Perry Rhodan (PR Neo)
| Dieser Artikel beschreibt die Person der Perry Rhodan Neo-Serie. Für die gleichnamige Person der Perry Rhodan-Heftserie siehe: Perry Rhodan. |
Perry Rhodan war Testpilot der United States Air Force und Kommandant der STARDUST.
Inhaltsverzeichnis |
Erscheinungsbild
Perry Rhodan hatte wache, graublaue Augen, kurzes blondes Haar und ein schmales, fast hageres Gesicht, das auch energisch sein konnte. Er hatte eine kleine Narbe am rechten Nasenflügel. (PR Neo 17)
Charakterisierung
Im Jahre 2036 war Rhodan noch ledig und hatte den militärischen Rang eines Majors erreicht. (PR Neo 1)
Er vertraute darauf, im richtigen Moment genau auf die Umgebung zu achten und die gebotenen Chancen zu nutzen. (PR Neo 15)
Perry verließ sich in schwierigen Flugmanövern nicht auf die Instrumente, sondern lauschte mit geschlossenen Augen in sich hinein und fühlte was zu tun war. (PR Neo 17)
Geschichte
Die frühen Jahre
Perry Rhodan wurde im Jahre 1999 geboren.
Als Kind besuchte er regelmäßig ein Sommercamp an einem See in den Catskill Mountains. Gemeinsam mit seinem Onkel Karl unternahm er als 8jähriger eine Treckingtour in die Adirondacks. Sechs Tage und sechs Nächte verbrachten sie in der Wildnis und sein Onkel lehrte ihn, dass jedem Menschen Dinge möglich waren, die er nicht für möglich hielt. (PR Neo 9)
Als 11-jähriger besuchte er mit seinem Großvater Dubai ohne zu ahnen, dass dieser an Leukämie litt. (PR Neo 1)
Er absolvierte ein Studium an der University of California in Berkeley und wurde zu einem der besten Testpiloten der USAF. Mit Reginald Bull verband ihn seit diesen Tagen eine besonders enge Freundschaft. Lesly Pounder holte ihn zur NASA, protegierte ihn und bestimmte ihn schließlich zum Kommandanten der STARDUST.
Am 14. März 2032 bewahrte er einen frühen Prototypen des Lunar Shuttle (LS) vor dem Absturz. Als das LS nicht mehr auf Steuerimpulse reagierte, fuhr Rhodan den Computer herunter und landete das Schiff per Hand. Das Shuttle setzte zwar neben der Piste auf, aber es kam zu keinen Verlusten. Seit diesem Ereignis wurde Rhodan als »Sofortumschalter« bezeichnet. Er hörte dies aber nicht gern.
Zum Mond und zurück
Der Start der STARDUST war für den 19. Juni 2036 angesetzt. Der offiziellen Version zufolge sollte geklärt werden, aus welchem Grund der Kontakt mit der bemannten Mondstation Armstrong Base abgebrochen war. Irgendwann vorher wurde Rhodan von Pounder zum Grillen eingeladen. Hierbei erfuhr Rhodan den wahren Grund für die Mission: Eine automatische Sonde hatte auf der erdabgewandten Seite des Mondes ein außerirdisches Raumschiff fotografiert.
Als die STARDUST in den Schatten des Mondes eintrat, legte ein unbekannter Einfluss die Bordelektronik lahm. Rhodan gelang es, die STARDUST in Handsteuerung zu landen. Mit dem mitgeführten Kettenfahrzeug fuhren Rhodan und Bull in 15 Stunden aus dem Funkschatten um Kontakt mit der Erde aufzunehmen. Im Moment der Kontaktaufnahme zerstörte jedoch eine Art eine Art Blitz sowohl ihre Funksonde als auch die Antenne des Kettenfahrzeugs. Sie fuhren zu dessen Ausgangspunkt und fanden dort ein gewaltiges kugelförmiges Raumschiff: die arkonidische AETRON. Rhodan erkannte am beschädigten Kraterrand, dass es offenbar eine Bruchlandung erlitten hatte. Als die beiden versuchten, sich dem Raumschiff zu nähern, aktivierte es seinen Energieschirm. Rhodan vernichtete daraufhin das Kettenfahrzeug und sendete eine lange Funkbotschaft an die Arkoniden, während sie auf den Energieschirm zugingen. Im letzten Moment wurde der Energieschirm abgeschaltet und sie wurden mit an Bord geholt. Dort hörten sie zur Begrüßung die erste Ansprache außerirdischer Wesen im Helmfunk. Zitat: »Sie können Ihre Helme abnehmen, Menschen. Das Gasgemisch ist für Sie atembar.«(PR Neo 1, Kap. 5, 7 und 9)
An Bord der AETRON lernten Rhodan und Bull Crest da Zoltral kennen, der sie durch das Schiff führte. Sie bemerkten den schlechten Zustand des Schiffs und sahen in der Zentrale weitere Arkoniden, die jedoch völlig in ihre Simulationsspiele vertieft waren. Als Thora da Zoltral in der Zentrale eintraf, ließ sie die beiden von Robotern in eine Kabine sperren. Crest befreite sie später daraus und wollte sie wieder aus dem Schiff auf die Mondoberfläche schicken, wo sie zu einem langsamen Erstickungstod verurteilt gewesen wären. Rhodan erkannte jedoch, das Crest an einer Art Leukämie litt und bot ihm an, ihn auf der Erde zu heilen. Daraufhin holten die Arkoniden die STARDUST mit Manoli und Flipper an Bord mittels Transportstrahl in einen Hangar der AETRON. Der Bordarzt Manoli bestätigte die Leukämie-Diagnose. Die Menschen einigen sich mit den Arkoniden, die die STARDUST so aufrüsten, dass sie zur Erde zurückkehren kann. (PR Neo 1, Kap. 11, 13, 15 und 17)
Die STARDUST flog dann mit Rhodan, Bull, Flipper, Manoli und Crest an Bord zur Erde zurück, wo sie beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre von Nuklearraketen beschossen wurden. Knapp vor der Vernichtung griff Thora mit einem arkonidischen Beiboot ein und vernichtete die Raketen. Am frühen Morgen des 27. Juni 2036 landete die Stardust schließlich in der Wüste Gobi. Dort riss sich Perry Rhodan in einem symbolischen Akt die Flagge der USA vom Ärmel seiner Uniform und sagte sich so von seiner Heimatnation los. (PR Neo 1, Kap. 19 und Epilog)
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Im Wega-System
Die geborgene TOSOMA IX wurde repariert und wurde für den Flug ins Wega-System auf GOOD HOPE umbenannt. Im Wega-System angekommen wurden sie in die aufflammenden Kämpfe vieler Kriegsschiffe verwickelt. Aus einer Rettungskapsel bargen sie den Ferronen Chaktor. Ein Kugelraumer griff die GOOD HOPE an und sie stürzte ab. Ras Tschubai teleportierte mit Wuriu Sengu und Alexander Baturin. Mit seinem zweiten Sprung holte Ras Perry Rhodan und Chaktor. Thora da Zoltral blieb an Bord der GOOD HOPE und galt als verschollen. Sie waren im Sumpfgebiet Derrwash gelandet. Sie sahen noch wie die GOOD HOPE verfolgt von topsidischen Einheiten auf Ferrol abstürzte. Sie waren etwa 40 km von Thorta entfernt im Kernland der Warani. Der Warani Menet schloss sich ihnen an. Sie setzten ihre Reise zu Fuß und per Boot fort bis sie auf eine Treibmine stießen. (PR Neo 11)
Mit Scahles und einigen freiwilligen Ferronen fuhren sie mit einem Amphibienfahrzeug durch unterirdische Röhren Richtung Thorta. Scahles setzte Perry mit seiner Gruppe und zwei Ferronen in Parifan aus und verschaffte ihnen mit einem Ablenkungsmanöver, in dem sie sich opferte, die Möglichkeit in der Stadt unterzutauchen. Geschockt von Scahles Opfer trennte sich Alexander Baturin von Perry Rhodan und verschwand im Kampfgetümmel der Stadt. Der Warani Menet folgte ihm. (PR Neo 11)
Unter der Führung des Ferronen Chaktor waren Perry Rhodan, Wuriu Sengu und Ras Tschubai auf Ferrol auf dem Weg zum Thort nach Thorta. Im Roten Palast in Thorta sahen sie wie der Thort durch einen Transmitter verschwand. Die verfolgenden Topsider brachten den Palast zum Einsturz. Aus den Trümmern befreiten sie Lossoshér und nutzen den Transmitter selbst für die Flucht und um dem Thort zu folgen, und kamen auf Rofus in einer Anlage der vergessenen Stadt Remanor an. (PR Neo 13 und PR Neo 18)
Lossoshér startete den Transmitter neu. Es war für sie die einzige Möglichkeit zur Flucht vor den Topsidern. Aus der GOOD HOPE hatte Perry Rhodan einen Speicherkristall gerettet mit der genauen Position des Senders des Hilferufs, der sie ins Wega-System geführt hatte. Chaktor und Ras Tschubai organisierten aus den alten Beständen ein Lesegerät und ermittelten Lannol als Quelle des Notrufs. Sie besorgten sich eine topsidische Energiequelle, um den Transmitter mit Energie zu versorgen. Dabei entdeckte Wuriu Sengu die verschollene Thora da Zoltral als Gefangene der Topsider in der Anlage. Als Einsatztruppe befreiten sie Thora und Perry Rhodan verarztete den angeschossenen Trker-Hon. Lossoshér und Ras Tschubai setzten den Transmitter in Gang und mit Thora sprangen sie weiter nach Lannol, wo sie von Ernst Ellert empfangen wurden. (PR Neo 13) Ellert ermutigte Rhodan im Wega-System zu bleiben, um nicht auch die Erde zu verlieren. (PR Neo 14)
Sie trafen auf Kerlon da Hozarius, der ihnen die Ewige Bastion zeigte. Kerlon erzählte den Ankommenden die 10.000 Jahre zurück liegende Vorgeschichte, als die Methanatmer Larsaf III angriffen und die Ewige Bastion aufgebaut wurde. (PR Neo 14)
Perry Rhodan entwickelte eine Strategie gegen die Topsider. Er wollte die führenden Denker der Topsider erreichen und sich zum verheißenen Lichtbringer der Ferronen erklären. (PR Neo 15)
Zusammen mit Thora überlegte er, was die eigentlichen Gründe für die Eroberung des Wega-Systems durch die Topsider waren. Sie dachten an die Transmitter, die den Topsidern auf keinen Fall in die Hände fallen sollten. Thora hatte daher den Transmitter so präpariert, dass er beim Start der LAST HOPE zerstört wurde. Damit wurde die Ewige Bastion zerstört. (PR Neo 15)
Perry lernte seine Ansprache, mit der er sich als der verheißene Lichtbringer präsentierte, auf ferronisch. Die RUGR-KREHN sprang nach der Übertragung der kurzen Ansprache von Perry zur LAST HOPE und holte sie mit einem Traktorstrahl an Bord. (PR Neo 15)
Auf der RUGR-KREHN ließ Perry sich gefangen nehmen und als der verheißene Lichtbringer zu Genkt-Tarm und Trker-Hon führen. Die massenhafte Ankunft der Fantan brachten eine entscheidende Wendung. Ras Tschubai teleportierte Perry mit einem Doppelsprung aus der Zentrale. Bei den Kämpfen im Schiff halfen Tako Kakuta, Sid González und Gucky zur Flucht mit der KOSAN-DARRITH zur TOSOMA. Die von Thora im Schiff verteilten Sprengsätze zerstörten die RUGR-KREHN. (PR Neo 16)
An Bord der TOSOMA wurden Genkt-Tarm und Trker-Hon verhört, telepathisch beobachtet von Tatjana Michalowna und Gucky. Der eigentliche Grund der Invasion konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Schließlich unterbreitete Perry einen Friedensvorschlag. Die Topsider und Fantan halfen den Ferronen beim Wiederaufbau ihrer Welten und gaben den Ferronen ihre Hochtechnologie. Die Fantan behielten die Kriegstrümmer der Raumschlacht als Besun und mussten nach einem Monat das System verlassen. Die Topsider erhielten einige der Transmitter. (PR Neo 16)
Trker-Hon bat Perry mit auf die Erde zu kommen und Perry war einverstanden. Genkt-Tarm, der Thort, und die Ferronen Chaktor und Lossoshér verließen die TOSOMA in Beibooten und kehrten zu ihren Völkern zurück. (PR Neo 16)
Perry Rhodan und Reginald Bull flogen mit der TOSOMA am 13. September 2036 ins Wega-System. Zusammen mit dem Ferronen Chaktor flogen sie mit der ferronischen Zubringerfähre PANERC auf den Planeten Gol und bargen das topsidische Raumschiff NESBITT-BRECK. Während der Bergung der NESBITT-BRECK hatten Chaktor und Perry Rhodan dieselbe Vision einer halben Welt. Eine Stimme sagte Perry, sie würde ihn brauchen. (PR Neo 17)
Gründung der Terranischen Union
Zurück auf der Erde in Terrania schlug Perry in seiner Ansprache vor der Vollversammlung der Terranischen Union Homer G. Adams als Administrator vor. (PR Neo 17)
Odyssee durch die Zeiten
Von Thora da Zoltral erfuhr Perry von Crests Flucht von São Miguel. Mit der NESBITT-BRECK flogen Thora, Perry Rhodan, Reginald Bull und Ras Tschubai zur Unterwasserstation vor den Azoren. Thora erzählte Perry von der Welt des Ewigen Lebens, nach der Crest suchte, und dass er den Transmitter benutzen würde. Ras teleportierte mit Thora und Perry direkt in den Transmitterraum. Sie konnten Crest, Tatjana Michalowna und Trker-Hon nicht mehr aufhalten. Eine Interferenz des Schutzschirms mit dem Transmitter zerstörte den Torbogen und den Schutzschirmgenerator. (PR Neo 17)
Perry Rhodan, Reginald Bull, Thora da Zoltral, Ras Tschubai, Sue Mirafiore und die Ferronen Chaktor und Lossoshér suchten auf Zardik nach einem Transmitter, der mit dem auf Terra zerstörten Transmitter verbunden war. Sie wollten Crest da Zoltral folgen, damit Sue ihn heilen konnte. Sie entdecken den Transmitterraum und nach der Feineinstellung hofften sie dem Weg von Crest durch den Transmitter zu folgen. Reginald nahm noch PROTO mit, einen von ihm als Prototyp umgebauten arkonidischen Kampfroboter. (PR Neo 18)
Nach dem Durchgang durch den Transmitter wurden sie angegriffen. PROTO wurde durch Raketen zerstört. Sie waren auf Rofus im Dunklen Zeitalter der Ferronen angekommen, in dem unterschiedliche Gruppierungen Krieg gegeneinander führten. Eine Stunde später waren sie Gefangene von Durhai Nerlan in der Nähe von Remanor. (PR Neo 18)
Im Nakuur von Durhai Nerlan kamen sie mit Mar-Ton Guall zusammen. Sue Mirafiore heilte sein verletztes drittes Auge, damit er es öffnen und nutzen konnte. Er wurde zum ersten Thort der Ferronen. (PR Neo 18)
Herloss, Anführer der Sektion B, führte Perry, Reginald, Ras, Chaktor, Lossoshér und Mar-Ton Guall in die Schlacht um Remanor. In der Schlacht übernahm Guall bald die Führung. Guall und Sir-Lan Rukaar beendeten die Kämpfe um Remanor. Perry und seine Gruppe wurden von Rukaar und Guall zum verborgenen Transmitter in der Zitadelle von Remanor geführt und sie sprangen weiter. (PR Neo 18)
Sie kamen aus dem Transmitterfeld heraus und fanden sich in einem Raumschiff in der Atmosphäre von Reyan wieder. Sie wurden von einem fremden Hologramm empfangen, das sie in einen Raum führte und sich dann auflöste. Thora erkannte, dass im Raumschiff nichts arkonidischer oder ferronischer Technik entsprach. (PR Neo 20)
Ein unbekanntes Wesen, das sich als Kundschafter vorstellte, befragte sie. Ras Tschubai teleportierte mit allen zusammen aus dem Schiff und sie fielen dem Ozean unter ihnen entgegen in ein Netz, mit dem Reyaner eine Peitschenqualle fingen. Thiroki und einige weitere Reyaner brachten sie nach Kimmon, wo sie auf die Oberin Alrad warteten. (PR Neo 20)
An Hand eines Fünfjahresplans für die weitere Besiedelung von Reyan bestimmte Lossoshér ihre Ankunft auf Reyan auf 2 Tage vor dem Ausbruch der ersten Kämpfe, mit denen das Dunkle Zeitalter der Ferronen begonnen hatte. Lossoshér und die Oberin tauschten ihr Wissen über die Ereignisse der nächsten Tage aus und mit Perry Rhodan beschlossen sie zu versuchen den Krieg zu verhindern. Sie brachen mit einem Katamaran zur Konferenz nach Rey auf. (PR Neo 20)
Die Konferenz in Rey zeigte den tiefen Konflikt zwischen den Kolonien und der Zentralregierung auf Ferrol. Telgar versuchte auf die Konsequenzen eines Krieges hinzuweisen während Teldara für Ferrol argumentierte. Flark drohte Ferrol mit einem Angriff der Reyaner. Die Oberin Alrad lies Perry Rhodan und Lossoshér sprechen. Während der Ansprache von Perry und Lossoshér näherte sich die riesige kobaltblaue Walze, in der Perry Rhodan mit seiner Gruppe auf Reyan ankamen. Die Walze wurde von fünf fremden Schiffen angegriffen und stürzte ins Meer. (PR Neo 20)
Ras Tschubai teleportierte den Kundschafter aus der abstürzenden Walze zu Perry Rhodan auf den Katamaran der Oberin. Mit dem Katamaran fuhren sie hinaus auf den Ozean um der durch den Absturz ausgelösten Welle der Zerstörung zu entgehen. Der Kundschafter wurde von drei Walzen abgeholt, die am Himmel ein Dreieck bildeten. Perry Rhodan, Reginald Bull, Thora da Zoltral, Sue Mirafiore und Chaktor verließen Reyan durch einen Transmitter, der von einer der Walzen bereitgestellt wurde. Lossoshér blieb auf Reyan zurück, weil er sich mit dieser Zeit seiner Geschichte eng verbunden fühlte. (PR Neo 20)
Über den Transmitter des Kundschafters Carfesch erreichte Perry Rhodan mit seiner Gruppe den Planeten Ambur. Lossoshér blieb auf Reyan zurück. Eneida brachte sie nach Ganashar. Sue befreite sich und Reginald Bull von der Fessel der Kennzeichnung als Besun der Fantan. Als Ganashar von Karbush angegriffen wurde, flohen Perry und seine Leute in einem Gleitfahrzeug. An einem hohen Gebirgszug ging es nicht weiter und Ras Tschubai teleportierte alle an Bord einer kobaltblauen Walze von Carfesch. (PR Neo 22)
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Flug der TOSOMA
Am 1. Januar 2037 startete er mit der TOSOMA zum ersten Flug der Terraner nach Arkon. Bei der zweiten Transitionsetappe kam es zu technischen Ausfällen und eine versteckte Arkonbombe zündete im Hangarsektor. Thora wollte die entsprechende Sektion absprengen um das Schiff vor dem Atombrand zu retten. Er konnte sie aufgehalten, um die etwa 600 Personen Teilnehmer der Starlight Revue im Hangarbereich zu retten. Erst nach einer riskanten Rettungsaktion durch das Öffnen der Hangartore und Einfangen der Personen mittels Traktorstrahler, löste Thora die Sprengung aus. Die nächste Etappe endete im Beta-Albireo-System, nahe der Raumstation KE-MATLON. (PR Neo 25)
Die dortigen Mehandor um Matriarchin Belinkhar forderten als Entgelt das Zurücklassen eines Siebtel der Besatzung. Rhodan stimmte zähneknirschend zu, wollte sich jedoch dieser Bezahlung entziehen. Bevor der Eklat um die Bezahlung den Höhepunkt erreichte, informierte der Mehandor Etztak Arkon über die TOSOMA. Über KE-MATLON erschien die 247. vorgeschobene Grenz-Patrouille von Reekha Novaal und forderte die Kapitulation der TOSOMA. (PR Neo 27)
Quellen
PR Neo 1, PR Neo 11, PR Neo 13, PR Neo 14, PR Neo 15, PR Neo 16, PR Neo 17, PR Neo 18, PR Neo 20, PR Neo 22, PR Neo 25, PR Neo 27