Querionen

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit den auch als Oldtimer bekannten Querionen. Für weitere Bedeutungen, siehe: Oldtimer (Begriffsklärung).

Die Querionen gehen auf die 36 Schwarmerbauer-Völker zurück, die vor etwa 1,6 Millionen Jahren den Lokalen Schwarm bauten.

Allgemeines

Es ist nicht ganz klar, ob die Querionen alle 36 Völker umfassen oder ob es sich nur um eine Teilmenge, womöglich um ein einziges der 36 Völker handelt. Nach Beendigung ihrer Aufgabe gaben die Querionen ihre Körperlichkeit auf und bildeten ein Geisteskollektiv.

Das Mädchen Kytoma war eine Querionin. Sie brachte Alaska Saedelaere zu einer Stadt der Querionen auf einer etwa 42.000 Lichtjahre von Terra entfernten Welt, die Alaska Querion taufte.

Bekannte Querionen

Stammbaum

 
 
 
 
 
 
 
 
primitive Humanoide
aus Andromeda
 
 
 
 
 
Porleyter
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Erranten /
Kosmische Ingenieure
 
 
 
 
 
Querionen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Metaläufer
 
Paddler
 
Gen-Modulatoren
 
Sonneningenieure
 
Petronier /
Galaktische Ingenieure
 
Barkoniden
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Botaniker
auf Bengal
 
Ikas / Ingul
auf Pigell
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Moduls
 
 
Großes Leben
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Botas
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Geschichte

Vor etwa 1,6 Millionen Jahren baute ein Kollektiv von 36 Völkern den Lokalen Schwarm. Teile dieser Schwarmerbauer wurden auch später noch aktiv. Eines der Völker der Schwarmerbauer waren laut dem Errantischen Almanach die Erranten. (PR 1973)

Qevayaan

Vor 1,4 Millionen Jahren unterstützten eine Million Qevayaan aus dem Kollektiv der Schwarmerbauervölker den Ritter der Tiefe Vaikan von Vaniloon in der Galaxiengruppe um Tradom, um die Angriffe der negativen Superintelligenz OCCIAN abzuwehren. Bei den Qevayaan handelte es sich vermutlich um drei verschiedene Völker.

Allerdings konnte sich Vaikan von Vaniloon auch auf Werftplattformen der Erranten und Hathorabkömmlinge stützen.

Vor 1,17 Millionen Jahren entstand aus den meisten Qevayaan und dem Ritter der Tiefe die Superintelligenz VAIA. Aus den zurückbleibenden Qevayaan entstanden die Völker der Tonkihn und der Guyaam. Von einem dritten humanoiden Volk mit langen Haaren wurden nur wenige Darstellungen gefunden.

Petronier und Barkoniden

Da die Milchstraße auf dem Weg des Schwarms lag, stellte das Suprahet auch für den Schwarm eine Gefahr dar. Eine Million Mitglieder aus dem vergeistigten Kollektiv der Schwarmerbauer materialisierten in humanoider Gestalt. Ein Teil siedelte sich auf dem Planeten Barkon an.

Die restlichen wurden als Petronier oder Galaktische Ingenieure bekannt. Sie galten bei den ihnen verbündeten Völkern als technisch genial, aber auch sehr militaristisch. Diese Verbündeten scheinen sie auch mit Mitteln der Gewalt und Zwang gewonnen zu haben, wie sich am Umgang mit den Läandern zeigte. (PR 940)

Die von den Terranern als Oldtimer Bezeichneten errichteten sieben Fallensysteme in Form von Planetenwällen. (PR 2209 – Kommentar)

Anmerkung: Die Angaben wurden Spartac 2.1 von Axel Rogat entnommen, für das Rainer Castor Daten bereitgestellt hat.

Die Petronier galten als Erbauer der drei Sternjuwelen und der Zentralfestung Mooshar. (Blauband 14) Außerdem initiierten sie auch die Schaffung der Dunkelwolke Provcon-Faust. (PR 940)

Nach dem Sieg über die fürchterlichen Invasoren der Wilden Horden folgte eine lange Zeit des Niedergangs. Wissenschaft und Forschung brachen ein, Erkenntnisse gingen verloren. Zahlreiche Zivilisationen der Milchstraße standen am Abgrund, Tausende Welten waren unbewohnbar geworden. (Blauband 14)

Nach der Machtergreifung der Cyén in der Milchstraße begann sich nur zaghafter Widerstand gegen deren tyrannisches Regime zu regen. Die letzten Petronier, die sich nach dem Krieg von der galaktischen Bühne zurückgezogen hatten und die Geschehnisse zu verdrängen und zu vergessen versuchten, standen an der Spitze des Widerstandes. (Blauband 14)

Als Mooshar wiederentdeckt wurde, versuchten sowohl Petronier als auch Cyén, die Sternjuwelen für sich zu gewinnen. (Blauband 14)

Im Jahre 1.115.674 v. Chr. gelang die Bändigung des Suprahets. Die Planeten dieses 17-Planetenwalls wurden zu den Monden von Herkules. (PR 2036 – Kommentar) Ein Teil der materialisierten Querionen gab anschließend seine körperliche Existenz wieder auf. Die auf Barkon Zurückgebliebenen bildeten das Volk der Barkoniden und verloren mit der Zeit das Wissen über ihre Herkunft.

Oldtimer

Die Terraner entdeckten im Jahre 2327 das gebändigte Suprahet in Gestalt des Planeten Herkules. Die Erbauer der Anlagen auf dem Mond Impos nannten sie, aufgrund des Alters der Anlagen, Oldtimer.

Eine Gruppe der Oldtimer (Petronier) wurde von ES beauftragt, die Überwachung der Hyperkokons, in die unter anderem der Sternenozean von Jamondi eingekapselt wurde, zu übernehmen und so das bisherige Wächtervolk abzulösen. Die Terraner stießen im Hayok-Sternenarchipel auf den Planeten Hayok und Korphyria auf Wachstationen für den Sternenozean von Jamondi.

Gänger des Netzes

Im Jahre 50.027 v. Chr. erhöhte das in der Mächtigkeitsballung ESTARTU befindliche Kosmonukleotid DORIICLE-2, auch bekannt unter der Bezeichnung DORIFER, als Reaktion auf den Transfer der NARGA SANT aus dem Universum Tarkan die Psi-Konstante in seinem Einflussbereich. Deshalb schieden 37 Jahre später dreizehn Querionen, die bereits früher gemeinsam die STADT bewohnten, aus dem Geisteskollektiv ihres Volkes aus und unterzogen sich einer gezielten Devolution. Tornybred, Laymonen, Wybort, Lobad, Caneasi und die anderen, insgesamt 13 Querionen, gründeten die Organisation der »Gänger des Netzes«, um unabhängig von den Kosmokraten über DORIFER zu wachen. Durch die Heraufsetzung der Psi-Konstanten konnten nicht nur die Querionen, sondern auch Wesen der unteren Existenzebene das Psionische Netz begehen. Sabhal, der vierte Planet der weißen Sonne Moorga im Innern des Kugelsternhaufens Parakku (»Sitz der Götter« in der Sprache der Querionen), wurde die Hauptwelt der Netzgänger. Als Operationsbasen dienten ihnen fünftausend Stationen, die an den Knotenpunkten der Präferenzstränge des Psionischen Netzes eingerichtet wurden. Der vierdimensionale Abdruck DORIFERS, das DORIFER-Tor, befand sich nur 23.000 Lichtjahre von Parakku entfernt im intergalaktischen Leerraum. Das Kosmonukleotid wurde in der Folgezeit auch durch die kosmischen Wunder des in der Mächtigkeitsballung Estartu entstandenen Kriegerkults bedroht, durch die so genannte Kalmenzonen im Psionischen Netz entstanden.

Als Reaktion auf den Transfer der Galaxie Hangay aus dem Universum Tarkan machte das Kosmonukleotid DORIFER im Jahre 447 NGZ »dicht« und senkte die Psi-Konstante auf ihren ursprünglichen Wert ab. Daraufhin wurde die Organisation der Gänger des Netzes nach mehr als fünfzigtausendjährigem Bestehen von dem Querionen Wybort aufgelöst. Die Querionen zogen sich nach STADT zurück.

Stardust-System

Im Februar 1463 NGZ wurden in unterirdischen Anlagen unterhalb der Stardust-Felsennadel auf Aveda im Stardust-System acht Silberkugeln der Oldtimer entdeckt. Diese waren vermutlich von ES dort eingelagert worden und wurden von den Stardust-Terranern in der Folge im Kampf gegen die Frequenz-Monarchie und gegen VATROX-VAMU eingesetzt. (PR 2560) Des Weiteren wurde auf dem Planeten Katarakt im Stardust-System im Inneren des Berges Otaramo oberhalb von Rubin-Stadt ein Observatorium der Oldtimer entdeckt. (PR 2561)

Quellen