Lemur-Metall

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Heft: PR 2368
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Lemur-Metall ist ein rötlich schimmerndes Metall, das besonders von den Lemurern genutzt wurde.

Zusammensetzung / Eigenschaften

Die rötliche Färbung bekommt es durch die Spuren von Kupfer, die in der Legierung enthalten sind. Neben den Hauptbestandteilen Eisen und Nickel umfasst sie auch Chrom, Kobalt, Magnesium, Molybdän, Titan und Vanadium. Die Härte des Lemur-Metalls steht etwa zwischen Terkonit und SAC-Metall. Zusätzlich wurde das Lemur-Metall vieler besonders schützenswerter Anlagen noch durch Kristallfeldintensivierung verstärkt.

Verwendung

Die Lemurer bauten nahezu alle wichtigen Stationen und Anlagen aus diesem Material. Aufgrund der hohen Festigkeit und Zähigkeit des Metalls sind auch nach über 50.000 Jahren noch lemurische Anlagen aktiv, und vor dem Zerfall bewahrt.

Prominentestes Beispiel sind die Relaispyramiden der Justierungsstationen der Sonnentransmitter.

Quellen

PR-TB 396, PR-TB 402