Mikro-Transitions-Hyperkonverter

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Der Hyperkonverter zur Masse-Energie-Transformation auf der Basis kaskadierender Transitionsfelder, kurz Mikro-Transitions-Hyperkonverter (MTH), ist eine Neuentwicklung des terranischen Hyperphysikers Malcolm S. Daellian.

Funktionsweise

Der MTH funktioniert mit nahezu jeder Form von Materie. Diese wird zuerst durch Desintegration zu ultrafeinem Staub zerstrahlt.

Danach wird sie anhand des schon von den Arkoniden verwendeten Masse-Energie-Pendler-Prinzips durch in Reihe geschaltete Mikrotransmitter geschickt. Diese Transmitterfelder sind räumlich so eng gestaffelt, dass die rematerialisierende Materie schon vor der vollständigen Wiederverstofflichung von dem nächsten Feld erfasst und entmaterialisiert wird. Dadurch wird die Materie immer weiter destabilisiert, bis sie am Ende der Kaskade zur reinen Energie in Form eines Gammabursts geworden ist.

Ein nachgeschalteteter Wandler übersetzt dann diese Gammastrahlung durch einen Superfotoeffekt in technisch nutzbare Strahlung (sprich Strom).

Der MTH soll, wie der Nug-Schwarzschild-Reaktor, eine theoretisch maximale Brutto-Energiegewinnung von einhundert Prozent erreichen.Wie beim Schwarzschildmeiler gilt hier die Äquivalenz von Energie und Masse E = mc2, die ineinander umgewandelt wird.

Im Jahr 1333 NGZ liegt der Wirkungsgrad bei etwa 60 Prozent, da vierzig Prozent als Eigenenergiebedarf wieder reinvestiert werden müssen. Damit erreicht der MTH allerdings schon fast das Nettoleistungsniveau eines Schwarzschildreaktors nach der erhöhten Hyperimpedanz.

Zitat: [...] »Pro Sekunde werden fünf Gramm an Masse verbraucht. Bei einer Netto-Ausbeute von 60 Prozent beträgt die Dauerleistung dann 2,7 mal 10 hoch 14 Watt.« [...] (PR 2287 - Glossar)

Besonders interessant ist dabei, dass kein NUGAS als Brennstoff mehr zwingend benötigt wird. Dies stellt besonders nach Eintreten der Erhöhung der Hyperimpedanz einen Vorteil dar, da die Betriebssicherheit von Schwarzschildgeneratoren und Schutzbehältern des NUGAS erst wieder unter immens erhöhten technischen Vorkehrungen hergestellt werden konnte.

Hintergründe

Daellian legte bereits Anfang 1325 NGZ Konzepte zur Umsetzung des Prinzips in die Praxis vor. Von seinen Studenten an der Waringer-Akademie bekam das Aggregat deshalb recht schnell den Namen Daellian-Meiler.

Ein erster größerer Einsatz der MTH in Raumfahrzeugen erfolgte mit dem Forschungsschiff INTRALUX.

Quelle

PR 2287-Glossar

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