Pagny-sur-Moselle

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In der lothringischen Ortschaft Pagny-sur-Moselle befand sich im Jahre 2103 eine Pharmazeutische Fabrik, die das Allitiv genannte Gegenmittel für die Verjüngungsdroge Liquitiv herstellte. Die Fabrik war für die Versorgung der Liquitiv-Süchtigen in ganz Europa zuständig.

Geschichte

Im Juni 2103 traten Arbeiter und Ingenieure in den Streik, um Lohnerhöhungen von 20% durchzusetzen. Dies bedrohte die Versorgung der Süchtigen mit dem Gegenmittel. Reginald Bull zeigte wenig Verständnis für den Streik und machte von den Notstandsgesetzen Gebrauch. Er ordnete gemäß §43 Absatz II den Notstand über die Fabrik an und wies auf die Möglichkeit hin, bei Zuwiderhandlung selbst Deportationen verhängen zu können (§1 Absatz 1).

Quelle

PR 112

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