Ishy Matsu
Dieser Artikel befasst sich mit der Terranerin Ishy Matsu. Für weitere Bedeutungen, siehe: Ishy Matsu (Begriffsklärung).
Die Japanerin Ishy Matsu - teilweise auch Ishi Matsu geschrieben - war Gründungsmitglied des Geheimen Mutantenkorps der Dritten Macht.
Erscheinungsbild
Sie war zierlich und wirkte mädchenhaft.
Charakterisierung
Sie schien kulturell interessiert zu sein. So besuchte sie zum Beispiel einmal eine Galavorstellung im teuren Metropol Theater in Nagasaki. Ishy galt als gute 3D-Schachspielerin.
Paragaben
Sie war eine Telepathin und Televisorin.
- Anmerkung: In PR 7 S. 16 ist ihre Fähigkeit die eines Spähers. Darüber hinaus kann sie das was sie mit Hilfe ihrer Fähigkeit sieht auf andere übertragen.
Geschichte
Ishy Matsu wurde 1945 in Japan geboren. Ihre Mutation wurde auf die hohe Strahlung durch die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor dem Zeitpunkt ihrer Geburt zurückgeführt.
Zusammen mit anderen Mutanten wurde sie im November des Jahres 1971 zunächst im Auftrag der Dritten Macht entführt und später für das neu gegründete Geheime Mutantenkorps angeworben. Wie viele andere Mutanten im Korps auch erhielt sie später eine lebensverlängernde Zelldusche auf Wanderer.
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Im Jahre 2043 fungierte sie als Betreuerin und Beschützerin von Thora da Zoltral, die an Lymphosarkom F Arkon litt und einem rapiden Alterungsprozess unterlag. Im Zuge von Verhandlungen zwischen dem Solaren Imperium und dem Robotregenten von Arkon, begleitete Ishy Matsu Perry Rhodans Frau in das Arkon-System auf den Eisplaneten Mutral. Hier kam es zu Kämpfen mit Truppen des Robotregenten. Als Thora einen bei den Kämpfen gefangen genommenen Ara vernehmen wollte, entriss dieser Ishy Matsu die Dienstwaffe und tötete Thora. Die Mutantin litt in der Folge unter Schuldkomplexen. Sie warf sich selbst vor, dass sie den Anschlag telepathisch erkennen und besser auf ihre Waffe achten hätte müssen.
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Nach der Zerstörung des Physiotrons durch die Vernichtung Wanderers im Jahre 2326 erhielt Ishy Matsu keinen der von ES verteilten Zellaktivatoren. Ihr Leben konnte nach Ablauf der Wirkung der Zelldusche nur kurzzeitig durch irdische Medikamente verlängert werden. Ishy Matsu starb im Jahre 2347 an explosivem Zellverfall.
Quellen
PR 6, PR 7, PR 12, PR 13, PR 16, PR 19, PR 25, PR 26, PR 31, PR 44, PR 78, PR 84, PR 85, PR 88, PR 95, PR 105, PR 145