Mutant (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel behandelt einen Begriff aus der Perry Rhodan Neo-Serie. Für den gleichnamigen Begriff der Perry Rhodan-Heftserie siehe: Mutant.

Als Mutanten werden Lebewesen bezeichnet, deren Erbgut durch eine Mutation verändert wurde. Im Perryversum können Mutationen auch dazu führen, dass die Betroffenen übersinnliche Fähigkeiten entwickeln.

Bekannte Mutanten

Geschichte

Die Ursachen für die Entwicklung von Parafähigkeiten bei Menschen waren nicht bekannt. Ebenfalls war nicht bekannt, seit wann solche Mutationen auftraten. Einige Menschen entdeckten ihre besonderen Fähigkeiten erst als Erwachsene (Marshall, Mercant), bei anderen schienen sie schon im Kindesalter voll ausgeprägt gewesen zu sein (González).

Dr. Iwanowitsch Goratschin vertrat die These, Mutantengaben könnten durch Hirntraumata hervorgerufen werden. Im Falle Wuriu Sengus war vermutlich radioaktive Strahlung die Ursache der Mutation: Seine Mutter hatte sich längere Zeit im verstrahlten Bereich rund um den explodierten Reaktor von Fukushima aufgehalten. (PR Neo 6)

Der US-Geheimdienst Homeland Security initiierte irgendwann nach 2007 das Projekt Brain Drain. In einer Klinik der US-Army auf Hawaii wurden Hirntraumapatienten von Dr. Iwanowitsch Goratschin und Clifford Monterny auf mögliche Parafähigkeiten untersucht. Das Projekt wurde wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Stattdessen suchten die Verantwortlichen in den folgenden Jahren nach begabten Kindern in aller Welt und führten mit ihnen Experimente in Camp Specter durch. Minister Stanley Drummond war Oberhaupt dieser Unternehmung. Das Camp wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt nach 2027 vernichtet und aufgegeben.

Im Jahre 2036 trat eine von Clifford Monterny angeführte Gruppe in Erscheinung, die zwar zur Homeland Security gehörte, ihre Fähigkeiten jedoch auf verbrecherische Weise missbrauchte.

Quellen

PR Neo 1 bis PR Neo 9, PR Neo 12

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