Risikopilot
Als Risikopiloten wurden die ersten Astronauten der U.S. Space Force bezeichnet. Ihre Aufgabe bestand zunächst darin, Testflüge mit neu entwickelten Flugzeugen durchzuführen. Später wurden sie für das Raumfahrtprogramm der U.S. Space Force eingesetzt.
Als Risikopiloten wurden besonders fähige Spezialisten des Militärs eingesetzt. Risikopiloten durften höchstens Anfang 30 sein. Jeder Risikopilot musste mindestens Diplome für zwei abgeschlossene Studiengebiete besitzen (Bachelor of Science und Master of Science), in hervorragender körperlicher Verfassung sein und über ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Durchsetzungsvermögen verfügen.
Das ungeschriebene Gesetz der Risikopiloten für das Verhalten kurz vor einem Start nach dem Erwachen aus dem regenerierenden Tiefschlaf lautet:
- Zitat: [...] »Sprich niemals vom Start, ehe es nicht unbedingt sein muss. Du hast geschlafen, um Geist und Körper zu entspannen. Verringere die gute Wirkung nicht dadurch, indem du meinst, du müsstest dich augenblicklich mit dem Ernst der Dinge beschäftigen.« [...] (PR 1)
Bekannte Risikopiloten
Zu den Risikopiloten zählten im Jahre 1971 Perry Rhodan, Reginald Bull, Clark G. Flipper (PR 1), Michael Freyt, Rod Nyssen (PR 3) und William Sheldon (PR 8). Eine unbekannte Anzahl von Risikopiloten starb bei ihren Einsätzen.
Eric Manoli war Astronautenarzt und Conrad Deringhouse ein junger Nahkampfexperte, aber zu jung für den Beruf des Risikopiloten.
Ein Risikopilot der Dritten Macht war Olivier Schlanitz. (PR 2444, S. 25)
- Anmerkung: Anscheinend wurde die Bezeichnung Risikopilot auch in der Dritten Macht verwendet. Unbekannt ist, warum, da die meisten Fahrzeuge nach längst erprobten arkonidischen Konstruktionsunterlagen gefertigt wurden.
Quellen
| Berufsbeschreibung | Testpilot des Westblocks |
| Berufsbezeichnung | Risikopilot + |
| Quelle | PR 1 + |