Adam von Aures

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Adam von Aures war ein Halbterraner. Nach eigenen Angaben war er das Kind der Stardust-Terranerin Shanda Sarmotte und eines bisher unbekannten Vaters. (PR 2909)

Bei Mitgliedern der Organisation Techno-Mahdi war er auch unter dem Namen Auream bekannt. (PR 2948) Er reiste auch unter dem Namen Paol Zacarias umher. (PR 2909, S. 13) Bei einem Besuch bei Homer G. Adams stellte er sich als André Marten vor. (PR 2909, S. 16) Auf Wanderer täuschte er die Terraner als Friedrich Adam von Opel (PR 2919, S. 36) und stellte sich Major Rhodan als Khono da Khayd vor. (PR 2930, S. 35)

Erscheinungsbild

Sein Alter wurde 1551 NGZ auf zwischen zwanzig und dreißig Jahre geschätzt. Er war etwa 1,80 m groß und von drahtiger Statur. Er hatte braune Augen, trug das dunkelbraune Haar schulterlang sowie einen Bart. (PR 2900)

Seine äußere Erscheinung als Adam von Aures war unabhängig von den für einen Menschen natürlichen Tagesabläufen, wie Homer G. Adams durch den Vergleich einer Fotografie mit der Erinnerung seines fotografischen Gedächtnisses feststellte. Er konnte jedoch seine Gestalt wandeln und zumindest die Erscheinung anderer Menschen annehmen. Dabei behielt er jedoch seinen Atemrhythmus und ein typisches Schrittmuster bei, was seine Identifikation in unterschiedlichen Gestalten ermöglichte. (PR 2909)

Charakterisierung

Er agierte kontrolliert, wissbegierig und höflich in den Gesprächen mit anderen Personen. Der Roboter ARGUS fand heraus, dass Adam von Aures verschiedene Personen, mit denen er in Kontakt auf dem Merkur trat, beruhigen beziehungsweise von seiner Person ablenken konnte. (PR 2909, S. 12)

Homer G. Adams verglich ihn mit einem Adler: (Zitat) »Jemand mit Übersicht, der ein Auge für das Detail hat.« Adams spürte eine Scheu in Adam von Aures: (Zitat) »Wie jemand, der sich zur Gegenwart überwinden muss.« Im Gespräch mit Opiter Quint gab Adam an, dass er Gespräche, Gesellschaft, Gleichgesinnte und Erleuchtung suche. Er fand den Techno-Mahdi inspirierend. (PR 2909)

Anmerkung: Adam von Aures gab an, dass er (Zitat) »im Sinne« des Techno-Mahdi arbeite, den er als (Zitat) »Gruppe von terranischen Wissenschaftlern, Politikern und Künstlern« beschreibt, deren Ziel es sei, (Zitat) »die Menschheit endlich ganz auf eigene Füße zu stellen«. (PR 2930, S. 62)

Geschichte

Am 14. Mai 1551 NGZ erreichte Adam von Aures, von Pigell über den BACKDOOR-Bahnhof auf Maldonaldo kommend, den Planeten Merkur. Aufgrund der Assoziation mit der Stadt Aures und der Beobachtung, dass sich durch Weglassen einiger Buchstaben fast das Wort Adaurest bilden ließ, vermuteten Maurits Vingaden und Perry Rhodan, dass Adam von Aures möglicherweise der Adaurest sein könnte.(PR 2900)

Anmerkung: Der Untertitel von PR 2930 lautet »Seine Welt verändert sich – er wird der Verbündete des Adauresten«. In diesem Roman verbündet sich eine aus einem Paralleluniversum stammende Version Perry Rhodans mit Adam von Aures. Somit liegt der Schluss nahe, dass Adam von Aures und der Adaurest identisch sind.

Die Spur Adams verlor sich zunächst in einem Privatierten Raum auf Merkur. (PR 2900) Der TLD-Agent Opiter Quint bekam den Auftrag, Adam von Aures wieder aufzuspüren. Zu diesem Zweck setzte er einen TARA-S7 ein. Nach Identifikation des Atemrhythmus und des Schrittmusters aus Aufzeichnungen bei der Einreise konnte Quint den Weg Adam von Aures' unter anderem Namen und Gestalt nach Liverpool verfolgen. Sowohl auf Merkur als auch auf den Britischen Inseln besuchte Adam von Aures Mediotheken, wo er große Mengen von Materialien sichtete und unter anderem großes Interesse an Homer G. Adams zeigte. (PR 2909)

Von Homer G. Adams erfuhr Opiter Quint, dass Adam von Aures indirekt Interesse an Ernst Ellert gezeigt hatte. Als Quint zu seinem Gleiter zurückkehrte, entführte Adam von Aures ihn. Er gab sich Quint gegenüber als auf Aures geborenes Kind Shanda Sarmottes aus. Seinen Vater nannte er nicht. Er suchte angeblich Gesellschaft und Erleuchtung und interessierte sich für den Techno-Mahdi. Da Adam von Aures Quints Widerstandsfähigkeit als Ertruserabkömmling unterschätzte, konnte Quint nach kurzem Kampf aus dem Gleiter fliehen. Beim Kampf wurde Adam von Aures' Gesicht schwer von Kopfstößen Quints getroffen und deformiert, es nahm jedoch innerhalb weniger Augenblicke wieder von selbst die ursprüngliche Form an. Adam von Aures floh mit dem Gleiter und seine Spur verlor sich erneut. (PR 2909)

Ellert, dessen Spuren Aures anscheinend folgte, wurde nach Wanderer gebracht, da man einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Deutschen und der Welt von ES bemerkte. Als Ellert, Quint und Begleiter im Juli 1551 NGZ auf Wanderer in der Berlin-Enklave ein Varietétheater besuchten, wurden sie von Friedrich Adam von Opel, genannt Raketen-Fritz, angesprochen. Eine topsidische Tänzerin, die an ihrem Körper die Gliedmaßen Homunks trug, wurde von einem Nanogentenschwarm angegriffen: Raketen-Fritz war offenbar Adam von Aures, der unentdeckt mit der Gruppe um Ellert und Quint nach Wanderer gereist war. Adam von Aures konnte die Gliedmaßen von Homunk an sich bringen. Nach dem Auffinden des Kopfes in der Enceladus-Enklave konnte die Gruppe Homunk mit dem Torso aus der Merowinger-Enklave teilweise funktionsfähig machen und so Wanderer verlassen. Homunk vermutete, dass dies auch Adam von Aures mit Hilfe der Gliedmaßen gelingen könnte. (PR 2919)

Adam von Aures suchte ebenfalls die Enceladus-Enklave auf und gab sich als überlebender Arkonide Khono da Khayd der dort abgestürzten AETRON aus. Er überzeugte den Perry Rhodan dieser Enklave, mit ihm Wanderer zu verlassen. Auf Ferrol nutzten die beiden die identischen Hirnwellenmuster und DNS, um sich zuerst eine Million Galax zu besorgen und damit einen alten 100-Meter-Kugelraumer der DIANA-Klasse zu erwerben. Sie flogen nach Sumurdh, um im Spross KYLLDIN eine Zelldusche für diesen Perry Rhodan zu erhalten. Da jedoch der Spross zerstört war, beschlossen sie, zunächst den durch die Explosion aufgerissenen Krater auf Sumurdh zu untersuchen. (PR 2930)

Quellen

PR 2900, PR 2909, PR 2919, PR 2930, ..., PR 2948