Algiotische Wanderer

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Die Algiotischen Wanderer sind eine Flotte aus mehreren Völkern der Galaxie Algion. Sie sind religiöse Fanatiker, die sich zum Ziel gesetzt haben, das »Tor der Erleuchtung«, den Sonnentresor, zu öffnen, um ihren Gott Gaintanu zu befreien.

Allgemeines

Die Algiotischen Wanderer werden von den Tazolen befehligt. Alle Völker werden von der Religion der Tazolen geeint. Allerdings betrachten sich die Tazolen als Auserwählte unter den Gläubigen. Deswegen kommt es manchmal zu Diskriminierungen, die wiederum zu Unzufriedenheit bei den anderen Völkern führen können. Deswegen kam es zu Desertationen, als sich die militärischen Rückschläge häuften und die Tazolen ihre Truppen zu Loyalität zwingen mussten.

Flotte

Die Algiotischen Wanderer besitzen insgesamt etwa 200.000 Raumschiffe. Die beiden Raumschiffstypen sind dabei Pfeilschiffe (1000 m lang) und Knotenschiffe (400 - 800 m lang). Die Pfeilschiffe sind am schwersten bewaffnet und werden von Tazolen geflogen. Sie dienen als Kommandoschiffe.

Um die vier Millionen Lichtjahre zwischen Algion und Chearth überwinden zu können, haben die Algiotischen Wanderer vier Weltraumbahnhöfe im Leerraum errichtet, die Ersatz-Überlichttriebwerke zum Austausch bereithalten.

Die Algiotischen Wanderer haben sich 600 Jahre lang auf die Invasion vorbereitet und über diesen Zeitraum hinweg Kampfroboter und ähnliches Material angesammelt. Deswegen sind bei ihren Kampfeinsätzen altersbedingte Materialermüdungen nicht selten.

In unregelmäßigen Abständen folgen Nachschubkonvois aus Algion, die bis zu 100 Schiffe umfassen.

Völker

Alle Völker zusammen werden auch Algioten genannt:

Geschichte

Mitte des Jahres 1290 NGZ fielen die Algiotischen Wanderer in Chearth ein. Sie schlugen die Wlatschiden- und Gharrer-Flotten, die den Sonnentresor verteidigten, in die Flucht und massierten dort ihre Flotte. Ohne große Schwierigkeiten eroberten sie die Schaltzentralen des Sonnentresors auf Planeten in dessen Umgebung. Auf Thagarum errichteten sie einen ihrer Hauptstützpunkte, den sie mit schweren Bodengeschützen und starken Kampfroboter-Verbänden schützten.

Danach begannen sie, gegen bewohnte Planeten im größeren Umkreis vorzugehen. Gleichzeitig strahlten sie auf Breitband-Kanälen Propaganda-Botschaften aus, die die Chearther aufforderten, sich zur Religion der Algioten zu bekehren.

Im Herbst 1290 NGZ gelang es der GILGAMESCH, die Wachflotte Thagarums zu vertreiben. Damit konnten nun ungehindert gharrische, wlatschidische und maahksche Raumsoldatenverbände landen, unterstützt von TARA V UH-Kampfrobotern. Durch diese geballte Feuerkraft konnten sich die beiden algiotischen Stützpunkte auf Thagarum nicht lange halten. Sie wurden intakt erobert. Dabei fiel den Chearthern der Scoctore Vil an Desch in die Hände.

Bis zum 1. Januar 1291 NGZ schickten die Algiotischen Wanderer 35 Angriffswellen, um Thagarum zurückzuerobern. Die Größte bestand aus 20.000 Schiffen. Sie erlitten allesamt schwere Verluste und mussten sich jedesmal zurückziehen. Inzwischen ernannte sich Dro ga Dremm zum neuen obersten Anführer der Algiotischen Wanderer. Bald darauf gelang es den Galaktikern, den Pulsgeber zu vernichten, der den Sonnentresor zerstören sollte.

Ohne Thagarum und ohne den Pulsgeber mussten die Algiotischen Wanderer ihre Taktik ändern. Sie erzeugten mit den verbliebenen elf Schaltstationen Störimpulse, die aber von der Thagarum-Schaltstation und den Technikern der GILGAMESCH alle neutralisiert wurden. Im Sonnentresor hatte aber eine Eigenentwicklung eingesetzt, durch das Chaos der Impulse. Der Zusammenbruch war damit nur noch eine Frage von Wochen.

Im Frühling 1291 NGZ besaßen die Algiotischen Wanderer nur noch 165.000 einsatzbereite Kampfschiffe. Da ein militärischer Sieg in weite Ferne gerückt war, begannen sie die Phase der Missionierung vorzuziehen. Sie verbreiteten auf Hyperfunk-Breitband ihre Predigten und wollten einzelne Planetenbevölkerungen durch massive Waffengewalt zur Konvertierung zwingen. (PR 1981)

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Quellen

PR 1946, PR 1954, PR 1957, PR 1966