Uranus

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Planeten des Solsystems

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Planeten Uranus, lemurisch Guan. Für weitere Bedeutungen, siehe: Uranus (Begriffsklärung) und Guan.

Uranus (lemur.: Guan) ist in terranischen Zeiten der siebte Planet im Solsystem.

250px-Uranus.jpg
Astrophysikalische Daten: Uranus
Andere Namen: Guan
Sonnensystem: Sol
Galaxie: Milchstraße
Alter: ≈4,5 Mrd. Jahre
Monde: 5 (PR 879)
Typ: Methanwelt (PR 333, PR 879)
Mittlere Sonnenentfernung: 2,871 Mrd. km / 19,19 AE (Spartac 2.1)
Perihel: 2,735 Mrd. km (Spartac 2.1)
Aphel: 3,006 Mrd. km (Spartac 2.1)
Jahreslänge: 84,01 Standardjahre (Spartac 2.1)
Rotationsdauer: 17,24 h rückläufig (Spartac 2.1)
Achsneigung: 97,9° (PR 2656, S. 15)
Albedo: 0,51
Durchmesser: 51.108 km (Spartac 2.1)
Mittlere Dichte: 1,244 g/cm3 (Spartac 2.1)
Masse: 8,698×1022 t / 14,56 Erdmassen (Spartac 2.1)
Schwerkraft: 0,92 g (Spartac 2.1)
Atmosphäre:

Methan (PR 2656, S. 20)

Mittlere Temperatur: -176 °C (-185 °C bis -87 °C) (Spartac 2.1)

Übersicht

Uranus ist eine blassgrün erscheinende Methanwelt mit Methanatmosphäre. (PR 2656, S. 20) Er ist um 97,9° gegen gegen die Ebene der Umlaufbahn geneigt – und damit der einzige Planet, der nicht um Sol kreiselt, sondern rollt. (PR 2656, S. 15)

Er hat in der galaktischen Geschichte praktisch keine Rolle gespielt, ausgenommen seine Monde. Uranus wurde nie besiedelt. Methanwelten sind, wie Don Redhorse bereits im Jahr 2436 wusste, schlicht zu lebensfeindlich und aufgrund ihrer inneren Struktur zu uninteressant, um als Forschungsobjekt oder als Kolonie zu dienen. (PR 333)

Im 16. Jahrhundert NGZ wird er als Testwelt der im Solsystem ansässigen Waffenindustrie genutzt. (PR 2700 – Sonderbeilage)

Monde

Die fünf großen Monde von Uranus sind Miranda, Ariel, Umbriel, Titania und Oberon. (PR 2656, S. 15) Diese rotieren in derselben Ebene wie der Planet und sind damit ebenfalls um 97,9° gegen die Ebene seiner Umlaufbahn geneigt. Dadurch ist an allen Mondpolen abwechselnd 42 Jahre Tag und 42 Jahre Nacht.

Seit den Anfangszeiten des Solaren Imperiums befanden sich auf den Monden Robotstationen, allesamt vollautomatisch. Produktionsanlagen schürften nach Erzen, verhütteten diese und schickten sie zu Raumloren, die die Produkte per Autopilot abtransportierten. In der Nähe gab sich immer auch automatische Verteidigungsforts. Reginald Bull hielt im Jahre 1469 NGZ die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich Bewohner auf Uranus oder seinen Monden aufhielten, für gering. (PR 2656, S. 15)

In den folgenden Jahren und Jahrzehnten änderte sich das. Die Uranusmonde beherbergten im Jahr 1469 NGZ bereits insgesamt 45 Millionen und im Jahr 1514 NGZ insgesamt 56 Millionen Einwohner. (PR 2616 – Glossar, PR 2700 – Sonderbeilage)

Anmerkung: Reginald Bulls Vermutung in PR 2656, dass sich im Jahre 1469 NGZ keine Bewohner auf Uranus und seinen Monden aufhielten, steht im Widerspruch zur Angabe von 45 Millionen Bewohnern in PR 2616 – Glossar.

Geschichte

Im Jahr 3460 drang eine Invasionsflotte der Überschweren in das Solsystem ein, um die die Nutzung des Twin-Sol-Transmitters zu verhindern. Während eines Gefecht mit Reginald Bulls SISTINA im Orbit um Uranus fand der Zweite Vesyr Myrianad an Bord seines Raumschiffes den Tod. (PR 673)

Am 22. November 1469 NGZ machte Nachtaugs Beisohn Reginald Bull auf ein fremdes Raumschiff aufmerksam, das sich im Bereich des Uranus aufhielt. Bull brach in Begleitung von Shanda Sarmotte mit der KLEOPATRA sofort auf und konnte das Schiff schließlich mit ihrer Hilfe auf dem Uranusmond Umbriel aufspüren. Um es zu bergen, musste Bull den Paros-Schattenschirm deaktivieren und wurde dadurch kurze Zeit später von den ebenfalls im Uranus-Orbit befindlichen drei Sternengaleonen entdeckt. Nach der erfolgreichen Bergung schüttelte er die Sternengaleonen ab: Er steuerte die KLEOPATRA in die Atmosphäre des Planeten steuerte und täuschte deren Vernichtung vor, indem er drei Space-Jets ausschleuste und in die Bahn eines der anfliegenden Antimaterie-Torpedos steuerte. Währenddessen aktivierte er den Paros-Schirm wieder und verließ den Uranus-Raum unbeobachtet. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass an Bord des fremden Raumschiffs, das ANÄIRY hieß, Shamsur Routh sowie der Sayporaner Chourtaird befanden. (PR 2656)

Namensgeber

Raumschiffe, die nach Uranus benannt wurden

Weblink

Quellen