Benutzer:Cuore/Ronald Tekener
Ronald Tekener
2407
Ein gefährliches Projekt
Um die Tarnung ihrer Agenten aufrechtzuerhalten, wurde von der USO Beweismaterial hergestellt, um Lurlean Trask als USO-Agenten darzustellen. Zudem brachte man Clara Teschtschinowa, die auf Sokah I im Verlauf der dortigen Kampfhandlungen getötet worden war, auf einen aufgegebenen Stützpunkt der Blues auf dem Planeten Apras, wo sie angeblich gefangen gehalten worden war. Die Besatzung der COMARON befreite die Wissenschaftlerin. Die ARKA-MANO, die sich ebenfalls für Teschtschinowa interessierte, konnte von einer eintreffenden USO-Flotte vertrieben werden. Tekeners Geschichte über den Fehlschlag auf der Welt der Geistesriesen wurde von Tschen Bahark akzeptiert, der sie von Kamuc abholte und nach Lepso brachte. (Atlan 11)
Attentate
Die Lenkzentrale CONDOS VASAC blieb jedoch skeptisch. Mit einem Molekwandler wurde ein Anschlag auf Tekener und Kennon verübt. Tekener erlitt einen Streifschuss. In der Klinik wurde von Miron Asylatu ein zweites Attentat verübt. Auf Tahun beschafften die beiden Agenten und Asylatu aus der Positronik der Klinik für Parapsychische Umformung die dort liegenden Beweise für die Agententätigkeit Lurlean Trasks. (Atlan 12)
Transmitterunfall
Tekener und Kennon wurden von Tahun nach Kasyman geflogen, wo ihnen Atlan einen USO-Agenten zeigte, der durch einen Transmitterunfall mit einem Fremdwesen verschmolzen worden war. Der Agent kam von Lepso. Dort entgingen sie durch das schnelle Eingreifen Ehret Jammuns und Tschen Baharks einem Anschlag. Bei einem Treffen mit Bahark wurde klar, dass dieser wusste, dass die beiden Männer für die USO arbeiteten. Die Beweise wurden in einem Schließfach der Zentralbank von Lepso aufbewahrt. Mithilfe von Haahl-A1, Hog Maylika und Ramo Basdro nahm sich Tekener auch ein Schließfach. Die beiden Siganesen programmierten den Schlüssel als Generalschlüssel für die gesamte Safeanlage um. Das Datenband wurde aus Baharks Fach entwendet. Die sichergestellten Beweise enthielten auch Hinweise darauf, dass die Führung der CONDOS VASAC nicht aus der Milchstraße stammte. (Atlan 13)
Die neue Waffe
Bahark gab den Spezialisten die ungefähre Lage des Planeten Bara-Tonari bekannt. Dort konnten aus einem unterirdischen Bauwerk mehrere lebende Häute sichergestellt und an Bord der DIE WOOLVERS gebracht werden. (Atlan 14)
Tekener und Kennon wurden von der CV kontaktiert und nach SEKTEST-40 gebracht. Sein Mitarbeiter Monty Stuep war von einer Transmitterweiche abgefangen worden. Tekener bot einen funktionsfähigen Halbraumspürer-Absorber gegen eine Transmitterweiche an. Um das Gerät jedoch fertigstellen zu können, sei Stuep unbedingt vonnöten. (Atlan 15)
Rehabilitierung
Der Smiler, Kennon, Monty Stuep und Kamla Romo wurden nach Kukuyla gebracht, wo dem Ertruser ein Verhör mit einem Neurodestrator und einer Emotio-Sonde drohte. Der Siganese konnte seinen Partner vor Schaden bewahren. Dabei wurde er auf den Schmerzensschrei eines Unbekannten im fünfdimensionalen Bereich aufmerksam. Tekener und Kennon wurde das Angebot unterbreitet, gegen Aushändigung zumindest der Konstruktionsunterlagen des Halbraumspürer-Absorbers auf die Übergabe von Beweismaterial an die Behörden des Solaren Imperiums zu verzichten, wodurch die Zusammenarbeit des Smilers mit der CONDOS VASAC eindeutig belegt werden konnte. Tekener war einverstanden. Mit einem Schiff der CV verließen er, Kennon, Stuep und Romo Kukuyla. (Atlan 16)
Auf Umshyr gelandet, war Tekener davon überzeugt, dass die ständigen Angriffe der Tier- und Pflanzenwelt auf den Stützpunkt Umshyra von intelligenten Wesen gesteuert werden mussten. Die beiden Freunde entdeckten die Cloyds. Eine Kontaktaufnahme gelang und die Cloyds inszenierten einen fingierten Überfall auf die Agenten der USO, bei dem diese angeblich den Tod fanden. Kennon flog mit seinen Freunden zu einer auf der Landbrücke zwischen dem Nord- und Südkontinent Umshyrs gelegenen Station der CV. (Atlan 17)
Die Gruppe machte sich auf den Weg in die Stadt UKLA-T1. Sawab Muskalon war erleichtert, dass Kennon und Tekener noch am Leben waren. Der Doppelagent Alak Kyraz erkannte die beiden Agenten und informierte Muskalon über ihre wahre Rolle. Tekener konnte den Spieß umdrehen und bezichtigte seinerseits Kyraz der Zusammenarbeit mit der USO. Muskalon ließ den Doppelagenten inhaftieren. Bei einem nächtlichen Besuch konnte Kennon den Verräter derart beeinflussen, dass er einen Hyperfunkspruch an die USO absetzte. Rein zufällig stellten die beiden USO-Spezialisten fest, dass jemand das Funkgerät benutzte und informierten Muskalon, der den Verräter kurzerhand erschoss. Als ein Flottenverband der USO im Anflug war, wurde UKLA-1T evakuiert. Noch bevor Tekener und Kennon ebenfalls den Transmitter benutzten, desaktivierten sie die Selbstzerstörungsanlage der Stadt und hinterließen für Admiral Molo Khan eine Mikrospule mit den bisher gesammelten Informationen, der sie an Lordadmiral Atlan weitergab. (Atlan 18)
Welt der Stürme
Die Gefährten materialisierten in ZONT-1 auf dem Planeten Phynokh. Tekener erklärte sich bereit, die vier Druckbehälter mit den Fremden zum Zentratom zu bringen. Ein gefährlicher Abstieg zur Planetenoberfläche begann. Nach etlichen Zwischenfällen erreichte die Gruppe die Tiefbunkeranlagen. (Atlan 19)
2408
Station der Fremden
Die vier Druckbehälter wurden an Bord einer Orkanraupe gebracht. Das Fahrzeug verließ am 21. Januar 2408 den Tiefbunker. An Bord befanden sich Sinclair M. Kennon, Ronald Tekener, Monty Stuep, Kamla Romo, Bront von Okaylis und Sawab Muskalon. (Atlan 19)
Im Zentratom angekommen, verlangte Tekener von den Fremden die Konstruktionsunterlagen der Transmitterweiche und bot im Gegenzug jene des nicht existierenden Halbraumspürer-Absorbers an. Sein Partner Kennon versteckte indessen mehrere Bomben in der Station. Kurz vor der Zündung der Sprengsätze verließen Tekener, Kennon, Stuep, Romo und Bront von Okaylis das Zentratom durch einen Transmitter und kehrten nach ZONT-1 zurück. Das Zentratom wurde in einer gewaltigen Explosion vernichtet. (Atlan 20)
Tempelstädte
Als eine USO-Flotte über Phynokh erschien, wurde ZONT-1 per Transmitter evakuiert. Tekener konnte Bront von Okaylis überreden, nicht der Besatzung zu folgen und statt dessen in eine weit entfernte Station auf dem Planeten zu springen, wo in einem Hangar ein Raumschiff der Fremden startbereit stand. Plangemäß wurde die Blockade der Flotte durchbrochen und der Planet Cronot angeflogen, wo die Rockandos die Station POLA-1-C angriffen. Ein vorgetäuschter Maschinenschaden ermöglichte die Landung nahe der Tempelstadt. In einem Tunnel der Sumpfgebleichten stießen die Gefährten auf Daynamar, der mit seinen Rockandos die Schutzschirme der Tempelstadt unterwanderte und den Stützpunkt in Schutt und Asche legte. Tekener und Kennon schlossen sich den abziehenden Rockandos an. Über Funk wurde der Hohepriester Yuycolo über die angebliche Entführung informiert. (Atlan 21)
Eine gefährliche Reise durch einen langen, von den Sumpfgebleichten gegrabenen Tunnel führte die Gefährten zum Dämonenland, das sie am 9. Februar 2408 erreichten. Sie wurden von den Antis in die Tempelstadt POLA-2-C gebracht, wo ein akonisches Großkampfschiff auf sie wartete. (Atlan 22)
Seuchenalarm
Der Kommandant der TARMAT, Tarvu von Nyklat, forderte von Tekener vehement die Konstruktionsunterlagen des Halbraumspürer-Absorbers. Tekener verlangte, dass die MARSQUEEN nach Cronot beordert wurde. Die Unterlagen sollten sich auf dem Schiff befinden. In POLA-2C wurde einer der drei Sonderbevollmächtigten der Lenkzentrale CONDOS VASAC von Kamla Romo mit dem M-Virus infiziert. Tekener bot an, von Tahun ein Heilmittel zu organisieren. Doch nur Rabal Tradino erhielt die Erlaubnis, auf die Medowelt der USO zu fliegen. Tekener und Kennon wurden mit dem Metamorphose-Virus infiziert. Während Kennon mit einem Beiboot der TARMAT startete, blieb Tekener auf Cronot zurück. Die Antis brachten auf Befehl Yuycolos den stark geschwächten USO-Spezialisten in den Dschungel. Als Tarvu von Nyklat von der Eigenmächtigkeit des Antis erfuhr, ließ er Tekener zurück in die Tempelstadt bringen. Yuycolo wurde enthauptet. Der Aufstand der Antis wurde von den Akonen blutig niedergeschlagen. Prof. Dr. Llargoseth konnte mit BK-K14 ein wirksames Gegenmittel entwickeln. Kennon kehrte am 6. März 2408 nach Cronot zurück. Während das Medikament bei Tekener Wirkung zeigte, versagte es bei den Fremden völlig. (Atlan 23)
Nach dem Start der TARMAT von Cronot machte Kamla Romo mit seiner Aktion weiter und infizierte immer mehr Besatzungsmitglieder mit dem M-Virus. Tarvu von Nyklat rief den Ausnahmezustand aus und wollte Tahun anfliegen. Es kam zur Meuterei, in deren Verlauf der Kommandant von Tormo Rackt erschossen wurde. Tekener nahm Hyperfunkkontakt mit der Lenkzentrale CONDOS VASAC auf. Er erhielt die Erlaubnis, die drei toten Fremden in ihren Druckbehältern mit dem Desintegrator aufzulösen, um eine Entdeckung zu verhindern. Der USO-Spezialist wollte einen der Körper für die USO in Sicherheit bringen. Tormo Rackt versuchte Tekener aufzuhalten, wurde aber vom Terraner erschossen. Sein Helfer Elpa Tako fiel Monty Stuep zum Opfer. Zwei Akonen waren Tekener jedoch zuvorgekommen. Der Plan des Spezialisten war gescheitert. Die USO-Flotte unter Admiral Molo Khan griff die TARMAT an. Tekener versicherte sich bei einem neuerlichen Hyperfunkkontakt umfassende Hilfeleistung der Lenkzentrale. Die TARMAT wurde mit Narkosestrahlen beschossen. Die akonische Besatzung konnte mit BK-K14 vor dem Tod bewahrt werden. (Atlan 24)
Alarm auf Lepso
Auf Terra kam es zu einer Scheinverhandlung. Tekener und Kennon flogen mit der MARSQUEEN nach Lepso, wo sie am 6. April 2408 eintrafen. Im Raumhafengebäude inszenierte Tekener einen seiner berühmten Auftritte. Er tötete einen Aazgont und demütigte den Topsider Onf-Zsrk. In der Villa von Haahl-A1 erhielten die beiden Spezialisten Besuch von Ehret Jammun, der eine Einladung Tschen Baharks überbrachte. Vom Anti erfuhren sie, dass die Lenkzentrale noch immer am Halbraumspürer-Absorber interessiert war. Diesmal forderten die Spezialisten die erbbiologischen Daten des Metamorphose-Virus als Gegenleistung. Noch während der Verhandlungen erhielt Bahark die Nachricht, dass die mit dem Virus verseuchte OLACA gelandet war. Olac Kretsta konnte mit einigen Begleitern die Polizeisperren umgehen. Durch Kontakt mit der Bevölkerung begann sich das Virus auf Lepso auszubreiten. Tekener unterbreitete Bahark den Vorschlag, das Solare Imperium um Hilfe zu bitten. Der Anti zögerte und wollte mit der Lenkzentrale Kontakt aufnehmen. In der Zwischenzeit machten sich Tekener und Kennon auf die Suche nach Kretsta. Dabei entdeckten sie im Kellerbereich eines Hochhauses in Orbana einen Personentransmitter. USO-Techniker stellten die Zielkoordinaten fest und programmierten das Gerät. Tekener und Kennon ließen sich abstrahlen. Am Ziel fanden sie Springer, die bereits in verschiedene Stadien der Metamorphose übergegangen waren. Von einem der Springer erfuhren sie, dass Kretsta im Kasino zu finden wäre. Vom sterbenden Kretsta erhielten die USO-Spezialisten den Planetennamen Heyscal. Die Koordinaten konnte ihnen jedoch nur Tschen Bahark liefern. (Atlan 25)
Lazarettschiffe der USO waren nach Lepso unterwegs. Tekener und Kennon erhielten von Lordadmiral Atlan den Befehl, trotz Verbot von Lepso zu starten. Die Space-Jet wurde aber von den Abwehrstationen anvisiert und so zur Rückkehr gezwungen. Die beiden Männer wurden vom SWD in Gewahrsam genommen. Der kommandierende Akone stellte ihnen allerdings in Aussicht, auf eine andere Welt gebracht zu werden, sobald die Quarantäne aufgehoben wurde. (Atlan 27)
Die Hyperfalle
Die SHOTAN-TA brachte die beiden Männer an den Rand des Zentrums der Milchstraße. Dort war eine der neuen Hyperfallen stationiert. Leafan Ontor hatte ein terranisches Passagierraumschiff als Testziel für die Waffe auserkoren. Tekener und Kennon selbst sollen den Knopf drücken. Kennon stürzte sich aus einer Schleuse und galt für die Agenten der CONDOS VASAC als tot. Tekener hoffte, dass sein Partner eine Möglichkeit gefunden hätte, die Besatzung der MONIAK YANCEY aus der Gefahrenzone zu bringen und aktivierte die Hyperfalle. Das Passagierschiff wurde in den Hyperraum gerissen. (Atlan 29)
Gefangen auf der Welt der Versteinerungen
Nach dem Test wurde Tekener als Gefangener in einer unterirdischen Station auf dem Planeten Malisia untergebracht. Der USO-Spezialist wurde einer gründlichen Gehirnwäsche unterzogen und verlor einen großen Teil seines Gedächtnisses. Die heimischen Trommler starteten einen von Rubber Corteen inszenierten Großangriff auf den Stützpunkt der CV. Corteen fand Tekener und seinen Partner Noah-Noah unter den Trümmern. Die beiden Männer waren unverletzt geblieben. Major Dilon Konstant nahm die drei USO-Spezialisten an Bord der PAMA. (Atlan 30)
Ein seltsames Gefährt
Während sich Tekener behandelt wurde, begann sein Partner Amok zu laufen. Ein Transmitter brachte Kennon nach Blind Man's World. Der Smiler folgte seinem Freund und konnte ihn überreden, nach Quinto-Center zurückzukehren. (Atlan 31)
Über Arkh Spihen wurde der CONDOS VASAC die Information zugespielt, dass Prof. Lorb Weytchen an der Entwicklung des Unitransfer-Mobils auf dem Planeten Spoonerman arbeitete. In einem Hohlraum der Vollprothese hatte Kamla Romo sein Quartier aufgeschlagen. Tatsächlich schickten die Akonen ein Kommando nach Spoonerman, das sich in Tiefschlafkammern begab, um als Tefroder gefunden und geweckt zu werden. Nach dem Auffinden lockten Gugulja von Aletz und ihre beiden Begleiter den falschen Professor in eine Höhle, wo sie sich als akonische Agenten zu erkennen gaben. Atlan, der gemeinsam mit Tekener, die Aktion aus einer Geheimstation mitverfolgt hatte, brachte eine Atombombe zur Explosion, die den Prototyp des Unitransfer-Mobils vernichtete. Ein Kommando der HISTOMON nahm Lorb Weytchen an Bord und verließ das System von Perno Castle, von der BISPALO verfolgt. (Atlan 32)
Die grausame Welt
In der Station Humarra auf Porsto-Pana traf Weytchen auf Aykala von Trokhu und war von der Schönheit der Akonin angetan. (Atlan 33)
Ein schwer beschädigtes Walzenschiff der Lenkzentrale CONDOS VASAC raste auf Humarra zu. Kennon versuchte, Aykala zu überreden, mit ihm aus der Stadt zu fliehen. Als die Akonin ablehnte, nahm der USO-Spezialist die Siganesen Kamla Romo, Gelo Raztar und Trant Amoys in seinem Körperversteck auf. Dabei wurde er von Aykala von Trokhu beobachtet. Bevor sie ihn jedoch verraten konnte, schlug das Walzenschiff in Humarra auf und zerstörte die Stadt. Drei Grossarts überlebten den Absturz und wurden von Kennon gejagt. Gerzschko-1 wurde mit einem Paralysator außer Gefecht gesetzt und mit den USO-Spezialisten von der IMPERATOR an Bord genommen. (Atlan 35)
Verräter
Tekener wurde mit einem Team nach Maahkora entsandt, um dort einen Informanten der Grossarts aufzuspüren. Es kam in Terra-Kreytsos zu einem Amoklauf eines maahkschen Reinigungsroboters, der Tekener und Tainu-Ti-Hoa angriff. Tekener erhielt einen anonymen Anruf, der ihn auf die Spur von Grek-504 lockte. Doch der Maahk war längst tot und der Agent der CONDOS VASAC hatte seine Stelle eingenommen. Grek-2135 versteckte Bomben in Terra-Kreytsos und drohte, die Station zu zerstören. Arnd Kortin, ein Helfershelfer des Maahk, versuchte, Tekener und seine Begleiter mit einer altertümlichen Hinterlader-Pistole zu töten. Doch beim Abfeuern zerfetzte es die Waffe. Kortin wurde von den Trümmerstücken getötet. Um den Attentäter von der Station wegzulocken, flogen der Terraner und Tainu-Ti-Hoa mit einem Gleiter ab. Grek-2135 schoss den Gleiter ab und tötete dabei die Terranerin. Tekener erschoss den Verräter mit einer Winchester. Grek-2113 sollte den Platz von Gerzschko-1 einnehmen. (Atlan 36)
Doppelagenten
Tekener und Atlan versteckten sich auf Porsto-Pana in einer geheimen Station, während Kennon, Big Ben Special und Grek-2113 auf ein Schiff der CONDOS VASAC warteten. Die NARAS landete und nahm die USO-Spezialisten und den Maahk an Bord. Die mit einem Halbraumspürer ausgerüstete Space-Jet verfolgte den Walzenraumer. (Atlan 37)