Gucky

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Mausbiber Gucky. Für weitere Bedeutungen siehe: Gucky (Begriffsklärung).


Gucky ist ein Ilt und stammt von dem Planeten Tramp. Sein ursprünglicher Name ist Plofre.

Inhaltsverzeichnis

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© perry-rhodan-usa.com

Erscheinungsbild

Gucky ist knapp über einen Meter groß und ähnelt, wie alle Ilts, einem übergroßen Biber mit dem Kopf einer Maus und einem großen Nagezahn; daher auch der allgemein für die Ilts verwendete Begriff »Mausbiber«. Gucky hat einen seidigen Pelz, einen Biberschwanz und nicht unerhebliches Übergewicht, was zu einer meist watschelnden Gehweise führt.

Siehe auch: Galerie Gucky

Charakterisierung

Gucky ist verspielt, übermütig und humorvoll, wobei diese Seiten seines Charakters in den ersten Jahrhunderten seines Lebens besonders ausgeprägt waren. Damals spielte er zeitweise den »Hofnarren«, der Rhodan und allen anderen den Spiegel vorhalten durfte. Auch dem Nackenkraulen ist Gucky sehr zugetan.

Der nach außen hin so possierlich und niedlich aussehende Ilt wurde mit zunehmendem Alter immer weiser und abgeklärter, versteht es aber, dies hinter seinen übermütigen Späßen zu verbergen. Obwohl er sich auch manche Schnitzer leistet, ist er ein unverzichtbarer Streiter für die Terraner und rettet durch seinen persönlichen Einsatz nicht zuletzt der Führungsspitze der Terraner mehrfach das Leben.

Zitat: [...] »Ich (Anm.: K. H. Scheer) beobachtete Walter Ernsting beim Spiel mit einer Katze. Da entschloß ich mich, für ihn in aller Stille eine Figur zu erschaffen, die weit jenseits von der verdammten Technik lag. [...] Ich nannte ihn wegen seiner großen, schönen Augen GUCKY. Das ehemals für W. Scholz gedachte Exposé bekam Walter, und er machte aus meiner Schnellgeburt jenen Gucky, den man heute noch kennt und schätzt.« [...] (Werkstattband, S 39)

Ernährung

Seine Leibspeise sind Mohrrüben und zarte Spargelspitzen; Eier lehnt er dagegen ab.

Zitat: [...] »Bin ich ein Untier, das sich von unschuldigen Embryos ernährt?« Gucky schüttelte sich entsetzt.« [...] (PR 248)

Über die Art, wie er sie bevorzugt, gibt folgende historische Aufzeichnung Auskunft:

Zitat: [...] »Servo, eine Mohrrübe, gewaschen, nicht geschält!« [...] (PR 2524)

Fähigkeiten

Gucky ist einer der vielseitigsten lebenden Mutanten, da er zugleich Telekinet, Teleporter und Telepath ist.

Telekinet

Gucky ist ein Telekinet, der entfernte Gegenstände mit der Kraft seines Geistes bewegen und verändern kann. ...

Teleporter

Gucky ist ein Teleporter, der auch größere Entfernungen überbrücken kann. Innerhalb der um Guckys Inn gelegenen Raum-Zeit-Barriere war er in der Lage, von einem Sonnensystem zum anderen zu springen. (PR 955, S. 46)

...

Telepath

Auf dem Planeten Snowman macht Gucky seine Stimme »telepathisch« im Gehirn des Springers Holloran hörbar. (SiBa 4)

Anmerkung: Eigentlich ist dies eher Hypnos/Suggestoren zuzusprechen. Telepathen empfangen nur Gedanken anderer. Nicht telepathisch begabte Wesen sollten keine Gedanken empfangen können.

Militärische Laufbahn

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Heft: PR 30
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Zunächst wurde Gucky als Leutnant Guck des Mutantenkorps geführt. Er wurde somit auch 1975 dessen erstes außerirdisches Mitglied. Es folgten neben Beförderungen auch eine Reihe von Degradierungen, so dass selbst Perry Rhodan im Jahre 2169 nicht genau wusste, ob Gucky noch Oberleutnant oder wieder einfacher Leutnant war. (PR-Action 25)

Aufgrund seiner später festgestellten Langlebigkeit von circa 500 bis 600 Jahren und seiner Verdienste um die Menschheit wurde Gucky aus der militärischen Laufbahn herausgenommen, auf die er sowieso keinen Wert legte, und als Sonderoffizier bezeichnet. Er verblieb allerdings im Mutantenkorps. Zur Zeit der Auseinandersetzung mit den Meistern der Insel in den Jahren 2400 - 2406 wurde er zudem mehrfach als USO-Spezialist bezeichnet, da er zu einem unbekannten Zeitpunkt eine 10-jährige Spezialausbildung der USO abgeschlossen hatte. (PR 259)

Promotionen

Im Laufe seines langen Lebens belegte Gucky mehrere Studiengänge an der Universität von Terrania, dem daran angeschlossenen Terrania Institute of Technology (TIT), und anderen Studieneinrichtungen. Nach eigener Aussage brachte er es auf insgesamt zehn oder zwölf Doktortitel und auf zahlreiche weitere Ehrendoktortitel. (PR 1973)

Geschichte

Bei einer Zwischenlandung der STARDUST II im Jahr 1975, im Rahmen der Suche nach dem Planeten des ewigen Lebens, auf dem Planeten Tramp stahl sich Plofre an Bord. (Früheste Darstellung von Plofre) Der Alltag auf seiner Welt hatte begonnen ihn zu langweilen, und er wollte weiterhin mit den Terranern »spielen«. Der Ilt wurde bald zu einem der wichtigsten und zuverlässigsten Freunde von Perry Rhodan. Eine spezielle lebenslange Freundschaft verbindet ihn mit Reginald Bull, der den Mausbiber zunächst nicht ganz ernst nahm. Aus dieser Zeit rühren zahlreiche stichelnde Bemerkungen Bulls, etwa die Bezeichnung des Ilts als Micky-Maus, die Gucky als tödliche Beleidigung verstand. (PR 18, PR 22)

Zitat: [...] »Diese komische Mickymaus soll Mitglied unserer Elitetruppe werden? Das halte ich nicht aus ...« Er verstummte jäh, denn seine Füße verloren den Halt und schwebten einige Zentimeter über dem Boden. Aber nur für Sekunden, dann landete er sanft. Gucky hatte ihn nur warnen wollen, mehr nicht. (PR 18)

Von Perry Rhodan wurde er nach seiner Entdeckung als blinder Passagier aufgrund seiner großen, treuherzig blickenden Augen kurz und liebevoll Gucky genannt.

Gucky machte meist ein Geheimnis um sein Alter und die Lebensspanne der Ilts. Allerdings lässt eine im Jahr 1983 von ihm gemachte Aussage auf das Geburtsjahr 1833 schließen. Die normale Lebensspanne eines Mausbibers betrug um die 600 Jahre. (PR 36)

Der Kaiser vom Andromeda-Nebel

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Heft: PR 98
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Im Jahre 2043 gab Gucky auf die Frage eines Wächter-Roboters im Raumschiff der Ahnen, wer er sei, die spöttische Antwort, er sei der Kaiser vom Andromeda-Nebel. Mit dieser Antwort konnte der Roboter relativ wenig anfangen. (PR 81)

Die letzten der Ilts

Im Jahre 2045 besuchte er Tramp und musste miterleben, wie der Planet durch ein Experiment der insektoiden Orgh unterging. Gucky gelang es, 28 Ilt-Kinder zu retten. Diese wurden auf dem Mars angesiedelt.

Akonen und Posbis

Im Jahre 2102 nahm er am Langstreckenerprobungsflug der FANTASY teil. Nach der ungeplanten Entdeckung des Blauen Systems der Akonen und der anschließenden Flucht, überlebte er eine schwere Explosion an Bord. Er gehörte zu den 82 Überlebenden, die auf dem Plasmaplaneten strandeten und später durch die LIZARD von Samuel Graybound gerettet wurden. (PR 100, PR 101)

Im Dezember 2102 rettete er nach der Ausschaltung des Blauen Schutzschirms Perry Rhodan, Tama Yokida und Atlan aus akonischer Gefangenschaft. (PR107)

Nach dem unerkannten Austausch Rhodans gegen seinen Sohn Thomas Cardif, wurde Gucky im August 2103 mit allen anderen Mutanten nach M 13 beordert (PR115). Erst im folgenden Oktober gelang ihm mit Atlan auf Trakarat die Befreiung von Perry Rhodan aus den Händen der Báalols. (PR116). Im Folgemonat war er am Diebstahl der 1000 Robotraumer von Drorah beteiligt. (PR117).

Im August und September 2104 folgten ein Einsatz gegen das Saatschiff auf Snarfot, die Sabotage der Funkstation auf Mechanica und das Eindringen in das Ernteschiff. (PR119, PR120, PR121) Ab Oktober war Gucky aufgrund der immer prekäreren Lage auf Arkon als Leibwächter von Atlan tätig und musste nach dessen Absetzung durch den Robotregenten mit ihm zusammen Arkon verlassen. (PR123, PR124) Im Rahmen des Unternehmens Verzweiflung reiste er mit dem Epotron ins Jahr 3917 v. Chr. (PR125).

Im Jahre 2106 war er zusammen mit Iltu maßgeblich verantwortlich, dass der Angriff der Laurins auf die CÄSAR scheiterte. (PR126).

Erst sechs Jahre später, im Juli 2112, fand ihr zweiter gemeinsamer Einsatz statt. Iltu war mit Gucky, Perry Rhodan und einigen anderen Mutanten an der Errichtung eines Stützpunktes auf Mechanica beteiligt. Zusammen mit Iltu entdeckte er Gefühlsschwingungen in einem abgestürzten und von den Terranern geborgenen Fragmentraumer, was einer der Auslöser zur Entdeckung der hypertoyktischen Verzahnung war. (PR 129)

Im Herbst desselben Jahres kam es zu einem Eklat zwischen den mittlerweile fest liierten Iltu und Gucky, bei denen bereits von einer bevorstehenden Hochzeit die Rede war. Iltu kam dahinter, dass Gucky anderen Mausbiberdamen auf dem Mars »schöne Augen« machte. Der Ertappte erfand Ausreden in denen Perry Rhodan und Reginald Bull eine tragende Rolle bekamen. Iltu blieb misstrauisch und fragte bei beiden nach. Nachdem die Lügen aufgedeckt waren, traktierte Iltu Gucky mit massiven Vorwürfen, so dass dieser bei Rhodan um einen Einsatz an vorderster Front bat. (PR 130)

...

Die Regenten der Energie

Am 15. März 2166 reiste Gucky nach Trafalgar, wo er in die Kämpfe gegen die Regenten der Energie eingriff. Er beteiligte sich an der Eroberung der Tiefseestation der Regenten und an der Suche nach der Brutkammer der Hohen Herren auf Sepzim. (PR-Action 4, PR-Action 6) Von der Molembu Ziriana Mirios wurde er aufgrund seiner parapsychischen Fähigkeiten abfällig als Psi-Bestie und Pelzmutant bezeichnet. (PR-Action 11)

Im Laufe der Jahre wurde Gucky mehrfach zu Oberleutnant befördert, und durch diverse Eskapaden wieder zum einfachen Leutnant degradiert worden. Ende des 22. Jahrhunderts hatte selbst Perry Rhodan den Überblick verloren, welchen Rang Gucky nun eigentlich bekleidete. (PR-Action 25)

...

Der Raumpirat

Im Jahre 2329 hatte Gucky den Raumpiraten als literarisches Erstlingswerk verfasst, um Bully eins auszuwischen, und dann von ihm und Perry Rhodan absegnen lassen.

Die Serie wurde von dem terranischen Trivideo-Sender TV-7 im September 2329 alle drei Tage um 18 Uhr ausgestrahlt. Neben der spannenden und realistischen Handlung machte einen Großteil ihres Erfolges der Umstand aus, dass der Autor offensichtlich Zugang zu Interna der Solaren Flotte und der USO besaß.

Die Handlungsfigur – der Raumpirat – wies für Eingeweihte eindeutige Züge des Charakters Reginald Bulls auf, da er ebenso redete und handelte, sowie diesen wörtlich zitierte.

Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Autor um Gucky handelte. Bully tat, als ob er die Parallele nicht bemerkte.

Auf diesen erfolgreichen Erstling folgte im Jahre 2404 das Epos über die Eroberung des Universums.

Der Retter des Universums

Im Jahre 2350 begegnete Gucky mit einer Expedition den Orgh erneut. Er hatte geplant, die Vernichtung von Tramp zu rächen. Allerdings musste er entdecken, dass die Orgh von der fehlgeleiteten Positronik Kher, den sie als Gott verehren, zum Vernichten von Planeten wie auch Tramp gezwungen wurden. Gigant XI, die Welt des Robotgehirns, wird in der Folge vernichtet.

Gucky selbst nennt sich danach in seiner »bescheidenen« Art den Retter des Universums. (PR-TB 28)

Der Überall-zugleich-Töter

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Heft: PR 232
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Neben zahlreichen Ehrentiteln, die er von den Völkern, denen er half, verliehen bekommen hatte, war er besonders stolz auf die Bezeichnung Überall-zugleich-Töter.

Diese bekam er, als er im Jahre 2401 im Schrotschuss-System bei der Suche nach der Justierungsstation des Sonnentransmitters durch eine Zeitfalle um 1000 Jahre in die Vergangenheit des Planeten Kulloch versetzt wurde, und den dortigen Maahks gegen die Strafaktion der Meister der Insel beistand. Dank seiner Teleporterfähigkeit konnte er sehr schnell an vielen Orten nacheinander sein, und so viele der angreifenden Schiffe zerstören. Aufgrund dieser scheinbaren Omnipräsenz verliehen ihm die Maahks diesen Titel, und selbst nach der Rückkehr in die Zukunft des Jahres 2401 wurde Gucky von den mutierten Nachkommen der Maahks und von anderen Teilvölkern der Maahks als der legendäre Held erkannt und verehrt.

Iltu und Jumpy

Im Jahre 2402 heiratete Gucky die Mausbiberfrau Iltu, eine der von ihm geretteten Mausbiber.

Die unzähligen Abenteuer Guckys wurden in der Zeit um 2400 von dem Chronisten Scharlbrolwe aufgezeichnet und vom Verlag Regy Bullna vertrieben.

Im Jahre 2403 wurde Iltus und Guckys ebenfalls paranormal begabter Sohn, der im Jahre 2435 Jumpy genannt wurde, geboren.

Lucky Log

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Heft: PR 259
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Zusammen mit dem Psi-Roboter Lucky Log vom Planetoiden Runaway, mit dem ihn eine eigentümliche Freundschaft verband, dichtete er an seinem »grandiosen Epos über die Eroberung des Universums«. Es ist fraglich, ob er das Werk nach dem Verschwinden des Roboters fertigstellte.

Neue Mode: Gucky-Look

Im April 2404 wurde Gucky bei einem Einsatz auf dem tefrodischen Raumschiff SUSAMA zusammen mit Icho Tolot und André Noir in eine Falle gelockt und mit einem Gas betäubt. Die Tefroder duplizierten Gucky. Zwar gelang dem Mausbiber danach die Flucht auf die CREST III, aber die Tefroder griffen die Terraner mit Gucky- und Noir-Duplos an. Um den richtigen Gucky von den Duplo-Guckys unterscheiden zu können, wurde er von Major Curt Bernard mit Farbe markiert. Dabei wurde der Schutzanzug orangerot, der Schwanz violett eingesprüht. Der Helm bekam drei giftgrüne Streifen. Gucky war über diese Behandlung ziemlich verärgert. Später schlug seine Stimmung um, und er überlegte, nur noch Raumanzüge in diesen Farben zu tragen.

Zitat: [...] Ich könnte eine völlig neue Mode kreieren, den sogenannten Gucky-Look. [...] (PR 263)

Wurzelzwerg

Im Jahre 2405 betitelte Miharos, der Centerkommandant von Eyhoe II, den Mausbiber aufgrund seiner geringen Körpergröße verächtlich als Wurzelzwerg. (PR 289)

Tarlora

Im Jahre 2420 verursachte Gucky aufgrund eines unbedachten Alleinganges(-sprunges) auf den Planeten Nihoa im Tarlora-System die Erbrechtaberkennung Atlans als Tamrat durch Taraak, das lemurische Zentralgehirn des 103. Tamaniums. Dadurch provozierte er den Angriff Taraaks auf die IMPERATOR II und letztlich indirekt den Tod Heske Alurins. Dieser Fehler Guckys kostete das Solare Imperium den ursprünglich als CREST IV vorgesehenen Flottenneubau, der als Ersatz für die IMPERATOR II an die USO geliefert wurde.

SFCD

Im September 2435 wurde Guckys im Jahre 2431 gestellter Aufnahmeantrag positiv beschieden und er wurde als zweimillionstes Mitglied in den SFCD, den Senioren-Fischerei-Club-Donnerangel, aufgenommen. Obwohl er als Vegetarier keinen Fisch aß, nahm er an den Club-Treffen teil, um mit seinem Angler-Latein zu prahlen. (PR 302)

Monol

Im Jahre 2436 hatte Gucky fast das Ende seiner natürlichen Lebensspanne erreicht. Dies wurde vor allem durch die Verfärbung und andere Probleme mit seinem Nagezahn ersichtlich, der oftmals von seinem Zahnarzt Dr. Frettl in Horropolis behandelt werden musste. Während eines Einsatzes auf dem Planeten Monol in M 87 wurde er zwangsweise einer biophysikalischen Hyperregenerierung unterzogen. Dadurch wurde er bis ins Embryonalstadium verjüngt, behielt aber seine Erinnerungen. Innerhalb kürzester Zeit durchlief er alle Entwicklungsstadien bis zum voll ausgewachsenen Ilt und hatte wieder seine komplette Lebensspanne vor sich.

Mitte Oktober 2436 sendete Gucky das Notsignal December Night, als er das Attentat der Akonen auf Sol aufdeckte. (PR 371)

Relative Unsterblichkeit

Im Jahre 2931, nachdem er alle anderen Ilts überlebt hatte, erhielt Gucky den Zellaktivator der während des Panither-Aufstandes erschossenen Mory Rhodan-Abro und wurde so relativ unsterblich. Obwohl er auf Plophos eingesetzt worden war, um die Bevölkerung zur Ruhe zu bringen, konnte er die Ermordung Morys und ihrer Tochter Suzan Betty Rhodan-Waringer nicht verhindern. Noch lange Zeit später machte er sich deswegen bittere Vorwürfe.

Da er sich nicht damit abfinden konnte, der einzige Ilt des Universums zu sein, machte er sich sporadisch auf die Suche nach Hinweisen über andere Ilts.

...

Einsatz auf Ruppet

Im April 3112 wurde Gucky von einem Einsatz auf dem Planeten Ruppet von dem Ara Geriok Atair zu Hilfe gerufen. Das USO-Schiff IMASO hatte Lordadmiral Atlan in geistiger Verwirrung aus einer Rettungskapsel nahe des Planeten Ranjokhan gerettet, und nun gelang es nicht, ihn aus seiner Verwirrung, die durch einen psionischen Imprint hervorgerufen wurden, zu befreien. Gucky kam auf die Idee, geistigen Kontakt zu Atlans Extrasinn aufzunehmen und Atlan durch Schocksituationen und Warnungen in die Wirklichkeit zurückzuholen, was schließlich auch gelang. Direkt im Anschluss musste Gucky jedoch wieder zu der Mission auf Ruppet aufbrechen, da Perry Rhodan ihn dort dringend benötigte. (Monolith 1)

Gruelfin-Expedition

Im Jahre 3437 nahm Gucky an Bord der MARCO POLO an der Expedition nach Gruelfin teil. Bei seinen Einsätzen erkundete er zahlreiche Planeten, darunter Jambic, Geysselin, Lofsoog und Offsohonar. Wertvolle Hilfe vor allem als Teleporter leistete er danach auch auf TCR und auf der Moritatoren-Archivwelt Molakesch. (PR 450 - PR 459)

Als die Moritatoren von Molakesch evakuiert werden mussten, befand er sich auch an Bord der CMP-1 und rettete viele Leben. Auf dem Moritatoren-Planeten Haygasch wurden die Flüchtlinge und Terraner freundlich begrüßt, und bei den Feiern trank Gucky sich mehrfach ins Koma. Kritisch wurde die Situation, als Gucky Kontakt mit der MARCO POLO aufnehmen musste, um der dortigen Besatzung die Authentizität der CMP-1-Besatzung zu beweisen. Später wurde Gucky von Abschena, dem Moritatoren-Anführer von Haygasch, eine Dakkarkomnadel verliehen, vorgeblich ein Orden für die Errettung zahlreicher Moritatoren. (PR 460, PR 461)

In den folgenden Auseinandersetzungen mit Takerern rettete Gucky den Wissenden Schekonu von Mysyscher und spionierte takerische Geheimanlagen auf Leffa aus. Auf Leffa teleportierte er eigenmächtig in eine Stadt, die direkt danach mit einem Schutzschirm abgeriegelt wurde. Eine Rettungsmission unter Rhodans fand den Mausbiber in bester Stimmung vor: Er hatte bereits die Schwachstelle des Schirmfelds ausgemacht, und obendrein Pedopeiler-Anlagen gefunden, die den Beweis für eine Pedoinvasion der Milchstraße darstellten. (PR 462, PR 470)

Auf dem Planeten Lohkrath wurde das Team, welches den ALTEN besuchte, von Takerern gefangengenommen. Neben Rhodan und Ovaron gehörte auch Gucky zu den Gefangenen, die nach Takera auf die VALOSAR-Insel verbracht wurden. Während dieser Gefangenschaft benutzte der Ilt den Tarnnamen Wuhuf. Der Taschkar konnte sich aufgrund Guckys und Ras Tschubais Fähigkeiten nicht lange an seinen Gefangenen erfreuen. Die Gefährten entkamen durch ein Fallenlabyrinth und landeten auf einem Sammler, von dem aus sie mit der Raumjacht des Taschkars flohen und schließlich zur MARCO POLO zurückkehrten. (PR 471 - PR 478)

Auf der Eiswelt Cham begegnete Gucky den Telepathen Hamart, Guyl und Dronal, als die MARCO POLO einem fälschlichen Ganjo-Alarm nachging. Der Riesenkraken Guyl machte auf Gucky enormen Eindruck, und trotz des freundschaftlichen Kontakts berichtete der Mausbiber später von einem Kampf mit Guyl und übertrieb dessen Größe maßlos. (PR 479)

Während Perry Rhodan, Atlan, Ovaron und Merceile mit Florymonth zur Urmutter vorstießen, blieb Gucky auf der MARCO POLO zurück in der Terrosch-Rotwolke. Dort ging er wieder einmal schriftstellerischen Ambitionen nach und las Fragmente aus »Guckys Zitatensammlung« vor, die er noch als Loseblattsammlung in seinen Uniformtaschen trug und an die Knittelverse von Mentro Kosum angelehnt hatte. Die Sprüche wurden von der Besatzung eher negativ rezensiert. (PR 481)

Ferner nahm Gucky an einem Einsatz teil, als die Urmutter die Besatzung der MARCO POLO zu einem Besuch auf einer der Stationen in der Terrosch-Rotwolke einlud. Während dieser Erkundungsmission wurde Gucky zwar durch die Gasdämpfe von Reinigungsrobotern betäubt, trug aber auch seinen Teil dazu bei, die drei Pedolotsen unschädlich zu machen, die die MARCO POLO vernichten wollten. (PR 482)

Als Ovaron der MARCO POLO ermöglichte, die Terrosch-Rotwolke zu verlassen und nach Morschaztas vorzudringen, gehörte Gucky zur Besatzung der Space-Jet, die durch eine ganjasische Sperrflotte aus der Arrivazone ausbrach und nach Erysgan vorstieß. Eine der wichtigsten Aktionen im Kampf der Perdaschisten und Farrogs gegen die Ganjoprester und die erysganische Armee war die Entführung des Armeechefs Tarino durch Gucky. (PR 486)

Nach dem Sieg Ovarons über die Pedolotsen und Ganjoprester floh der Sextolotse Guvalasch zu den Takerern und plante, sich an den Ganjasen von Morschaztas zu rächen. Gucky war empört über dessen Absichten, mit den Sammlern das Hyperraumversteck der Ganjasen zu zerstören und danach die Urmutter zur Selbstzerstörung zu bewegen. In einer äußerst risikoreichen Aktion drang Gucky mit einigen Mutanten in das Flaggschiff des Taschkars ein und tötete Guvalasch - dessen Namen er aus Abneigung zu Gulasch-Mann oder Gulliver verdrehte. (PR 489)

Im Juni 3438 nahm Gucky gemeinsam mit 33 weiteren Einsatzkräften an der Operation Wespennest teil, bei der der Planet Takera mit Arkonbomben vernichtet wurde. Bald darauf zerstörte die MARCO POLO den Ultragigant-Pedopeiler im Moryr-Moryma-System, über den die Invasion der Milchstraße durchgeführt wurde. Noch während des Angriffes der MARCO POLO auf den Planeten Mohrc führte Gucky gemeinsam mit Ras Tschubai, Icho Tolot und dem Wesakeno Elteruen eine Erkundungsmission auf dem Mond Mohrcymy durch. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass keinerlei Anspielungen Guckys auf den sehr Mohrrüben-ähnlichen Namen des Planeten überliefert sind. (PR 490, PR 491, PR 494)

Schwarm

Tambu-Gott

Anfang Februar 3443 teleportierte Gucky auf den Schwarm-Planeten Harda-Hardy, auf dem sich eine Karties-Melkstation unter der Leitung des Götzen Y'Xamara befand, um diesen auszukundschaften, da Wabenraumer mit teilungsreifen Karties dort gelandet waren.

Durch die bei der Teilung entstehende psionische Strahlung verwirrte sich Guckys Verstand, und er hielt sich fortan für den Tambu-Gott. In diesem völlig realitätsfremden Zustand verbündete er sich mit dem inzwischen auch irrsinnigen Götzen, um das Universum zu beherrschen.

Beide suchten noch Diener, und dieses machten sich Perry Rhodan, Atlan und einige andere zu nutzen und paralysierten Y'Xamara und Gucky in einem günstigen Moment.

Nachdem sich Gucky einige Zeit außerhalb der gefährlichen Strahlung aufgehalten hatte, normalisierte sich sein Zustand sehr schnell, und er erledigte drei Parabomben, die der MARCO POLO großen Schaden hätten zufügen können. (PR 560)

Meisterdieb

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Heft: PR 600
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Im März 3443 landete Gucky gemeinsam mit Perry Rhodan auf der Suche nach dem Tabora mit der KAPELLA auf Na'nac. Die dortigen Pai'uhn K'asaltic, allen voran Kun Tares, standen im Ruf von Meisterdieben, den sie sogleich bestätigten, indem sie die KAPELLA ausräumten.

Gemeinsam mit Lord Zwiebus revanchierte sich Gucky und bestahl die Meisterdiebe. Das verletzte die Ehre Kun Tares', der seinerseits Gucky »stahl«, indem er ihn mit einem Paranetz an der Teleportation hinderte, und als Gestaltwandler auch noch Guckys Gestalt annahm, um den Terranern seinen Coup zu verkünden. Damit war die Ehre der Pai'uhn K'asaltic wiederhergestellt, und bei einem abschließenden Fest wurde Gucky gemeinsam mit Lord Zwiebus in die Gilde der Meisterdiebe aufgenommen.

Ebenfalls auf Na'nac traf Gucky auf das Tabora, das zu ihm telepathischen Kontakt aufnahm und ihn aufgrund ihrer ähnlichen Ansichten zu Krieg und Frieden als Freund anerkannte. (PR 565)

Altmutanten

3444 gehörte er zu der Gruppe, welche Perry Rhodan an Bord der TIMOR nach Asporc begleitete. (PR 571)

...

Anti-Universum

Im Jahre 3456 wurde Gucky mit der Besatzung MARCO POLO im Zuge des kosmischen Schachspiels zwischen ES und seinem negativen Gegenspieler ANTI-ES in ein Paralleluniversum geschleudert. (PR 600)

Dort kam es zur Begegnung mit Guckys negativem Spiegelbild Gucky II und zum Duell der beiden Mausbiber. (PR 602, PR 605)

...

Das Konzil

Im Januar 3459 begleitete er Perry Rhodan nach Hetossa, wo er entscheidend bei der Flucht des Großadministrators aus den Händen der Laren mitwirkte. (PR 650, PR 651) Im Februar dieses Jahres folgte der Einsatz auf Hoptrec-Haich. (PR 653) Im April und Mai nahm er an dem Flug der MARCO POLO in die Provcon-Faust teil, wo er auf Gäa in eine provconische Parafalle geriet. (PR 659) Am 4. Juli wurde er zum Mitglied der ÜLA und rettete Atlan aus den Händen der Laren. Bereits am nächsten Tag half er Ribald Corello beim Abwenden der Hyspies-Gefahr auf dem Merkur. (PR 662) Im November 3459 war er zusammen mit Balton Wyt an einem Einsatz gegen Eymontop beteiligt (PR 669) und half der Besatzung der DINO-55 EXP aus Weltraumnot. (PR 670) In der ersten Dezemberwoche bekämpfte er die Zeittaucher-Gefahr im Solsystem und auf Olymp. (PR 671) Am 7. März 3460 weilte er auf der Erde und wurde mit ihr in den Mahlstrom der Sterne transferiert. (PR 676)

Die Zeit ohne Zellaktivator

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Heft: PR 1592
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Nachdem ES die Zellaktivatoren eingefordert hatte, erhielt Gucky 1169 NGZ eine Zelldusche. (PR 1502)

Ras Tschubai und Fellmer Lloyd waren zu der Zeit nicht zu erreichen und mit Anderen machte sich auch Gucky auf die Suche. Dabei kam es Anfang Dezember 1169 NGZ in einer Gefahrensituation zu einem Teleportersprung mit einem Linguiden, der daraufhin zu einem lallenden Idioten wurde – der Linguide hatte dabei sein Kima verloren. Gucky machte sich daraufhin schwerste Vorwürfe und hatte Gewissensbisse. In der Folgezeit unternahm er nichts mehr und zog sich zurück. Erst die linguidische Friedensstifterin Dorina Vaccer konnte Ende Dezember mithilfe ihres Talents Gucky heilen. (PR 1504, PR 1506)

Bei der Suche nach ES beteiligte sich auch ab 1170 NGZ das Triumvirat der Kleinen, das sich aus Gucky, Beodu und Salaam Siin zusammensetzte. Sie fanden auch Hinweise: Im Juli 1171 NGZ ein Fragment des Observatoriums von Wanderer und im September einen Colt Peacemaker, der psionische Impulse abstrahlte. (PR 1541, PR 1544)

Bei einer Exkursion in Andromeda im April 1173 NGZ besuchten Gucky, Perry Rhodan und Atlan zuerst den Planeten History, wo sie in die Vergangenheit versetzt werden und dann die Kunstwelt Wanderer, die im Histo-System erscheint. Dort erfuhren sie einiges über die Zellaktivatoren der MdI. (PR 1572, PR 1573)

Im Oktober 1173 NGZ half Gucky Roi Danton und Adonor Cyrfant die gesperrten Höhlen von Zonai zu erforschen, stand Ende November als Helfer des Aktivator-Teams zur Verfügung und rettet die Friedensstifterin Dorina Vaccer vor der Hinrichtung. (PR 1587, PR 1590)

Nachdem im November 1173 NGZ 240 Nakken auf der Suche nach ES mit der CATALINA MORANI in den Hyperraum gingen und erst einige Stunden später wieder materialisierten, hatten alle Nakken den Bezug zum Einstein-Raum verloren. Bei der Rettungsaktion, bei der Gucky beteiligt war, infizierte sich dieser an den entarteten 5-D-Impulsen der Nakken und war seitdem verwirrt. Er fühlte sich 20.000 Jahre in die Zukunft versetzt und teleportierte ständig unbewusst. Er wurde erst auf Tahun behandelt und war dem Tod näher als dem Leben, während die Nakken nach Akkartil kamen, um Heilung im 5-D-Schauer des Mondes Anansar zu suchen. Gucky verlangte ebenfalls nach Akkartil gebracht zu werden und kam auch auf abenteuerlicher Weise dorthin. Der 5-D-Schauer Anansars war tatsächlich hilfreich, Gucky gesundete und wusste, dass es der 24. Dezember 1173 NGZ war. (PR 1591, PR 1592)

Im Mai 1174 NGZ bekam Gucky auf Wanderer einen Zellaktivatorchip. Gleichzeitig bekam er von ES den Auftrag, nach den beiden noch fehlenden Kandidaten, den Spiegelgeborenen, für die restlichen Zellaktivatorchips zu suchen. (PR 1599)

Heimo Gullik

Gucky war mit dem Hanse-Kapitän Heimo Gullik seit dem Jungfernflug des Kontaktschiffes XENOLITH im Jahr 1195 NGZ in dicker Freundschaft verbunden. Ihr Ziel war damals die 3,3 Millionen Lichtjahre entfernte Zwerggalaxie DDO 221, um dort ein Handelskontor aufzulösen.

Auf der einen Seite verband sie, dass er ein Vegetarier war, der aus seiner Karottensucht kein Geheimnis machte, auf der anderen Seite war während dieser Reise etwas passiert, das nur in Gerüchten kursierte. Mehrere Exkursionen wurden nur von Heimo Gullik und Gucky alleine durchgeführt aber keiner von den Beiden wollte auch nur etwas zur Aufklärung dessen tun, was sie beide erlebt hatten.

Es gab viele Gerüchte um Gucky und Gullik, so waren doch einige Besatzungsmitglieder der Meinung, die beiden hätten sich nur verdrückt um neue Karottenrezepte zu studieren, andere waren der Ansicht, es hätte gefährliche Lagen gegeben. Eines dieser Gerüchte hielt sich aber hartnäckig: Gullik soll Gucky das Leben gerettet haben, als dieser sich an einer Mohrrübe verschluckt hatte – Gullik soll mit bloßen Händen die Karotte aus Guckys Hals gezogen haben.

Die Freundschaft der Beiden war so intensiv, dass sie einen Geheimkode ausmachten, mit dem man sich gegenseitig um Hilfe rufen konnte. (PR 1630)

Die Suche nach den Spiegelgeborenen

In den vergangenen 25 Jahren war Gucky mehrmals vergeblich Hinweisen von ES nachgegangen. Im Februar 1199 NGZ entdeckte er auf dem Planeten Cuelamaz ein hohles, metallenes Ei, in dessen Innerem er eine Abbildung der Milchstraße erkannte, auf der vier gelbe Lichtpunkte markiert waren. Gucky konnte sich die Position eines dieser Punkte einprägen, bevor sie verschwanden.

Mit der Space-Jet GECKO brach er in Begleitung von Alaska Saedelaere im Januar 1200 NGZ auf. An den Koordinaten fanden sie schließlich einen von Siedlern hastig verlassenen Planeten mit dem Namen Saira. Alle Siedler hatten den Planeten mit dem Raumschiff AIOLOS in Angst vor der Wahnsinnswoge verlassen.

Bei ziellosen Teleportationen über Saira entdeckte Gucky ein altes Karottenfeld, das von ein paar den Hasen ähnlichen Tieren benutzt wurde. Bei einem Kontaktversuch wurde er plötzlich von einem Hasen geohrfeigt und in Interkosmo von dem Tier angesprochen: »Hebe dich hinweg und erledige deinen Auftrag! Ja bist du denn immer noch hier?«. ES hatte ihm einen neuen Hinweis gegeben, mit dem er jedoch zunächst nichts anzufangen wusste. (PR 1602)

Auf der Suche nach der AIOLOS stellten sie auf mehreren Planeten fest, dass die Wahnsinnswoge einen ganzen Raumsektor erfasst hatte. Auf einer Medo-Welt fanden sie schließlich vier erkrankte Besatzungsmitglieder des Raumschiffs und brachten sie zum Saturnmond Mimas. Einer der Erkrankten, Cadfael Benek, nannte ihnen als Ziel der AIOLOS die Provcon-Faust. (PR 151, PR 1612, PR 1618)

Auf Gäa, dem Hauptplaneten der Provcon-Faust, verliefen sich die Spuren der Siedler von Saira. Gucky fand aber im Juli einen Ennox, mit dem Namen Felix, der keine Erinnerung mehr hatte und auch nicht mehr in der Lage war den Kurzen Weg zu gehen. (PR 1622)

Die Besatzung der GECKO hilft ihm und bittet den Hanse-Kapitän Heimo Gullik im September Felix mit dem Kontaktschiff XENOLITH in seine Heimat zu bringen. Die XENOLITH nahm sofort Kurs auf NGC 55, wo es unbeschadet am 7. Oktober eintraf. Die Erinnerungen von Felix kamen langsam zurück und er erkannte in NGC 7793, sieben Millionen Lichtjahre von M 55 bzw. 10,5 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt, das nächste Ziel, das wiederum nicht weit vom eigentlichen Ziel entfernt sein konnte.

Vor dem Weiterflug bestand Gullik auf eine Landung beim Kontor Letzter Hafen, da der Stützpunkt sich über Funk nicht meldete. Ein Wissenschaftler betrieb dort in den vergangenen 30 Jahren verbotene Experimente, die ihn aber in den Wahnsinn trieben. Von dem Menschen existiert nur noch das Gehirn, das Gucky und Saedelaere letztlich töten mussten. (PR 1630)

Anfang Januar 1201 NGZ erreichten sie einen Kugelsternhaufen, der die Bezeichnung Karo-1001 erhielt und auf dem Planeten Guckys Rast konnten Gucky und der Ennox einige ruhige Tage verleben. Dort fanden sie auch ein drei Meter großes eiförmiges Objekt, dass Gucky an die Geschehnisse auf Cuelamaz erinnerte. Als er in das Ei teleportierte, empfing er eine mentale Botschaft von ES. Diese war frustrierend, denn ES entzog dem Ilt den Auftrag zur Suche nach den Spiegelgeborenen, weil er versagt hatte.

Felix zeigte endlich den Weg in sein Heimatsystem. Es war eine einsame Sonne mit nur einem Planeten, 50.000 Lichtjahre vor NGC 7793. Dort erschienen dann Philip und Hunderte weiterer Ennox an Bord der XENOLITH. Sie machten deutlich, dass kein Fremder die Oberfläche ihrer Heimat betreten durfte. Felix wurde mit einem ferngelenkten Beiboot ausgeschleust und als es zurückkehrte, verließen die Ennox die XENOLITH. Gucky, der sehr neugierig war, teleportierte in die Atmosphäre des Planeten Mystery, um Eindrücke zu gewinnen. Als er zurückkam, wusste er nicht mehr, dass er ein Mutant ist. (PR 1636)

Mitte September1201 NGZ befindet sich Gucky immer noch auf dem Saturnmond Mimas, nachdem ihn Heimo Gullik dort zur Behandlung abgeliefert hatte. Felix war wieder der Alte und er erschien auf dem Saturnmond, um sich bei Gucky zu bedanken. Als der Mitpatient Cadfael Benek auftauchte und sich als gesundet verabschieden wollte, erzählte er noch von den Vandemar-Zwillingen und über ihr merkwürdiges Leben. Auch Felix kannte sie. Plötzlich war Gucky wieder geheilt, er hatte eine Eingebung und das nächste Ziel mit der GECKO war Gäa.

Am 17. September standen sie vor der Tür der Zwillinge und Felix konnte Mila und Nadja wiedersehen, die ihm während seiner Amnesie geholfen hatten. Die beiden mussten über eine Psi-Gabe noch unbekannter Art verfügen. Nach einigem Hin und Her erklärten sich Mila und Nadja bereit, mit ins Sol-System zu kommen.

Gucky teleportierte am 25. September mit Nadja und Mila nach Wanderer. Dort trafen sie auf Ernst Ellert, der die beiden Frauen nach einem letzten Test ebenfalls als Spiegelgeborene anerkannte. Die Zwillinge bekamen die beiden letzten Zellaktivatorchips implantiert, und Ellert setzte anschließend die Vandemar-Zwillinge und den Mausbiber wieder auf der GECKO ab. (PR 1648)

Goedda

...

Tradom

Während der Erkundungen auf dem Planeten Pombar im Reich Tradom im November 1311 Neuer Galaktischer Zeitrechnung erlitt Gucky lebensgefährliche Verletzungen durch die tödlichen Messer der Kreaturen von Quintatha. Seitdem erholte er sich nur sehr langsam von den damit verbundenen körperlichen und seelischen Verletzungen. Als Folge des psychischen Traumas, das mit Guckys schweren Verletzungen verbunden war, entwickelte der Mausbiber vorübergehend eine Persönlichkeitsstörung. Diese äußerte sich darin, dass Gucky seinen alten Namen Plofre annahm. In dieser Identität kamen die dunkleren Seiten des Mausbibers zum Vorschein. Obwohl Gucky das seelische Trauma bald wieder weitgehend überwand, indem er die letzten Kreaturen von Quintatha tötete, war er künftig doch nicht mehr ganz der unbeschwerte, lustige Geselle, als der er bis dahin bekannt gewesen war.

Anmerkung: Das Trauma rührt aus dem Schockzustand, dass Gucky seine Sterblichkeit vor Augen geführt wurde. Er fühlte sich hinter seinem Paratronschirm sicher vor den lebenden Wurfmessern, obwohl seine Parafähigkeiten zu diesem Zeitpunkt neutralisiert waren. Den Autoren ist entgangen, dass schon 20 Real-Jahre vorher, in Heft PR 1212, Gucky in dieselbe Situation geriet, mit dem kleinen Unterschied, dass diese Wurfgeschosse den SERUN nicht durchbohrten.

Neue Hoffnung schöpfte Gucky unter anderem aus der Tatsache, dass es irgendwo im Universum womöglich noch Ilts gab, oder vielmehr ein Volk von mausbiberähnlichen Wesen, aus denen die Ilts sich entwickelt hatten. Das erfuhr Gucky aus der Entstehungsgeschichte der Superintelligenz VAIA, die vor rund 1,4 Millionen Jahren aus einer Verbindung des Ritters der Tiefe Vaikan von Vaniloon und den Qevayaan hervorgegangen war – und Vaikan von Vaniloon war ein Angehöriger jenes Volks von Ur-Ilts.

Sternenozean

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Heft: PR 2258
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In den Jahren 1332 und 1333 NGZ nahm Gucky an einer Expedition in den Parrakhon-Sternenhaufen teil. Bei der Erkundung eines Raumschiffswracks wurde er schwer verletzt und verlor seinen gesamten Pelz. Das Fell wuchs zwar bald wieder nach, aber das psychische Trauma war so schwerwiegend, dass Gucky noch längere Zeit danach die psychotherapeutische Hilfe von Jan Shruyver in Anspruch nahm.

Auf Parrakh wurde Gucky zusammen mit Reginald Bull und Icho Tolot gefangen genommen und im Inneren eines Splitters des Nocturnenstocks Satrugar nach Terra transportiert. Am 14. Mai 1333 NGZ gelang ihm und seinen beiden Gefährten die Flucht aus dem Splitter.

Die Loower

Im April 1341 NGZ wurde Gucky mit der Suche nach Perry Rhodan beauftragt, der seit einer Raumschlacht gegen Schiffe der Loower verschollen war. Gleichzeitig arbeitete er an seinem Epos Der letzte wahre Held. Er begegnete der geheimnisvollen Terranerin Sirken, die (was Gucky zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte) eine »Kopie« von Baya Gheröl war. Gucky war zwar mehr als genervt von Sirkens geheimniskrämerischer Art, dennoch half er ihr, als sie ihm versicherte, sie hätte eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und könnte ihm bei der Suche nach Rhodan helfen. Sirken führte Gucky zu einer Missionsstation der Neo-Entelechie auf dem Planeten Tschesko, die wenig später von Loowern okkupiert wurde.

Gucky und Sirken versteckten sich in der unter dem Missionsgebäude liegenden Transferstation vor den eindringenden Loowern. Als die Station ihren Betrieb aufnahm, flogen die Loower wieder ab – mit Gucky und Sirken als blinden Passagieren auf einem ihrer Schiffe. Auf diese Weise gelangte Gucky auch zur PAN-THAU-RA, die von den Loowern in den Normalraum versetzt wurde. Kurz bevor der Biophore Jaumet die Selbstzerstörung des Sporenschiffes aktivieren konnte, trafen Gucky, Baya Gheröl/Sirken und die Monaden ein. Letztere hinderten Jaumet daran, die entscheidenden Schaltungen vorzunehmen. Durch einen Zusammenschluss ihrer besonderen Kräfte lösten die Monaden, Joker, Baya Gheröl und Gucky eine psionische Schockwelle aus, durch die alle Loower miteinander versöhnt wurden. (PAN-THAU-RA 2, PAN-THAU-RA 3)

Terranova

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Heft: PR 2348
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In der Hyperdim-Matrix
Heft: PR 2379 - Innenillustration
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Am 3. März 1344 NGZ bekam Gucky von Perry Rhodan die Aufgabe, sich um den jungen Marc London zu kümmern. Gemeinsam suchten sie auf der Forschungsstation HWG-01 nach Spionen. Dabei stellte Gucky fest, dass London ein Psi-Korresponder war. Es gelang Gucky, einige Spione zu enttarnen und dadurch einen Bombenanschlag auf HWG-01 zu verhindern.

Gucky war Trauzeuge bei der Hochzeit von Reginald Bull und Fran Imith. Diese fand Anfang März 1344 NGZ statt, wahrscheinlich am 16. des Monats. (PR 2307)

Ende September 1344 NGZ entdeckte ein Sicherheitsbeauftragter der Whistler-Company Hinweise für eine Verschwörung, hinter der er die Akonen vermutete. Gucky wurde von Perry Rhodan mit der Recherche beauftragt, fand aber keine näheren Informationen. Wenig später ereignete sich eine unerklärliche Explosion in den Whistler-Werken.

Im Oktober 1344 NGZ half Gucky bei der Besänftigung der Angehörigen des auf der Isla Bartolomé materialisierten Nukleus mit, indem er die Machenschaften von Agitatoren der Sensationspresse aufdeckte, die die Stimmung anheizten.

Anfang 1345 NGZ überwachte Gucky die ersten Versuche, die mit den TANKSTELLEN durchgeführt wurden.

Am 4. Juni 1345 NGZ begleitete Gucky Perry Rhodan bei einer Expedition durch das im Solsystem entstandene Wurmloch. Er nahm die mentalen Schmerzensschreie der Mächtigen von der SEOSAMH wahr und erhielt Kontakt zu deren Anführer Nuskoginus.

Perry Rhodan rief Gucky hinzu, als Dr. Laurence Savoire im Januar 1346 NGZ mit einem Hypnoblock in der Solaren Residenz auftauchte. Auf das Stichwort Rübenalarm hin sollte Gucky Savoire in Sicherheit teleportieren, sobald Merlin Myhr und Pal Astuin auftauchten.

Als Gucky per Teleportation in das ESCHER-Gebäude einzudringen versuchte, fand sich für kurze Zeit innerhalb der Hyperdim-Matrix wieder und erhielt dort Kontakt zu den Bewusstseinen der Prozessoren. Es kam ihm so vor, als seien die Menschen durchaus glücklich mit ihrer neuen Existenz und als würden sie mit hoher Effizienz zusammenarbeiten. Dann musste er vor Myhr und Astuin fliehen.

Am 26. Januar begleitete Gucky Perry Rhodan auf den aus Sol aufgetauchten Dunklen Ermittler, der wenig später das Solsystem in Richtung Dengejaa Uveso verließ. Gucky litt besonders stark unter den ablehnenden Ausstrahlungen des Quell-Klippers. Gucky und die Terraner, die sich auf dem Quell-Klipper aufhielten, wurden Anfang Februar auf Yorname ausgesetzt. Zusammen mit Rhodan flog er am 8. März an Bord der RICHARD BURTON zum Kharag-Sonnendodekaeder. Dort entdeckten die beiden und Icho Tolot die lemurische Stoßimpuls-Generator-Plattform ZEUT-80, auf der die Halbspur-Changeure einen Transporthof errichtet hatten. Gucky erkundete die Station bei einem Alleingang und stieß dabei mit dem »Hausmeister« Pscholian Lox zusammen. (PR 2397)

Zusammen mit Perry Rhodan und Icho Tolot kehrte er nach der Aufgabe Omega Centauris zur Erde zurück. (PR 2398)

Negasphäre

Ab April 1346 NGZ nahm er an der Operation Tempus teil. Er ging mit Perry Rhodan und Icho Tolot in der LAOMARK auf Erkundung. Dabei lehrte er einigen Laosoor das »Fliegen«. (PR 2400, PR 2401)

Im Mai beteiligte er sich an einer Geheimmission im Mark-Kastell, deren Ziel darin bestand, die Identität des Auftraggebers der Laosoor zu ermitteln. Gleichzeitig wurde seine Vitalenergie von einem immateriellen Wesen aufgezehrt, das sich in ihm eingenistet hatte. Dieses Wesen nannte sich Aphaitas und löste sich selbst dann nicht von Gucky, als es erkannte, dass der Mausbiber buchstäblich zu »verwehen« drohte. Im Endstadium war Gucky selbst kaum noch materiell. Dann aber vereinigte Aphaitas sich vorübergehend mit der CHEOS-TAI und wurde dadurch so gestärkt, dass er sich von Gucky lösen konnte. Der Mausbiber wurde wieder »normal« und konnte sich an nichts mehr erinnern. (PR 2405)

Während des Fluges nach Tare-Scharm nahm Gucky Ketschua unter seine Fittiche, um ihn zusammen mit Mondra Diamond zu unterrichten. Gucky trainierte das Teleportieren mit dem Laosoor und dachte sich immer wieder neue Aufgaben für seinen Schützling aus. Außerdem sorgte Gucky dafür, dass Ketschua bei seinen Alleingängen nicht über die Stränge schlug. Zusammen mit ihm evakuierte er Mitte Oktober ein von Perry Rhodan geleitetes Einsatzteam, das einen wracken Traitank untersuchte und dabei von Truppen TRAITORS angegriffen wurde. Gucky begleitete Rhodan auch bei der Erkundung INTAZOS. Er stahl Kamuko einen Datenträger, der eine komplette Sternkarte Tare-Scharms enthielt. Seine Eigenmächtigkeit hatte keine schlimmen Folgen, denn Kamuko wollte den Terranern diesen Datenträger ohnehin zuspielen. (PR 2420, PR 2423, PR 2424, PR 2432)

Im Mai 20.059.812 v. Chr. gehörte er zu Perry Rhodans Einsatzteam, das Kamuko aus der Neganen Stadt befreite. (PR 2446)

Gucky verkraftete den Kontextsprung zurück in die Relativgegenwart schlecht. Als er sich erholt hatte, erkundete er gemeinsam mit Mondra Diamond und den Laosoor den Planeten Evolux, auf dem die JULES VERNE festsaß. Sie erbeuteten große Mengen hochwertiger Hyperkristalle, mit denen die Fernflugtauglichkeit des beschädigten Schiffes wiederhergestellt werden konnte. Später unterstützte er Mondra Diamond bei dem Versuch, die PENDULUM zu kapern. (PR 2450, PR 2452)

Auch an der Mission des Einsatzgeschwaders ARCHETIM zur Einleitung der Retroversion Hangays nahm Gucky teil. Als die Schiffe Ende Oktober 1347 NGZ den Kernwall Hangays durchdrangen, litt Gucky sehr stark unter den Begleiterscheinungen und dem Vibra-Psi. Die Krankenpflegerin Karim-Simma aus dem Volk der Bautio, für die Gucky romantische Gefühle zu entwickeln begann (die nicht unerwidert blieben), kümmerte sich aufopferungsvoll um ihn. (PR 2488)

Operation Hathorjan

Im Jahre 1463 NGZ nahm er auf der JULES VERNE an der Operation Hathorjan teil. Nachdem die JULES VERNE am 20. Januar 1463 NGZ Andromeda erreicht hatte, das Holoin-Fünfeck aufgrund des dortigen Raum-Zeit-Labyrinths aber nicht anfliegen konnte, schleuste Gucky mit der NAUTILUS I aus, um nach Thirdal zu fliegen und von den Charandiden Informationen über die Lage in Andromeda zu bekommen. (PR 2515)

Am 21. Februar erreichte die NAUTILUS I Thirdal, und Gucky landete gemeinsam mit der Xenobiologin Francinn Teseus-Chan und dem Hyperphysiker Perme Umbrar an Bord eines LUPUS-Shifts auf dem Planeten. Zunächst musste sich Gucky dort mit einigen notgelandeten Gaids auseinander setzen, bevor er Perme Umbrar zur Hilfe kam, der ein Extrakt des Third-Krauts zu sich genommen hatte und nun von den »verholzten« Ahnen der Charandiden in einer Art Rauschwahn gefangen gehalten wurde. Gucky konnte Umbrar befreien und er erfuhr etwas von dem, was die Charandiden zuletzt noch von Andromeda wahrgenommen hatten. So erfuhr er von der Existenz eines Netzes, das die Galaxie durchzog und das Gucky in der Form eines dunkelfeurigen, über alle Frequenzen schwingenden Himmelsrades wahrnahm. Die Charandiden wünschten sich, dieses Gebilde zu erreichen. Gucky ermöglichte es ihnen, indem er einen Teil seiner Mentalsubstanz zur Verfügung stellte. (PR 2516)

Ein paar Tage später nahm Gucky an Bord der JULES VERNE an einer Expedition zur Hades-Dunkelwolke teil. Am 25. Februar begab sich Gucky auf den Planeten Coffoy, nur um dort festzustellen, dass die Basis der Maahks verlassen war. Am 6. März gehörte Gucky gemeinsam mit Iris Shettle und Francinn Teseus-Chan zu einem Außenteam, das den Planeten Eurydike untersuchte und dort auf die Gurmaer und ihren »Erschöpften Schöpfer«, einen 50 Meter großen, aufrecht stehenden, versteinerten Wal traf. (PR 2524)

Am 5. April 1463 NGZ begleitete Gucky Perry Rhodan bei einem Kommandounternehmen mit dem Ziel, den Handelsstern FATICO zu erobern. Während Perry Rhodan und das Konzept Ras Tschubai/Fellmer Lloyd recht schnell in Gefangenschaft gerieten, konnten Gucky und der Schattenmaahk Pral sich dank ihrer Psi-Kräfte einer Festnahme zu entziehen. Als Darturka verkleidet reisten sie durch mehrere Sektionen des Handelssterns. Schließlich gelang es mit der Unterstützung der Posbi Jawna Togoya, Perry Rhodan und Lloyd/Tschubai zu befreien, und Perry Rhodan konnte mittels seines Controllers der Klasse B einen Neustart der Systeme des Handelssterns erzwingen. Daraufhin drangen Truppen des Bundes von Sicatemo in den Handelsstern ein, sodass dieser erobert werden konnte. (PR 2544)

Am 22. April 1463 NGZ lernte Gucky den Atto RourSi kennen und freundete sich mit diesem an. (PR 2547)

Neuroversum

Im Jahre 1469 NGZ befand sich Gucky an Bord der BASIS, als diese in die Galaxie Chanda entführt wurde. (PR 2600)

...

Koma

1512 NGZ fiel Gucky in ein Koma, als er versuchte, den Repulsor-Wall des Mondes per Teleportation zu überwinden. Dabei erlitt er eine paramentale Verbrennung. Er war während dieses Sprunges für die übrige Besatzung vier Sekunden lang »unterwegs« und rematerialisierte dann am Ausgangspunkt. Die Uhr seiner Raumkombi zeigte dagegen keinen Zeitverlust an. Seit diesem Zwischenfall wurde er, in einem Medotank liegend, in der Startac-Schroeder-Klinik behandelt. Bis Juni 1514 NGZ war Gucky noch nicht wieder aus dem Koma erwacht. Die behandelnden Ärzte stellten fest, dass sich sein Gehirn neu konfigurierte. Sie konnten keine Prognose darüber abgeben, ob der Mausbiber nach einem etwaigen Erwachen noch über Parafähigkeiten verfügen würde - und welche Fähigkeiten das sein würden. (PR 2700)

Erwähnenswertes

Sonderausstattung 1001/b2

Unter dem Titel Sonderausstattung 1001/b2 ist bei der LFT das Futteral für den Biberschwanz an einem Raumanzug katalogisiert.

Epische Dichtungen und sonstige literarische Werke

Gucky hat sich in seinem langen Leben mehrmals, allerdings mit wechselndem Erfolg, als Autor betätigt. Bibliografie:


Über das Leben Guckys wurden verschiedene Berichte, Dokumentationen oder Satiren verfasst:

Quellen

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