Altra Atlan da Orbanaschol

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Altra Atlan da Orbanaschol war ein Arkonide und Atlans Patenkind. (Centauri 1)

Erscheinungsbild

Er war 1,86 Meter groß, kräftig und durchtrainiert. Er hatte dunkelrote Augen und trug sein hellblondes Haar kurz geschnitten.

Charakterisierung

Altra war der Sohn von Atlans gutem Freund Kassian da Orbanaschol. (Centauri 1) Der unsterbliche Arkonide war Altras verehrtes Vorbild. Wenn er längere Zeit auf Raumflügen unterwegs war, litt er sehr unter der Trennung von seiner Frau und seinen Kindern.

Er war ein außergewöhnlich begabter Raumschiffspilot, der über enormes Reaktionsvermögen und ein spezielles Gefühl für das von ihm gesteuerte Raumschiff verfügte. (Centauri 3)

Geschichte

Lehrzeit

Altra wurde 1182 NGZ geboren. Er wurde bei Atlan »in die Lehre geschickt« und gehörte ab 1224 NGZ zur Besatzung der ATLANTIS.

Im Jahre 1225 NGZ war er Erster Pilot der AT-TOSOMA und nahm an der Expedition nach Omega Centauri teil. (Centauri 1)

Flugkünste im Kugelsternhaufen

Am 19. Februar 1225 NGZ geriet die AT-TOSOMA auf der Flucht vor Walzenschiffen der Mograks in einen Hypersturm und trug schwere Beschädigungen davon. Per »Handarbeit« gelang es Altra, das Schiff in einer Nottransition in das System der Sonne Mura zu fliegen. Dort konnte er dank seiner Fähigkeiten die AT-TOSOMA auf dem Planeten Othmura landen. (Centauri 3)

Liebesabenteuer

Wie alle anderen Besatzungsmitglieder litt auch Altra da Orbanaschol unter der von Kerke auf das Schiff gelenkten Hyperenergie. Bei ihm wurden die sexuellen Instinkte geweckt. Er suchte Li da Zoltral in Atlans Kabine auf. Dort vereinigten sich die beiden Arkoniden in der Phase des so genannten Tränensturzes. Dabei wurden sie von Atlan in einer eindeutigen Pose überrascht und paralysiert. (Centauri 3)

Nach dem Start der AT-TOSOMA von Othmura kehrte Normalität an Bord des Schweren Jagdkreuzers ein. Atlan entschuldigte sich für die auf dem Planeten erfolgten Fehlentscheidungen seinerseits bei der Besatzung und bat um deren Nachsicht bei der Beurteilung von Handlungen, die die Männer und Frauen unter dem Einfluss der Hyperenergie vollführt hatten. Altra stürzte sich in seine Arbeit. (Centauri 3)

Altras Verhältnis zu Atlan, der Li da Zoltral liebte, war einige Zeit lang ziemlich gespannt. (Centauri 4)

Tabuplanet

Am 22. Februar 1225 NGZ landeten Atlan, Zanargun, Phazagrilaath, Altra da Orbanaschol, Li da Zoltral, Akanara, Hespran und Daguray mit einem Stealth-Shift auf dem Planeten Acharr. (Centauri 4)

Während sich die TOSOMA in den Ortungsschutz der Sonne begab, näherte sich der Stealth-Shift im Schutz eines Meteoritenschwarms dem Planeten. Altra da Orbanaschol landete das Fahrzeug auf einem kartoffelähnlichen Himmelskörper. Ein Zusammenstoß mit einem anderen Meteoriten zwang den Piloten, den Paratronschirm zu aktivieren. Der Shift wurde von dem Untergrund herausgeschleudert. Mit einigen wenigen Korrekturschüben aus den Triebwerken konnte Altra da Orbanaschol das Fahrzeug wieder in den Meteoritenschwarm zurücklenken. Dort deaktivierte er die Triebwerke sofort wieder. Durch die Anziehungskraft Acharrs wurde der Shift in die Atmosphäre gezogen. Altra zwang den Kampfpanzer in einen Gleitflug auf das Plateau mit den fünf Pyramiden zu. Peilstrahlen für Waffensysteme erfassten den Shift. Der Panzer wurde etwa 20 Kilometer von der Hochebene mit dem Pyramiden-Fünfeck entfernt gelandet. Während Altra Atlan da Orbanaschol und Hespran im Shift blieben, begann der Rest der Gruppe den Marsch durch den Dschungel zum Plateau. (Centauri 4)

In den Pyramiden aus rotem Lemur-Metall kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit einem Trupp Naats, die von Igusen Kanarek im Auftrag der Familie da Zoltral geführt wurden. Nach der Flucht aus der Anlage eröffnete eine zweite Gruppe von Auftragskillern das Feuer auf Atlan und seine Begleiter. Altra Atlan da Orbanaschol und Hespran trafen mit dem Stealth-Shift am Ort des Kampfes ein. Eine Boden-Luft-Rakete traf einen der Angreifer. Ein winziger Gleiter wurde sichtbar, brach auseinander und gab den Blick auf einen Swoon frei. Der zweite Gleiter wurde mit dem MVH-Geschütz abgeschossen. Die dritte Komponente des Triple-Jets wurde von einer Rakete getroffen und stürzte ebenfalls ab. (Centauri 4)

Einer der vier Arkon-Kugelraumer, die aus einem unterirdisch angelegten Hangar gestartet waren, nahm Kurs auf Atlan und dessen Leute. Die drei anderen Einheiten stießen in den freien Weltraum vor. Altra da Orbanaschol aktivierte die Antiortungsschirme des Stealth-Shifts und floh mit einem Kurs nahe der Planetenoberfläche vor dem angreifenden Raumschiff, das dem Flugpanzer Schuss um Schuss nachfeuerte. Als sich der Kugelraumer auf den Shift stürzte, beschleunigte Altra da Orbanaschol den Panzer mit 500 km/sec² in Richtung Weltraum. Nachdem die Überraschung über das unerwartete Manöver an Bord des Kugelraumers abgeklungen war, wurde der Shift wieder mit Kampfstrahlen eingedeckt. Atlan ließ den Paratronschirm aktivieren. Igusen Kanarek feuerte eine Transformbombe auf den Panzer ab. (Centauri 4)

Mit einem waghalsigen und präzise ausgeführten Manöver gelang es der AT-TOSOMA, den Shift einzuschleusen. Der Schwere Jagdkreuzer verließ das System des Planeten Acharr und setzte am 25. Februar 1225 NGZ Kurs auf das Tamanium Shahan. (Centauri 4)

Auf der Wasserwelt

Am 29. Februar 1225 NGZ flog die AT-TOSOMA in das 86 Lichtjahre entfernte Tarik-System, begleitet von sechs Schlachtkreuzern der Shahano. Einige Lichtminuten vor dem System bezog die TOSOMA Position. Cisoph Tonk überwachte den Normal- und Hyperfunkverkehr um auf etwaige Angreifer sofort reagieren zu können. (Centauri 7)

Mit einem Stealth-Shift stießen Atlan, Cisoph Tonk, Altra da Orbanaschol, Zanargun und Akanara in das System vor. Zwischen dem siebten und sechsten Planeten trafen Tasterimpulse den Shift. Ein Situationstransmitter mit einem Durchmesser von circa einer Million Kilometern wurde geortet. Altra da Orbanaschol steuerte den Flugpanzer aus dem System heraus, um sich wieder mit der TOSOMA zu treffen. (Centauri 7)

Während drei Schlachtkreuzer der Shahano Scheinangriffe gegen Burthak flogen, beschossen die drei verbleibenden Kreuzer den Planeten Tarik. In der Deckung der wirkungslos im Ozean oder knapp neben den Zielen verpuffenden Energiestrahlen, wurde der Stealth-Shift mit Atlan, Altra da Orbanaschol, Zanargun, Cisoph Tonk und Akanara ausgestoßen. Von Tarik aus wurde der Angriff mit dem Einsatz von Gegenpolkanonen erwidert. Die drei Schlachtkreuzer drehten ab. In einer künstlich erzeugten Trümmerwolke, die im Hangar eines Kreuzers aus Roboterteilen, Containern, Gesteinsbrocken und Abfällen zusammengestellt worden war, stürzte der Shift auf den einzigen Kontinent des Planeten zu. Der Flugpanzer landete im dichten Unterholz. Atlan, Zanargun und Akanara machten sich zu Fuß auf den Weg zu einem Industriekomplex, während Altra da Orbanaschol und Cisoph Tonk an Bord des Shifts blieben. (Centauri 7)

Einige Zeit später wurde ein von Atlan gesendetes schon vor Beginn der Aktion vereinbartes Funksignal aufgefangen. Die beiden Männer sollten sich mit dem Stealth-Shift in Sicherheit bringen. Ihre Flucht von Tarik wurde von heftigem Beschuss durch die planetaren Abwehrgeschütze begleitet. (Centauri 7)

Urlaubszeit

Altra Atlan da Orbanaschol, Li da Zoltral, Atlan, Zanargun, Hurakin und Rintar da Ragnaari machten Maske und übernahmen die ZOLTRALIA MYN. Die Raumyacht flog durch das Transportfeld des Situationstransmitters im Tarik-System und kam im Talzor-System an. Ein Leitstrahl führte die Yacht in einen Orbit um Theka. Nach der Landung auf dem Raumhafen von Cylchon wurden sie von einem bunten Gleiter abgeholt. Ein dienstbeflissener und ausgesprochen höflicher und freundlicher Tarik brachte Atlan, Li, Altra Atlan und Rintar zu ihrem vorbereiteten luxuriösen Quartier in der Lydonbucht. Zanargun und Hurakin blieben an Bord der MYN. (Centauri 9)

Der Arkonide wurde von Tarik aus der Unterkunft entführt. Auch die gesamte Ausrüstung und die Teile des mobilen Transmitters waren weg. (Centauri 9)

Bei einem mitternächtlichen Feuerwerk wurden Atlan, Li da Zoltral und Rintar da Ragnaari unauffällig von Tarik umringt und in eine dichte, künstliche Nebelwand abgedrängt. Dort kam es zur Begegnung mit Altra Atlan, und einem Disput mit den Entführern. Mit Irdon So'en wurde eine Zusammenarbeit vereinbart. Atlan bekundete Interesse an der Erforschung des Tarvian. Mit einer gemieteten Yacht wollte der Arkonide auf Großfischfang gehen und sich so dem Bauwerk nähern. Irdon So'en und seine Leute würden ihn unterstützen. Die CARRACON-GISCHTWOGE steuerte die Insel Valiruu an. (Centauri 9)

Nach einem Besuch des Tarvian kehrten Atlan, Li und Rintar zur CARRACON-GISCHTWOGE zurück. Noch auf dem Rückweg ordnete Atlan den Zusammenbau des Transmitters an. Am Abend des 10. März erreichten Atlan und seine Gefährten die CARRACON-GISCHTWOGE. Die verfolgenden Unterwasserboote mit Naats wurden von den Tarik angegriffen und lange genug aufgehalten, sodass Atlan und sein Team durch den Transmitter an Bord der ZOLTRALIA MYN gehen konnten. Die Yacht kehrte zur AT-TOSOMA zurück. Der Schwere Jagdkreuzer nahm Fahrt auf und beschleunigte zum Zentrum von Omega Centauri. (Centauri 9)

Station der Lemurer

Nachdem die AT-TOSOMA wieder im Normalraum materialisierte, sah sie sich einem 230 Meter durchmessenden Schweren Kreuzer gegenüber, der sofort aus Gegenpol-Kanonen, Impuls- und Desintegratorgeschützen das Feuer eröffnete. Zusätzlich schoss der Kreuzer eine Rotte Marschflugkörper ab. Cisoph Tonk wehrte sich mit den MVH-Geschützen und feuerte eine Transformbombe als Warnung vor den Bug des Schweren Kreuzers ab. Altra Atlan da Orbanaschol beschleunigte die AT-TOSOMA mit 1200 km/sec², wodurch die Raumtorpedos zurückfielen. January Khemo-Massai ersparte sich dadurch eine Transition auf der Stelle. Der lemurische Wachkreuzer explodierte durch eine von der TOSOMA abgefeuerte Überladungs-Gravitraf-Bombe mittleren Kalibers, die den Kreuzer eigentlich nur außer Gefecht setzen sollte. (Centauri 10)

Die TOSOMA ging in den Ortungsschutz eines roten Überriesen, 52 Lichtjahre vom Sonnendodekaeder entfernt. Mit einer Kurztransition brachte Altra Atlan da Orbanaschol die AT-TOSOMA relativ nahe an Kharba heran. Die sechs zu dem Schweren Jagdkreuzer gestoßenen Schlachtschiffe der Shahano wurden als Rückendeckung und für Ablenkungsmanöver eingesetzt. Mit aktivierten Schutzschirmen und unter Einsatz des Virtuellbildners, der fünf Doppelgänger der TOSOMA projizierte, raste das Schiff dem Planeten entgegen. Die planetaren Abwehrforts feuerten mit Strahlgeschützen auf die zwölf angreifenden Schiffe, von denen aber nur sieben echt waren. Die Verteidiger Kharbas setzten auch bald Gegenpol-Kanonen ein. Uvtash-Mura schickte zwei der virtuell erzeugten Schiffe auf direkten Angriffskurs auf die Abwehrforts. Dadurch zogen sie das Feuer auf sich, was die Schutzschirme der AT-TOSOMA deutlich entlastete. Die beiden virtuellen Schiffe vergingen im Feuer der Gegenpol-Kanonen. Altra Atlan bot eine fliegerische Meisterleistung und erreichte die Atmosphäre des Wasserstoffriesen. Atlan erteilte den shahanoischen Schlachtkreuzern den Befehl, sich zurückzuziehen. Das letzte Virtu-Schiff verwehte in einer molekularen Gaswolke. Dann explodierte auch die TOSOMA. Die Vernichtung des letzten Virtu-Schiffes hatte die Energieemissionen der TOSOMA völlig überlagert, wodurch der Jagdkreuzer gewissermaßen als riesiger Trümmerbrocken auf den Planeten Kharba zufiel. Nur fünf Kilometer über dem Boden fing Altra Atlan die im freien Fall stürzende TOSOMA ab. Er gab mit Höchstwerten Gegenschub und brachte das Schiff 500 Meter über Grund zum Stillstand. Die TOSOMA landete auf ihrem Prallfeld zwischen zwei Bergrücken, etwa 50 Kilometer vom Großen Tarvian entfernt. (Centauri 10)

Quellen

Centauri 1, Centauri 3, Centauri 4, Centauri 7, Centauri 9, Centauri 10