Aizela'Alor

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Aizela'Alor (satrona: »Hoffnung auf Rettung«) ist ein unterirdisches Hochsicherheitsgefängnis auf Tynoon und dient zur Inhaftierung von besonders fluchtgefährdeten Gefangenen im Arkon-System.

Aufbau

Das Hochsicherheitsgefängnis liegt mitten im weglosen Dschungel des Planeten Tynoon zirka 100 km westlich des Raumhafens der Stadt Grizzan, knapp östlich des Kyagos-Massivs mit seinen 20 km hohen Berggipfeln, die wie ein natürlicher Riegel wirken. Beides, Gebirge und Dschungel, bildet natürliche Barrieren bei der Flucht eventuell ausgebrochener Gefangener. (PR-Arkon 5)

Mitten im Dschungel befindet sich ein Gleiterparkplatz, der Besuchern dient. Daneben befindet sich ein unter einem Schutzschirm liegender halbkugelförmiger Turm – das Außenpfortengebäude des ansonsten unterirdisch liegenden Gefängnisses. In einer Sicherheitsschleuse im Außenpfortengebäude dient ein Naat-Wächter als Pförtner, der nur autorisierte Personen hinein- und herauslässt. (PR-Arkon 5)

Von dort aus führt ein Gang steil hinab in einen kreisrunden Raum. Von diesem aus zweigen vier Korridore zu den vier zylinderförmigen, unterirdisch gelegenen Stationen ab, in denen über viele Stockwerke hinweg an den Zylinderwänden Gefängniszellen angedockt sind. Ein fünfter Gang führt zu einem stark gesicherten Besucherraum, der mittels Glaswand in zwei Bereiche geteilt ist, einer davon ist für die Gefangenen reserviert. Auf der anderen Seite befinden sich die Besucher. (PR-Arkon 5)

Das Gefängnis ist gegen Ausbruchsversuche stark gesichert. Bei Stromausfall und im Alarmfall fallen überall Metallplatten herab, die die Gänge sperren und so zu einem Verschlusszustand führen. Auf dem steilen Gang zwischen Besucherraum und Außenpfortengebäude ist zudem eine Schwerkraftfalle installiert, die Flüchtige auf den Boden presst. (PR-Arkon 5)

Bekannte Inhaftierte

Geschichte

Im Juni 1402 NGZ befreite Ronald Tekener in einem Kommandoeinsatz den inhaftierten Morak da Minterol, der aufgrund eines aktivierten Extrasinns der Verschwörung der ARK-SUMMIA-Bewegung angehörte. Er plante, von diesem mehr über die Verschwörung zu erfahren, was aber misslang, da da Minterol Suizid beging. Tekener musste flüchten. (PR-Arkon 5)

Quelle

PR-Arkon 5