Gercksvira

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Gercksvira (Kraahmak: »tiefste aller Niederungen«) oder Nysoor-Sonnenfünfeck (Centauri 11) ist ein am Rande von Andromeda gelegener Sonnentransmitter, bestehend aus fünf blauen Riesensonnen.

Astrophysikalische Daten: Gercksvira
Andere Namen: Nysoor-Fünfeck
Galaxie: Andromeda
Entfernung zur Milchstraße: ≈2,3 Mio. Lichtjahre
Anzahl Sterne: 5
Spektraltyp der Sterne: Blaue Riesensonnen
Anzahl der Planeten: 2
Bekannte Planeten: Tockton, Peschnath
Bekannte Völker
Lemurer

Übersicht

Die fünf blauen Sterne sind in einem Fünfeck angeordnet. Der Durchmesser eines umspannenden Kreises würde 11,94 Milliarden km betragen. Die Entfernung von Gercksvira zum galaktischen Zentrum von Andromeda beträgt etwa 71.778 Lichtjahre, die nach Tefrod 72.374 Lichtjahre. (Spartac)

Der von den Lemurern 6368 dT (50.032 v. Chr.) mit Hilfe der Sonneningenieure erbaute Sonnentransmitter wird von einer Wahnsinnsbarriere umgeben, die auf Maahks wirkt, auf Lemurer und Terraner jedoch nicht. Dieser Mechanismus basiert auf der Manipulation des Hyperspektrums der Sonnen. (Centauri 11)

Zwei der Riesensterne werden von je einem Planeten umkreist. Dies ist einerseits Tockton, eine lebensfeindliche Sumpfwelt, und zum anderen Peschnath, eine merkurähnliche Welt, auf der die Justierungsstation des Transmitters steht.

Geschichte

Eine lemurische Flotte von 22.000 Raumschiffen verschwand 50.025 v. Chr. (6375 dha-Tamar) beim Transport von dem Nysoor-Sonnenfünfeck (Gercksvira) nach Kahalo. (Centauri 11) Diese Schiffe wurden 3460 im Mahlstrom der Sterne entdeckt.

Ermigoa Merota verbarg sich lange Zeit auf Peschnath. Der Tefroder Kalago traf sie um 6050 v. Chr. dort auf seiner Suche nach der Unsterblichkeit.

Als Terra und Luna 3460 bei der Versetzung vom Twin-Sol-Transmitter zum Archi-Tritrans-Sonnentransmitter verschwanden, besuchte Atlan mit der IMPERATOR VII auf der Suche nach der Erde auch das Gercksvira-Sonnenfünfeck, das aufgrund der Wahnsinnsbarriere als einziger Sonnentransmitter in Andromeda nicht von den Maahks überwacht wurde.

Auf Tockton entdeckte Atlan die 19 lemurischen Ungeborenen und das lebendige Zentralarchiv der Graunzer, das einen Hinweis auf die verschwundenen lemurischen Schiffe enthielt. Auf Peschnath traf Atlan auf Ermigoa Merota, die im Laufe der Ereignisse durch die Zerstörung ihres Zellaktivators Selbstmord beging.

Bei der versuchsweisen Abstrahlung eines lemurischen Wracks wurden vier Techno-Spezialisten mit dem Wrack in den Mahlstrom der Sterne versetzt. Dort wurden sie von Alaska Saedelaere entdeckt.

Vermutlich wurde auch Molkex über Archi-Tritrans nach Gercksvira und von dort in den Mahlstrom der Sterne abgestrahlt, wo das Molkex sich über Schlund Kontra-Schlund schließlich auf Gragh-Schanath in Ploohn-Nabyl ansammelte.

Quellen