Satago Werbot

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Satago Werbot war eine Tarnidentität Atlans, die er erstmals als junger Kristallprinz im Jahre 10.497 da Ark annahm. (Atlan 112)

Im Jahre 3459 trat er erneut in einer Tarnidentität mit dem Namen Satago Werbot auf. (PR 662)

Inhaltsverzeichnis

Erscheinungsbild

Bei der im Jahre 10.497 da Ark genutzten Tarnidentität waren im Großen und Ganzen Atlans Gesichtszüge erhalten geblieben, nur sah er um 20 Jahre älter aus. Das Haar war durch biochemische Modifikationen schwarz.

Im Jahre 3459 nutzte Atlan zwar erneut den Namen Satago Werbot, doch diesmal verkleidete er sich mit Hilfe einer Biomolplast-Maske als Springerpatriarch mit dichtem Oberlippenbart, schulterlangem rotem Haar und stattlicher Gestalt.

Geschichte

10.497 da Ark

Im Jahre 10.497 da Ark fasste Atlan den Entschluss, auf Trumschvaar einen Schlag gegen das Regime des Imperators Orbanaschol III. zu führen.

Dazu erhielt er von Fartuloon die Identität des Satago Werbot verpasst. Werbot trat als ehemaliges Besatzungsmitglied der HEKUAH auf, der gemeinsam mit seinem Kollegen Sonper Tesslet das Schiff mit einem Beiboot verlassen hatte und nach Trumschvaar geflogen war, um auf dieser Welt der Eintönigkeit des Dienstes auf der HEKUAH zu entfliehen und aufregende Dinge zu erleben.

Werbot und Tesslet wurden vom Guurth von Afkunis als neue Kralasenen rekrutiert. Die beiden Männer wurden voll in die Intrigen und Machtkämpfe, die die vier Stellvertreter des Blinden Sofgart untereinander austrugen, hineingezogen. Werbot gelang es, den inhaftierten Kelatos aus dem Gefängnis zu befreien.

Der Angriff eines Maahk-Schiffes ließ alle Konflikte vergessen. Parthos startete einen Entlastungsangriff auf das Hauptquartier des Guurth, das von den Maahks hart bedrängt wurde. Für den Guurth kam diese Hilfe aber zu spät. Er wurde nur mehr tot aufgefunden. Durch die Ankunft des Flaggschiffes des Blinden Sofgart wendete sich der Schlachtverlauf. Das Maahk-Schiff wurde vernichtet und die maahkschen Landetruppen aufgerieben.

Nach einer ausgiebigen Siegesfeier ließ Sofgart die Kralasenen antreten und deren Gruppenführer verhaften und liquidieren. Werbot erlebte dieses Schauspiel in einer Schleuse des seltsamen Würfelschiffs am Rande des Raumhafens von Uzruh mit. Hierher hatte er den sterbenden Sonper Tesslet gebracht. Er versteckte den Toten, damit ihn die erwarteten Kralasenen nicht finden konnten. Den eintreffenden Söldnern, die den heimlichen Beobachter der Hinrichtungsaktion natürlich bemerkt hatten, tischte er eine Lügengeschichte auf und erreichte, dass er in das Flaggschiff mitgenommen wurde und dort als Prüftechniker für Reaktorpressfelder anheuern konnte. Mit dem Raumschiff verließ er Trumschvaar Richtung Ganberaan.

Auf der Folterwelt gelang es Werbot, Kelese Ta-Amonte zu befreien. Gemeinsam mit dem neuen Gefährten drang er in das Sepulkorvat ein, um die dort vermutete Farnathia aus den Händen des Blinden Sofgart zu befreien. Werbot besiegte den Kralasenenführer in einer Partie Garrabo, musste jedoch fliehen und versuchte, das Plateau des Tafelbergs zu erreichen. Auf dem Weg dorthin befreiten Werbot und Ta-Amonte zahlreiche Gefangene, die für Chaos im Sepulkorvat sorgten.

Während einer kurzen Verschnaufpause gab sich Werbot seinem Kampfgefährten gegenüber als Kristallprinz Atlan zu erkennen.

3459

Mitte 3459 nahm Atlan erneut eine Tarnidentität mit dem Namen Satago Werbot auf. Im Rahmen von Fall Harmonie agierte er auf Olymp, getarnt als Springer-Patriarch und Eigentümer der Werbot-Spedition. Die Tarnung flog allerdings durch einen unglücklichen Zufall auf, als Atlans Individualschwingungen bei einem Einsatz in der Transmitterzone von Olymp angemessen wurden. (PR 662)

Quellen

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