Eastside

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem östlichen Quadranten der Milchstraße. Für weitere Bedeutungen, siehe: Eastside (Begriffsklärung).

Als Eastside bezeichnet man gewöhnlicherweise den »östlichen« Quadranten einer Galaxie. Besonders wird er jedoch für den Quadranten der Milchstraße benutzt, der vom galaktischen Zentrum aus gesehen der Westside mit dem Solsystem gegenüberliegt.

Vereinzelt findet sich die (unübliche) Schreibweise East-Side. (PR-TB 82, S. 142)

Übersicht

Verbreitung der Blues-Völker über die Galaxis
© Stefan Koch

Die Eastside wird hauptsächlich von den Bluesvölkern bewohnt, auf den circa 50.000 von Blues besiedelten Welten existieren rund 2800 unabhängige Staatsgebilde.

In der Eastside haben sich auch Tefroder aus Andromeda angesiedelt. Weiterhin liegt das Hauptsiedlungsgebiet der Akonen mit dem Akon-System im zentrumsnahen Bereich der Eastside. Die Linguiden haben ein kleines Reich im Simban-Sektor aufgebaut.

Bekannte Sonnensysteme

Bekannte Planeten

Geschichte

Vor mehr als 7.000.000 Jahren gehörten auch Kugelsternhaufen in der Eastside zum Herrschaftsgebiet der Schutzherren von Jamondi. Sie wurden von der Superintelligenz ES wie die anderen Kugelsternhaufen auch in Hyperkokons eingelagert.

Im 51. Jahrtausend v. Chr. gehörte die Eastside zum Siedlungsgebiet der Lemurer. Die Tamanien 82 bis 111 des Großen Tamaniums lagen in der Eastside und verfügten oft über eigene Sonnentransmitter. Dazu gehörte das 87. Tamanium mit Drorah, der Heimat der Akonen, als Zentralwelt.

Zum 103. Tamanium gehörte die hoch über der Milchstraßenhauptebene gelegenen Temur-Dunkelwolke mit dem Temur-Sonnenfünfeck. Das Mhagrotaman, das 105. Tamanium, bestand aus der in der Eastside gelegenen Zwerggalaxie Sagittarius. Das Zentrum des 110. Tamaniums war Roost, der Steuerplanet des Misaam-Duo-Sonnentransmitters im Simban-System.

Ein arkonidischer Vorstoß um 6050 v. Chr., in der Eastside das Teshaar-System nach dem Vorbild der drei Arkonwelten umzubauen, blieb erfolglos und wurde aus den arkonidischen Annalen gestrichen.

Bis 2326 blieb das später als Zweites Imperium bezeichnete Reich der Blues dem Großen Imperium der Arkoniden und später dem Vereintem Imperium und der Galaktischen Allianz verborgen.

Mit dem Ende der Vormachtstellung der Gataser im Jahre 2329 wurde die Eastside zu einem großen Unruheherd in der Milchstraße. Es kam zu Bürgerkriegen unter den Blues, und Blues-Piraten machten die Handelsrouten unsicher. Die Akonen versuchten auf Kosten der Blues ihren Einfluss zu mehren und spielten die Blues-Völker gegeneinander aus. (PR 230, S. 9 f.)

Nach der Niederlage der Meister der Insel im Jahr 2404 flüchteten Tefroder aus Andromeda vor den Maahks in die Milchstraße und siedelten sich in der Eastside an.

Im 35./36. Jahrhundert wurde die Eastside vom Konzil der Sieben beherrscht. Trotzdem flüchteten einige Terraner aus dem Solsystem hierher und ließen sich hier nieder, so etwa auf den Planeten No und Eden IV. (PR 792)

... (todo: Linguiden) ...

Beim Einsetzen der Erhöhung der Hyperimpedanz 1331 NGZ wurde unter anderem der Rücksturz eines Kugelsternhaufens der Schutzherren von Jamondi aus seinem Hyperkokon bei dem Sternhaufen Tzyriigüü nahe Gatas gemeldet.

In der Eastside gibt es bedeutende Hyperkristall-Vorkommen. Nach Erhöhung der Hyperimpedanz plante Imperator Bostich I., sich diese Vorkommen mit militärischer Macht zu sichern. Die Bluesvölker schotteten sich gegenüber dem Rest der Milchstraße ab. Die verschiedenen Brudervölker der Jülziish kämpften erbittert um die wichtigsten Hyperkristall-Vorkommen und um die Vorherrschaft in der Eastside. Ständig wurden neue Bündnisse geschlossen, die schon kurze Zeit später wieder gebrochen wurden, Raumschlachten und Überfälle auf Planeten waren an der Tagesordnung. Für noch mehr Verwirrung sorgten Gerüchte, denen zufolge der Urgott Tlyünosmun wiedergekehrt sei.

Im November 1344 NGZ verkündete Kalbaron Trester die TRAITOR-Direktive. Im Bereich aller wichtigen Blues-Völker wurden Kolonnen-Forts und Dunkle Obelisken stationiert.

Weblink

Quellen