Hypertoyktische Verzahnung

Aus Perrypedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die hypertoyktische Verzahnung ist ein Begriff aus der Biopositronik-Technologie. Eine entsprechende Verzahnung von Biologie und Technik wurde zuerst bei den Posbi-Robotern entdeckt. Die Bezeichnung selbst wurde vom terranischen Wissenschaftler Van Moders geprägt.

Exakt wird damit die Schnittstelle zwischen dem biologischen Teil des Rechners, dem Bioponblock, und dem technischen Teil, der Positronik, bezeichnet.

Realisiert wird diese Verzahnung durch Balpirol-Halbleiter, die eine Verbindung zwischen organischem Nervengewebe und anorganischen Leiterbahnen ermöglichen.

Im Jahr 1333 NGZ griff die Positronikspezialistin Filana Karonadse diese Technik auf und schaffte es, im Selbstversuch, ihr eigenes Gehirn via hypertoyktischer Verzahnung an Positroniken »anzuschließen«.

Abschnitt bearbeiten: Quellen Quellen

PR 127, ... PR 2224,

Persönliche Werkzeuge