Venron

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Venron war ein Lemurer von der Sternenarche NETHACK ACHTON.

Charakterisierung

Venron war ein so genannter Sternensucher. Sein größter Wunsch war, die Sterne einmal mit eigenen Augen zu sehen. Er war ein geschickter Metach und kannte sich gut mit Computern aus.

Geschichte

Schon in früher Jugend wurde Venron von seiner Sehnsucht nach den Sternen angetrieben. Er berief eines der ersten Treffen der Sternensucher ein. Er sprach einfach alle Leute an, die ihm passend erschienen. Die Sache flog natürlich auf, aber da Venron kaum mehr war als ein Kind, blieb es bei einer Verwarnung. Venron ließ sich nicht einschüchtern und organisierte die Sternensucher, als deren Anführer er 1327 NGZ galt. Er war zu diesem Zeitpunkt 22 Jahre alt.

Venron zapfte den Bordcomputer der NETHACK ACHTON an und lud Daten über den Aufbau der Arche herunter. So entdeckte er einen Hangar, in dem eine alte Fähre stand. Ohne seine Schwester Denetree über seinen Plan zu informieren, versuchte er, in die Fähre vorzudringen. Dies gelang ihm, doch er löste einen Sicherheitsalarm aus. Eine Gruppe Tenoy sollte ihn festnehmen. In Panik feuerte er das Bordgeschütz der Fähre auf das Hangartor ab. Es kam zu einer explosiven Dekompression, durch die 43 Tenoy getötet wurden, die sich im Hangar aufhielten. Venron floh mit der Fähre und erfüllte sich seinen Traum: Er flog frei zwischen den Sternen. Kurz danach wurde die Fähre von einer Rakete der Arche abgeschossen, denn deren Ortungsschutz musste gewahrt bleiben.

Trümmerteile der Fähre prallten mit einem Kriecher der PALENQUE zusammen und vernichteten diesen. Zur Untersuchung des Vorfalls wurde ein großes Bruchstück der lemurischen Fähre auf die PALENQUE geholt. Venron hatte darin überlebt. Er war damit mindestens 14 Tage lang ohne Nahrung und nur mit leichter Kleidung im All getrieben und lag im Sterben. Perry Rhodan und Sharita Coho wollten ihm helfen, doch als Venron die schwarze Uniform der Kommandantin der PALENQUE sieht, glaubte er, die Sicherheitskräfte der NETHACK ACHTON hätten ihn ergriffen und wollten ihn foltern. Er geriet in Panik, ergriff Sharita Cohos Kombistrahler und erschoss sich.

Quelle

Lemuria 1