Aklard

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Kontinent Uschriin. Für weitere Bedeutungen, siehe: Uschriin.

Der erdgroße Planet Aklard ist der zweite Planet der Sonne Suuma in Manam-Turu Er besitzt eine gut atembare Sauerstoffatmosphäre und ist die Ursprungswelt der Daila. (Atlan 713)

Astrophysikalische Daten: Aklard
Sonnensystem: Suuma
Galaxie: Manam-Turu
Entfernung zur Milchstraße: ≈26 Mio. Lichtjahre
Monde: 2 (Falinder, Ittras)
Typ: Sauerstoffwelt
Schwerkraft: erdähnlich
Atmosphäre: Sauerstoff
Bekannte Völker
Daila

Trabanten

Die beiden Monde heißen Falinder und Ittras; letzterer ist wesentlich weiter vom Planeten entfernt als erster. Während Falinder Aklard von Ost nach West umkreist, läuft Ittras von Süden nach Norden. Zu jenen seltenen Zeitpunkten, wo beide Trabanten phasen- und ortsgleich dahineilen, bis sie sich scheinbar kreuzen, wird es nachts genau so hell wie am Tage.

Übersicht

Das Oberflächenbild wird von drei Kontinenten und zahlreichen Inseln geprägt. Von den großen Landmassen sind nur zwei dicht besiedelt. (Atlan 713)

Uschriin

Uschriin ist der kleinste Kontinent; er liegt hoch im Norden und ist wegen des kalten Klimas nur wenig besiedelt. Der Kontinent ist reich an Erzen und Mineralien, die ihn umgebenden Gewässer sind sehr fischreich. (Atlan 713) Weite Teile des Kontinents sind unfruchtbar; durch vergangene Vereisungsphasen wurde über große Flächen das gesamte Erdreich von den Gletschern in die Ozeane abgetragen. Einzelne Oasen haben sich jedoch erhalten, die vorwiegend in vulkanischen Gebieten liegen und zu Pilgerstätten für Heilsuchende wurden. (Atlan 718)

Auf Uschriin gibt es sechs kleine Raumhäfen, die dem intergalaktischen Warenumschlag dienen. (Atlan 718)

Rhyikeinym

Rhyikeinym (übersetzt: »Tal der heilenden Quellen«), ist die bekannteste Oase. Das weite Tal wird von hohen Bergen und aktiven Vulkanen umrahmt. In Glaskuppeln ziehen die Daila Pflanzen, Blumen und Fruchtsträucher. Der Boden ist sandsteinrot, weiß und grün marmoriert. Die zahlreichen Quellen helfen für alle Krankheiten. Durch das heiße Wasser werden die Abwehrkräfte der Kranken mobilisiert. (Atlan 718)

Tief im Tal haben die Priester einen Garten angelegt. Hier befindet sich auch die jahrtausendealte Tempelanlage mit ihren weißen Mauern, umgeben von hohen Bäumen. Die Priester kümmern sich um die Heilprozesse. Patienten werden von Tempeldienern empfangen und in ihre Quartiere zugewiesen. (Atlan 718)

Im Tal herrscht ein beinahe tropisches Klima. Am Ende des Tales befindet sich ein Staubecken mit dem einzigen Trinkwasservorrat. Hier entspringt ein Bach, dessen Wasser sogleich von einer künstlich geschaffenen Quelle eingefangen wird. Instandsetzungsarbeiten werden durch Handwerker vom Kontinent Akjunth vorgenommen. Dieses Trinkwasserreservoir gibt es schon ewig. (Atlan 718)

Eine besondere Feierlichkeit im Tal stellen die so genannten Pulverfeste dar. (Atlan 753)

Minterhügel

Der Hügel erhebt sich zwischen mehreren Quellen und erreicht beinahe die Höhe der umgebenden Berge. Die Hänge des Minterhügels sind nicht besonders steil, manchmal sogar extrem flach, aber völlig mit Geröll bedeckt. Immer wieder lösen sich gefährliche Steinlawinen. (Atlan 718)

Eine Skulptur in der Form einer nach oben gestreckten Hand warnt vor dem Betreten des Minterhügels. (Atlan 718)

Weitere bekannte Orte in Uschriin

  • Druvenquelle, entspringt im Tal der heilenden Quellen, das grünliche Wasser verströmt einen intensiven Geruch. In der Druvenquelle werden alle Arten von Rheumaleiden behandelt. (Atlan 718)
  • Gnavenquelle, das heiße Wasser duftet nach Blumen und dient der Heilung von Krankheiten. (Atlan 718 )
  • Grunym, eine kleine Siedlung (Atlan 718)
  • Lartenquelle, hat ihren Ursprung im Tal der heilenden Quellen. (Atlan 718)
  • Phorenquelle, sprudelt im Tal der heißen Quellen, das Wasser phosphoresziert. (Atlan 718)

Akjunth

Dieser Kontintent liegt ebenfalls auf der Nordhalbkugel, ist aber dicht besiedelt und fruchtbar. (Atlan 713)

Hallanebene

Die Hallanebene erstreckt sich zwischen der Nordwestküste Akjunths und den Harovbergen. Sie ist auch unter der Bezeichnung Ebene der ewigen Bäume bekannt. Hier wachsen die ältesten Bäume des Kontinents. Sie erreichen Höhen von bis zu 60 Mannslängen. Obwohl zahlreiche Bäume von der Kraft der Stürme gebogen wurden, ist es zu keiner Entwurzelung gekommen. Der Bestand dieser Bäume wächst stetig. (Atlan 753)

Ende 3819 wurde in der Hallanebene der Quellenbunker entdeckt. Zahlreiche künstliche Bäume beherbergten Antigravschächte, die in den Stützpunkt führten. (Atlan 753)

Weitere bekannte Orte in Akjunth

  • Bajukkan, liegt an der Westküste. (Atlan 753) Am Platz der sieben Schweife lag die Wohnung des Obersten Rates Aksuum. (Atlan 718)
  • Harovberge, Höhenzug. (Atlan 753)
  • Lamarkan, Stadt im Inneren des Kontinents, das Gebiet zwischen Lamarkan und Vleberken stellt eine unwirtliche Gegend dar. (Atlan 753)
  • Vleberken, liegt an der Nordküste des Kontinents, ist einer der wichtigsten Häfen für die Meeresschifffahrt zwischen Akjunth und Uschriin. (Atlan 753)
  • Warnende Senke, Felsformation, besteht aus fünf Felsnadeln, die wie mahnende Finger in den Himmel ragen, ist von Gras bewachsen. (Atlan 753)

Akbarry

Der Kontinent Akbarry liegt auf der Südhalbkugel und ist ebenfalls dicht besiedelt. (Atlan 713)

Chinchidurry

Das Marktstädtchen liegt am Fuß eines Berges, umrahmt von saftigen grünen Wiesen. Keines der etwa 100 Gebäude, die den Marktplatz und eine Straße flankieren, ist mehr als zwei Stockwerke hoch. In Chinchidurry handeln die Bauern mit ihren Produkten. Einmal im Jahr – im Herbst – findet ein großer Jahrmarkt statt. Dann wird der Marktplatz von Ständen, Fuhrwerken, Karussells und Vergnügungseinrichtungen beansprucht. Dieses Volksfest lockt Besucher aus der ganzen Umgebung an. Zelte werden aufgestellt, um Schlafmöglichkeiten bereit zu stellen. (Atlan 713)

Ghyltirainen

Ghyltirainen ist eines der wirtschaftlichen Zentren mit angeschlossenem Raumhafen. (Atlan 713)

Das Ratsgebäude von Ghyltirainen wurde in der Form eines Hufeisens errichtet. Dabei wird der Querschnitt nach oben hin schmaler. Das Gebäude wurde um eine Felsbarriere herum gebaut, die von in allen Farben leuchtendem Moos bedeckt wird, das von verborgenen Düsen mit Wasser besprüht wird. In der Mitte des Hufeisens findet sich auf der Innenseite der Eingang. (Atlan 781)

Sambantytas

Sambantytas ist ein Vorort von Ghyltirainen. Hier hat sich eine ländliche Struktur erhalten. Die Bewohner bestreiten ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch die Landwirtschaft. Trotz des technischen Aufschwungs ist Sambantytas ein Dorf geblieben. Dies wird durch den unvollendeten Rohbau eines Hochhauses unterstrichen. Den Bauherren ist bald nach Beginn der Arbeiten die Finanzierung misslungen. Für den Abriss der grauen Ruine ist niemand zuständig. (Atlan 724)

Sambantytas steht zumindest einmal im Jahr im Mittelpunkt des Interesses der Stadtbewohner. Am Markttag bieten die Bauern ihre Produkte feil, was einen regelrechten Besucheransturm auslöst. (Atlan 724)

Geschichte

Dem Planeten Aklard drohte durch Machenschaften der Naldrynnen der wirtschaftliche Untergang. Die Daila fanden heraus, dass die Naldrynnen ihre Befehle von den Ligriden erhielten. Als sich die Grünpelze von Aklard zurückzogen, wurden einige hundert Naldrynnen als Geiseln genommen. Die von Ghorza kommandierten Ligriden übernahmen die Herrschaft über Aklard. (Atlan 713)

Im Jahre 3819 bauten Atlan und Chipol mit ihrem kleinen Raumschiff eine Bruchlandung auf Aklard auf dem Kontinent Akbarry. Das Beiboot war von einem ligridischen Schiff abgeschossen worden. Ghorza ließ eine Suchaktion nach den beiden Männern anrollen, die bei der von Kyrkodh geführten Rebellengruppe Unterschlupf gefunden hatten. Atlan und Chipol erreichten unbehelligt über Chinchidurry die Stadt Ghyltirainen. Dort wurden sie von Urlysh in Empfang genommen. Die GHYLTIROON wurde startklar gemacht und verließ mit Atlan und Chipol den Planeten Aklard. (Atlan 713)

Auch Aksuum verließ nach dem Eintreffen von Elyl, dem Gesandten von Trysh, die Heimatwelt der Daila. Er wollte ebenso wie Atlan nach den Verbannten suchen. Auf dem Planeten Pultar kam es zum Zusammentreffen mit Abordnungen der Mutanten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erklärten sich die Verbannten bereit, Aklard zu helfen. Die Flotte sammelte sich und machte sich auf den Weg nach Aklard. (Atlan 719)

Auf der Heimatwelt der Daila begann sich die Lage zu stabilisieren. Die Daila übten sich in gewaltlosem Widerstand gegen die Besatzer. Sie weigerten sich, Anweisungen und Befehle der Ligriden und Hyptons nicht auszuführen, Funksprüche nicht weiterzugeben oder einfach so zu tun, als wären die Ligriden gar nicht vorhanden. Die Untergrundkämpfer erhielten regen Zulauf. Der Name Muuska tauchte immer wieder als Mittelpunkt des Widerstandes auf. (Atlan 730)

Die Mutanten kamen nach Aklard, um ihre Heimatwelt zu befreien. Bevor sie zum entscheidenden Schlag gegen die Ligriden und Hyptons ausholen konnten, geschah Unvorhergesehenes. (Atlan 753)

Ende des Jahres 3819 griffen die Traykon-Schiffe des Erleuchteten die Ligriden auch im Suuma-System an. Die ligridischen Verbände wurden aufgerieben. Auch die Hyptons wurden aus ihren Stützpunkten vertrieben. (Atlan 751) Erst als sich kein Besatzer mehr auf dem Planeten aufhielt, zogen sich die Traykons zurück. (Atlan 753)

Weit außerhalb des Systems Suuma bezogen ein paar Dutzend Schiffe der Ligriden Stellung. Die Einheiten der Daila kreuzten nach einem komplizierten System zwischen den Planeten und verhinderten das erneute Eindringen der Ligriden in das Sonnensystem. (Atlan 753)

Eine erneut auftauchende Flotte von Traykon-Schiffen zerstörte 35 der insgesamt 47 Kampfschiffe der Ligriden. Von einem Augenblick zum anderen stellten die Traykons die Kampfhandlungen ein und verschwanden wieder. (Atlan 753)

Als die STERNSCHNUPPE im Suuma-System erschien, war Atlan bei der Suche nach einem geheimen Stützpunkt der Hyptons in der Hallanebene behilflich. (Atlan 753)

Quellen

Atlan 713, Atlan 716, Atlan 718, Atlan 719, Atlan 724, Atlan 730, Atlan 751, Atlan 753, Atlan 781