Obelisk
Obelisk ist der dritte von insgesamt acht Planeten der Sonne Puntoron-Shin innerhalb des Zentrumsringes der Milchstraße.
| Astrophysikalische Daten: Obelisk | |
|---|---|
| Sonnensystem: | Puntoron-Shin |
| Galaxie: | Milchstraße |
| Entfernung zum Solsystem: | 38.771 Lichtjahre |
| Entfernung nach USTRAC: | 17.409 Lichtjahre |
| Jahreslänge: | 336 Tage |
| Rotationsdauer: | 23,92 h |
| Durchmesser: | 12.947 km |
| Schwerkraft: | 1,0013 g |
| Atmosphäre: | gute Sauerstoffatmosphäre |
| Mittlere Temperatur: | +28,3 °C |
Übersicht
Obelisk ist eine erdähnliche schöne Welt, die aufgrund ihrer geringen Polachensneigung nur geringe jahreszeitliche Unterschiede aufweist. Die Welt umläuft ihr Muttergestirn in einer kreisförmigen Umlaufbahn. Der Planet besitzt vier große Kontinente und weist viele Inseln in den großen Meeren auf. Die Gebirge erreichen eine Höhe von 9000 Metern.
Flora
Aufgrund des subtropischen Klimas war eine reiche Vegetation entstanden.
Fauna
Intelligentes Leben hatte sich auf dem Planeten noch nicht entwickelt. Dennoch hatten zahlreiche Tierarten erste Anzeichen von verstandesmäßigen Handlungen erreicht.
Geschichte
Nach der Entdeckung von circa drei Millionen Obelisken auf der Oberfläche des Planeten wurde im Jahre 3436 ein terranisches Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Hyperdim-Regulators Prof. Dr. Mart Hung-Chuin mit insgesamt 419 Kollegen und Technikern zur Untersuchung des Phänomens entsandt. Der Stützpunkt besaß neben einer Stadt in Fertigbauweise auch einen Raumhafen für Raumschiffe einer Größe von bis zu 1500 Metern. Der Stützpunkt wurde nach dem Chef der Anlage Point Chuin genannt.
Im Jahre 3442 wurde dem Intelligenz-Such-Kommando (ISK) die Aufgabe übertragen, nach dem Verbleib der Forschergruppe zu fahnden, da man seit dem Phänomen der Verdummungsstrahlung des Schwarms keine Nachrichten von der Gruppe mehr erhalten hatte.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand das ISK zwei Gruppen der Wissenschaftler. Die erste Gruppe repräsentierte ungefähr zwei Drittel der Wissenschaftler und nannte sich unter Führung des Mathelogikers Persh Hankolore die Neutrinisten (als Ableitung von neutral). Später fand man die zweite – wesentlich aktivere – Gruppe, die so genannten Chuinisten (nach ihrem Anführer). Gemeinsam war beiden Gruppierungen, dass sie offenbar von den Obelisken, die sie untersucht hatten, beeinflusst wurden.
Die Angehörige des Forschungsteams wurden gerettet und zur Hundertsonnenwelt gebracht, wo sie die Verdummungsstrahlung abschütteln konnten. Auf der Heimatwelt der Posbis unterstützten sie Prof. Dr. Geoffry Abel Waringer bei der Entwicklung einer Defensivwaffe gegen die Verdummung. Es handelte sich hierbei um die Gravokonstantes-lntelligenzkorrektur-Netze (GrIko-Netze).