Uranus

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Planeten des Solsystems

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem von den Lemurern Guan genannten Planeten. Für weitere Bedeutungen, siehe: Uranus (Begriffsklärung) / Guan.


Der Planet Uranus (lemur.: Guan) ist – ohne Zeut mitzurechnen – der siebte Planet im Solsystem.

Inhaltsverzeichnis

250px-Uranus.jpg
Astrophysikalische Daten: Uranus
Andere Namen: Guan
Sonnensystem: Sol
Galaxie: Milchstraße
Alter: ≈4,5 Mrd. Jahre
Monde: 27
Typ: Gasriese (Spartac 2.1)
Mittlere Sonnenentfernung: 2,871 Mrd. km / 19,19 AE (Spartac 2.1)
Perihel: 2,735 Mrd. km (Spartac 2.1)
Aphel: 3,006 Mrd. km (Spartac 2.1)
Jahreslänge: 84,01 Standardjahre (Spartac 2.1)
Rotationsdauer: 17,24 h rückläufig (Spartac 2.1)
Achsneigung: 97,9° (Spartac 2.1)
Albedo: 0,51
Durchmesser: 51.108 km (Spartac 2.1)
Mittlere Dichte: 1,244 g/cm3 (Spartac 2.1)
Masse: 8,698×1022 t / 14,56 Erdmassen (Spartac 2.1)
Schwerkraft: 0,92 g (Spartac 2.1)
Atmosphäre: Atmosphärische Zusammensetzung:
  • Wasserstoff: 82%
  • Helium: 15%
  • Methan: 2,3%
  • Deuterium: 148 ppm
Mittlere Temperatur: -176 °C (-185 °C bis -87 °C) (Spartac 2.1)
Gesamt-Oberfläche: 8,083 Mrd. km2

Übersicht

Seine hellblaue, fast graue Färbung verdankt Uranus dem Methangehalt seiner Atmosphäre. Diese wurde einem chemischen Umwandlungsprozeß unterworfen. So entstanden Sauerstoff, Wasser und Ammoniak. (PR 708)

Sein Kern besteht aus metallischem Wasserstoff. Eine Besonderheit ist seine Achsneigung von mehr als 90°. Daher liegen seine Pole auf Höhe der Bahnebene des Planeten. Deshalb liegt jeder Pol für ein halbes planetarisches Jahr jeweils auf der sonnenzu- oder sonnenabgewandten Seite.

Anmerkung: Der Name stammt von der griechischen Gottheit Uranos, dem Vater der Titanen.

Monde

Die Monde von Uranus sind meist relativ kleine Felsbrocken. Es existieren nur fünf größere, dies sind Miranda, Ariel, Umbriel, Titania und Oberon. Dabei ist Miranda mit 472 km Durchmesser der kleinste dieser Monde und Titania mit 1177 km der größte.

Geschichte

Der Planet Uranus und seine Monde haben in der galaktischen Geschichte praktisch keine Rolle gespielt. Sie wurden nie besiedelt, Forschungsergebnisse sind nicht bekannt. Die einzige praktische Nutzung von Uranus war die als Raummarke. Nur Raumschiffe, die sich außerhalb seiner Bahn befanden, durften in Transition gehen, da sonst Strukturerschütterungen zu Schäden auf den bewohnten Welten führen könnten.

Im Jahre 1463 NGZ befanden sich auf seinen Monden Robotstationen. (PR 2541 – LKS)

Im Jahre 1469 NGZ verbrachte eine Handelsstation auf Oberon mehrere Stunden in einem Bereich mit abweichendem Zeitablauf und verlor so zwei Stunden. (PR 2616)

Am 22. November 1469 NGZ machte Nachtaugs Beisohn Reginald Bull auf ein fremdes Raumschiff aufmerksam, das sich im Bereich des Uranus aufhielt. Bull brach in Begleitung von Shanda Sarmotte mit der KLEOPATRA sofort zum Uranus auf und konnte das Schiff schließlich mit ihrer Hilfe auf dem Uranusmond Umbriel aufspüren. Um das Schiff zu bergen, musste Bull den Paros-Schattenschirm deaktivieren und wurde dadurch kurze Zeit später von den ebenfalls im Uranus-Orbit befindlichen drei Sternengaleonen entdeckt. Bull konnte nach erfolgreicher Bergung des fremden Raumschiffs die Sternengaleonen abschütteln, indem er die KLEOPATRA in die Atmosphäre des Planeten steuerte und deren Vernichtung vortäuschte, indem er drei Space-Jets ausschleuste und in die Bahn eines der anfliegenden Antimaterie-Torpedos steuerte, während er den Paros-Schirm wieder aktivierte und unerkannt den Uranus-Raum verlassen konnte. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass an Bord des fremden Raumschiffs, das ANÄIRY hieß, Shamsur Routh sowie der Sayporaner Chourtaird befanden. (PR 2656)

Namensgeber

Raumschiffe, die nach Uranus benannt wurden

Weblink

Wikipedia: Uranus

Quellen

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