Kurzlebigkeit

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Als kurzlebig werden von den Terranern Lebewesen bezeichnet, welche im Verhältnis zu den etwa 200 Jahren natürlicher Lebenserwartung bei den Menschen eine wesentlich kürzere Lebensspanne haben.

Dabei kann es sich um eine natürliche, durch Evolution bedingte oder um eine durch künstliche Mittel oder Phänomene hervorgerufene Kurzlebigkeit handeln. Ein Beispiel dafür, dass künstliche Mittel die Lebensspanne stark verändern können, sind die Siganesen, bei denen die Lebenserwartung lange stark anstieg, so dass im 24. Jahrhundert geborene Siganesen 1500 Jahre alt werden konnten. Durch die Cantaro wurde später die Strahlung der Sonne Gladors Stern derartig manipuliert, dass Siganesen wieder ein Höchstalter von »nur noch« 250 Jahren erreichten. (PR 1479)

siehe auch: Langlebigkeit

Kurzlebige Völker und Personengruppen

  • Die Juclas waren ein Cappinvolk, welches von den Takerern genetisch manipuliert wurde. Die Lebensspanne lag jahrhunderttausendelang bei 20 Jahren, wobei ab dem 16. Lebensjahr eine Degenerierung einsetzt, die für die Betroffenen entsetzlich ist. Die Juclas hassen darum ihre Kurzlebigkeit und führen ein rasches und wildes Leben. Nach 3438 erforschten die Cappins Gegenmittel gegen das rasche Altern und verlängerten die Lebenserwartung innerhalb von 1500 Jahren auf durchschnittlich 35 Jahre. (PR 496, Flammenstaub 4)
  • Die Mom'Serimer haben von Natur aus eine Lebensspanne von etwa 20 Jahren. Ihr Stoffwechsel und Verhalten wirkt auf Terraner darum eher hektisch. Die Mom'Serimer führen dennoch ein friedliches Leben. (PR 2004)
  • Die Monochrom-Mutanten wurden von Monos derartig manipuliert, dass sie ohne eine medizinische Behandlung wenige Jahre nach Ende der Pubertät - mit etwa 30 Jahren - sterben mussten. (PR 2021)
  • Die Kanacht werden allerhöchstens 6 Jahre alt. (Illochim 2)

Quellen

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