Maahks

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt das Volk der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für das Volk der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Maahks (PR Neo).
Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit der Sprache Kraahmak. Für weitere Bedeutungen, siehe: Kraahmak (Begriffsklärung).

Die Maahks sind das beherrschende Teilvolk der Bewohner von Wasserstoff-Methan-Ammoniak-Welten Andromedas.

Auf diesen Planeten herrscht üblicherweise eine Gravitation von 2,9 bis 3,1 g und eine Temperatur von 70 bis 100 °C.

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Maahk
Lexikon I
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Heft: PR 2532
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Anatomie

Erscheinungsbild

Maahks erreichen eine Höhe von circa 2,20 m und eine Schulterbreite von circa 1,50 m. Ihre Haut ist von blassgrauen Schuppen bedeckt. Die beiden kurzen, kräftigen Beine haben vier Zehen. Die beiden tentakelförmigen Arme enden trichterförmig in sechs Fingern. Zwei der Finger sind zu Daumen ausgebildet. (Atlan 192, S. 18)

Die Maahks haben keinen Hals; ihr Sichelkopf sitzt starr auf der Schulter. Er gleicht einem halbmondförmigen Wulst von einer Schulter zur anderen. Daher ist der Kopf bis zu 1,50 m breit und erreicht eine Höhe von circa 40 cm. Auf diesem schmalen Grat sitzen die vier runden, 6 cm durchmessenden grünschillernden Augen. Jedes Auge hat je eine Schlitzpupille nach vorne und nach hinten. Dadurch besitzen die Maahks eine 360-Grad-Rundumsicht. Links und rechts am Rand des Sichelkopfes befinden sich bewegliche Riechorgane, zusätzlich zur Nase.

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Atlan 112
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Der Mund befindet sich vorne an der Übergangsstelle zwischen Wulstkopf und Rumpf. Er dient dem Sprechen und der Nahrungsaufnahme, ist 20 cm breit und weist sehr dünne, hornartige Lippen auf. Das Gebiss der Allesfresser wirkt raubtierartig. Knapp über der Oberlippe besitzen die Maahks zwei eng beieinanderliegende, senkrechte Nasenlöcher.

Als Unterscheidungsmerkmal der einzelnen Teilvölker der Wasserstoff-Methanatmer dienen die Größe der einzelnen Schuppen, die Körperform, die Form und Anordnung der Augen, sowie die Größe der Pupillen. (PR 217)

Die terranischen Kosmo-Ethnologen unterscheiden drei Maahk-Typen:

  • der brachykrane (= kurzschädelige) Arkon-Typus aus der Zeit der Methankriege
  • der mesokrane (= mittelschädelige) MdI-Typus um 2400
  • der langschädelige Hetos-Typus um 3560

Physiologie

Maahks atmen Wasserstoff und nehmen als Nahrung Stickstoff-Radikale zu sich. Ihre Lunge besteht aus mehreren sackartigen Schläuchen, die eine Wand aus Muskelgewebe besitzen. Dahinter liegt ein schwammig-poriges Organ, in dem der eingeatmete Wasserstoff und die verarbeitete Nahrung reagieren können. Die Maahks atmen dann Ammoniak wieder aus. Die Bezeichnung »Methanatmer« ist deshalb falsch.

Da der Kontakt mit den Maahks überwiegend an Orten mit Sauerstoffatmosphäre stattfindet, sind sie gezwungen, ständig entsprechende Schutzanzüge zu tragen.

Maahks sind eierlegende Säuger. Nach einer Reifezeit von dreieinhalb Monaten legen die Weibchen bis maximal neun Eier in ein Gelege. Die Neun ist daher eine heilige Zahl. Die Kinder schlüpfen innerhalb von 3,5 Monaten und werden dann gesäugt.

Charakterisierung

Maahks galten als gefühlsarme Logiker. Ihre Psyche wird beim ersten Zusammentreffen mit den Terranern als relativ simpel beschrieben. Ihre innere Freiheit – also ihre Selbstbestimmung – wird durch extrem starke innere Zwänge und Pflichten gegenüber der Gemeinschaft bestimmt. Verstößt ein Maahk gegen diese Zwänge, so verliert er einen Teil seiner inneren Freiheit, und Sein Ich ist verdunkelt. Erst wenn er seine Pflichten erfüllt hat, klärt sich sein Ich wieder, und er erhält seine innere Freiheit zurück.

Anmerkung: Warum die streng logisch denkenden Maahks während der Auseinandersetzung mit den Arkoniden zu Gefühlen wie Rache fähig waren – anders lässt sich der irrationale Vernichtungsfeldzug nicht erklären – liegt im Dunkel der Exposé-Redaktion.

Durch die Aktivierung des Chronofossils Andro-Alpha wurde ein Evolutionssprung ausgelöst, der in den Maahks eine emotionale und künstlerische Ader weckte. Zudem sind sie nun auch extrem kinderlieb gegenüber dem eigenen Nachwuchs und dem anderer Völker, was auf Außenstehende nahezu bizarr wirkt. (PR-Extra 4)

Aufgrund der hohen Reproduktionsrate in kurzer Zeit sehen sich die Maahks als Unbesiegbare an. Die hohe Vermehrungsrate brachte auch beinahe den Untergang für das Große Imperium, da es den Maahks ungleich schneller als den Arkoniden gelang, ihre Verluste auszugleichen.

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Heft: PR 228
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Bekannte Maahk-Völker

Von den Maahks stammen unter anderem die Gharrer und die Maakar ab. Die Entwicklungsgeschichte kleinerer Splittergruppen wie der Grosmaahs und der Ambriador-Maahks ist nicht bekannt.

Zu den mutierten Maahk-Völkern gehören die Grossarts, die Uraler und die Schattenmaahks.

Es ist unklar, wie die maahkähnlichen Hoodhirs, die auf Hoodhir, dem fünfzehnten Planeten des Wega-Systems, in einer extremen Symbiose mit ihren Häusern leben, dazu passen. Für den Metabolismus der Maahks ist Hoodhir viel zu kalt.

Bekannte Maahks

Gesellschaft

Regierung

Die Maahks in Andro-Alpha und später in Andromeda wurden durch den Rat der Neunväter regiert. Dieser residiert in der Halle der Unbesiegbaren auf Tatrun, dem fünften Planeten der Sonne Uhrak. Der Name der Regierung leitet sich aus der heiligen Zahl neun der Maahks her. Die Regierung wird auch als Oberkommando bezeichnet.

Üblicherweise wird der Chef einer Gruppe oder Organisation als Grek-1 bezeichnet. In Krisenzeiten wird ein Grek-0 mit besonderen Vollmachten berufen. Der Grek-0 ist oberster Kriegsherr aller Maahks und agiert unabhängig vom Oberkommando.

Hierarchie

Maahks sprechen sich gegenseitig normalerweise mit Grek-x an. Wobei x eine Zahl ist, die ihre Rangordnung in einer Gruppe oder Organisation widerspiegelt. Je kleiner diese Zahl ist, desto höher ist der Rang.

Anmerkung: In den Heftromanen existieren unterschiedliche Schreibweisen der Namen der Maahks. Sie reichen über Grek, Grek-1, Grek 1, GREK-1, GREK 1 bis Grek eins.

Auch Rangfolgen mit »Raka« sind bekannt. Raka-7 beispielsweise war der Kommandant eines Raumschiffs. (PR 268)

Davon unabhängig haben Maahks individuelle Namen.

Sprache

Die Einheitssprache der Maahk-Völker Andromedas ist das Kraahmak.

Heraldik

Das Symbol der Maahks ist der geteilte Eidotter – er spiegelt ihre hohe Vermehrungsrate wieder und ist ausschließlich ihnen vorbehalten. Die Halle der Unbesiegbaren auf ihrem Hauptplaneten Tatrun führt als Symbol ein liegendes Ei. Das Symbol ist ferner Teil der Rangabzeichen maahkscher Offiziere.

Raumschiffe

Schweres Schlachtschiff der Maahks

Technische Daten: Schweres Schlachtschiff der Maahks
Typ: Walzenraumer
Größe: Länge 2500 m, Durchmesser 500 m
Aufbau: schwere doppelwandige Rumpfpanzerung, 14 Landestützen mit je 2 Teleskoplandebeinen, Gesamtauflagefläche 70.000 m2
Bordrechner: Positronik
Unterlichtantrieb: 28 Heckimpulstriebwerke, Antischwerkrafttriebwerk
Beschleunigung: 550 km/s2
Anmerkung: Die in der Risszeichnung angegebenen 5500 km/s2 sind mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Druckfehler.
Überlichtantrieb: 4 Überlichttriebwerke
Reichweite: 3,6 Mio. Lichtjahre
Offensivbewaffnung: 9 schwere Gegenpolkanonen, davon 1 im Bug des Schiffes, schwere und leichte Impulsgeschütze, schwere und leichte Desintegratoren
Defensivbewaffnung: 8-fach gestaffelter grüner Schutzschirm ähnelt dem terranischen HÜ-Schirm, Prallfeld, Raumabwehrtorpedos
Beiboote: 56 5-Mann-Beiboote, 8 Kleinraumschiffe, 224 1-Mann-Jäger
Besatzung: 2000 Personen, bis zu 3000 Personen an Landetruppen
Abbildung
Risszeichnung: »EXTRATERRESTRISCHE RAUMSCHIFFE – Schweres Schlachtschiff der „MAAHKS“« (PR 495) von Bernard Stoessel

Das Schwere Schlachtschiff der Maahks ist ein Walzenraumschiff von 2500 Metern Länge und einem Durchmesser von 500 Metern. Es hat eine Beschleunigung von 550 km/s2.

Kleinraumschiff

Technische Daten: Kleinraumschiff der Maahks
Typ: Walzenraumer
Größe: Länge 200 m, Durchmesser 40 m
Besatzung: ≈75 Personen

Das Kleinraumschiff der Maahks ist walzenförmig, hat eine Länge von 200 Metern und einen Durchmesser von 40 Metern und dient als Beiboot auf den Schweren Schlachtschiffen. (PR 495 – Risszeichnung, Nummernkreis 11)

Maahk-Diskus

Technische Daten: Maahk-Diskus
Typ: Diskusraumer
Größe: 640 m Durchmesser, 150 m Dicke
Unterlichtantrieb: metagravähnlich (schiffsumlaufendes Projektorband), Gravopuls-Antrieb etc.
Überlichtantrieb: metagravähnlich
Überlichtfaktor: 70 Mio.
Offensivbewaffnung: 6 schwere Konverterkanonen, Impuls- und Desintegratorgeschütze
Defensivbewaffnung: starke Paratronschirme, Prallfeld
Energieversorgung: Hyperraumzapfer
Beiboote: variabel (Bug- und Heckhangar), Andockmöglichkeiten für vier 300-m-Walzenraumer und ein 300-m-Frachtmodul
Abbildung
Risszeichnung: »Extraterrestrische Raumschiffe – Diskusraumer der Maahks« (PR 2019) von Andreas Weiß

Ende des 13. Jahrhunderts NGZ entwickelten die Maahk mehrere Raumschiffstypen, um die technische Innovation voranzutreiben. Als einziges Modell setzte sich dieses für Fernexpeditionen entwickelte Modell durch.

Superschlachtschiff der Maahks

Technische Daten: Superschlachtschiff der Z-Klasse
Typ: Zylinderraumer
Größe: Länge 2500 m, Durchmesser 500 m
Unterlichtantrieb: Metagrav-Triebwerk, gravopuls-ähnliche Feldtriebwerke, Antigrav
Beschleunigung: max. 1000 km/s2
Überlichtantrieb: Metagrav-Triebwerk, Lineartriebwerk für Notfälle
Überlichtfaktor: max. 75 Mio.
Offensivbewaffnung: insgesamt 36 schwere Waffensysteme (MVH-Geschütze, Konverterkanonen, Gegenpolkanonen)
Defensivbewaffnung: 3-fach gestaffelte HÜ- und 4-fach gestaffelte Paratronschirme
Energieversorgung: Hypertropzapfer, Gravitrafspeicher, Nug-Schwarzschild-Reaktoren, Notfusionskraftwerk
Beiboote: verschiedenste Klassen
Besatzung: 3000 Maahks
Abbildung
Risszeichnung: »Extraterrestrische Raumschiffe – KARVATA 42« (PR 2211) von Torsten Renz

Dieser Schlachtschifftyp wurde den Milchstraßenvölkern erst bekannt, als Perry Rhodan im Jahr 1312 NGZ mit der JOURNEE eine Expedition nach Andromeda durchführte.

Es handelt sich um einen Walzenraumer mit 2500 m Länge. Der Metagrav erlaubt einen Überlichtfaktor von 75 Mio. bei einer Beschleunigung von 1000 km/s2.

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Andromeda 2
© Heyne


Kampfjäger der Maahks

Technische Daten: Kampfjäger-Klasse
Typ: Raumjäger
Größe: Länge 20 m, Spannweite 10 m
Unterlichtantrieb: Impulstriebwerk, Antigravantrieb
Beschleunigung: max. 850 km/s2
Offensivbewaffnung: 2 schwere Impulskanonen, 6 externe Raketenflugkörper
Defensivbewaffnung: 3-fach gestaffelter HÜ-Schirm, Prallschirm
Energieversorgung: Fusionsreaktor
Besonderheiten: An den Flügelspitzen befinden sich abwerfbare Deuteriumtanks.
Besatzung: 1 Person
Abbildung
Risszeichnung: »Kampfjäger der Maahks« (PR 943) von Guido Ploner

Der Kampfjäger der Maahks ist sowohl für Operationen im freien Weltraum wie auch innerhalb der Atmosphäre von Planeten geeignet.

Weitere Risszeichnungen

Datenblatt

  •  »Schweres Schlachtschiff der Maahks« von Günter Puschmann in PRR 90/Heft 267 der IV. Auflage

Stützpunkte

Die Stützpunkte, die die Maahks auf Methan-Wasserstoffwelten errichteten, waren (zumindest während des Methankriegs) alle von gleichem Aufbau, und wurden aus Fertigteilen zusammengesetzt: drei Türme und neun Kuppelbauten. (Atlan 475)

In unmittelbarer Nähe befand sich immer ein Raumhafen, der aus einem 2 km breiten und 5 km tiefen Schacht bestand und unter einer 5 m dicken Platte aus Stahlplastik verborgen wurde. In den darin horizontal verlaufenden Hangarröhren hatten die Walzenschiffe Platz. Der Raumhafen und der Stützpunkt wurden durch Vaku-Expresszüge verbunden. (Atlan 475)

Geschichte

Andromeda und Milchstraße

ca. 50.000 v. Chr.

Die Maahks stammten ursprünglich aus Andromeda; die Ursprungswelt ist unbekannt. Im Jahre 51.000 v. Chr. sind sie das dominierende Volk in Andromeda. Sie beherrschten als das größte Teilvolk auch alle anderen der vielen tausend Splittervölker der Wasserstoff-Methanatmer, unterwarfen sie oder machten sie zu Partnern. (PR 217, Kap. 5)

Nachdem die Lemurer vor den Halutern nach Andromeda geflüchtet waren und sich dort rücksichtslos ausbreiteten, trafen sie auf die Maahks, und es entspann sich ein galaxisweiter Krieg.

Ein Flüchtlingskonvoi aus etwa 100 maahkschen Schiffen, angeführt von Grek-1 an Bord des Flaggschiffes KULLOCH, erreichte etwa 50.000 v. Chr. einen Sonnentransmitter im Zentrum eines Kugelsternhaufens der Milchstraße. Dabei wurden sie tagelang von halutischen Schiffen angegriffen und versuchten schließlich nach hohen Verlusten, durch das Sonnendreieck zu fliehen.

Während des Transmissionsvorgangs zerstörten die Haluter das Sonnendreieck. Aufgrund der hyperenergetischen Entladungen strahlte der instabil gewordene Sonnentransmitter die Raumschiffe nicht an das einprogrammierte Ziel ab. 60 der Flüchtlingsschiffe rematerialisieren bei einer Ballung von 60 Sonnen in der 15 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie Chearth, dem späteren Sonnentresor.

Es gelang den um 49.488 v. Chr. kurz vor der Ausrottung stehenden Maahks, über eine von ihnen gebaute Strecke gigantischer Weltraumbahnhöfe in die Milchstraße zu fliehen.

Dabei traf eine Flotte von 60 Maahk-Großraumschiffen, die – mit einem Triebwerkstausch beschäftigt – mit Ausrüstungsbahnhöfen und einigen hunderttausend Flüchtlingen von Andromeda Richtung Milchstraße unterwegs waren, im intergalaktischen Leerraum auf das terranische Flottenflaggschiff CREST III. Dieses war in die Vergangenheit verschlagen worden, flog mit Hilfe der DINO III von der Milchstraße nach Andromeda und wechselte gerade einen der ausgebrannten Kalup-Konverter.

Die Maahks griffen zunächst mit drei Raumern die vermeintlichen Tefroder an. Die CREST III wehrte sich erfolgreich und vernichtete die Angreifer. Damit nahm sie dem Verband die wissenschaftliche Elite. Nach der Sprengung der DINO III und der Flucht der CREST III vor den restlichen Maahks waren diese ihrer wissenschaftlichen Führung beraubt und auf sich selbst gestellt und erreichten schließlich den Rand der Milchstraße, wo sie sich auf der jupiterähnlichen Welt Maahkoradan (PR 2534, Kommentar) niederließen und ohne die Kenntnisse ihrer Wissenschaftler degenerierten und in die Primitivität zurückfielen. (PR 277)

Allerdings gab es schon 49.988 v. Chr. in der Milchstraße auf Washun eine primitive Maahkbevölkerung. (PR 266)

Erst 30.000 Jahre später erreichten die Maahks wieder ein hohes technisches Niveau und expandierten von dem Planeten Maahkoradan aus in der Milchstraße. (PR 277, PR 2534 – Kommentar)

ca. 8200 v. Chr.

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Atlan 280
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Um 8200 v. Chr. stießen sie auf die von M 13 aus expandierenden Arkoniden. Die Arkoniden bezeichneten die Maahks aufgrund ihres Stoffwechsels fälschlicherweise als Methanatmer oder kurz Methans. Da die Maahks in den Arkoniden die Nachkommen der verhassten Lemurer/Tefroder sahen, kam es zu ersten militärischen Auseinandersetzungen, die in dem so genannten ersten Methankrieg mündeten. Zudem wurden sie von dem arkonidischen Oberkommando nach dem ersten Zusammentreffen sofort als Fremdgasatmer und damit nach arkonidischem Selbstverständnis als Feinde eingestuft. (PR 217)

ca. 8070 v. Chr.

Um 8070 v. Chr. begann während der Regierungszeit des arkonidischen Imperators Gonozal VII. eine erste heiße Phase des so genannten Methankrieges. (Blauband 18 E, Kap. 1, PR 2534 E – Kommentar)

Im Jahre 8050 v. Chr. waren die Maahks mit den Taumuu verbündet, einem anderen Volk von Wasserstoffatmern. (PR 2844)

Während der Herrschaft von Orbanaschol III. von 8040 v. Chr. bis 8020 v. Chr. gerieten die Arkoniden an den Rand der Vernichtung.

ca. 8000 v. Chr.

Die Maahks entdeckten das Sonnensechseck im galaktischen Zentrum der Milchstraße.

Dank der von der Superintelligenz ES im Jahre 8002 v. Chr. an Atlan da Gonozal übergebenen und von diesem weitergeleiteten Konstruktionsunterlagen der Konverterkanone errangen die Arkoniden schließlich die Oberhand und konnten die Maahks bezwingen. (PR 60) Die Maahks flohen unbemerkt über den Sonnensechsecktransmitter im Zentrum der Milchstraße in Richtung Andromeda. (PR 217)

Die Grossarts, eine Gruppe stark mutierter Maahks, siedelten sich im Tarlora-System an.

In Andromeda traten die Goldenen als Beauftragte der Meister der Insel mit den Maahks in Kontakt. Sie wurden vor die Wahl gestellt, sich entweder zu unterwerfen oder vernichtet zu werden. Um der Vernichtung zu entgehen, unterwarfen sich die Maahks den MdI. In der Folge wurden sie als Hilfsvolk hauptsächlich in Andro-Alpha angesiedelt. Insgeheim planten die Maahks, im Rahmen eines Zehntausendjahresplanes gegen die MdI zu revoltieren und bereiten sich darauf mit dem Aufbau einer gigantischen und streng geheim gehaltenen Raumschiffs- und Rüstungsproduktion vor. (PR 287, PR-TB 402)

Zitat: »[...] Wir verfügen über derartig große Mengen an Kriegsmaterial, dass wir hundert ihrer Jahre gegen die Meister der Insel kämpfen könnten, ohne ein einziges Raumschiff aus der laufenden Produktion einzusetzen. [...]« (PR 287)
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Heft: PR 228
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Wie später bekannt wurde, waren die Meister der Insel allerdings sehr wohl über den Zehntausendjahresplan informiert. (PR-TB 402)

Maahks fungierten auch als Wächtervolk bei Sonnentransmittern im Leerraum, wie dem Horror- und dem Schrotschuss-System. (PR 217, PR 231)

2400

Im Zusammenhang mit dem terranischen Vordringen über die Sonnentransmitter in Richtung Andromeda kam es zu Vorstößen der Maahks in die Milchstraße im Auftrag der Meister der Insel.

2401

Den Auftrag, eine Invasion vorzubereiten, brachten die Meister der Insel den Maahks mit der Begründung nahe, damit die Milchstraße von den Arkoniden und Akonen zurückzuerobern. Die Maahks mussten allerdings feststellen, dass die Milchstraße nicht mehr von den Arkoniden, sondern von den Terranern beherrscht wurde, gegen die die Maahks keinen Groll hegten. Während der Großteil der eingesetzten Maahks stur an den ihnen gegebenen Befehlen festhielt, machte sich Grek-1 seine eigenen Gedanken. Er konspirierte schließlich mit den Terranern und gab ihnen wertvolle Hinweise über den Aufbau der Abwehranlagen der Meister der Insel.

2402

Im Jahre 2402 kam es zum Aufstand der Maahks in Andro-Alpha gegen die Meister der Insel. Dem vorausgegangen war die Enttarnung der Duplos, die von den Meistern der Insel in der Regierungsspitze der Maahks in Andro-Alpha eingesetzt wurden.

2405

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Heft: PR 287
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Heft: PR 218
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Im Juni 2405 schlossen die Neunväter mit dem Solaren Imperium – vertreten durch den Arkoniden Atlan als Botschafter – das historische Bündnis, infolgedessen es ihnen gelang, die Herrschaft der Meister der Insel zu brechen. Ihr Siedlungsschwerpunkt verlagerte sich nach Andromeda. Durch das Eingreifen von Tengri Lethos wurde eine Ausrottung der Tefroder verhindert. Im Rahmen eines Friedensvertrages erhielten die Maahks im Jahre 2405 die Welt Maahkora im Pollaco-Hermi-System im Zentrum der Milchstraße, die ihnen weiterhin als Botschaftswelt diente.

Die Maahks erlaubten den Terranern, den Stützpunkt Power Center auf Gleam in Andro-Beta zu behalten und weiter auszubauen, sowie Truppenkontingente in den verbliebenen Weltraumbahnhöfen zu stationieren. (PR 374) In der Nähe des Stützpunktes wurde zudem eine Botschaft eingerichtet. Später wurde den Terranern die Sauerstoffwelt Chemtenz, der dritte Planet der Sonne Kraltmock, in Andromeda als Botschaftswelt zur Verfügung gestellt. (PR 681)

2436

Im Jahre 2436 wurden die Maahks durch die Spoctara, eine Geheimorganisation der Tefroder, bedroht, sodass sie ihre Raumflotte aufrüsteten und sich auf einen Krieg vorbereiteten. Die Spoctara hatte auf dem Planeten Sepul eine Landkrebsart entdeckt, bei der sich etliche Lebewesen bei Gefahr zusammenballten und somit hypnosuggestive Schwingungen ausstrahlten. Speziell die Maahks sprachen auf diese Schwingungen an und ließen sich damit manipulieren. Bei einem Einsatz dieser Krebse, das Sepulveda, im Oktober 2436 wurde die Besatzung des Weltraumbahnhofs Midway-Station manipuliert und nur durch ein Einsatzteam der Terraner unter Oberst Yulsman Kirkpatrick konnte die Gefahr gebannt werden. (PR 374)

Im November 2436 schließlich wurde der Stützpunkt der Spoctara auf Sepul durch eine Raumflotte der Terraner ausgehoben und der Prototyp eines Sepul-Projektors sichergestellt. Mit dem Projektor war die Spoctara in der Lage die hypnosuggestiven Schwingungen des Sepulveda künstlich zu erzeugen und damit noch größere Reichweiten zu erzeugen. Gedacht war an eine planetenumspannende Wirkung. Noch im selben Monat wurde Sepul an die Maahks übergeben, die den Planeten zerstörten. Aus Dank für die Hilfe der Terraner, wurden ihnen 10.000 Kampfschiffe für deren Kampf gegen die Erste Schwingungsmacht versprochen. (PR 375)

...

3444

Während der Schwarmkrise stellten die Maahks dem Solaren Imperium 10 Großkampfschiffe mit immunen Maahks sowie einen Situationstransmitter zur Verfügung. (PR 550, PR 562)

3580

Im Jahre 3580 stieß ein Schiff des NEIs auf dem Weg nach Andromeda auf einen neuen Typ von Maahks. Die terranischen Kosmo-Anthropologen bezeichneten ihn als Hetos-Typus.

Die Weltraumbahnhöfe wurden durch speziell präparierte parapsychisch aktive tote Maahks bewacht. Besonders begabte Maahks des neuen Typs konnten durch das Zekrath mit ihnen kommunizieren. Auf diese Weise wurde sofort bei den Maahks Alarm geschlagen und 8000 Kriegsschiffe umzingelten Midway-Station. Ronald Tekeners drei Ultraschlachtschiffe wurden gezwungen, nach Andro-Beta zu fliegen und alle Besatzungsmitglieder gefangen genommen. Hier erkannte Tekener, dass die jüngere Generation der Maahks deutlich militaristischer geworden war. Um an Informationen zu gelangen, schreckten sie auch nicht vor Folter zurück. Außerdem waren sie der festen Meinung, dass jedes vom Konzil beherrschte Volk nun ihr Feind sei und auch sein wollte. Nur mit Mühe konnte Tekener Grek-1 davon überzeugen, dass es durchaus eine Front des Widerstands gab. Trotzdem verweigerten die Maahks zunächst jede Unterstützung im Kampf gegen das Konzil. (PR 721)

Eine Delegation der Maahks nahm dann aber trotzdem an der Geheimkonferenz des NEIs teil, die zur Gründung der GAVÖK führte. (PR 725)

Anmerkung: Ob es sich bei diesem Meinungsumschwung um Absicht oder um einen Autorenfehler handelt, ist unklar.

426 NGZ

Bei der Konfrontation mit dem aus einer fernen Zukunft in das Jahr 426 NGZ verschlagenen Grek-336 zeigte sich, dass einige Maahks die Fähigkeit der Entmaterialisation besaßen. Damit zeichnete sich bereits jetzt die zukünftige Entwicklung zu Schattenmaahks ab. (PR 1141)

427 NGZ

Im Jahre 427 NGZ versuchte der Dekalog der Elemente, die Tefroder und die Maahks zu einem Krieg gegeneinander aufzuhetzen. Die Maahks hatten jedoch auf allen Welten, die sie in Andro-Beta den Tefrodern überlassen hatten, ohne Wissen der Tefroder Planetenzünder deponiert. Deswegen begnügten sie sich damit, ihre Flotte zu sammeln und abzuwarten. Als Taurec und Reginald Bull die Intrige des Dekalogs aufdecken konnten, zogen die Maahks ihre Schiffe wieder ab und gaben die Lage aller Planetenzünder preis, damit diese entschärft werden konnten. (PR 1196)

1225 NGZ

Im Sternhaufen Omega Centauri begegnete Atlan im Jahre 1225 NGZ auf dem Planeten Kharba einer Gruppe von degenerierten, in die Primitivität zurückgefallenen Maahk-Abkömmlingen, die sich selbst als Grosmaahs bezeichneten. Sie waren wahrscheinlich schon zur Zeit der großen Methankriege nach Omega Centauri gelangt, vielleicht wurden sie aber auch im Jahre 2408 von Andromeda-Maahks aus der Milchstraße vertrieben.

1290 NGZ

1290 NGZ erschien der Gharrer Mhogena, der Fünfte Bote der Koalition Thoregon, über die Brücke in die Unendlichkeit auf Trokan.

Er bat um Unterstützung für seine Heimatgalaxis Chearth gegen die Algiotischen Wanderer. Das Galaktikum, aber auch die LFT lehnten das Hilfeersuchen ab.

Lediglich die GILGAMESCH brach mit den zehn Schiffen von Maahkora, des Botschaftsplaneten der Maahks in der Milchstraße, nach Chearth auf. Auch das Volk der Haluter flog mit dem Riesentender SHE'HUAN nach Chearth.

1312 NGZ

Die Botschaftswelt Chemtenz wurde im Jahr 1312 NGZ bei einem Angriff von Kastuns völlig verwüstet.

Im 14. Jahrhundert NGZ waren die Maahks die größte Militärmacht Andromedas. Sie wurden deshalb zum nächsten bevorzugten Angriffsziel des Gelben Meisters, nachdem er Tefrod erobert hatte. Einige geheime Stützpunkte der Maahks wie Ban56-N und Kepekin wurden von Kastuns entdeckt und angegriffen, auch die Hideaway-Station wurde vernichtet. Beides war auf Informationen zurückzuführen, die die Gy Enäi von einem maahkschen Verräter erhalten. Nach dem Ende des Gelben Meisters machten sich die Maahks gemeinsam mit den Tefrodern an den Wiederaufbau Andromedas.

1463 NGZ

Im Jahre 1463 NGZ hatten sich die Maahks weitestgehend aus dem Alltagsleben in Andromeda zurückgezogen. Auch zahlreiche ihrer Stützpunkte wie der auf dem Planeten Coffoy waren verlassen. (PR 2524) Dafür hatten sich die Maahks in zwei Lager aufgeteilt: die sogenannten Fundamentalisten verfolgten die Schattenmaahks gnadenlos und versuchten diese auszurotten. So geriet ein Raumlandetrupp der JESSE OWENS unter Major Lethem Shettle Ende Februar 1463 NGZ in eine Auseinandersetzung zwischen Fundamentalisten und Schattenmaahks in den Hallen von Power Center auf dem Planeten Gleam, bei dem die Fundamentalisten die Schattenmaahks eiskalt hinrichteten. (PR 2526)

Im März 1463 NGZ wurde Perry Rhodan auf dem Transporthof DARASTO Zeuge, auf welch grausame Art die Fundamentalisten-Maahks Jagd auf die Schatten machten. (PR 2532, PR 2533) Am 14. März gelang es ihm auf DARASTO, einen Pakt mit Grek 11, einem Abgesandten der Dezentralen Überwachungsinstanz, zu schließen. Die Fundamentalisten erklärten sich bereit, ihren erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug gegen die Schatten zwei Jahre lang ruhen zu lassen. In dieser Zeit wollte Rhodan alle Schatten aus Andromeda evakuieren. Des Weiteren einigte man sich darauf, dass die Maahks den Galaktikern ein Krathvira, einen Seelen-Kerker, zur Verfügung stellten, in der Hoffnung, diesen als Waffe gegen die Frequenz-Monarchie einsetzen zu können. (PR 2534)

Am 16. März 1463 NGZ wurde ein Krathvira auf Perry Rhodans Raumschiff MIKRU-JON verladen, und gemeinsam mit fünf Maahk-Technikern und Grek 11 brach die MIKRU-JON in Richtung des Sicatemo-Systems auf. Dieses wurde am 22. März erreicht, kurz nachdem die Frequenz-Monarchie die Sonne Sicatemo in eine Supernova verwandelt hatte. (PR 2536)

Ende März 1463 NGZ traten die Andromeda-Maahks und die Dezentrale Überwachungsinstanz, vertreten durch ihren Gesandten Grek 11, dem Bund von Sicatemo bei, der sich zum Ziel setzte, die Frequenz-Monarchie in Andromeda zu bekämpfen. (PR 2537) Dieser Bund wurde am 2. April 1463 NGZ an Bord der JULES VERNE offiziell besiegelt. Für die am 5. April folgende Aktion zur Eroberung des Handelssterns FATICO stellten die Andromeda-Maahks ein Kontingent von 20.000 Walzenraumschiffen ab. (PR 2544)

Am 15. April 1463 NGZ nahmen 15.000 Raumschiffe der Maahks an der Schlacht um die Hibernationswelt Hibernation-3 der Frequenz-Monarchie im Facettennebel teil. Gleichzeitig gelang dem Maahk Grek 17 und seinem terranischen Kollegen Roman Schleifer ein erfolgreicher erster Test mit einem neujustierten Krathvira. Am Ende der Schlacht wurde Hibernation-3 zerstört, und 150 Millionen Vamus von gefallenen Vatrox wurden im Krathvira eingefangen. (PR 2545)

Nach dem Erfolg bei Hibernation-3 begannen die Maahks mit einer Massenfertigung der modifizierten Krathviras. (PR 2546) Am 21. April 1463 NGZ lieferten die Maahks 500 einsatzfähige Krathviras, die auf die verschiedenen Flottenteile des Bundes von Sicatemo verteilt wurden. (PR 2547)

Die Maahks bildeten auch einen Hauptteil der Streitmacht, die in der Folge die Hibernationswelten der Frequenz-Monarchie bildeten. So hatten sich bis zum 21. April etwa 150.000 Walzenraumer der Maahks am Holoin-Fünfeck eingefunden. Von hieraus brachen unter anderem jeweils 18.000 Walzenraumen, begleitet von Raumschiffen der anderen Völker des Bundes von Sicatemo, zu den verbliebenen Hibernationswelten der Frequenz-Monarchie in Andromeda auf. (PR 2547)

Die Schlachten um die Hibernationswelten fanden am 25. April 1463 NGZ statt. Dabei kämpften die Maahks mit kühler Logik und absoluter Verbissenheit. So ließen sie bei Hibernation-6 bewusst Raumschiffe als fliegende Bomben auf die Planetenoberfläche stürzen, um den Planeten zu vernichten. Am Ende der Schlachten war die Frequenz-Monarchie geschlagen, die Hibernationswelten weitflächig zerstört, allerdings hatten auch die Maahks knapp 60.000 ihrer Raumschiffe verloren. (PR 2548, PR 2549)

Auch bei der erfolgreichen Verteidigung des Handelssterns FATICO gegen die Frequenz-Monarchie war ein großes Kontingent an Raumschiffen der Maahks beteiligt. (PR 2548, PR 2549)

In der Folge nahmen die Maahks aus Andromeda aktiv an der Eroberung des Polyport-Netzes aus den Händen der Frequenz-Monarchie teil, so unter anderem an der Eroberung des Distribut-Depots CHORAN in der Galaxie Bra-Nok-Zo (PR 2565) und des Transport-Hofs auf dem Planeten Markanu in Galaxie Kyon Megas. (PR 2590) Bei der Eroberung des Distribut-Depots ESHDIM um den 10. Mai 1463 NGZ herum gehörte der Maahk Grek 11 der Dezentralen Überwachungsinstanz zu einem der Anführer. (PR 2597)

Nach dem Sieg der Superintelligenz ES über VATROX-VAMU und der Teilung von ES und TALIN nahm Grek 11 als Vertreter der Dezentralen Überwachungsinstanz der Fundamentalisten-Maahks am 14. Mai 1463 NGZ an einer Abschlussbesprechung auf TALIN ANTHURESTA teil. Hier unterbreitete Perry Rhodan den Schattenmaahks den Vorschlag, dass sie zukünftig das Polyport-Netz betreuen sollten. Dadurch wollte Rhodan dem Versprechen an die Dezentrale Überwachungsinstanz und die Fundamentalisten nachkommen, die Schattenmaahks binnen zwei Jahren aus Andromeda auszusiedeln. Grek 11 beglückwünschte Rhodan für diesen Vorschlag. (PR 2599)

Eine Ferne Zukunft

In dieser Zukunft dominieren die körperlosen Schattenmaahks. Grek-336 gehört zur Minderheit der Fundamentalisten, bei denen es sich um extreme Cyborgs handelt. (PR 1136)

M 33

7600 v. Chr.

Um 7600 v. Chr. wurden aus der Milchstraße fliehende Maahks durch einen Hypersturm in den Fremden Nebel nach M 33 verschlagen. Sie wurden von den Robotern von Ctl unterworfen. Aus ihnen gingen die Maakar hervor. (PR 1182, PR 1183)

3000

Seit der Entwicklung eines Transitionstriebwerks um das Jahr 3000 expandierten auch die Kartanin in M 33. Es kam in der Folge zu Konflikten zwischen den beiden Völkern.

ca. 3500

Es kam zum Krieg zwischen Maakar und Kartanin. Er wurde von den Maakar als Erster Territorialkrieg und von den Kartanin als Erster Giftatmerkrieg bezeichnet.

3587

Nach dem Ende des Krieges erschienen 3587 durch die Weltraumbeben Paratautropfen aus Fornax im Bereich der Sonne N'jala.

ca. 50 NGZ

Die Kartanin konnten den Zweiten Giftatmerkrieg beziehungsweise den Zweiten Territorialkrieg dank des Parataus mithilfe ihrer Esper für sich entscheiden.

ca. 400 NGZ

Auch der Dritte Giftatmerkrieg beziehungsweise Dritte Territorialkrieg wurde dank des Parataus von den Kartanin gewonnen.

Chearth

ca. 48.000 v. Chr.

Ein Konvoi von vor den Bestien/Halutern flüchtenden Maahks wurde circa 48.000 v. Chr. über einen Sonnentransmitter in den Sonnentresor in der Galaxie Chearth, bestehend aus insgesamt 61 Sonnen, abgestrahlt.

Sie entwickelten sich dort zum Volk der Gharrer, dem wichtigsten Hilfsvolk der Superintelligenz Nisaaru, mit der Gabe der Psi-Reflektion.

1290 NGZ

1290 NGZ erschien der Gharrer Mhogena, der Fünfte Bote der Koalition Thoregon, über die Brücke in die Unendlichkeit auf Trokan, um Hilfe für Chearth zu erbitten.

Ambriador

Zu einem unbekannten Zeitpunkt gelangten Maahks nach Ambriador. Vermutlich wurden sie von einem Tryortan-Schlund dorthin transportiert. Sie besiedelten die Eastside dieser Galaxie. Von den Trovent-Laren wurden versklavte Maahks im Jahre 1343 NGZ als schwere Arbeitskräfte und Aufsichtspersonal eingesetzt. (Posbi-Krieg 1, Posbi-Krieg 3)

Quellen