Zeut-Ellwen

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Die Zeut-Ellwen nahmen in der lemurischen Kultur eine besondere Stellung ein.

Über die Zeut-Ellwen ist bisher wenig bekannt. Im Wesentlichen beruhen die angegebenen Daten auf dem Leben des Tamarons Nevus Mercova-Ban. (Centauri 11)

Erscheinungsbild

Zeut-Ellwen sind schlank und im Vergleich zu anderen Lemurern graziler gebaut. Sie haben sehr helle Haut, weiße Haare und albinotisch rote Augen, die bei Erregung tränen. Anstelle von Rippen haben sie eine Brustplatte. (Centauri 11)

Anmerkung: Weiße Haare, rote Augen, die bei Erregung tränen, und die Brustplatte sind auch Merkmale, die die Arkoniden auszeichnen. Das arkonidische Teilvolk der Dryhanen ähnelt den Zeut-Ellwen auch in seiner Statur und verfügt auch über einen speziellen Dryhanensinn.

Kultur

Die wenigen zehntausend Zeut-Ellwen fungierten als die besonderen Mittler der Megaintelligenz ZEUT. Das für sie typische Abjin ergibt sich aus der Kombination der Paradrüse ihres Gehirns und einer erhöhten Drokarnam-Konzentration in ihrem Blut. (Centauri 11)

Die Zeut-Ellwen wurden von Geburt an auf den Mittler-Kontakt mit ZEUT vorbereitet. Den ersten Vollkontakt zu der Megaintelligenz des Planeten Zeut erhielten sie im Alter von zwölf Jahren in der Jyril-Abtei, gelegen auf einem schroffen Eiland im Khanshar-See. Die subplanetarischen Bereiche der Abtei beherbergten seit über 600 Jahren die Akademie von Valam, eine Ausbildungsstätte von legendärem Ruf, während die Hauptkuppel der Abtei sich vom höchsten Berggrat der Insel erhob. (Centauri 11)

Dort befand sich auf dem Mittler-Sockel ein doppelt mannshoher Drokarnam-Block, der allerdings nur ein sehr kleiner, über die Oberfläche des Planeten ragender, Ausläufer der eigentlich Drokarnam-Masse Zeuts war. Auf Tausenden weiterer Welten gab es vergleichbare Mittler-Plattformen, deren separierte Eigenbewusstseine zwar autonom waren, auf Abjin-Ebene aber mit ZEUT vernetzt blieben. (Centauri 11)

Bekannte Zeut-Ellwen

Quelle

Centauri 11