14. Schwere Offensiv-Flotte

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Die 14. Schwere Offensiv-Flotte, auch 14. Schwere Offensiv-Flotte/USO oder kurz 14.S.O.F.-USO, war im Jahre 2435 ein Flottenverband der USO. Sie stand unter dem Kommando des Epsalers und USO-Admirals Con Bayth. (PR 307)

Flottenzusammensetzung

Die Flotte setzte sich aus 800 überschweren Einheiten zusammen. (PR 315) Nach einer späteren Aussage bestand die Flotte aus schweren und überschweren Einheiten. (PR 327)

Bekannte Raumschiffe

Das Flaggschiff war die TOSOMA, ein Ultraschlachtschiff der GALAXIS-Klasse.

Rekord

Ende November 2435 schaffte es der Verband, die Strecke vom Jellico-Sektor bis zum Stern Navo-Nord in der Großen Magellanschen Wolke innerhalb von 25 Stunden und 30 Minuten zurückzulegen. Dieser Rekord wurde erst 100 Jahre später eingestellt. (PR 317, S. 9)

Geschichte des Verbandes

Im Jahre 2435 war die 14. Schwere Offensiv-Flotte im Sektor Morgenrot eingesetzt. Admiral Bayth erhielt von Atlan den Befehl, das Schlachtschiff OMASO aufzuspüren. Dessen Besatzung war zuvor von Kristallagenten übernommen worden. Der FRANCIS DRAKE gelang es, die OMASO tatsächlich zu finden und die Besatzung zu retten. Das Schlachtschiff selbst wurde anschließend mitsamt den Kristallagenten durch Beschuss mit zweihundert Transformkanonen von Schiffen der 14. Schweren Offensiv-Flotte vernichtet.

Anschließend wurde die Flotte in die Große Magellansche Wolke beordert, wohin ihr die 20.000  Einheiten der Morgenrotflotte folgten. (PR 316)

Die Offensivflotte erreichte das Funkfeuer Navo-Nord in Rekordzeit und setzte danach ihren Flug nach Keegans Stern fort. Als die Flotte dort eintraf, gab es dort keine Aufgabe für sie und Admiral Bayth entschloss sich, nach Danger I vorzustoßen, während der 82. Gemischte Stabilisierungsverband (82. GSV) der Solaren Flotte unter dem Kommando von General Ems Kastori sich über Modula befand. Die Offensivflotte traf kurz nach zwanzig Uhr am 23. November 2435 am Zielort ein. (PR 317)

Dort beteiligte sich die 14. Schwere Offensiv-Flotte später an der Vernichtung der Kristallvorkommen auf Danger I. Da die Oberflächenbebauung geschont werden sollte, wurden die Bordwaffen nur sehr vorsichtig eingesetzt. Als nach Stunden die Beeinflussung der Besatzungen ein kritisches Maß erreichte, entschied Admiral Bayth den Einsatz von Robotern als Bodentruppen. Die sichtbare Bekämpfung der Kristallagenten war wichtig, da drei Gurrad-Schiffe die Kampfhandlungen beobachteten. (PR 319)

Am 3. Dezember 2435 traf die 14. Offensiv-Flotte im Boul-System ein, um die Verhandlungen mit den Gurrads durch eine Machtdemonstration zu unterstützen. Wenig später, am 18. Dezember 2435, beteiligte sich die Offensivflotte an der Operation Sinfonie, bei der in einer gemeinsamen Aktion acht Programmierwelten der Kristallagenten angegriffen werden sollten. Dazu standen neben der 14. Schweren Offensiv-Flotte noch 20.000 Einheiten der Solaren Flotte zur Verfügung, die Reginald Bull in die Große Magellansche Wolke geführt hatte, sowie die einhundert Einheiten des 82 GSV. (PR 321)

In einer weiteren Operation mit der Bezeichnung Blitz wurden alle 29 Danger-Planeten angegriffen, um die Kristallagenten endgültig zu schlagen. Dazu wurden die Verbände aufgeteilt, wobei vierhundert Schiffe der 14. Schweren Offensiv-Flotte unter der Führung von Reginald Bull eingesetzt wurden und Admiral Con Bayth die verbleibenden vierhundert Schiffe über Danger XXVIII führte. (PR 320)

Als der von Kristallagenten beeinflusste Riesenrobot OLD MAN Anfang Januar 2436 in der GMW auftauchte, kam es nach Ablauf eines von Perry Rhodan gesetzten Ultimatums zu einer Raumschlacht mit den terranischen Kräften. Die 14. Schwere Offensiv-Flotte war ebenfalls an diesem Gefecht beteiligt. Nachdem die CREST IV durch die Wechselwirkung zwischen dem Paratronschirm der Dolans auf OLD MAN und dem Paratronschirm den das an der CREST IV angekoppelte Raumschiff Icho Tolots aufgebaut hatte, nach M 87 versetzt worden waren, nahm OLD MAN Kurs auf die Milchstraße. (PR 327)

Das weitere Schicksal des Verbandes ist unbekannt.

Quellen

PR 307, PR 316, PR 317, PR 319, PR 321, PR 322, PR 327