Tiziden

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Heft: PR 1218
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Die Tiziden sind die Bewohner des Landes Mhuthan im Tiefenland. Sie leben in kuppelartigen Stationen namens Eugen, die fortlaufend nummeriert sind.

Erscheinungsbild

In ihrer Ursprungsgestalt sind die Tiziden bis zu drei Meter große, dürre Wesen. Sie haben acht Extremitäten. Der Kopf der Tiziden sitzt nicht auf dem Rumpf sondern reliefartig in der Körpermitte. Da die Tiziden die Fähigkeit besitzen, sich sogar genetischen Selbstversuchen zu unterziehen, sehen sie nicht selten körperlich verändert aus. Nach ihrer Grauwerdung verschlimmert sich das Aussehen der meisten Tiziden immer mehr hin zu Monstren.

Charakterisierung

Die Tiziden gelten als eigensinnige Eigenbrötler.

Bekannte Tiziden

Eugen-Stationen

Siehe Hauptartikel: Eugen-Station.

Geschichte

Die Tiziden waren geniale Gen-Techniker, sie waren für das medizinische Wohlergehen der Tiefenbewohner zuständig. Sie sorgten dafür, dass die Hilfvölker nicht negativ mutierten, sich zum Beispiel keine Seuchen und Plagen ausbreiteten. Unter anderem waren sie auch für die Entstehung der Abaker verantwortlich. Auch die Chylinen und Paladine wurden von ihnen erschaffen. Nachdem Mhuthan zum Grauland geworden war, wandelten sich auch die Tiziden zu Grauleben. Als Grauleben forschten sie fast ausschließlich nach biologischen Waffen, was ihrem Ansehen nicht zuträglich war.

Quellen

PR 1229

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