Dabeibrett

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Ein Dabeibrett ist ein von den Frerin verwendetes Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Daten, Bildern und Filmen.

Technische Details

Es ist ein flaches Gerät mit einem Touchscreen, über den Daten eingegeben oder zum Beispiel Gerichtsurteile mit einer Unterschrift bestätigt werden können. Wenn das Gerät in einen dafür vorgesehenen Leseschlitz gesteckt wird, können zum Beispiel Daten, Bilder und Filme ausgelesen oder auch in das Fernseh-Netzwerk übertragen werden.

Die Benutzung von Dabeibrettern ist dem Klerus, sowie Angehörigen der Gerichtsbarkeit vorbehalten.

Geschichte

Vermutlich im Jahre 1462 NGZ oder 1463 NGZ wurde Orcizu zum Gerichtsdiener ernannt, und erhielt die Aufgabe, mithilfe eines Dabeibrettes Prozesse und Gerichtsurteile zu protokollieren und durch Unterschrift zu bestätigen. Am Ende seines ersten Arbeitstages wurde er auf dem Heimweg überfallen und hypnotisiert, sein Dabeibrett wurde dahingehend manipuliert, dass es am zweiten »Gnadentag« des Gerichts - also zur besten Sendezeit -, sobald es in einen Leseschlitz gesteckt würde, von den Gnostikern ermittelte Forschungsergebnisse über die Atmosphäre der Scheibenwelt Frerino ins TV-Netz einspeiste.

Orcizu konnte sich im letzten Moment zumindest teilweise aus der Hypnose befreien und erlangte die Kontrolle über seine Sprechorgane wieder, während seine - noch durch die Hypnose kontrollierten - Hände sich anschickten, das Dabeibrett in den Leseschlitz zu stecken. Er wies die anwesenden Wachen an, auf das Dabeibrett zu schießen, und wurde dabei an Gesicht und Geschlechtsorganen schwer verletzt.

Der Klerus konnte die Daten aus dem teilweise zerstörten Dabeibrett rekonstruieren, wurde dadurch auf die drohende Zerstörung von Frerino aufmerksam, und nahm in der Folge Kontakt mit den Gnostikern auf.

Quelle

PR 2554

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