Taurec

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Titel des Bewahrers von Truillau. Für weitere Bewahrer, siehe: Bewahrer.


Taurec, der sich auch als der Einäugige bezeichnet, ist ein Kosmokrat.

Von allen Kosmokraten ist er derjenige, der am besten über Normalsterbliche Bescheid weiß. Umgekehrt wissen die Terraner über keinen Kosmokraten mehr als über Taurec.

Inhaltsverzeichnis

Erscheinungsbild

Der vierdimensionale alterslose Projektionskörper, den Taurec in den Jahren 426 NGZ bis 1173 NGZ benutzt und mit dem er Perry Rhodan und Atlan bekannt ist, ist etwa 1,80 Meter groß und lässt ihn als hageren, männlichen Humanoiden erscheinen. Er hat kurzgeschnittenes, rostrotes Haar und ein kantiges Gesicht mit Sommersprossen sowie gelbe Raubtieraugen. Sein Alter ist schwer zu schätzen, aber wenn er lächelt, wirkt er jugendlich und lustig.

Er trägt eine Kombination aus Stiefeln, Hose, Hemd und Gehrock, die von den Terranern Flüsterhemd genannt wird, weil sie aus lauter winzigen, silbrig und blau schimmernden Plättchen besteht, die bei Bewegungen ein Geräusch wie leises Flüstern erzeugen. Das Flüsterhemd schützt Taurec vor Umwelteinflüssen und Angriffen, es kann nach der Erzeugung eines Helms aus Formenergie als Raumanzug dienen und auch einen roten Schutzschirm aufbauen, der dem Schutzschirm seines Raumschiffs SYZZEL ähnlich ist und für terranischen Waffen undurchdringlich bleibt.

An einem breiten Gürtel trägt er eine Anzahl von Ausrüstungsgegenständen und Gürteltaschen, unter anderem die Kaserne, einen Würfel, der winzige Robotkämpfer enthält, die nach dem Verlassen des Würfels Materie und Energie aufnehmen und sich dadurch spontan vergrößern können.
Zu seiner weiteren Ausrüstung gehört unter anderem das Ursiff.

Charakterisierung

Taurecs Charakter wechselt zwischen Offenheit, freundlicher Herablassung und grimmigem Ernst. Zuweilen genießt er es offenkundig, den Terranern gegenüber den Geheimnisvollen zu spielen; auf der anderen Seite ist Taurec der einzige Kosmokrat, der den Anliegen der Sterblichen Verständnis entgegenbringen kann.

Geschichte

Taurec ist neben Vishna einer von zwei Kosmokraten, der sich noch von den Niederungen des normalen Universums angezogen fühlt und vor seiner Verbannung (s.u.) immer wieder Ausflüge mit Vishna zusammen dorthin unternahm. Dabei verband ihn eine Hassliebe mit Vishna. Da Kosmokraten in ihrem transzendenten Lebensraum keine Beziehung mehr zum Multiversum diesseits der Materiequellen haben, andererseits aber auf Helfer angewiesen sind, die für sie agieren, ließen sie die beiden zunächst gewähren, weil sie ihnen als Kundschafter nützlich sein konnten.

Nach Vishnas versuchtem Missbrauch und der Explosion des Virenimperiums und dem Verlust von TRIICLE-9 wurde Taurec eine Mitschuld vorgeworfen, und er wurde eines Großteils seiner Kräfte beraubt, transformiert und in sterbliche Körper diesseits der Materiequellen verbannt, worunter er fürchterlich litt. Als er nach Ewigkeiten des Exils von den Kosmokraten Aufträge erhielt, nahm er diese begierig an, weil er sich durch die erfolgreiche Erfüllung Rehabilitation erhoffte, auch wenn er sich ungern mit anderen Dienern der Kosmokraten auf eine Stufe gestellt sah.

Taurec bezeichnete sich zuweilen auch allegorisch und poetisch als den Einäugigen und die anderen Kosmokraten in ihren Hohen Himmeln als die Blinden. Wie er Perry Rhodan bei der Rückkehr in den Frostrubin im Jahre 428 NGZ in einem Moment der emotionalen Aufgewühltheit anvertraute, wurde er, die Entität Taurec, einst von einem Splitter des explodierenden Virenimperiums getroffen und dadurch unwiderruflich verändert (»...und mein Auge wurde sehend.«) Seither ist er nicht mehr wie die anderen Kosmokraten.

Inkarnationen

Im Laufe seines Aufenthalts im Universum der Terraner trat Taurec in vielfältigen Inkarnationen auf. Von allen Kosmokraten, mit denen die Terraner Kontakt hatten, hatte Taurec die stabilste Erscheinungsform. (PR 1184, PR 1185) Er manifestierte auch, anders als Vishna und Hismoom, so gut wie keine kosmokratischen Kräfte, was ein Hinweis darauf sein könnte, wie stark Taurec durch das Transformsyndrom in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Hirt Lammaso

Im Jahre 320 NGZ nahm Taurec, der erkannte, dass die Kosmische Hanse zur Bekämpfung von Seth-Apophis gegründet wurde und kosmische Ereignisse bevorstanden, die Identität des terranischen Raumfahrers Hirt Lammaso an und lernte die Terranerin Eartha Weidenburn kennen, die 321 NGZ ihren gemeinsamen Sohn Eric Weidenburn zur Welt brachte.

Hirt Lammaso verschwand spurlos. Er sollte mit der VISBY in einer Hanse-Karawane unterwegs nach M 13 sein, aber Eartha Weidenburn erfuhr später, dass weder eine Person namens Hirt Lammaso noch ein Hanse-Schiff namens VISBY bekannt waren.

Eric Weidenburn war das bis dahin einzige Leben, das Taurec mit einer Sterblichen gezeugt hatte. Taurec war der Meinung, es sei die richtige Zeit und der richtige Ort für eine solche Entscheidung gewesen; aber nachdem sein Sohn die hohen Erwartungen, die er in ihn gesetzt hatte, nicht erfüllen konnte, nahm Taurec dies als Beweis, dass es sich nicht lohnte, sich mit Sterblichen zu vermischen.

Chthon

Im fünften Jahrhundert NGZ wurde Taurec hinter die Materiequellen beordert und erhielt den Auftrag, sich um die Reparatur des Moralischen Kodes zu kümmern, der durch das Verschwinden von TRIICLE-9 gestört war. Er erhielt dafür die notwendige technische Ausrüstung sowie sein Raumschiff SYZZEL.

Beim Rückflug durch eine Materiequelle lauerte ihm Vishna auf und beraubte ihn seines vierdimensionalen Bewusstseins, seines Schattens Chthon, der den Terranern 426 NGZ und 427 NGZ bei den Plagen Vishnas gegen Terra half. Die sichtbare Erscheinung des materielosen Schattens war 1,81 Meter groß und von humanoider Gestalt. Der Schatten hatte schwarze Augäpfel und weiße Pupillen, Haut und Haare waren farblos und die Gesichtszüge wirkten seltsam unbestimmt.

Chthon, der »vierdimensionale Schatten« war nicht fähig, etwas zu berühren, da er im Einsteinraum nicht wirklich existent war. Er war mit dem Nebelwams bekleidet, einem overallähnlichen Kleidungsstück von grauer Farbe, das eigentlich eine Art Kokon war, der verhinderte, dass Chthon vom Hyperraum aufgesogen wurde. Das Nebelwams war eine energetische Abschirmung, die diesen Vorgang verhinderte. Allerdings wurde diese Barriere immer schwächer, je länger Chthon von Taurec getrennt war. Wenn die Trennung längere Zeit andauern sollte, so würde das Nebelwams so schwach werden, dass es Chthon nicht mehr im Einstein-Universum halten konnte.

Durch den Verlust Chthons verlor Taurec einen Teil seiner Fähigkeiten und den wichtigsten Teil seiner Erinnerungen an seinen Auftrag.

Chthons erste Begegnung mit einem Terraner fand in einem Park in Terrania statt. Dort traf er auf Lassel Domaschek. Danach ging er gemeinsam mit Ernst Ellert gegen Vishna vor, die in ihm einen gefährlichen Gegner erkannte. Vishna schickte den Voyde H'ot und die Kopfjäger von Suun gegen ihn in den Kampf. Schließlich gelang es der abtrünnigen Kosmokratin, Chthon auf der untersten Ebene des Virenhorsts gefangen zu setzen. Dort wurde Chthon immer schwächer und drohte zu erlöschen. Gerade noch rechtzeitig konnte Taurec zu ihm vordringen und sich mit seinem Schatten vereinen.

Taurec

Im März 426 NGZ tauchte er an Bord der BASIS auf und gab sich, seine wahre Identität verschweigend, zunächst als Beauftragter der Kosmokraten aus. Er erwähnte auch den Namen Hirt Lammaso und behauptete, für die Terraner kein Unbekannter zu sein. Obwohl er Gesil nicht als Inkarnation Vishnas erkennen konnte, spürte er eine geistige Verwandtschaft, die auf Gegenseitigkeit beruhte. Gesil stellte all das Positive dar, nach dem er sich bei Vishna immer gesehnt hatte.

Taurec erwies sich trotz einiger Geheimniskrämerei als Verbündeter der Galaktiker.

427 NGZ gelang es ihm, sich mit seinem Schatten Chthon wiederzuvereinigen und Vishna zu dem Zeitpunkt zu besiegen, als diese die Erde mit ihren Plagen attackierte. Jetzt, da er sich an seinen Auftrag erinnern konnte, erkannte er, dass dieser mit einer Entität wie Vishna viel eher zu bewältigen wäre. Er befreite Vishna von ihrer negativen Komponente, um sie ganz auf die Seite der Kosmokraten zu ziehen, wobei auch seine frühere Zuneigung zu ihr eine Rolle spielte.

Im selben Jahr wies er Stein Nachtlicht an, Ernst Ellert einen neuen Körper zu geben, der aus Viren des zweiten Virenimperiums bestand, und aktivierte auf Gorgengol die Signalflamme, die der Endlosen Armada den Weg in die Milchstraße weisen sollte. Taurec erkannte nun, dass die Aktivierung der Chronofossilien durch Perry Rhodan der Weg zur Erfüllung seines Auftrags war, TRIICLE-9 an seinen angestammten Platz zurückzubringen. Er beauftragte Atlan und Jen Salik, die Rückkehr vom Tiefenland aus vorzubereiten, und brachte die beiden in die Galaxie Cor zum Tiefenfahrstuhl.

Nach der Ankunft Stalkers in der Milchstraße demaskierte Taurec ihn. Er nannte den von Stalker propagierten dritten Weg zwar gangbar, Stalker selbst aber einen falschen Propheten.

429 NGZ schloss er seinen Auftrag, TRIICLE-9 wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückzuführen, erfolgreich ab. Taurec war nun sicher, nach Millionen Jahren und mehr endlich zu den Kosmokraten zurückkehren zu dürfen. Doch während Vishna offenbar bereits zurückkehren durfte, wurde ihm die Rückkehr verweigert. Er sollte die Ritter der Tiefe davon überzeugen, dass sie weiterhin zu ihren Aufgaben stehen mussten. Aber die Ritter weigerten sich, den Kosmokraten weiterhin zu gehorchen. Auch wäre es die Aufgabe Rhodans gewesen, die Antwort auf die dritte Ultimate Frage zu finden, was dieser aber abgelehnt hatte. Taurec war davon überzeugt, dass ihn dies seine Rückkehr gekostet hatte.

Da sich die Ritter der Tiefe beharrlich weigerten, den Kosmokraten weiterhin zu dienen, verhängte Taurec den Bann der Kosmokraten über sie, und er beschloss, jedes Mittel anzuwenden, um einen Weg hinter die Materiequellen zu finden.

Bewahrer von Truillau

Nach dem Zerwürfnis mit den Rittern der Tiefe begab sich Taurec in die Galaxie Truillau, die er von früher kannte, um von dort aus Voraussetzungen zu schaffen, die ihm endlich die ersehnte Rückkehr zu den Kosmokraten ermöglichen sollten. Er agierte über siebenhundert Jahre als Bewahrer von Truillau im Verborgenen und trat erst 1171 NGZ wieder direkt in Erscheinung.

Sein Ziel war es, eine Superintelligenz zu manipulieren, damit sich diese zu einer Materiequelle entwickelte, ohne dass sie etwas davon bemerkte. Dazu war es notwendig, eine geeignete Impulsfolge zu finden, die dann gleichzeitig den Wegweiser auf dem Weg zu den Kosmokraten darstellte.

Unmittelbar nach seiner Ankunft begann er mit der Normierung der Völker Truillaus und dem Ausbau seines Stützpunkts Meliserad und klärte in Estartu die Nakken über das Zwiebelschalenmodell auf.

445 NGZ hatte er in ES die geeignete Superintelligenz gefunden, bemerkte aber, dass die Gänger des Netzes an DORIFER herumklempnerten, wie er sich ausdrückte, was seinen Plänen nicht förderlich war. Er beschleunigte seine Anstrengungen und gab frühzeitig den Impuls an ES, was zeitlich genau mit dem Kollaps DORIFERS zusammenfiel. ES konnte sich dadurch zwar seinem Einfluss entziehen und seine Pläne durchkreuzen, verschwand aber durch das Zusammentreffen dieser beiden Ereignisse für mehr als siebenhundert Jahre und meldete sich erst 1171 NGZ wieder, völlig gestört und kurz davor, zur Materiesenke zu werden. Aufgrund des Verschwindens von ES musste Taurec einen anderen Weg wählen, seine Ziele zu verwirklichen.

447 NGZ verbündete er sich mit Assu-Letel, einem Fürsten des Hexameron, den er wie sich als Betrogenen bezeichnete und der in Meekorah gestrandet war, und forderte die Blau-Nakken aus dem KLOTZ dazu auf, ihm eine Raum-Zeit-Falte zu schaffen, die groß genug für eine ganze Welt war. Assu-Letel entführte in seinem Auftrag Gesil und sollte auch Srimavo zu Taurec bringen, was aber nicht gelang, da diese nach Aussage Assu-Letels von Hauri getötet worden war, ohne dass er dies hatte verhindern können.

Als im Mai 448 NGZ die Raum-Zeit-Falte Uxbataan durch die Nakken fertiggestellt war, brachte Taurec Gesil in dieses Gefängnis, nachdem er aus seinem und Gesils genetischem Material in vitro ein gemeinsames Kind gezeugt hatte, das in seiner Klon-Fabrik heranreifte. Seinem Vertrauten Quartein verriet er, dass er Wesen mit Kosmokratenblut um sich benötigte, aber kein Heer von Klonen kosmokratischer Abstammung zu züchten beabsichtigte. Dieser Klon sollte der einzige bleiben. Er bezeichnete ihn als Monos, einem Begriff aus dem Terranischen für »der Einzige«, und stellte ihn als fertigen, ausgewachsenen Menschen in die Welt. Monos besaß die Gabe, in verschiedenen Gestalten aufzutreten, und zog aus, die Mächtigkeitsballung der verschollenen Superintelligenz ES zu erobern.

449 NGZ brachte Taurec von einer Reise in die Mächtigkeitsballung ES einen Humanoiden namens Pedrass Foch mit, der von Quartein sofort als Taurecs Sohn Monos erkannt wurde. Monos gelang es in den folgenden Jahren, von den Ereignissen um die Archäonten und Cantaro zu profitieren und mehr und mehr Einfluss in der Milchstraße zu gewinnen. Taurec ließ seinem Sohn freie Hand, weil er beabsichtigte, die Ereignisse für sein eigentliches Ziel, die Rückkehr hinter die Materiequellen, zu nutzen. Er deutete an, dass er Kosmokratensubstanz benötige, weshalb Monos, Gesil und Eirene die Antwort wären.

Als Perry Rhodan und Eirene 490 NGZ plötzlich in der Milchstraße auftauchten und Monos Eirene wieder entwischen ließ, war Taurec aufgebracht und ließ Monos' Ausrede, er habe noch nicht genug Macht in der Milchstraße, nicht gelten. Er befahl Monos, die Macht an sich zu reißen, sich um die wichtigsten Personen aus Rhodans Umkreis zu kümmern und die Mittel anzuwenden, die er von Taurec erhalten hatte.

Monos stieg zum Beherrscher der Milchstraße auf, aber sein Tod und die Befreiung Gesils aus Uxbataan fügten Taurec eine schwere Niederlage zu. Zum zweiten Mal war sein Plan durchkreuzt worden, hinter die Materiequellen zurückzukehren.

Er beschloss, seinen zweiten Versuch zu wiederholen, diesmal aber ohne Gewalt und erst nach über zwanzig Jahren nach Monos' Tod, damit sich die Lage beruhigen konnte. Er ließ Gesil erneut zu sich holen und nach einigem Zögern seinerseits fragte er sie und ihre Tochter Eirene, ob sie bereit waren, ihm zu helfen. Sie erklärten sich nicht nur dazu bereit, sondern beschlossen sogar, ihn zu begleiten.

Perry Rhodan gegenüber erklärte er, dass er sich nicht schuldig fühlte und es kein Gericht in diesem Universum gab, das für ihn zuständig war. Was Monos den Galaktikern angetan hatte, tat ihm leid, da Monos nur den Auftrag hatte, die Milchstraße unter Isolation zu halten. Monos hätte seine Absichten wohl fehlinterpretiert und geglaubt, Taurec empfände Rachegelüste. Was Truillau betraf, so wies er jede Schuld von sich. Die Truillauer übersprängen mit seiner Technik tausend Jahre Entwicklung, und die Wunden, der er zurückließ, würden wieder heilen, da er keine einzige Kultur ausgerottet hatte.

Im Jahre 1173 NGZ verabschiedete sich Taurec, begleitet von Gesil und Eirene, hinter die Materiequellen. Über das weitere Schicksal der drei ist nichts bekannt. Taurec vernichtete vor seiner Abreise die SYZZEL und schenkte Perry Rhodan Voltago als Diener.

Sonstiges

Aus der Unterhaltung Taurecs mit dem falschen Tiryk kann man erschließen, dass Taurec direkt oder indirekt an der Mutation von TRIICLE-9 beteiligt oder dafür verantwortlich war. (PR 1212, S. 58)

Nach den Ereignissen um TRIICLE-9 zog Taurec mit der SYZZEL durchs All und stahl an der Großen Leere eine Spindel, aus der später unter seinem Einfluss der Kyberklon Voltago entstand. (PR 1699)

Jahre nach Taurecs Verschwinden stieß Atlan auf weitere Spuren aus Taurecs Vergangenheit. Das INSHARAM, die mit Psi-Materie gefüllte Dimensionsblase, die Millionen Jahre lang als »Brutstätte« für Superintelligenzen gedient hatte, sollte Überlieferungen nach entweder vom Kosmokraten Taurec erbaut worden sein oder einst der Superintelligenz TAUREC als Geburtsstätte gedient haben. (PR 2045)

Einige Teile von Taurecs Ausrüstung, zum Beispiel die Kaserne, wurden von den Baolin-Nda auf Anweisung des Kosmokratenroboters Cairol hergestellt. (PR 1900)

Im Mai 1463 NGZ begegnete Perry Rhodan Taurec in einem Traum, als er in Kontakt mit einem Netzweber stand. Auch nach dem Ende dieses Traums war sich Rhodan nicht sicher, ob dieser Taurec nur ein Teil des Traums gewesen war oder ob er hier tatsächlich Kontakt zu dem Kosmokraten hatte. (PR 2570)

Quellen

PR 1094, PR 1100, PR 1174, PR 1201, PR 1224, PR 1272, PR 1569, PR 1699, PR 1900, PR 2045, PR 2570

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