Torbogentransmitter

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Strukturwandler eines Torbogentransmitters. Für weitere Bedeutungen, siehe: Strukturwandler (Begriffsklärung).

Der Torbogentransmitter ist eine Transmittertechnologie, die fortschrittlicher ist als die so genannten Käfigtransmitter.

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Hayok – Flucht
Heft: PR 2224 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 1116 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Funktionsweise

Seinen Name hat der Transmitter aufgrund seiner auffälligen Form erhalten. Er sieht im aufgebauten Zustand aus wie der Torbogen einer Kirche. Die benötigte Transporttechnologie befindet sich im Bogen selbst. Sie projiziert ein kontinuierliches Transmitterfeld – auch Entstofflichungsfeld genannt – im Bogen. Sobald ein Objekt dieses Feld durchschritten hat, wird es an eine Empfangsstation abgestrahlt.

Der Strukturwandler ist für die Umwandlung von Hyperenergie in fünfdimensionale Feldimpulse zuständig. Damit ist er das Herzstück einer Transmitteranlage. (Lepso 1)

Bestimmte verkleinerte Bauweisen dieses Transmitters sind transportabel. Dazu lassen sie sich in ihre Einzelteile zerlegen und vor Ort wieder aufbauen.

Geschichte

Die lemurische Erfindung des rotleuchtenden Torbogentransmitters haben sich die Akonen über die Jahrtausende bewahrt. (PR 265)

Die Terraner trafen auf diese weitentwickelte Art des Transmitters zum ersten Mal im Jahr 2102 bei ihrem Besuch des Blauen Systems. Bisher war ihnen nur die 1975 auf Ferrol gefundene Technologie des Käfigtransmitters bekannt.

...

Nach der Erhöhung der Hyperimpedanz wurden die Torbogentransmitter durch eine extreme Fehlerquote unbrauchbar.

Quellen