktion als Sechste Bote von Thoregon in PR 1901 geben auf Anfrage nach dem aktuellen Datum sowohl die Syntronik seines Galornenanzugs als auch der ihn auf Trokan empfangende Kampfroboter übereinstimmend die Auskunft: 20. Dezember 1289 NGZ. Wieder zurück im Baolin-Deltaraum, macht sich Perry mit der KAURRANG auf den Weg nach DaGlausch, und der erste Orientierungsstopp erfolgt am 18. November 1289 NGZ...
- Arndt Ellmer behauptet in PR 1927, dass die Abteilung Null des TLD erst seit der Versetzung Alashans nach DaGlausch nicht mehr existiert. Sie wurde jedoch schon früher von der Regierung Paola Daschmagan aufgelöst.
- In PR 2117 berichtet Perry Rhodan, man wäre seit dem 22. Oktober 1311 NGZ im Besitz des Rucksacks eines Messerwerfers. Da dieser Zeitpunkt noch vor der Errichtung des Sternenfensters liegt, ist wohl eher der 22. November gemeint.
- In PR 2409 behauptet Dr. Indica, sie sei im Jahre 1432 NGZ mit Perry Rhodan im Sternenozean von Jamondi unterwegs gewesen. Dabei kann es sich nur um eine kleine Flunkerei handeln, wenn man bedenkt, dass sie dies in der aktuellen Handlungszeit des Jahres 1346 NGZ sagt.
- In PR 2460 wissen die Galaktiker, die in Hangay unterwegs sind, im Februar 1347 NGZ, wie es im Inneren eines Traitanks aussieht. Problem: Dies ist unmöglich, da sie es nie selbst erfahren haben, und Roi Danton erst im Mai 1347 NGZ (PR 2458) einen Traitank kapern konnte.
- Die Romane PR 2462 und PR 2463 liefern widersprüchliche Angaben, wann (vor einigen zehntausend Jahren <-> 20 Millionen Jahre v. Chr.) und wieso, WirHier erschaffen wurde.
- In PR 2464 nimmt man an Bord der JULES VERNE den 2. Juli 1347 NGZ als Datum, einfach weil die Schiffsuhr dieses Datum anzeigt. Wie die Schiffsuhr auf dieses Datum kommt ist unklar: Es werden keine stellaren Messungen erwähnt, auf Evolux wird nicht nach dem Datum gefragt. Laut PR 2450 weiß man an Bord der JULES VERNE nicht, in welcher Zeit man sich befindet, aber nach dem Funktionsprinzip des Kontextwandlers müsste man vorerst immer noch von 1346 NGZ ausgehen. Stattdessen wird nun davon ausgegangen, dass die Schiffsuhr die Zeit einfach ab Beginn der Operation Tempus normal weitermisst, und dass es sich dabei auch nach der Rückkehr in die Relativgegenwart um die aktuelle Zeit handelt.
- Laut Leo Lukas in PR 2473 musste die Heirat Reginald Bulls und Fran Imiths wegen des Angriffes TRAITORS verschoben werden. Tatsächlich wurde die Heirat schon 1331 NGZ wegen der Materialisation des Sternenozeans von Jamondi verschoben.
- Harvey Patton lässt in den Planetenromanen 167 und 189 Roi Danton im 33. Jahrhundert agieren, obwohl er im Jahre 2437 knapp ein Jahrtausend übersprang.
- In Band 2500 von Frank Borsch behauptet Mondra Diamond, dass Terrania City noch keine dreitausend Jahre alt sei. Da die Handlung jedoch im Jahre 1463 NGZ (5050 n. Chr.) spielt und die Stadt am 19. Juni 1980 von Galakto-City in Terrania City umbenannt wurde, ist die Stadt jedoch 3070 Jahre alt.
- Um knappe 2000 Jahre verlegt Hubert Haensel die Landung der STARDUST. In PR 2511 S. 30, Handlungszeit circa 5050 n. Chr., lässt er Timber F. Whistler junior an die Mondladung von vor 5000 Jahren denken.
- Christian Montillon lässt Deborah Rhodan in Perry Rhodan-Action 2 im Alter von sieben Jahren sterben, dabei starb sie im Alter von 3 1/2 Jahren (PR 1178).
- In Perry Rhodan-Action 21 erinnert sich Perry Rhodan im Zusammenhang mit den Opulu an andere (aus terranischer Perspektive) seltsame Lebensformen. Ein Beispiel sind dabei die Schreckwürmer, denen man jedoch erst knapp 160 Jahre später begegnen wird.
- Atlan stößt in Centauri 1 auf Geheimdienstberichte über eine ominöse Goldene Technik der Blues, die es 1225 NGZ noch nicht geben kann, da der Begriff erst auf einer Geheimkonferenz im Jahr 1289 NGZ geprägt wurde.
- PR-TB 210: H. G. Francis lässt im Jahre 2396 einen Tefroder aufteten, obwohl die Terraner erst 2404 (PR 255) auf dieses Volk treffen.
- Im Planetenroman PR-TB 218 mit Handlungsjahr 2144 wird die CONDOS VASAC erwähnt. Diese tritt jedoch erst ab 2406 in Erscheinung. (Zyklus-Quelle)
- PR-TB 314: H. G. Francis lässt Sinclair M. Kennon im Jahre 2397 in einer Haluter-Verkleidung agieren, obwohl die Terraner erst 2400 (PR 200) auf dieses Volk treffen.
- Geo Sheremdoc wird in PR-TB 397 zur Handlungszeit 1210 NGZ als LFT-Kommissar geführt, obwohl er diesen Posten erst sieben Jahre später antritt.
- PR-TB 398 führt im Jahre 1220 NGZ Homer G. Adams immer noch als Chef der Kosmischen Hanse, obwohl er diesen Job schon zwei Jahre vorher an Geo Sheremdoc abgeben musste.
- In PR-TB 400 erfreut sich Geo Sheremdoc noch drei Wochen nach Rückkehr der BASIS aus Hirdobaan bester Gesundheit, obwohl er schon über einen Monat zuvor bei der Vernichtung der POLYAMID ums Leben gekommen sein sollte.
- In PR-TB 406 wird im Jahre 1211 NGZ ein startendes Schiff der PAPERMOON-Klasse gesichtet - dabei wurden die ersten Schiffe dieser Klasse erst 1285 NGZ gebaut.
- PR-TB 407 bescheinigt Perry Rhodan bereits im Jahre 2992 die Lebenserfahrung von mehr als zwei Jahrtausenden.
- Posbi-Krieg 6: Uwe Anton bringt in diesem Roman mehrmals die Zeitangaben in der Geschichte Vhatom Q'Arabindons durcheinander. Er spricht unter anderem davon, Vhatom hätte nach circa 50.000 Jahren im Dienst der Kosmokraten einen Planeten entdeckt, auf dem havarierte Nakken leben. Diese Angabe passt nicht zum weiteren Verlauf und wird wenige Seiten später auch auf 20.000 Jahre geändert.
- In Das Rote Imperium 2 dichtet Christian Montillon dem Protagonisten Bavo Velines für das Jahr 1342 NGZ Angst vor der Terminalen Kolonne TRAITOR an. Die galaktische Öffentlichkeit erfuhr aber erst zwei Jahre später von der Existenz TRAITORS.
- Das Altern von Ah'mes scheint in Atlan X 4 stillzustehen. Die Soldaten des Pharaos bescheinigen ihm auf Seite 11 mit 74 Jahren eine robuste Gesundheit. 20 Jahre später erstellt Rico auf Seite 27 ein Psychogramm, wo der Herrscher immer noch gute 70 Jahre alt ist.
- Der Mond Ganymed wurde am 14. Februar 1461 NGZ zerstört. (Jupiter-Roman) Flint Surtland spricht dagegen vom 14. Januar. (PR 2617, S. 46)
Sonstige Fehler
- Auf der Venus, deren Rotationsperiode 240 Stunden beträgt, gibt es in PR 8 einen 480-stündigen Tag: 240 Stunden hell, 240 Stunden dunkel.
- In PR 97 erhält Gucky die Fähigkeit der Suggestion verliehen, mit der er - obendrein auch nur unbewusst - dem mentalstabilisierten Perry Rhodan einen Plan suggeriert.
- Laut PR 168 ist Lysso 58.111 Lichtjahre von Sol und 9842 Lichtjahre von Verth entfernt. Der Abstand Sol-Verth beträgt demnach maximal 67.953 Lichtjahre. In PR 173 wird diese Distanz jedoch mit 68.319 Lichtjahren beziffert.
- Icho Tolot gibt in PR 395 Informationen aus alten halutischen Archiven wieder, die nicht nur den Erkenntnissen aus dem Archiv in der Todeszone von Halut in PR 373 völlig widersprechen. Allein die Existenz solcher Archive erklärt das gesamte Heft 373 für nichtig, da die Fallensysteme, die es darin zu überwinden galt, hauptsächlich dem Zweck dienten, die Haluter daran zu hindern, in ihrer eigenen Vergangenheit herumzusuchen.
- In PR 437 ist Merceiles temperamentvolle Halbblutstute Kasama (S. 16) plötzlich ein Hengst (S. 18) und dann doch wieder eine Stute (S. 21).
- Gucky besitzt in PR 489 unglaubliche Fähigkeiten. Nachdem der Mausbiber vier Lichtjahre weit teleportiert ist, behauptet er, die ihm bis dato völlig unbekannte Gehirnfrequenz des Pedolotsen Guvalasch genau zu kennen und findet zielsicher den Gesuchten in der takerischen Flotte mit 100.000 Schiffen. Danach nimmt er Guvalasch den Komudakgürtel problemlos ab, obwohl die Bedienung der Gürtelschnalle zuvor nur dem Pedolotsen möglich war.
- Laut PR 570 liegt die Lebenserwartung eines Terraners im Jahr 3444 bei mindestens 300 Jahren. Der Afro-Europäer Merytot Bowarote soll im Alter von 147 Jahren in der Mitte seines Lebens stehen. PR 493 und PR 692 zufolge liegt die durchschnittliche Lebenserwartung eines Terraners im 35. Jahrhundert jedoch nur bei 140 Jahren, lt. Atlan 67 beträgt sie im 29. Jahrhundert circa 150 Jahre.
- Laut PR 708 S. 6 sind die Überschweren Nachkommen terranischer Siedler.
- Wegen der Teilnahme an einer Geheimkonferenz des NEI erwägen die Laren in PR 725 als mögliche Vergeltung gegen die Arkoniden die Vernichtung des Robotregenten. Dieser wurde aber bereits im Jahre 2106 zerstört.
- In PR 725 zerstört die SZ-2 das Raumschiff der verräterischen Antis und rettete dadurch die Geheimkonferenz des NEI. In PR 736 S. 20 sind es statt Antis Haluter.
- In PR 954 wird der nur 6309 Lichtjahre von Sol entfernte Boscyks Stern in die Eastside verlegt. Der Fehler wird in der Folge mehrfach aufgegriffen und findet auch Eingang ins Lexikon.
- In Roman PR 1121 rammt die Space-Jet CERBERUS den Sonnenhammer, der tief in der Korona einer Sonne stationiert ist. Es kommt zu einem Hüllenbruch, und Weltraumkälte dringt ein, so dass die Atemluft kondensiert und gefriert.
- Die Fähigkeiten der Margenane als Gestaltwandler werden unterschiedlich dargestellt: In PR 1186 kann ein Margenane allein einen Haluter darstellen. In PR 1211 müssen sich aber vier Margenane zusammenschließen, um das Körpervolumen eines Zweitkonditionierten auszufüllen.
- In PR 1202, Kosmos-Chronik 1 und PR-TB 395 werden Mobys fälschlicherweise als organische Lebewesen bezeichnet.
- Der Kosmische Basar BERGEN wird in PR 1296 S. 40 fälschlich als die frühere Kosmische Burg (statt Sporenschiff) NOGEN-ZAND des Mächtigen Murcon bezeichnet.
- In PR 1438, PR 1688, PR 1689, PR 1692 und PR 1821 taucht Euthats Stern aus PR 161 falsch geschrieben als Euthets Stern wieder auf. Es handelt sich um einen Lexikon-Fehler, der sich offenbar verselbständigt hat.
- In PR 1457 werden 19 der 27 Planeten Orion-Deltas unterschlagen, ebenso in PR 1842.
- Henna Zarphis informiert Perry Rhodan in PR 1635 darüber, dass er das Hauptquartier der Blauen Legion in der Äquatorzone des Mondes Aszal finden kann. Im Orbit angekommen, suchen sieben Schiffe zunächst sechs Stunden lang den Nordpol ab, und Perry wünscht sich, Henna hätte sich klarer ausgedrückt...
- In PR 1903 heißt es, dass mit den vorhandenen Schiffen nicht einmal sechs Prozent der Bevölkerung gerettet werden könnten, was höchstens 4 Millionen Setchenen ausmache. Die Gesamtbevölkerung beläuft sich demnach auf weniger als 67 Millionen Setchenen, doch in PR 1908 werden 100 Millionen Setchenen zu Opfern des Kesselbebens. In PR 1919 erhöht sich die Opferzahl auf Milliarden von Setchenen.
- Nach der Versetzung Alashans mit dem TLD-Tower nach DaGlausch wird in PR 1921 von der Errichtung eines neuen Towers auf Luna berichtet, was in PR 1936 mit der Erwähnung eines provisorischen TLD-Centers auf Luna bestätigt wird. In PR 1995 beziehen die Agenten jedoch eine neue provisorische Basis im HQ-Hanse. Folgerichtig wird in der Stadtführung durch Terrania in PR 2000 der fertige neue TLD-Tower in der Hauptstadt vorgestellt. In PR 2002 werden die Agenten zurück in den Luna-Tower verfrachtet, wo sie in PR 2009 aufgestöbert und zurück nach Terrania überführt werden. Vorübergehend, denn in PR 2072 befindet sich die TLD-Zentrale wieder auf dem Mond, wo sie verbleibt, bis sie nach Karthagos Fall zerstört wird.
- In PR 1961 rotiert die Akkretionsscheibe Dengejaa Uvesos an ihrem Außenrand mit 100.000 km/sec, an ihrem Innenrand sogar mit einem Tausendfachen davon... also mit Überlichtgeschwindigkeit.
- Perry Rhodan behauptet in PR 1965, dass nur Besitzer eines Passantums die Wandung eines Pilzdoms durchdringen können, was seiner eigenen ersten Erfahrung mit dem Pilzdom auf Trokan widerspricht.
- Laut PR 1967 ist die Abstimmung eines Passantums auf die Persönlichkeit eines neuen Trägers nur in Shaogen-Himmelreich möglich. Mhogena muss sich zu diesem Zweck persönlich zu den Baolin-Nda begeben. Dies widerspricht allen anderen geschilderten Passanti-Vergaben.
- Während Zyteker in PR 1975 nur selten mehr als einen Meter groß werden, bringen sie es in PR 1996 auf zwei Meter Länge.
- In PR 1962 beobachtet Shabazza nach dem Mord an Emor Gharehn, dass der Asteroidenkörper des Gestalters zu Staub zerfallen ist. Als er jedoch in PR 1978 in Vorbereitung auf seinen für Torr Samaho inszenierten Schauprozess und die vorgetäuschte Hinrichtung gefragt wird, ob es eine Möglichkeit gäbe, den Bluff an Hand seines in der Gewalt Samahos verbliebenen Asteroidenkörpers zu durchschauen, verneint er dies.
- In PR 2071 heißt es, dass das ganze Volk der Tayrobo in der Sternenkammer lebt, doch nur die Hälfte lebt dort. Die andere Hälfte ist über Portale des Do'Tarfryddan verstreut.
- Der Planet Dommrathi und der Dom Dommrath wechseln in PR 1988 und PR 2069 vorübergehend ihre Namen.
- Perry Rhodan gelangt in PR 1998 zu der Erkenntnis, dass die Brücke in die Unendlichkeit der einzige Ort wäre, wo es möglich sei, einem Helioten zu begegnen. Korrekt ist jedoch, dass kein einziger Fall einer Begegnung mit einen Helioten auf der Brücke bekannt ist.
- In PR 2006 und PR 2165 wird dem Feuer von Hesp Graken ein Durchmesser von 1180 Lichtjahren zugesprochen. Da der Durchmesser in anderen Quellen mit 2360 Lichtjahren angegeben wird, wurden hier Radius und Durchmesser verwechselt.
- In PR 2007 werden die Planeten Nummer zwei und siebzehn des Systems Torm-Karaend als vernichtet angegeben. In den Heften PR 2018 und PR 2028 die Planeten zehn und elf.
- In PR 2042 werden die Monochrom-Mutanten Verres und Coutter als Individualtaster anstatt Individualauflader bezeichnet.
- Laut PR 2045 starben mehr als 1/3 der Evoesa, als K'UHGAR im INSHARAM zur Superintelligenz wurde, die Zahl der Überlebenden belief sich sich auf etwas über 100.000. In PR 2046 gingen dagegen Millionen Evoesa bei diesem Ereignis zu Grunde.
- In PR 2053 tritt ein Naat als Henker für den Betreiber von Radio Freies Ertrus auf, nachdem erst in PR 2031 den Naats ein hoher Ehrenkodex attestiert wurde, der ihnen eine Beteiligung an derartigen Aktionen gegen die Zivilbevölkerung verbietet.
- In PR 2076 registriert ein Irrismeeter auf Urirgi zahlreiche Menschen, die er als Angehörige der planetaren Medien identifiziert. Auf einem Planeten Dommraths haben terranische Reporter nichts verloren.
- In PR 2088 haben mehrere Monochrom-Mutanten PsIso-Netze, doch bekanntlich vertragen sie diese nicht.
- In der LEIF ERIKSSON verfolgt man in PR 2116 eine Aufzeichnung, die zeigt, wie eine Kreatur von Quintatha ein Messer wirft, das einer Ausweichbewegung Guckys folgt und anschließend sowohl den Paratronschirm als auch den Schutzanzug des Ilts durchdringt. Dies widerspricht den Schilderungen in PR 2114, wo Gucky im Vertrauen auf seinen Schutzschirm keinen Ausweichversuch unternimmt und erst von einem zweiten Wurfmesser getroffen wird, nachdem das erste den Paratron zusammenbrechen ließ.
- In PR 2187 sind es zunächst der Vierte und Fünfte Inquisitor, die den Souverän der Vernunft nach Rifa begleiten. Später ist nur noch vom Zweiten und Fünften Inquisitor die Rede.
- In PR 2381 wird mehrmals der Vergleich gezogen, Vertreter der Chaos- und Ordnungsmächte würden sich wie Materie und Antimaterie abstoßen. In Wirklichkeit hängt es von den jeweiligen Elementarteilchen ab, ob sich die beiden abstoßen. Meist ziehen sich Materie und Antimaterie jedoch an und können sogar gebundene Zustände eingehen.
- Ebenfalls in PR 2381 wird MASCHINE ZWÖLF mit MASCHINE-10 verwechselt. MASCHINE-10 entspricht nicht der üblichen Schreibweise in Romanen und tauchte auch namentlich noch nie in der Handlung auf.
- In PR 2383 S. 38 beträgt die Entfernung Hangay - Milchstraße 2,13 Milliarden Lichtjahre. Diese Strecke wäre sogar ohne Hyperimpedanz-Erhöhung nicht so einfach zu überwinden! (Zum Vergleich: der Flug über 225 Millionen Lichtjahre zur Großen Leere dauerte schon 3 Jahre.) Aber wenn wir drei Nullen wegnehmen, stimmt's wieder: es sind 2.100.000 Lichtjahre bis nach Hangay.
- In PR 2397 S. 7 verteidigt Atlan seine Vorgehensweise im Kampf gegen die Reduktiv-Traitanks damit, Khar-I sei näher gewesen als Kharmuu. Das verwundert nicht, denn Kharmuu befindet sich zu diesem Zeitpunkt schon seit gut drei Monaten im 935.921 Lichtjahre entfernten Nagigal-System.
- In PR 2397 S. 29 und PR 2515 S. 25 geben Hubert Haensel und Rainer Castor die Höhe der zwölf Steuerpyramiden der Stoßimpuls-Generator-Plattform ZEUT-80 mit zehn Kilometern an. Uwe Anton reduziert diese in PR 2398, S. 55 auf sechs Kilometer.
- Atlan weiß aus unerfindlichen Gründen in PR 2418 plötzlich von der geheimen Zeitexpedition Perry Rhodans mit der JULES VERNE.
- Im Glossar von PR 2423 ist der Eintrag über das Element der Maske offensichtlich falsch. Dort steht, vor einer Milliarde Jahren wären 50.000 Gys-Voolbeerah-Flüchtlinge vom Element der Technik gefangengenommen worden. Der Dekalog der Elemente wurde jedoch erst circa 50 Mio. v. Chr. gegründet. (Zeit-Manipulationen werden in keiner Quelle erwähnt.)
- Durch das Vibra-Psi degeneriert das Volk der Roganer und stirbt langsam aus. In PR 2428 leben noch einige Hunderttausend. In PR 2431 leben noch einige hundert Millionen.
- In PR 2434 S. 21 hat Ekatus Atimoss in seinem Nacken einen Sender, »knapp neben der Einstichkanüle, durch die die Kralle aus ihm hervorgeholt worden war.« Dies widerspricht dem Kenntnisstand über das Atrentus-Verfahren, abgesehen davon, dass er kaum die Kanüle noch stecken hat.
- In PR 2445 greifen die Laosoor mit ihren Pranken zu. In Wirklichkeit benutzen sie ihre Pranken nur zum Laufen. Sie greifen mit ihren tentakelartigen Ohrenhänden.
- In PR 2447 denkt Generalin Kamuko daran, dass sie sich Jahrhunderte lang zu Perry Rhodan hingezogen fühlte. Dies ist entweder ein Autorenfehler, da sie Perry Rhodan damals nur wenige Tage kannte, oder es ist auf ihre geistige Verwirrung durch die Folter zurückzuführen.
- In PR 2453 kann der Telekinet Limbox plötzlich teleportieren.
- Im Glossar von PR 2476 wird versucht, eine Kolonnen-MASCHINE dem Element der Technik rückwirkend als MASCHINE anzudichten. Dadurch ergeben sich nicht wenige Widersprüche und Unklarheiten. Die Implikationen des Glossar-Beitrags, werden sogar noch undurchsichtiger und verwirrender, wenn man bedenkt, dass schon einmal (siehe oben bei PR 2381) MASCHINE ZWÖLF als MASCHINE ZEHN bezeichnet wurde.
- In PR 2484 gibt es mit der Geschichte der Kontaktwälder zwei Fehler: Zum einen wurden sie nicht unter Gewaltandrohung abgegeben/gezeugt. Zum anderen waren sie von Anfang an als Pseudo-Herrscher für die Erish Vikhtold gedacht.
- In PR 2486 hofft Perry Rhodan, dass ESCHER und der Weltweise eine gute Position für die Zerstörung von GLOIN TRAITOR gefunden haben. Von der Position des Weltweisen in der Gegenwart kann er jedoch keine Kenntnis haben, da noch kein Kontakt zum Hangay-Geschwader stattgefunden hat.
- In PR 2487 tauchen zwei Autorenfehler auf: Demnach ist die Aura eines Terminalen Herolds eine wirkliche Kälte und nicht nur eine psychische Ausstrahlung. Außerdem heißt es, in der Kugel des Weltweisen befände sich Wasser. (In PR 2493 devoliert er zu einer Art Riesenqualle, also war das vermutlich eine vorrauseilende Rechtfertigung, oder es wurde doch etwas durcheinander gebracht.)
- In PR 2495 heißt es Alomendris hätte 12 Kontaktwälder an KOLTOROCS Feuer verloren. In PR 2498 sind es 14.
- Laut PR 2506 hatte MIKRU-JON eine »lange Ruheperiode auf ITHAFOR«. (S. 52) In Wirklichkeit befand sich das Raumschiffsmuseum auf Markanu.
- In PR 2601 wird der griechischen Gott Morpheus, nach dem die Sonne Morpheus benannt wird, als Gott des Schlafes bezeichnet. Tatsächlich ist dies Hypnos, Morpheus ist der Gott des Traumes.
- In PR-TB 4 wird Ernst Ellert in die Vergangenheit des Solsystems geschleudert. Folgende Fehler lassen sich nur dann ignorieren, wenn man voraussetzt, dass die Handlung in einem Paralleluniversum spielt:
- Die Erde ist 60 Mio. v. Chr. noch unbelebt.
- Die Altaner besiedeln nach der Zerstörung ihres Planeten den Mars, später kolonialisieren die Marsianer die Erde in Südamerika und Nordafrika (wo es zur Bildung erster Hochkulturen kommt).
- In PR-TB 94 wird die weitere Geschichte geschildert: Ernst Ellert stößt nach dem Sturz in die Ewigkeit in einem anderen Universum auf ein Schiff der terranischen Explorerflotte. Er weiß sofort, wie es funktioniert, insbesondere der Linearantrieb ist ihm vertraut. Allerdings kann Ellert, der 1971 die Erde verlassen hat, nichts von alledem wissen. Außerdem weist der Roman weitere Fehler auf, die sich wie in PR-TB 4 nur durch Annahme eines Paralleluniverums »geradebiegen« lassen:
- Das terranische Explorerschiff ist im Jahr 3441 von Terra gestartet – während der Schwarmkrise
- Das Solsystem liegt in der Southside der Milchstraße
- In der weitestgehend unerforschten Westside gibt es riesige Überlappungszonen mit dem Zeitmauer-Universum
- In PR-TB 8 S. 161 wird die Entfernung Chromund zur Erde mit 1,965 Mio. Lichtjahren angegeben, obwohl die entsprechende Galaxie DaGlausch 23,5 Mio. Lichtjahre entfernt ist.
- In PR-TB 404 schrumpft die circa 200 Millionen Lichtjahre durchmessende Große Leere auf 100 × 100 Lichtjahre.
- In mehreren Romanen der Heftserie wird behauptet, Atlan habe die IPRASA gegründet. Da Taschenbuch-Aussagen in der Regel eine geringe Priorität haben, muss demnach das in PR-TB 409 geschilderte Zusammentreffen Atlans mit dem bereits existierenden Geheimkommando als Autorenfehler gewertet werden.
- Perry Rhodan berechnet in PR-Action 7 die zurückgelegte Strecke im freien Fall mit der Zeit, der Schwerkraft und dem Körpergewicht. Als Kernphysiker müsste Perry Rhodan wissen, dass das Körpergewicht gar nicht in der Gleichung vorkommt.
- In Atlan 60 S. 10 wird Pluto ein Durchmesser von 14.000 Kilometern verpasst. Tatsächlich weist der Zwergplanet einen Durchmesser von 2390 Kilometern auf.
- In Atlan 142 trifft Atlan auf Topsider. Dies widerspricht seiner eigenen Aussage aus PR 83, wonach ihm dieses Volk aus seiner Jugendzeit nicht bekannt ist. In AHC 21 wird dieser Fehler korrigiert, indem aus den Topsidern Dron gemacht werden.
- In Atlan 143 S. 24 sagt Ronald Tekener zu Atlan beim Landeanflug auf Karagamia: »Ich habe den Zellaktivator nicht von ES erhalten, sondern aus der Hand Rhodans«. Zur Erinnerung: Tekener hat sich den Aktivator im Jahre 2409 auf dem Planeten Khaza angeeignet und sich geweigert, ihn an die USO abzuliefern. Es handelte sich um eines der von ES ausgestreuten und bis dahin nicht gefundenen Exemplare.
- Die Sonne Aqua wird sowohl als gelb (Atlan 567 und Atlan 568 S. 8 wie auch als rot beschrieben (Atlan 568 ab Seite 15).
- In PR-Action 30 S. 13 wird korrekt dargestellt, dass Ferronen nur über den Mund schwitzen können. Auf Seite 16 allerdings wischt sich ein Ferrone Schweiß von der Stirn.
- Ein Fehler ausgerechnet bei einem Klassiker des Perryversums, dem Wasservers:In PR 2545 S. 12 werden die Urheber verwechselt. Nicht Perry Rhodan dichtete den Vers, sondern Atlan. Im selben Roman bezeichnet Atlan Perry Rhodan als Beuteterraner. Auch hier wurden die Personen vertauscht.
- Der Ablauf der Ereignisse, in denen Betty Toufry ihren Vater erschoss, wird in PR 2580 S. 4-5 anders geschildert als in PR 7 S. 34, 38. In PR 2580 geht Touffrys Vater zur Arbeit und aus seinen Gedanken erkennt sie, dass er von einem IV übernommen wurde. Das sei das erste Mal gewesen, dass ihr bewusst wurde, Gedanken lesen zu können. Abends, bei seiner Rückkehr, erkennt sie ebenfalls telepatisch von seiner Absicht, ein Atombombenlager zu sprengen. Sie holt den Revolver aus dem Nachttisch und erschießt ihren Vater. In PR 7 S. 38 gibt sie gegenüber Ernst Ellert an, schon immer die Gedanken ihres Vaters gelesen zu haben. Bei der abendlichen Rückkehr ihres Vaters erkannte sie schon vor seinem eigentlichen Eintreffen die Übernahme durch einen IV und dessen Absichten. Auf dem Schoß ihres Vaters sitzend, entriss sie ihm telekinetisch seine Dienstwaffe und erschoss ihn.
Eigenkreationen
Eigenkreationen einzelner Autoren sind zwar nicht im eigentlichen Sinne falsch, können aber doch zu Widersprüchen innerhalb der Serienhandlung führen. Besonders H. G. Ewers war bekannt dafür, immer wieder Umwege zu suchen, um seine Eigenkreationen in die Serie einzubauen. Siehe hierzu auch den Artikel Lieblingsfiguren.
- PAN-THAU-RA 1: Frank Borsch zeichnet ein eigenwilliges Bild von der Gesellschaftsform der Oxtorner. In PR 2327 wird dies von Uwe Anton relativiert. Dort heißt es, es habe sich nur um eine vorübergehende kollektive Verwirrung gehandelt.
- In PR 1993 entlässt Rainer Castor vorübergehend mehrere Personen aus dem Bewusstseinskollektiv von ES, darunter auch Tatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvic, die 3587 tatsächlich in ES aufgegangen waren. H. G. Ewers ließ sie jedoch bereits 429 NGZ wieder von Giffi Marauder befreien und mit unbekanntem Ziel verschwinden.
- Hubert Haensel schildert in PR-TB 412 die Entstehung von Vurguzz im Jahr 2106 als Folge der Havarie eines terranischen Explorers auf dem Planeten Vurga, mit Gucky als Namensgeber des Getränkes. Da Vurguzz jedoch bereits im 9. Jahrtausend v. Chr. im Großen Imperium bekannt und beliebt war und man ihn 2102 auch auf Terra schon kannte, muss sich die Geschichte des Taschenbuchs wohl in einem Paralleluniversum zugetragen haben.
- Hubert Haensel beschreibt in Kosmos-Chroniken 1 auf den Seiten 61 und 62, dass der Ostblock seine Atomraketen zwei Minuten nach dem Atomschlag der Asiatischen Föderation als Vergeltungsschlag gegen die AF und den Westblock startete, nachdem feststand, dass Moskau und Leningrad als Ziele anvisiert worden waren. In PR 2 III, S. 61, 62 startet der Ostblock seine Raketen auch erst nach zwei Minuten, allerdings ausschließlich in Richtung der Wüste Gobi, um die STARDUST zu vernichten. Zudem wird der Ostblock weder von der Asiatischen Föderation, noch vom Westblock angegriffen, und wäre somit der einzige überlebende Staatenbund.
- Christian Montillon lässt in PR 2523 Eritrea Kush in Sandiors Bar ein silbern eingeschlagenes Buch mit dem Titel »Die Dritte Macht« finden. Angeblich handelt es sich um eine historische Abhandlung über Rhodans ersten Flug ins All. Allerdings ist dieses Buch des Perryversums dann nicht identisch mit dem Buch »Die Dritte Macht«, da der dort beschriebene Flug Rhodans mit der STARDUST nicht sein erster Flug ins All war, siehe: hier