Amun-Sitai: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 12. Oktober 2019, 21:04 Uhr

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Amun-Sitai ist eine Kosmokratin.

Ihre Inkarnation sollte während des Konflikts zwischen den Superintelligenzen ES und Seth-Apophis das Transit-System der Schwarzen Sternenstraßen ausschalten. Dabei fand sie im Limbus den Tod.

Erscheinungsbild

Im Diesseits erschien die Kosmokratin in einer menschenähnlichen Inkarnation. Der schlanke und betont weiblich proportionierte humanoide Körper war etwa 1,70 Meter groß. Sie hatte eine sehr helle, fast weiße Haut, kurzes, blauschwarzes Kopfhaar mit einem metallischen Glanz und ein schmales, langes Gesicht mit goldfarbenen Augen.

Als Bekleidung diente eine eng anliegende schwarze Schutzkombination mit integriertem Überlebenssystem. Dieser »Xeno« war ein synthetisches, intelligentes Lebewesen, das mit Amun-Sitai eine Art Symbiose einging.

Geschichte

Irgendwann während des Jahrmillionen andauernden Konfliktes zwischen ES und Seth-Apophis entsandte Amun-Sitai eine gleichnamige Inkarnation diesseits der Materiequellen. Die Kosmokraten hatten beschlossen, dass das uralte System der Schwarzen Sternenstraßen ein zu gefährliches Machtpotential darstellte, und ihre Mission war es, das System unbrauchbar zu machen.

Im Limbus zwischen den beiden Superintelligenzen fand die Inkarnation unter unbekannten Umständen den Tod.

Die kopierte Inkarnation

Anfang 426 NGZ wurden Kitsaiman und seine Tigerbande über ein Transmitternetz in den Limbus verschlagen. Die Dargheten gewährten ihnen Exil in ihrer Heimatgalaxie Torramähne.

Einige Jahre später fanden die »Tigerkids« die sterblichen Überreste Amun-Sitais und erstatten dem Rat von Dargheta Bericht. Die Ratsmitglieder beschlossen, die Inkarnation durch Materie-Suggestoren zu regenerieren, damit sie ihre (den Dargheten unbekannte) Mission dennoch würde ausführen können.

Der Plan gelang, und die kopierte Inkarnation konnte sich an einige Bruchstücke ihres Auftrags erinnern. Nach Amun-Sitais Informationen rekonstruierten die Materie-Suggestoren auch ihre »Morusphäre« PARNAXE. Damit wollte sie Assur-Haton, den Krieger von Hortach, suchen.

Nach jahrelanger Irrfahrt im Kosmos wurde Amun-Sitai von den Cantaro gefangen genommen. Diese hielten sie für das Original und erhofften sich Informationen über das Netz der Schwarzen Sternenstraßen. Die Cantaro tauschten einige ihrer natürlichen Organe gegen kybernetische Implantate aus; dadurch wollten sie ihre Gefangene quasi adoptieren.

Die Pläne der Cantaro wurden durch Beauftragte des Neuen IPC durchkreuzt. Silke Maddyson und Brak Shanson befreiten Amun-Sitai und gaben ihr den Rang einer IPC-Beauftragten, nachdem der »Intern-Komplex« in ihrem Großhirn schnell alle mentalen Manipulationen der Cantaro rückgängig machte.

Mit dem »Zero-Kreuzer« GOOLAR-SAN wollten sie die Inkarnation zu New Lethos Center bringen, dem IPC-Hauptquartier in der Galaxie Gruelfin. Vorher besuchten sie aber die Sturmwelt Bugaklis in der Galaxie Hangay, damals noch im Universum Tarkan.

Anfang 448 NGZ versuchte Amun-Sitai, den Computer einer Station auf Bugaklis per Pedotransmitter zu übernehmen. Der Versuch misslang, und der Geist der Inkarnation blieb 696 Jahre im Computer gefangen.

Verschmelzung mit Iruna von Bass-Teth

[..]

Quellen