Psiotronik

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Eine Psiotronik ist ein technisch fortschrittliches Rechnersystem, welches halborganische Komponenten enthält, die psionisch veranlagt waren. Was die Leistung angeht, ist nur bekannt, dass sie einer Positronik deutlich überlegen ist. (Atlan 416)

Es ist unklar, ob eine Psiotronik in der Lage ist, auch ohne spezielle Aggregate Pararealitäten zu erzeugen und Paragaben zu blockieren.

Technik

Psiotroniken basieren auf Psi-Effekten. Es ist ihnen möglich, einen psionischen Richtstrahl auszusenden, mit dem parabegabte Lebewesen »aufgeladen« werden können, wodurch sich ihre Fähigkeiten potenzieren.

Die in den Kundschafterschiffen der Mathoner vorhandenen Psiotroniken hatten einen Kernspeicher, der in einer achtflächigen Kapsel aus transparentem Metallplastik untergebracht war. Er glich zahllosen angehäuften farblosen Kristallen, die ständig in Bewegung waren - und tatsächlich bestand sie hauptsächlich aus flüssigen Kristallen. Die Innenwandung der Kernspeicher war mit druckstabilisiertem Helium-III beschichtet. (Atlan 396)

Geschichte

Das Volk der Teltreken benutzte Psiotroniken. Allerdings kam es bei diesen Psiotroniken zu einem Interpretationsfehler. Sie boten den Teltreken derart paradiesische Lebensbedingungen, dass sie ihren Lebenswillen verloren und ausstarben.

Auch die Mathoner verfügten über Psiotroniken, die ihnen von MYOTEX zur Verfügung gestellt wurden. Durch oberhalb der Hirnanhangdrüse implantierte miniaturisierte Geräte (die sogenannte KOM-Verbindung) konnten die Kosmischen Kundschafter telepathische Verbindung zu ihren Psiotroniken aufnehmen und dem Bordcomputer ihrer Kundschafterschiffe entsprechende Anweisungen erteilen oder Informationen abrufen, auch wenn sie sich nicht in der Nähe befanden.

Quellen

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