Die Prognostiker

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2480)
PR2480.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Negasphäre
Titel: Die Prognostiker
Untertitel: In der Kernzone von Hangay – ESCHER erkennt seine Grenzen
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Freitag, 27. Februar 2009
Hauptpersonen: ESCHER, Dr. Laurence Savoire, Isokrain, Pal Astuin, Merlin Myhr, Warding Atarin
Handlungszeitraum: Mai 1347 NGZ
Handlungsort: Kernwall, Zentrumsregion Hangay, Portivabschnitt 3h3h2
Extra:

Leseprobe aus Perry Rhodan-Action 25 »Mutantensterben«

Kommentar: Die »neue« JULES VERNE (I)
Glossar: Isokrain / Isokrain und der Weltweise / Kosmitter / Meg / Nano-Brüter
Zusätzl. Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Am 5. Mai 1347 NGZ wird der Weltweise von Azdun von der Kolonnen-Fähre AGYYRE durch den Kernwall gebracht. Somit erreichen auch die im umgebauten Versorgungsblock versteckte Parapositronik ESCHER sowie Dr. Laurence Savoire und Isokrain die Zentrumsregion Hangays. Sofort verspürt der Diakater den Einfluss des Vibra-Psi, der ihm schwer zu schaffen macht. Hyperstürme toben in der Zentrumszone, auch Tryortan-Schlünde entstehen. Der Kosmitter muss seine Paragaben einsetzen, um zu verhindern, dass ESCHER bei Kontrollen entdeckt wird. Der Kommandant der Kolonnen-Fähre kann dem Wunsch des Weltweisen, zur GLOIN TRAITOR, der Nadel des Chaos, gebracht zu werden, nicht entsprechen. GLOIN TRAITOR befindet sich ohnehin noch im Bau. So wird der Weltweise zur Weltraum-Baustelle eines in Entstehung begriffenen Segments GLOIN TRAITORS gebracht. Dieses gewaltige Objekt, der Portivabschnitt 3h3h2, wird zum Aufenthaltsort des Weltweisen für die nächsten Monate.

Bis das Objekt, das bei Fertigstellung aus 24 Kolonnen-Forts bestehen wird, bereit zum Abtransport ist, wird der Weltweise in TRAICOON 06-202a untergebracht. ESCHER beginnt sofort damit, die Computernetzwerke des Forts unter seine Kontrolle zu bringen, stößt aber auf unerwarteten Widerstand. Tatsächlich wird ESCHERS gesamte Kapazität in Anspruch genommen. Einige Prozessoren der Parapositronik (also Bewusstseine verstorbener Menschen) weisen merkwürdige Störungen auf. Einer davon ist Warding Atarin, der sich in seine Zeit als TLD-Agent auf Arkon III zurückversetzt fühlt und Abenteuer erlebt, die für ihn absolut real sind. ESCHER lässt Savoire wissen, dass er dringend neue Prozessoren benötige, um das Kolonnen-Fort unter Kontrolle halten zu können. Savoire wäre bereit, in der Parapositronik aufzugehen, denn ihm ist klar, dass er so oder so bald sterben wird, doch das wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Stattdessen erhalten der Diakater und Isokrain den Auftrag, die Computer des Forts zu manipulieren, um ESCHER die Übernahme zu erleichtern.

Bei einer solchen Aktion entdecken die beiden die wahre Quelle für ESCHERS Probleme. Cyborgs mit der Gestalt 2,8 Meter durchmessender Industriezahnräder, die sich selbst als T-Prognostiker bezeichnen und mit einem bislang unbekannten Koffter-Typ reisen, klinken sich regelmäßig in die Computersysteme ein und verstärken deren Leistungsfähigkeit exponenziell. Außerdem unterhalten sie aus unbekannten Gründen ein zweites, unabhängiges Datennetz. Scheinbar soll ihr Handeln auch innerhalb der Terminalen Kolonne geheim bleiben. Eines Tages erhalten Savoire und Isokrain die Chance, zwei T-Prognostikern zu folgen. Sie werden jedoch von den Cyborgs entdeckt und geraten in Gefahr. Isokrain erzeugt Nano-Kolonnen, die die Cyborgs schließlich töten - seltsamerweise gibt es daraufhin aber keinen Alarm. Einen Speicherkristall, den einer der Cyborgs dabei hatte, nehmen die beiden mit. Nach dem Tod der T-Prognostiker hat ESCHER wieder freie Bahn. Somit ist es ihm ein Leichtes, große Teile des Portivabschnitts unter seine Kontrolle zu bringen, als dieser am 8. Oktober fertig gestellt und am Folgetag von 15 Kolonnen-Fähren zur Nadel des Chaos transportiert wird.

Innenillustration