Siganesen

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Die Siganesen sind die Bewohner des zweiten Planeten von Gladors Stern, Siga.

Physiologie

Die Siganesen sind Nachkommen terranischer Kolonisten und daher grundsätzlich menschenähnlich. Verursacht durch die Hyperstrahlung ihrer Sonne (siehe unten Geschichte) weist ihre Physis im Vergleich zur terranischen jedoch einige Besonderheiten auf, von denen die geringe Körpergröße der Siganesen die augenfälligste ist. Zur zeitlichen Entwicklung einzelner physischer Unterschiede siehe auch die Beispiele unter Geschichte.

Siehe auch: Galerie Siganesen

Körpergröße

PR0150.jpg
Heft: PR 150
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Bereits kurze Zeit nach Besiedlung Sigas setzte der Prozess ein, dass die jeweils nachfolgende Generation von Siganesen kleiner war als die ihrer Eltern. Im 25. Jahrhundert war ein durchschnittlicher Siganese etwa 15 cm groß.

Im Jahre 3587 betrug die Durchschnittsgröße der Siganesen 76,49 mm, wobei sich diese Größenangabe evtl. nur auf die Siganesen auf Zaltertepe bezieht. (PR 913)

Siehe auch: Diagramm zum Größenvergleich Terraner - Siganesen

Hautfarbe

Ein weiterer augenfälliger Unterschied von Siganesen zu Terranern betrifft die Hautfarbe. Im Laufe der Generationen änderte sich die Hautpigmentierung der Siganesen zu lindgrün.

Lebenserwartung

Parallel zum Schrumpfungsprozess stieg die Lebenserwartung der Siganesen enorm an. Bereits im 25. Jahrhundert betrug diese 900 Jahre. (PR 268) Mit der höheren Lebenserwartung stieg auch die Dauer der Schwangerschaft. Die individuelle Entwicklung verlief entsprechend verzögert; so galt im Jahre 3587 die damals 95-jährige Mareisi Puthmer noch gerade als minderjährig. (PR 925)

Nach Manipulationen der Cantaro an Gladors Stern wurde die siganesische Lebenserwartung später auf durchschnittlich 250 Jahre reduziert. Die Körpergröße stabilisierte sich bei etwa elf cm.

Sehsinn

Siganesen sind darüber hinaus Ultraseher, das heißt, sie können Infrarot- und UV-Strahlung optisch wahrnehmen.

Gehör

Zusätzlich haben Siganesen sich auch zu Ultrahorchern entwickelt, so dass sie Ultraschallwellen hören können.

Anmerkung: Aus physiologischen Gründen müsste es ihnen unmöglich sein, tiefere Frequenzen mit der Genauigkeit eines normalen menschlichen Ohres zu hören.

Siganesen sind durch den Umgang untereinander an feine Stimmen gewöhnt. Damit ihnen im Gespräch mit zum Beispiel Terranern nicht ihre Trommelfelle platzen, tragen sie einen Reducer.

Charakterisierung

Ihnen sind ethische Werte sehr wichtig, und sie gelten als überaus höflich und loyal, manchmal aber auch als verklemmt und pedantisch. Im Laufe ihrer Entwicklung ändern sich jedoch ihre ethischen Werte zunehmend.

Bei Siganesen ist Kaffee ein so beliebtes Rauschmittel, dass die Legende entstand, dass die Kaffeepflanze ursprünglich von Siga stammte. (PR 1871)

Stammbaum

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Motana
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anakonen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
diverse >
 
Ganjasen
 
Takerer
 
 
 
 
 
Frühmenschen
 
Shuwashen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lemurer
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tefroder
 
Shahano
 
Akonen
 
Raphanen
 
Ferronen
 
Vincraner
 
Terraner
 
diverse >
 
Lun-Clan
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lermunen, Laameres u. a.
 
Arkoniden
 
Báalols
 
Plophoser
 
Ertruser
 
Siganesen
 
diverse >
 
Gleamors
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Linguiden
 
Mehandor
 
Zaliter
 
Dryhanen
 
Ekhoniden
 
diverse >
 
Algustraner
 
Zaltis
 
Moduls
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Aras
 
Überschwere
 
 
 
 
 
Bergharer
 
Trumper
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Praem
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bluul
 
 


Bekannte Siganesen

Kolonien der Siganesen

Gesellschaft

Sitten und Gebräuche

Im 36. Jahrhundert galten Siganesen mit 95 Jahren als volljährig. (PR 913)

Einer minderjährigen Siganesin Avancen zu machen, und sei es nur durch ein Zublinzeln, galt zu dieser Zeit als grob unanständig. (PR 913)

Ebenso galt es im 36. Jahrhundert als unerhört, einfach grundlos einen Fremden anzusprechen. (PR 913)

Raumschiffe

Es gab eine Reihe berühmter siganesischer Spezialraumschiffe.

Zeitweilig wurden Schnelle Kreuzer nach Schmetterlingsarten benannt. (PR 926)

Darstellungen

Geschichte

21. Jahrhundert

Die Besiedlung von Siga begann im Jahre 2003 mit der Landung des Kolonistenraumers LEDA. Einer der ersten Siedler war Josua Hendrik Danger. Ab 2018 wurde eine deutlich verlängerte Schwangerschaft der Siedlerinnen erkennbar: Die danach geborenen Kinder hatten eine grünliche Haut und waren sehr klein, ohne jedoch irgendwelche der für Zwergenwuchs typischen körperlichen Deformierungen aufzuweisen. Siga wurde für 30 Jahre unter Quarantäne gestellt.

Versuche, den Zwergenwuchs mit Medikamenten, Hormonen oder anderen Behandlungsmethoden aufzuhalten, waren nicht erfolgreich. Es stellte sich heraus, dass eine hyperphysikalische Strahlungskomponente von Gladors Stern den Zwergenwuchs verursachte. Gleichzeitig verlängerte sich die Lebenserwartung der Siganesen.

Begünstigt durch ihre geringe Körpergröße und die Fähigkeit der Siganesen, im Infrarot- und UV-Bereich sehen zu können, entstand auf dem Planeten Siga in den folgenden Jahren eine der leistungsfähigsten Industrien für Mikroelektronik in der gesamten Milchstraße. Viele Siganesen traten der USO bei und leisteten dort wertvolle Dienste.

Der Planet Siga hatte im Solaren Imperium einen autarken Status.

23. Jahrhundert

Die Siganesen galten in dieser Zeit als die besten Mikromechaniker der Milchstraße.

Der 2234 geborene bekannte USO-Spezialist Lemy Danger war nur noch 22,21 cm groß und 852 Gramm schwer. Die Lebenserwartung seiner Generation betrug zwischen 800 und 900 Jahren.

24. Jahrhundert

Der 2306 geborene und 16,43 cm große Gefühlsmechaniker Harl Dephin, Kommandant des Paladin, hatte schon eine Lebenserwartung von deutlich mehr als 1000 Jahren.

25. Jahrhundert

Dank der siganesische Mikrotechnik waren die Terraner in der Lage, Überlichttriebwerke in Moskito-Jets einzubauen. (PR 279)

Siganesen und Posbis entwickelten 2436 in Gemeinschaftsarbeit den Spezialroboter Paladin I.

29. Jahrhundert

Im Mai 2841 sabotierten Siganesen die lunare Positronik NATHAN. Aufgrund der Fehlschaltungen NATHANS kam es zu chaotischen Verhältnissen im Solsystem, bis es dem Positronik-Boy Purpose DeStaglaav gelang, NATHAN abzuschalten. Die siganesischen Saboteure konnten entkommen. Aufgrund dieser Entwicklungen schaltete ein Siganese die UHB ein. Ronald Tekener und Sinclair Marout Kennon entdeckten einen siganesisch-ertrusischen Geheimstützpunkt auf Siga, wobei sie von einem Team um Lemy Danger unterstützt wurden. Der für die mentale Beeinflussung der Saboteure verantwortliche Suggestor Ultra-Khoon, der seinerseits von Ertrusern erpresst worden war, wurde getötet. Der Stützpunkt wurde im Juli 2841 vernichtet. (Atlan 60 bis Atlan 64)

Fast genau ein Jahr später, im Mai 2842, kam es beinahe zum Krieg zwischen Siga und Terra. Grund dafür waren verbrecherische Experimente einer Gruppe von Terranern um den Geschäftsmann Stanzo Peysen, die zu einem Wachstumsstopp bei einigen Dutzend siganesischen Kindern führten. Die Kinder wurden mit einem besonderen Medikament behandelt und wuchsen ab dem fünften Lebensjahr nicht mehr weiter. Dies wurde von einer extremistischen Partei unter der Führung von Alliama Tarouse für Terra-feindliche Propaganda ausgenutzt.

Es kam zu Ausschreitungen, bei denen sowohl Terraner als auch Siganesen getötet wurden. Aufrufe Perry Rhodans und Atlans, die die Wogen glätten sollten, führten zu keinem Ergebnis. Der Konflikt konnte erst beigelegt werden, als es dem ehemaligen USO-Spezialisten Flannagan Schätzo und einigen der betroffenen Kinder auf der Spinnenwelt gelang, die Flotte der Glücksbringer zu erobern und nach Siga zu lenken. (Atlan 101 bis Atlan 107)

35. Jahrhundert

Die Siganesen erreichten eine neue Dimension der Mikrotechnik. Siehe Vergleich Baugröße NATHAN zu SENECA

Die Entwicklung der Paladin-Versionen III bis V.

Im Rahmen des 500-Jahres-Plans entwickelten die Siganesen die SHUTTLE, eine Raumlinse mit Lineartriebwerk, die im Notfall den Vario-500 so schnell wie möglich von Olymp nach Terra und zurück brachte. Dies ist eine der teuersten Entwicklungen zu der Zeit.

36. Jahrhundert

Im Jahre 3580 stellten die Siganesen ein Gründungsmitglied der GAVÖK, einer Allianz gegen das Konzil. (PR 725) In der diplomatischen Auseinandersetzung Ende 3581 zwischen Perry Rhodan und Atlan folgten die Siganesen nur zum Schein dem Kurs Atlans. Im Geheimen kooperierten sie jedoch mit Rhodans Achtzig-Jahres-Plan. (PR 760)

Ein Teil der Siganesen versteckte sich auch in Kolonien an schwer zugänglichen Orten in der Milchstraße, wie etwa die Kolonie auf Zaltertepe. (PR 913)

1. Jahrhundert NGZ

Im Jahre 5 NGZ kam es fast zum Krieg zwischen Siga und Ertrus. Als katastrophale ökologische Entwicklungen im Landbau beider Planeten auftraten, warfen sich beide Seiten gegenseitig Sabotage vor. Diese wurde von einem Virus erzeugt, der Biopositroniken befiel. Tatsächlich wurden diese allerdings von dem Ara Karts Troluhn eingeschleppt. Julian Tifflor konnte mit Hilfe des privaten Ermittlers Kyron Barrakun die Krise beenden. (PR-TB 215)

5. Jahrhundert NGZ

Im Jahre 452 NGZ begann ein Raumschiff der Cantaro mit der Manipulation von Gladors Stern, der Sonne Sigas, was schließlich dazu führte, dass Siganesen fortan etwa elf cm groß wurden und die Lebenserwartung auf 250 Jahre sank.

Eine große, sternförmige Robotsonde erschien 490 NGZ über Siga. Zum Schutz versahen die Siganesen ihre Städte mit Ortungsschutzanlagen, wobei jedoch einige Städte als »Lockvögel« ungeschützt blieben. Ein Algustraner landete 499 NGZ auf Siga und entführte 60 Siganesen im Auftrag der Cantaro, die Genmaterial für Klone suchten. Ein Angriff aus dem Weltraum vernichtete 521 NGZ die »Lockvögel«-Städte. Die Partei der Gladoristen übernahmen 594 NGZ die Macht auf Siga und errichteten eine rechtsgerichtete Diktatur.

10. bis 11. Jahrhundert NGZ

Siganesische Widerstandskämpfer bargen den Cantaro Claarence. Sie bauten den Cantaro für ihre Zwecke um, als eine Art Paladin.

Die Goliath-700-Klone wurden entwickelt, 45 cm große, genmanipulierte Siganesen.

12. Jahrhundert NGZ

Im Jahre 1146 NGZ gerieten die dreihundert letzten frei geborenen Siganesen in die Gefangenschaft der Cantaro.

Während der Herrschaft von Monos wurden an den Siganesen genetische Experimente vorgenommen. Unklar ist, wohin die vielen langlebigen Siganesen verschwanden. Vereinzelt traten später im Kosmos versprengte Siganesen auf.

Eine Gruppe von Siganesen siedelte sich auf dem Planeten Algustra an. Die Körpergröße dieser Algustraner stieg von Generation zu Generation.

Nach dem Ende der Monos-Herrschaft stieg die Bevölkerung von Siga zwar wieder auf rund 700 Personen an, aber seit dem Jahr 1255 NGZ ist der Planet Siga entvölkert, da die Siganesen aus moralischen Gründen nach Camelot auswandern. Zu diesem Zeitpunkt gibt es nur noch 327 von ihnen. Dies ist auf ihre Dezimierung während der Monos-Herrschaft und auf ihre lange Zeitspanne bis zur Geschlechtsreife zurückzuführen.

Nach 1146 NGZ gab es nur noch wenige Siganesen, die entweder geklont waren oder zumindest von Klonen abstammten. Die Durchschnittsgröße dieser Siganesen betrug elf cm und die Lebenserwartung war auf 250 Jahre gesunken.

13. Jahrhundert NGZ

Im Jahre 1255 NGZ wanderten die letzten 327 Siganesen von Siga nach Camelot aus. Der verlassene Planet wurde von der Liga Freier Terraner als Protektorat übernommen und durch eine kleine Forschungsstation überwacht.

Bei der späteren Auflösung von Camelot 1292 NGZ schlossen sich 60 (120 ?) Siganesen der Neuen USO an und siedelten nach Quinto-Center über, während die übrigen Siganesen nach Siga zurückkehren oder sich verschiedenen Institutionen der LFT anschlossen. Im Laufe der Zeit trafen immer wieder kleine Splittergruppen von Siganesen aus der ganzen Milchstraße auf Siga ein.

Berühmt sind die beiden von Siganesen bemannten Katsugos der Neuen USO.

Mit dem Spezialschiff GLADOR erkundete ein siganesisches Team von Camelot aus Mystery, die Heimat der Ennox bzw. Veego. Sie stellten fest, dass die Veego ins Arresum übergewechselt waren.

Ab 1295 NGZ wurde ein geheimes Revitalisierungsprogramm auf Siga durchgeführt. Viele Algustraner wanderten ein, und deren Kinder wurden schon nur noch halb so groß wie ein durchschnittlicher Algustraner.

14. Jahrhundert NGZ

Nach dem Anstieg der Hyperimpedanz ab 1331 NGZ zog es die Siganesen zurück nach Siga, wo sie zusammen mit den Algustranern einen neuen Grundstock der siganesischen Zivilisation begründeten.

Im Jahre 1344 NGZ war Demetrius Luke, ein ehemaliger Agent der Neuen USO, der Regierungschef von Siga und nahm in dieser Funktion an der Aufbaukonferenz der Völker auf Terra teil. Auf Siga lebten zu diesem Zeitpunkt wieder circa 15 Millionen Algustraner, 500.000 Algustraner-Nachkommen der ersten Generation und 1,2 Millionen seit 1336 NGZ geborene Siganesen auf Siga. Hinzu kamen die vergleichsweise wenigen Übersiedler von 1292 NGZ und deren Nachkommen.

Eine Delegation der Siganesen nahm im Juni 1346 NGZ an einer Geheimkonferenz der Galaktiker in Aarus-Jima teil, in deren Verlauf das Neue Galaktikum gegründet wurde. (PR 2412).

Im Herbst 1346 NGZ war Vorremar Corma durch einen unglücklichen Zufall der einzige Siganese, der über die Teletrans-Weiche in die Fernen Stätten überwechselte. Er war somit bis zu seinem Tode im Jahre 1463 NGZ der einzige Siganese im Stardust-System. (PR 2509)

15. Jahrhundert NGZ

Während die ertrusischen Bewohner Zaltertepes den Planeten mit Beginn der Weltraumbeben im Jahre 3587 nach und nach verließen, blieb die Kolonie der Siganesen auch in den folgenden Jahrhunderten bestehen. Dies war jedoch zunächst niemandem bekannt. So überstand die Kolonie die Monos-Herrschaft und alle folgenden Krisen - selbst die Invasion durch TRAITOR - unbeschadet. Die Zaltertepe-Siganesen vermischten sich somit auch nicht mit den Algustranern und bildeten schließlich einen eigenen Zweig im Stammbaum ihres Volkes. Sie nannten sich künftig selbst Zaltis. Die Kolonie wurde erst im Jahre 1488 NGZ durch den bekannten siganesischen Forscher und Entdecker Jeremy Wade Dephin wiederentdeckt. Im Jahre 1492 NGZ kam es zur ersten offiziellen Kontaktaufnahme zwischen den Zaltis und dem siganesischen Hauptvolk. (PR 2729)

16. Jahrhundert NGZ

Die Zaltis beantragten im Jahre 1514 NGZ die formelle Aufnahme als Beobachter im Neuen Galaktikum. Der für den 6. Dezember angesetzte Verhandlungstermin fiel jedoch aus unbekannten Gründen weg. (PR 2729)

Quellen