Welt des ewigen Lebens (PR Neo)
| Dieser Artikel beschreibt einen Begriff der Perry Rhodan Neo-Serie. Für einen gleichnamigen Begriff der Perry Rhodan-Heftserie siehe: Welt des Ewigen Lebens. |
Im Jahr 2036 war die Welt des Ewigen Lebens nach Kenntnisstand der Arkoniden und Topsider ein Ort, an dem Legenden zufolge die Unsterblichkeit erlangt werden konnte. (PR Neo 17, Kap. 18)
Auf dem Weg zur Welt des Ewigen Lebens ging es auch um moralische Verantwortung, Klugheit, Raffinesse und Gerechtigkeit und wie die Suchenden damit umgingen. (PR Neo 21)
Geschichte
Der arkonidische Derengar (Anthropologe/Historiker) Crest da Zoltral war nach Recherchen in Archiven zu dem Schluss gekommen, dass diese Welt ein realer Ort sein könnte, der ihm die Heilung seiner schweren Krankheit ermöglichen könnte. Dies war der geheim gehaltene Grund für die Expedition der AETRON. (PR Neo 17, Kap. 19)
Unabhängig davon vermutete der topsidische Weise Trker-Hon, dass der eigentliche Grund für den aufwendigen Feldzug im Wega-System die Hoffnung nach Erlangung von weiteren Informationen bezüglich des Orts der Welt des Ewigen Lebens sei. (PR Neo 17, Kap. 18)
Zudem hatte er viele fremde Kulturen studiert, wobei ihm auffiel, dass jede einen Mythos besaß, dass irgendwo in der Milchstraße eine Welt des ewigen Lebens existieren würde. (PR Neo 13, Kap. 16) Crest hatte ebenfalls Übereinstimmungen bemerkt, insbesondere bei den Beschreibungen dieser Welt:
- »die Welt, die nicht sein kann«
- »die unvollkommene Welt«
- »die blutende Welt«
- »die Welt des Lichts«
- »die Welt, die keine Nacht kennt«
Auch sei dieser Ort nicht auf herkömmlichen Weg zu erreichen. Es sei stattdessen notwendig,
- »sich der bodenlosen Schwärze hinzugeben«
- »seine Existenz fahren zu lassen«
- »sich würdig zu erweisen«
- »den Sprung zu wagen« (PR Neo 19, Kap. 3)
Bei einer Tauchfahrt vor den Azoren erörterte Julian Tifflor, dass viele Mythen von einem Land im Westen sprachen, in dem die ewige Jugend zu finden sei. (PR Neo 13, Kap. 3)
Bemerkenswerterweise wurden in der Unterwasserstation vor den Azoren von Dr. Frank M. Haggard DNS Proben gefunden, deren unverkürzte Telomere die Existenz eines nicht alternden, arkonidischen Besatzungsmitglieds vermuten ließen. (PR Neo 15, Kap. 3) Dies wurde durch Crests Fund einer Schriftrolle in der verborgenen, zweiten Kuppel bestättigt, welche einen persönlichen Bericht des Mannes enthielt. (PR Neo 19, Kap. 5)
Quellen
PR Neo 9, PR Neo 13, PR Neo 15, PR Neo 17, PR Neo 19, PR Neo 21