Benutzer:Klenzy/Spielwiese: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach dem Dunkel, das sie während des Übergangs ergriff, kommt das ungnädige Erwachen des sich Bewusstwerdens eines gequälten und geschundenen Körpers. Die beiden ungleichen Wesen wissen nichts. Wer sind sie? Was waren sie? Wo sind sie? Auch ihre Umgebung scheint dem Griff des Fast-Todes zu entrinnen und wie aus einem dichten Nebel kehren träge und bruchstückhaft die Erinnerungen zurück. Mosaikstein um Mosaikstein fügen sich in Slow-motion zusammen und ergeben ein Gesamtbild.
 
Nach dem Dunkel, das sie während des Übergangs ergriff, kommt das ungnädige Erwachen des sich Bewusstwerdens eines gequälten und geschundenen Körpers. Die beiden ungleichen Wesen wissen nichts. Wer sind sie? Was waren sie? Wo sind sie? Auch ihre Umgebung scheint dem Griff des Fast-Todes zu entrinnen und wie aus einem dichten Nebel kehren träge und bruchstückhaft die Erinnerungen zurück. Mosaikstein um Mosaikstein fügen sich in Slow-motion zusammen und ergeben ein Gesamtbild.
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[[Geoffry Abel Waringer]] arbeitet weiterhin daran, die Rätsel des [[KLOTZ|KLOTZES]] zu lösen. Am 23. April kommt dann ein Weiteres hinzu, denn der Wissenschaftler empfängt einen Notruf aus dem KLOTZ. Weilen etwa Galaktiker in dem Objekt aus einem anderen Universum? Eine Nachfrage auf [[Sabhal]] bestätigt es. Der Unfall der TS-32, der in [[M 33]] geschah, ist dank des Schwesterschiffs [[TS-31]] dokumentiert. Jetzt also, nach über 15 Jahren, meldet sich der Kommandant des TSUNAMIS zurück. Geoffry Abel Waringer hofft, dass Ratber Tostan einige Rätsel des KLOTZES auflösen kann.
 
[[Geoffry Abel Waringer]] arbeitet weiterhin daran, die Rätsel des [[KLOTZ|KLOTZES]] zu lösen. Am 23. April kommt dann ein Weiteres hinzu, denn der Wissenschaftler empfängt einen Notruf aus dem KLOTZ. Weilen etwa Galaktiker in dem Objekt aus einem anderen Universum? Eine Nachfrage auf [[Sabhal]] bestätigt es. Der Unfall der TS-32, der in [[M 33]] geschah, ist dank des Schwesterschiffs [[TS-31]] dokumentiert. Jetzt also, nach über 15 Jahren, meldet sich der Kommandant des TSUNAMIS zurück. Geoffry Abel Waringer hofft, dass Ratber Tostan einige Rätsel des KLOTZES auflösen kann.
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Ein [[Terraner]] und ein [[Swoon]] kommen nach monatelanger geistiger Verwirrung langsam zu sich. Versorgungseinrichtungen und technische Anlagen in der Umgebung liegen still. Sie finden Ausrüstungsgegenstände von der [[TSUNAMI-32]]. [[Posy Poos]] und [[Ratber Tostan]] gewinnen Teile ihrer Erinnerung zurück. Gravitationsschwankungen und Triebwerksschub deuten darauf hin, dass sie sich im Inneren eines [[Raumschiff]]s. Der Ladestand der [[TSS]]-Nuklearbatterie lassen auf einen fünf bis sechs Monate langen Blackout schließen. Ihre Chronometer zeigen den 30. November [[430 NGZ]], was aber falsch sein muss.
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Im Lauf der Zeit beginnt die Technik wieder zu funktionieren, die [[Kernfusion]], die ersten [[fünfdimensional]]en Geräte: ein [[Antigravlift]].
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Hinter einer Druckschleuse finden Tostan und Posy Poos hunderte tote Fremdwesen in einer zerstörten [[Tiefschlaf]]anlage.
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Welche Katastrophe ist diesem Raumschiff widerfahren?
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In einem Verkehrs- und Kommunikationsknotenpunkt beobachten Tostan und Posy Poos kämpferische Auseinandersetzungen. Kugelbauchwesen auf Rollengleitern greifen ein Schleusentor an. Die Kugelbäuche werden von tödlichen Automatikwaffen abgewehrt. Vier ungeschützte Mamositu erscheinen. Die Kugelbäuche töten drei, Tostan rettet den vierten. Der Erste Profit-Kalkulator Slush-Tosch lässt Tostan und Posy Poos und den Geretteten ein.
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Ratber Tostan berechnet aus dem Lebensraum der Mamositu die Größe des Riesenraumers: größer als die BASIS. Tostan und Posy Poos verbringen hier etwa 30 Tage (SWV). Slush-Tosch verlangt nun Gegenleistung. Tostan verspricht Teilhabe an seinem technischen Fundus, der aber nicht hier ist. Slush-Tosch gewährt einen letzten Tag.
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Hypersender und Gravitationsneutralisatoren funktionieren wieder. Gerade rechtzeitig vor Fristablauf trifft Tostans Ausrüstungsbehälter ein. Mit seiner Technik erkauft Tostan sechs Mamositu als Wegbegleiter zu einer ihrer Schaltzentralen.
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Sie erreichen eine Warenverteilstelle. Abwehrwaffen an einem Panzertor töten fünf Mamositu, Slush-Tosch überlebt. In der Schaltzentrale gibt es einen Hypersender. Bildschirme zeigen den intergalaktischen Raum. Wegen draußen tobender Hyperenergie-Störungen sendet Tostan mit Höchstleistung in Morsecode »Doc Holliday« .
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Geoffry Waringer studiert die von Daniel und einer Interuniversalsonde gelieferten Bilder aus dem Inneren des KLOTZES: ein Terraner und ein Swoon. Die MALABO meldet einen Hyperfunkspruch aus dem KLOTZ. Waringer entziffert die Morsesignale am 23. April 446 NGZ: »Doc Hooliday« und einige Stichwörter, gesendet von Ratber Tostan und Posy Poos. Er unterrichtet PR. Von der TS-31 weiß man von dem Unfall Ende Oktober 430 NGZ.
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Version vom 12. Oktober 2019, 22:51 Uhr

Handlung

Nach dem Dunkel, das sie während des Übergangs ergriff, kommt das ungnädige Erwachen des sich Bewusstwerdens eines gequälten und geschundenen Körpers. Die beiden ungleichen Wesen wissen nichts. Wer sind sie? Was waren sie? Wo sind sie? Auch ihre Umgebung scheint dem Griff des Fast-Todes zu entrinnen und wie aus einem dichten Nebel kehren träge und bruchstückhaft die Erinnerungen zurück. Mosaikstein um Mosaikstein fügen sich in Slow-motion zusammen und ergeben ein Gesamtbild.

Das Größere der beiden Wesen erkennt sich als Terraner, und sein Name lautet Ratber Tostan. Er hatte von seiner Mutter ein Multi-Terabit-Speicherzentrum geerbt und bekleidete vor langer Zeit den Rang eines Majors und Spezialisten der USO. Das muss tief in der Vergangenheit gewesen sein, noch bevor im Jahre 3430 der Fall Laurin eintrat. Später tauchte Ratber Tostan auf der Welt Lepso unter und wurde zu einem Suchtspieler. Dementsprechend hatte sich sein Körper entwickelt, der heute ausgemergelt erscheint und ihn wie einen lebenden Toten aussehen lässt. Im Jahre 3432 wurden schließlich seine Feinde übermächtig, und er versetzte sich in der aufgelassenen USO-Station KALEC-III in einen biophysikalischen Tiefschlaf. Er programmierte die Anlage auf einen Zeitraum von zehn Jahren, doch als er erwachte, wurde das Jahr 428 NGZ geschrieben. Sein unscheinbarer Partner von Heute hatte ihn gefunden und erweckt. Es ist der umweltangepasste Swoon Posy Poos, der Ratber Tostan in Kontakt mit seinem früheren Vorgesetzten Ronald Tekener brachte. Aber die USO existierte schon lange nicht mehr, und der Mann mit den Lashat-Narben war nun Kommandant der TSUNAMI-Flotte. Der Zellaktivatorträger schulte und förderte Ratber Tostan, der schließlich das Kommando über die TS-32 erhielt, auf der Posy Poos als Koko-Interpreter fungierte. Dann kam der 28. Oktober 430 NGZ, an dem die TS-32 einen Grigoroff-Unfall erlitt. Die Zeit nach der Katastrophe bleibt jedoch im Unterbewusstsein der beiden Galaktiker verborgen und sie glauben sich nun an Bord eines gigantischen Raumschiffes.

Ratber Tostan und Posy Poos kommen in Kontakt mit den Mamositu, die vom 1. Profit-Kalkulator Slush-Tosch angeführt werden. Es sind 1,50 Meter große Wesen, die auf einem ungleichen Beinpaar gehen und über vier Greifarme verfügen. Die Haut wirkt wie Rinde, und der Kopf erinnert an einen Fisch. Wie der Titel Slush-Toschs verrät, handelt es sich um Händler, und die wahren Kommandanten dieses Schiffes sind sie nicht. Die müssen sich an zentraler Stelle befinden und machen sich bemerkbar, weil der Gigant auch im Wohnbereich der Mamositu durchgecheckt wird. Mehr und mehr technische Komponenten werden reaktiviert. Anfangs sind es die normalenergetischen Einheiten, später die hyperenergetischen und syntronischen Aggregate. Dann funktionieren auch die SERUNS der beiden Galaktiker wieder, und sie setzen einen Notruf auf Morsebasis ab. Vielleicht ist jemand in der Nähe, der ihnen Hilfe bringen kann.

Geoffry Abel Waringer arbeitet weiterhin daran, die Rätsel des KLOTZES zu lösen. Am 23. April kommt dann ein Weiteres hinzu, denn der Wissenschaftler empfängt einen Notruf aus dem KLOTZ. Weilen etwa Galaktiker in dem Objekt aus einem anderen Universum? Eine Nachfrage auf Sabhal bestätigt es. Der Unfall der TS-32, der in M 33 geschah, ist dank des Schwesterschiffs TS-31 dokumentiert. Jetzt also, nach über 15 Jahren, meldet sich der Kommandant des TSUNAMIS zurück. Geoffry Abel Waringer hofft, dass Ratber Tostan einige Rätsel des KLOTZES auflösen kann.

Ein Terraner und ein Swoon kommen nach monatelanger geistiger Verwirrung langsam zu sich. Versorgungseinrichtungen und technische Anlagen in der Umgebung liegen still. Sie finden Ausrüstungsgegenstände von der TSUNAMI-32. Posy Poos und Ratber Tostan gewinnen Teile ihrer Erinnerung zurück. Gravitationsschwankungen und Triebwerksschub deuten darauf hin, dass sie sich im Inneren eines Raumschiffs. Der Ladestand der TSS-Nuklearbatterie lassen auf einen fünf bis sechs Monate langen Blackout schließen. Ihre Chronometer zeigen den 30. November 430 NGZ, was aber falsch sein muss.

Im Lauf der Zeit beginnt die Technik wieder zu funktionieren, die Kernfusion, die ersten fünfdimensionalen Geräte: ein Antigravlift.

Hinter einer Druckschleuse finden Tostan und Posy Poos hunderte tote Fremdwesen in einer zerstörten Tiefschlafanlage. Welche Katastrophe ist diesem Raumschiff widerfahren?

In einem Verkehrs- und Kommunikationsknotenpunkt beobachten Tostan und Posy Poos kämpferische Auseinandersetzungen. Kugelbauchwesen auf Rollengleitern greifen ein Schleusentor an. Die Kugelbäuche werden von tödlichen Automatikwaffen abgewehrt. Vier ungeschützte Mamositu erscheinen. Die Kugelbäuche töten drei, Tostan rettet den vierten. Der Erste Profit-Kalkulator Slush-Tosch lässt Tostan und Posy Poos und den Geretteten ein.

Ratber Tostan berechnet aus dem Lebensraum der Mamositu die Größe des Riesenraumers: größer als die BASIS. Tostan und Posy Poos verbringen hier etwa 30 Tage (SWV). Slush-Tosch verlangt nun Gegenleistung. Tostan verspricht Teilhabe an seinem technischen Fundus, der aber nicht hier ist. Slush-Tosch gewährt einen letzten Tag.

Hypersender und Gravitationsneutralisatoren funktionieren wieder. Gerade rechtzeitig vor Fristablauf trifft Tostans Ausrüstungsbehälter ein. Mit seiner Technik erkauft Tostan sechs Mamositu als Wegbegleiter zu einer ihrer Schaltzentralen.

Sie erreichen eine Warenverteilstelle. Abwehrwaffen an einem Panzertor töten fünf Mamositu, Slush-Tosch überlebt. In der Schaltzentrale gibt es einen Hypersender. Bildschirme zeigen den intergalaktischen Raum. Wegen draußen tobender Hyperenergie-Störungen sendet Tostan mit Höchstleistung in Morsecode »Doc Holliday« .

Geoffry Waringer studiert die von Daniel und einer Interuniversalsonde gelieferten Bilder aus dem Inneren des KLOTZES: ein Terraner und ein Swoon. Die MALABO meldet einen Hyperfunkspruch aus dem KLOTZ. Waringer entziffert die Morsesignale am 23. April 446 NGZ: »Doc Hooliday« und einige Stichwörter, gesendet von Ratber Tostan und Posy Poos. Er unterrichtet PR. Von der TS-31 weiß man von dem Unfall Ende Oktober 430 NGZ.