Diskussion:Dimesextatriebwerk

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Geheimhaltung der Dakkartechnologie

Geheimhaltung der Dakkartechnologie: Als im Jahre 3459 die Laren die Milchstrasse in das Konzil der Sieben eingliederten,scheinen diese nichts vom Dimesextatriebwerk zu wissen. Die Korvette der Terranischen Delegation gelangte an Bord eines SVE Raumers nach Hetossa einer im Leerraum befindlichen mehr als 10 Mio Lj. von der Milchstrasse entfernten Konferenzwelt der Laren.Hotrenor-Taak selbst betonte die Unüberwindlichkeit dieser Entfernung für "alle Terranischen Schiffe" Das Vorhandensein des Dimesextatriebwerkes scheint in letzter Konsequenz eine der Öffenlichkeit der Galaxis nicht zugängliche Information gewesen zu sein,so daß auch Hotrenor Taak nichts davon wusste. Oder ist seine Aussage dahingehend zu verstehen ,dass er sehr wohl davon wusste jedoch keine militärische Präsenz eines "neuen Mitgliedes (im Konzil)" auf der Konferrenzwelt duldete ?

--80.134.195.110

Das ist sicher eine kleine Inkonsistenz in der Handlung, aber eher ein harmloser Autorenfehler. Nicht so gravierend wie die Komplettbeseitigung der Technologie.
Jedenfalls wurde danach noch die SOL im Mahlstrom mit einem Dimesextatriebwerk ausgestattet und das NEI hatte noch 3560 einen Dakkarkom gebaut und es gab zu dieser Zeit Posbi-Boxen mit Dimesexta-Triebwerken.
Ob irgendwelche Rißzeichnungen von Raumschiffen des NEI mit Dimesextatriebwerken kanon sind ist die Frage - man denke nur an dem Septadim-Parallelspur-Jäger.
Auch die Triebwerke mit denen die Zgmahkonen ihre Dimensionstunnel befuhren waren dimesexta-artig.

--Lichtman 17:42, 30. Mai 2005 (CEST)

In PR675 erzählt ein Menschen einem Laren von den Reisen zu NGC 4594 und M-87. Der Lare nennt das "Spitzenleistungen von Spezialraum-schiffen" und das solche Entfernungen für Laren Alltägliches sind.--Luzifers right hand 16:58, 25. Jun 2005 (CEST)

DORIFER-Schock usw.

Die Dimesexta-Triebwerke funktionierten doch nach dem DORIFER-Schock nicht mehr in gewohnter Weise, oder?

---Michael Schulz

RC gibt immer so Andeutungen. Die Produktion von Sextagonium scheint nicht mehr zu funktionieren. Vorräte an Sextagonium gibt es in de Milchstrasse keine mehr. Deshalb kann man keine Dimesextatriebwerk mehr bauen. Aber irgendwie ist unklar ab wann und durch was?
Die vorübergehende Erhöhung der Psikonstante im Bereich DORIFERs 50.000 vor Christus - 429(?) NGZ passt eigentlich nicht. Es sei denn die Cappins verwendeten schon vor 200.000 Jahren eine überlegene Technik und können immer noch Sextagonium herstellen.
(Hinweis: Die Zgmahkonen verwendeten auch dimesextaähnliche Triebwerke.) In Naupaum gab es angeblich auch eine ähnlich Technik. Niemand weiss wo Naupaum und Catron liegen - vielleicht auch in der lokalen Umgebung? In der Lokalen Leere im Arresum die dem Lokalen Superhaufen im Parresum entspricht?)
Durch die Rückkehr des Frostrubins? Durch den DORIFERschock? Durch die Normalisierung der Einflusssphaeren von DORIICLE-2 und DORIICLE-4 nachdem der Frostrubin sie nicht mehr verdrängt?
Lag es an speziellen Eigenschaften der lokalen Umgebung, dass man in der Milchstrasse und in Gruelfin Sextagonium produzieren konnte, oder liegt es jetzt an der lokalen Umgebung dass man kein Sextagonium produzieren kann.
Es dürfte an den lokalen Bedingungen liegen, das Terraner überhaupt in der Lage waren das Zeug herzustellen. Sie machten die Herstellung aber nicht "erst möglich", sondern nur "wesentlich einfacher". Geht nicht anders, sonst hätten das ja auch die Cappins nicht gekonnt - Gruelfin lag außerhalb des Einflußbereiches von DORIFER IIRC (müsste in 1277 stehen), und sie konnten es vor der Veränderung (vor über 200.000 Jahren). --Nachor
Wir wissen ja nicht was für welche lokalen Bedingungen verantwortlich sind und was lokal hier heisst. Es gab viele Spekulationen und natürlich passt die Erhöhung der Psikonstante vor 50.000 Jahren nicht zur Sextagoniumtechnologie vor 200.000 Jahren.
Aber Gruelfin liegt relativ nahe zu DORIFER und die Cappins wurden auch von einem Sotho heimgesucht. Da deren Energiepsi-Antrieb nur im Einflussbereich der durch Dorifer erhöhten Psikonstante funktioniert muss Gruelfin folgerichtig im Einzugsbreich Dorifers liegen und in der Störungszone durch den Frostrubin
Vermutlich liegen Milchstrasse und Gruelfin beide in der Universellen Schneise, in der anscheinend besondere Bedingungen herrschen. Momentan, denke ich, ist das die beste Hypothese.
--Lichtman
Das Dimesextatriebwerk der SOL (Raumschiff) funktionierte jedenfalls auch weiter weg im Mahlstrom usw. Vielleicht stammt das Sextagonium von der MARCO POLO oder aus mitgebrachten Vorräten des Solaren Imperiums.
Der Übergang auf Metagravantrieb und das nichtnutzen des Dimesextatriebwerks durch die LFT deutet darauf hin, dass die Produktion von Sextagonium schon vor der Rückkehr des Frostrubins unmöglich wurde. (Abbau der Rotation durch Bremsmaterie?)
Es gab auch die Andeutungen das die Benutzung des Dimesextaantriebes langfristig massive Auswirkungen auf die Gene der Besatzung haben kann (Emmraddin-Kinder), und man deshalb kein Dimesexta mehr einsetzte. --Nachor
Wobei Andeutungen eben nur Andeutungen sind. Für Generationsraumschiffe wäre das ein echtes Handikap. Für Kriegsschiffe nicht unbedingt - angeblich gingen der Solaren Flotte in 1000 Jahren 200 Dimetranschiffe verloren - bei einer Geschwindigkeit von 5x10^9. Ganz abgesehen von den Möglichkeiten robotgesteuerten Kurier-, Transport- und Kampfraumern.
--Lichtman
Die SOL kehrte aus Krandhor im Linearflug zurück. Vermutlich ist ihr Dimesextatriebwerk vorher ausgefallen. Wurde das Sextagonium unter den neuen Bedingungen so schnell instabil, dass es relativ schnell zerfiel?

--Lichtman

Die SOL kehrte vor dem DORIFER-Schock zurück, 422 NGZ oder so. Der Schock war erst 448. --Nachor
Wir wissen nicht was passiert ist, selbst Rainer Castor scheint noch nichts genaueres zu wissen. Daher gibt es viele Spekulationen und vieles was nicht zusammenpasst. Nachdem wir von der Universellen Schneise erfahren haben, die sich entlang der Feuerlinien der Materiequelle Gourdel erstreckt, wäre ein Zusammenhang mit dem Zudrehen von Gourdel 3586 nicht unplausibel.
--Lichtman
In PR-Atlantis 2.6 wird der Fortynnsche Wandeltaster entwickelt - eine Weiterentwicklung des Pralitzschen Wandeltasters. Dabei wird auch erwähnt, dass der Pralitzsche Wandeltaster nicht mehr funktionierte, seitdem "in der Milchstraße kein verwertbares Sextagonium mehr hergestellt werden konnte, dank der gleichen kosmischen Veränderung, die auch die Zeitmaschinen terranischer Bauart unbrauchbar gemacht hatte." Allerdings wird in diesem Zusammenhang nicht näher darauf eingegangen, wann diese kosmischen Veränderungen stattgefunden haben. Wurden nach dem Dorifer-Schock noch terranische Zeitmaschinen gebaut - abgesehen vom Kontextwandler, bei dem ja die Algorrian kräftig mitgeholfen haben? --Andi47 (Diskussion) 21:15, 27. Nov. 2023 (CET)
Da diese Weiterentwicklung in der Tangente (eine Art Paralelluniversum) stattfand, habe ich ein gewisses Problem damit solche Sachverhalte ohne eine entsprechedend Anmerkung in Artikel einzufügen, die für das Standarduniversum gelten. Deshalb bitte ich dich, solche neuen Sachverhalte die aus der Tangente kommen, mit entsprechenden Anmerkungen zu versehen. Oder was meinen andere? --Norman (Diskussion) 21:33, 27. Nov. 2023 (CET)
Der Fortynnsche Wandeltaster wurde NICHT in der Tangente, sondern in der Original-Zeitlinie entwickelt (d.h. unter den Bekannten Bedingungen von Dorifer-Schock und Hyperimpedanzerhöhung). Der Wandeltaster wurde danach verwendet, um von der originalen Zeitlinie in die Tangente zu gelangen. --Andi47 (Diskussion) 21:59, 27. Nov. 2023 (CET)
Ok, ich bin nicht so tief im Thema. Bitte betrachte meine Bemerkung dann mehr allgemein. Die "Verschwurbelungen" mit der Tangente sind verwirrend. --Norman (Diskussion) 17:37, 28. Nov. 2023 (CET)
Was meinst du mit "Verschwurbelungen"? Die Verknotungen zwischen den Zeitlinien in den Heften, oder hab ich etwas durcheinandergebracht?
Nein Andy47, du hast (bisher) nichts durcheinander gebracht. Ich bitte um Entschuldigung sollte dieser Eindruck entstanden sein. Wie gesagt ich habe mich mit dieser Miniserie bisher nur oberflächlich beschäftigt und verstehe nicht alle Zusammenhänge. Das meinte ich mit "Verschwurbelung". Alles gut. --Norman (Diskussion) 10:05, 29. Nov. 2023 (CET)

Dimesextaantrieb zu teuer

Das Dimesexta- und der vorläufer Dimetranstriebwerk waren immer sehr Kosten- und Energieaufwendig. Deshalb wurden nur Großraumschiffe damit ausgerüstet. Der Metagravantrieb ist natürlich billiger. Vielleicht wurden die Konstruktionsunterlagen nach der Rückkehr der Erde aus dem Mahlstrom gelöscht??? Denn Sextagonium hätte Ribald Corello auch herstellen können, zumindest bis 3583.

--Michael Schulz

Fakt ist es gibt keine Schiffe mit Dimesextaantrieb obwohl sie schneller waren als Metagravschiffe und Schiffe wie die MARCO POLO und die SOL früher finanzierbar waren.
Wenn die Technik noch funktionieren wuerde, gaebe es Expressschiffe die sie nutzen und man wuerde die bestehenden Schiffe nicht auf einen langsameren Antrieb umstellen.
Niemand weiss was es mit dem Transferdimantrib der BASIS auf sich hat. Aber er wurde auch durch einen Metagravantrieb ersetzt.
Ribald Corello war nur fuer die Stabilisierung des ersten Sextagonium notwendig. Später für die MARCO POLO wurde das technisch beherrscht.
Canons ist dass um 1300 NGZ weder LFT noch das Göttliche Imperíum es schaffen Sextagonium herzustellen und beide darueber philosophieren ob es an den Kosmonukleotiden liegt, und nicht dass sie die Pläne verlegt haben. Was in den 1300 Jahren zuvor war wissen wir nicht.

--Lichtman

Nach Castors Elaboraten in "Terraner als Faustpfand" fragt man sich natürlich, ob man sich nun wieder auf höherdimensionale Möglichkeiten als den Hyperraum zurückbesinnt. Trotz aller Spekulation sollte es vielleicht möglich sein, mal definitiv zu erklären, warum Dimetrans- und Dimesexta-Triebwerke mal funktioniert haben und "heute" nicht mehr (vielleicht mit Hilfe des PR-Teams?). Was die Zukunft bringt, steht auf anderen Blättern... :o)... Castillo 03:36, 14. Apr 2004 (CEST)
Ich hab' noch einmal nachgeschlagen. Der Ausgangsstoff für Sextagonium, das für Dimetrans- und Dimesextatriebwerke zwingen notwendig war, ist Howalgonium.

Die Herstellung ist nicht besonders schwierig, aber nach wenigen Sekunden destabilisiert sich dieser Stoff und verwandelt sich zurück. Das terranisch Sextagonium war immer etwas instabil was lange Zeiträume betraf. Siehe die Sextagonium-Bombe Anbord des cappinischen Todessatelliten. Die Cappins konnten dieses Material besser und langfristiger Stabilisierten. Vielleicht wegen ihrer Affinität zur ÜBSEF-Konstante? Die Arkonieden haben zumindest zwischen 1313 NGZ und 1331 NGZ versucht Sextagonium herzustellen! --Michael Schulz

Ganz stabil war das Sextagonium der Cappins auch nicht - 80.000.000 Jahre? - und in PR 450 hatten die Terraner die Stabilisierung bewältigt. Ovaron hat sicher mitgeholfen.

Die Affinität wg ihrer Pedotransferfähigkeit, klingt nach gutem Zureden?

--Lichtman

Geschwindigkeit

Zur Geschwindigkeit, die müsste viel höher liegen. Die Strecke MS-Gruelfin wurde in 4 Stunden 40 Minuten zurückgelegt IIRC (Band 450), das ergibt bei 35,85 MLY eine Geschwindigkeit von 67,29(5) Milliarden... --Nachor 12:42, 6. Dez 2004 (CET)

Leider hat K. H. Scheer neue Triebwerke immer mit Geschwindigkeiten eingeführt, die sich später nicht halten liessen. Kurt Mahr in einem Computer anfang der 700 Bände die Leistungsdaten des Dimesextatriebwerks (und des Lineartriebwerks) der Sol angegeben. Wenn ich micht recht erinnere waren das ein Überlichtfaktor von ungefähr 5x10^9 für das Dimesextatriebwerk (und von ungefähr 5x10^6 für das Lineartriebwerk). Wer für den Overspeed des Metagravantriebs verantwortlich war, bin ich mir nicht sicher.
Das war glaube ich noch zu Kurt Mahrs Zeiten. Wird teilweise als kontrollierte Überlastung gedeutet. Die 5 Milliarden LG könnte sogar hinkommen, wenn man es mal wirklich auf ein Jahr Betriebsdauer hochrechnet. Also inklusive Tankstopps, Erholung für die Crew und die Triebwerke, Wartungsintervalle, Orientierung und so weiter. Ähnliches gilt für die Linearkonverter. Obwohl mir 5 MLG doch sehr niedrig vorkommt... --Nachor
Der Computer in Band 714 klang eher nach physikalischen Leistungsdaten. Mag ja sein, dass das Lineartriebwerk im intergalaktischen Leerraum - wo es eigentlich nicht eingesetzt wird - wg der niedrigeren Hyperimpedanz. Dann muss man den MdIzyklus nicht völlig umschreiben.
Ich habe unter http://www.prtf.de/000211rc.html 5,12 * 10^6 gefunden - wohl nach 714 zitiert. Leider sind alle Leistungsdaten der Serie inkonsistent.
Aber der Charme ist diese Werte ist, das Metagravtriebwerk ist dem Linearantrieb um einen Faktor 10 überlegen, Grund genug für den Technologiewechsel. Vielleicht erreicht man auch mit Hyptropzapfer - mehr Energie mehr Geschwindigkeit - höhere Geschwindigkeiten als beim Einsatz von PPB-Kraftwerken wie damals auf der SOL.
--Lichtman
Ach so, die 5 Mio der SOL. Lebensdaueroptimierung, das passt ja durchaus. Die MARCO POLO (steht direkt drüber) hatte 2,5x10^7 LG als Dauergeschwindigkeit, 50 als Maximum. --Nachor
Die REVINO flog nach PR 316 die 140.000 Lichtjahre zwischen Navo Nord und dem Sektor Morgenrot ein knapp 24 Stunden, bei maximaler Belastung der Kalups. nach 30.000 LJ war dessen Inspektion fällig, die während des Überlichtmanövers mit dem nächsten durchgeführt wurde. Dabei wurde ein ÜL-faktor von über 50 Mio erreicht.( Mit diesem ÜL Faktor ließe sich die Strecke Milchstraße-Andromeda in 15 Tagen zurück legen) - Die RUBICON schaffte die Strecke Terra Gleam mit Zwischenstops auf Lookout und Midway in 11 Tagen kommt mir für 2 Mio LJ etwas zu kurz vor (aber war man damals nicht noch davon ausgegangen, daß Andromeda nur etwas über eine Mio LJ weg sei ??) --Thinman 23:07, 16. Okt 2006 (CEST)
Tja die Werte für die MARCO POLO hat Rainer wohl nirgends abgeschrieben, sondern stammen aus seiner Feder. Ich empfinde die Werte als zu hoch, zu sehr metagravlike.
Die SOL sollte in die von den Laren beherrschte Milchstraße vorstossen. Ob man sie dafür wirklich wirklich mit extralangsamen Triebwerken ausgestattet hat, weil sie nie von SVE-Raumern verfolgt werden wird?
--Lichtman
Übrigens nach Rainer Castors Galaxienkarten liegen die Heimatgalaxis Nypasor-Xon der Kaiserin von Therm und Ganuhr ziemlich nah beieinander - eher mit einem Abstand von 13 mio LJ und statt wie im Artikel angegeben mit 1.3 Mrd LJ. 13 Mio LJ sind ganz plausibel weil Ganuhr an der Grenze zwischen der Mächtigkeitsballung der Kaiserin und BARDIOCs liegen sollte
--Lichtman
Nach den Karten sind es 23,72 Mio. --Nachor
sag ich doch zwei Grössenordnungen niedriger -) Wie hast Du das gemessen?
--Lichtman
Im SPARTAC-Proggie die Karte passend gedreht, bis ich beide Galaxien im Bild hatte, dann die eine Galaxis mit Linksklick ausgewählt, und Rechtsklick auf die andere. Das ruft eine Distanzlinie auf, Entfernung kann man unten ablesen. --Nachor
Geht man nach den Angaben für den Flug zurück zum Mahlstrom, müsste das Triebwerk der SOL sogar "nur" 4,15 Milliarden geleistet haben (500 M Lj in 44 Tagen). Wobei man damals iirc angeblich mit dem Septim-Parallelspur-Teil flog, dass demnach wohl 25 Billionen c lieferte. Da müsste man zwischen 3 bekannten (!) Punkten (die relativen Positionen Milchstraße - Balayndagar - Mahlstrom (teleskopische Ortung der MS) bzw. Milchstraße - Chmacy-Pzan - Mahlstrom) ein paar interessante Schleifen geflogen haben, um so lange zu brauchen... --Nachor (Diskussion) 22:23, 16. Aug. 2014 (CEST)