Psi-Konstante

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Die Psi-Konstante hat den Wert 1,4683×1015 Kalup. Das ist der 226-fache Wert der Hyperraumkonstante von 21,88 Megakalup.

Geschichte

Im Bereich des Kosmonukleotids DORIFER war die Psi-Konstante in der Zeit zwischen 50.027 v. Chr. und 447 NGZ auf 2,9367 Petakalup verdoppelt. Das ist der 227-fache Wert der Hyperraumkonstanten. (PR 2011 Kommentar)

Die Erhöhung wurde mit der Ankunft der NARGA SANT in Zusammenhang gebracht. Die Versetzung der NARGA SANT aus Tarkan durch DORIFER im Jahre 50.035 v. Chr. war der erste Schritt des Projekts Meekorah zum Transfer der Galaxie Hangay aus Tarkan in das Standarduniversum.

Der von den Pterus mit Hilfe der Nakken auf der Basis der ihnen von ESTARTU überlassenen Technik entwickelte Enerpsi-Antrieb funktioniert nur aufgrund der erhöhten Psi-Konstante. Durch die erhöhte Psi-Konstante können auch Nicht-Querionen die Präferenzstränge des Psionischen Netzes als Gänger des Netzes nutzen. Als Folge der erhöhten Psi-Konstante wird der von den Nocturnen der Schwarmphase erzeugte Paratau zu einem Psichogon. (PR 1348)

Die Lemurer beobachten, dass sich ab 50.027 v. Chr. auf Atrut Psi-Materie leichter produzieren lässt. (Atlan Centauri 11)

Die Kartanin aus M 33 übernehmen die Entsorgung des Parataus in Fornax und transportierten im Rahmen des Projekts Lao-Sinh große Mengen von Paratau nach Absantha-Gom.

Nach der Deflagration der Paratau-Vorräte des Tarkaniums am 31. Januar 447 NGZ materialisiert das erste Viertel der Galaxie Hangay aus Tarkan in der Lokalen Gruppe. (PR 1349)

Die Psi-Konstante und das Psionische Netz im Einflussbereich von DORIFER beginnen sich wieder zu normalisieren. Der Enerpsiantrieb fällt aus. Das Netzgehen ist nur noch den Querion möglich. Paratau verliert seine Psichogoneigenschaften. (PR 1360)

Quellen